Beiträge von julian-w

    ^^^^^^ aber muss sagen es ist einer der besten "Foren-Freitage" seit langem, man kommt gar nicht dazu ernsthaft zu arbeiten ^^

    Wenn man aus dem Dokument die Adresse mal googelt findet man auch einiges Interessantes wo man nicht weiß ob man lachen oder weinen soll... :/

    Hm, wenn:

    Rechne es durch, passt doch, ich kann dir auch schnell dabei helfen:

    11 MByte => 11264 KBytes in 16 Sekunden => 704 KBytes/s => 5,5 MBit/s, passt doch bei 6,5 MBit/s "maximaler Bandbreite" laut deiner Box (gibt ja noch Package Overhead etc.)

    Mit Leuten in entsprechenden Behörden (von der Polizeiinspektion Germering bis hoch zum BGH) habe ich seit 15 Jahren zu tun (u.a. auch schon 10 Monate gesessen - aber als Tatopfer an Stelle der Täter, immer gem. §1 "Wer zahlt, kriegt Recht")

    Ich sehe du hast Ahnung... ^^^^

    Das kann nicht dein Ernst sein - ok, du kennst mein "Leben" nicht. ;) Aber meine verlinkten "Dokumente" hast du ja auch nicht gelesen ...

    :D:D:D

    Soll ja nichts bedeuten, wenn ich mal Wikipedia heranziehe und der Benutzer nur in der Kommunikations-IT oder Unterhaltungs-IT tätig ist/war, hat er natürlich keine Ahnung davon :)

    Er selbst gibt aber halt an, unter anderem "Referent f. Datenbankmanagement und Netzwerke" und "EDV-Koordinator / Netzadministrator " gewesen zu sein, da sollte man sich mit Netzwerken und DNS schon auskennen oder zumindest mal etwas davon gehört haben. Das DNS eine Hierarchie ist und wie das ganze grob funktioniert ist ja absolutes Basiswissen... :/

    Das geht (Copy & Paste vom Betriebssystem) und die Sprechblase im Beitragseditor genutzt.

    Scheinbar darf man nur als Quelle nicht den Namen des Foren-Benutzers angeben, die URL scheint wohl keine Notification auszulösen zumindest erscheint auch kein Profilbild :/ Finde es immer schön wenn man aufs Zitat klickt und direkt zur entsprechenden Stelle kommt.

    pasted-from-clipboard.png

    Dann wäre das Rätsel für mich gelöst, back to topic oder so ^^

    Der TE im Nachbarthread ist auch so Forenuser wo ich nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen kann...

    Der Nameserver von netcup (empfohlene Defaulteinstellung im CCP) ist ja nicht der einzige im Netz - wie kriegen das die anderen mit?

    Nun mal ganr ruhig Blut. ;) Oder rechnest du mit einem bevorstehenden "brute force" - Angriff ausgerechnet auf meinen Server? [...] Aber selbst wenn - schlimmstenfalls könnte mir so ein böser Bube den Server kaputtmachen.

    Webhosting ist aus gefestigten Gründen für mich seit einiger Zeit indiskutabel. Ich pflege meine Server nämlich auch mittels sshfs zu mounten, damit ich drauf zugreifen kann wie auf ein lokales Laufwerk. (Z.B. mit dem guten alten Gnome Commander - oder hast du vielleicht auf Terminalebene die Übersicht über die abgrundtief verästelten Linux - Verzeichnisbäume)

    Die Vodafone Mails sind interessant, die Mitarbeiter vom Support tun mir dort leid sich mit dem herumschlagen zu müssen... ^^

    Auch interessant seine Vita wo er unter anderem angibt:

    Da kann man nur noch staunen das solche Fragen aufkommen... :rolleyes:

    Der Nameserver von netcup (empfohlene Defaulteinstellung im CCP) ist ja nicht der einzige im Netz - wie kriegen das die anderen mit?

    DNS funktioniert hierarchisch, zudem gibt es Caches. Die root-Zone verweißt auf Denic, Denic verweißt auf netcup, netcup hat die Antwort. Wenn du deinen Resolver nach deiner Domain fragst, geht der die Hierachie durch und cacht das Ergebnis für X Minuten/Stunden/Tage. Wird der Resolver innerhalb diese Fenster nochmal nach der Domain gefragt, antwortet er direkt und muss nicht mehr die Hierarchie durchgehen. Daher dauern DNS-Upadtes manchmal so lange.

    Aber ernsthaft, das ist absolut grundlegendes Wissen das sich nicht schwer anzueignen ist... :rolleyes:

    Um irgendwas zu "erbeuten", wird keiner diesen Aufwand treiben. Dass bei mir nichts zu holen ist, weiß man spätestens, nachdem man das gelesen hat.

    Doch ein Server ist bei dir zu holen der am Internet hängt und schlecht gewartet ist, genau DAS wird von "bösen Buben" gesucht. Ideal für weitere Brute-Force-Attacken, DDos-Angriffe, Verbreitung illegaler Inhalte und und und... und für alles haftest du von Geldstrafe bis Gefängnis (KiPo) ;)

    wären Downloads mit bis zu 6.5 MBit/s möglich - sie laufen aber effektiv mit konstanter Bosheit mit >~ 700k

    6,5 MBit/s => 0,8 MByte/s => 800k (wenn k für KiloBytes und nicht KiloBits steht)... :rolleyes:

    Ich pflege meine Server nämlich auch mittels sshfs zu mounten, damit ich drauf zugreifen kann wie auf ein lokales Laufwerk

    Das könnte mit dem Webhosting auch gehen (SSH ist freigeschaltet), davon ab geht sowas auch mit FTP(S) etc. Und die Konsole ist das wichtigste und so komplex ist die Verzeichnis-Struktur nicht... nur wenn man keine Ahnung hat und sich das nicht aneignen will Zeit scheinst du ja theoretisch zu haben... entweder macht man es richtig oder gar nicht!


    Aber ganz im Ernst: kündige den Server flott und geb das Geld lieber fürs Leben aus, davon hast du mehr...:rolleyes:

    Zu den Optane-Cached Servern - ich könnte mir solche Teile super als neue Generation von Storage-Servern vorstellen

    Ob das dann noch so viel bringt :/ Ich weiß nicht wie groß der Optane-Cache von netcup ist, aber i.d.R sind Optane-Caches eher "klein", ich kann mir nicht vorstellen das netcup >1TB Cache hat, eher irgendwas im (hohen) dreistelligen GB-Bereich.

    Wenn es dann pro physikalischem Server etliche 3TB, 5TB und 10TB Volumes gibt, wird der Optane-Cache schon an seine Limits kommen, vor allem wenn viel quer Beet gelesen wird, was bei einem Storage-Server wohl eher der Fall sein wird. Fand es schon überraschend das beim 1,5TB VPS Plus der Optane-Cache dabei ist 8)

    Davon ab ist doch der Optane-Cache nichts viel anderes wie ein SSD-Cache Device, nur halt "auf Doping", nur für Reads und direkt in Hardware (?) :/

    Edit: scheint wohl nicht pur in Hardware zu sein, Intel Optane als Beschleuniger wird nur von Windows 10 x64 unterstützt, also nutzt netcup eine andere Software-Lösung. Linux hat ja einiges zu bieten was SSD-Caching angeht ^^

    julian-w: Deine Erklärungen konnte ich auch vorher schon aus der Zeile lesen; was ich mir allerdings nicht erklären kann ist der Teil: TC=0 HOPLIMIT=245 FLOWLBL=114236

    Mit etwas googeln ist das auch nicht schwer herauszufinden, zumindest die ersten beiden sind recht offensichtlich, sind auch nicht weiter wichtig für dein Problem und nur relevant wenn man wirklich richtig tief in das Thema Netzwerk/Firewall einsteigen will/muss:

    • TC
      steht für Traffic Class und ist wichtig für z.B. QoS und ähnliches
    • HOPLIMIT
      hat was mit dem Routing zu tun und gibt das aktuelle Hop Limit an
    • FLOWLBL
      IPv6 Flow Label

    Dann mach ich noch schnell deinen Log Eintrag vollständig ;)

    • WINDOW
      Wie groß das TCP Window ist
    • RES
      Die reservierten TCP Flags
    • SYN
      Das Syn-Bit ist gesetzt
    • URGP
      gibt an ob das urgent package flag gesetzt ist

    An den Ports 20 & 21 liegt es nicht; es ist diese Zeile aus meinem letzten posting, die ich nicht verstehe.

    So schwer zu verstehen ist die aber nicht, wenn es schon an sowas grundlegendem hapert solltes du dich unbedingt noch mal mit der Linux Administration auseinandersetzten... =O

    Kurz das wichtigste aufgeschlüsselt für dich:

    • IN=ens3
      Das Ethernet-Interface über das die Kommunikation lief, ens3 dürfte das "Haupt-Interface" sein, welches öffentlich erreichbar ist
    • SRC=2a02:8109:8ac0:0bf7:5555:db90:6ff2:25e4
      Die Quell-IP (SouRCe)
    • DST=2a03:4000:0006:5555:0000:0000:0000:0001
      Die Ziel-IP (DeSTination)
    • PROTO=TCP
      Das verwendete Protokoll, in dem Fall TCP
    • SPT=58146
      Das Quell-Port (Source PorT)
    • DPT=39305
      Das Ziel-Port (Destination PorT)

    und was damit passiert ist, ist auch recht klar: [UFW BLOCK]

    Also hast du mit UFW irgendeine Regel angelegt, die diesen Traffic blockt.

    Edit: nochmal ganz verständlich für dich:

    [2a02:8109:8ac0:0bf7:5555:db90:6ff2:25e4]:58146 => [2a03:4000:6:5555::1]:39305 wird von UFW blockiert.

    Es gibt von Plesk bereits eine neue Version des LE-Plugins, welche Wildcards unterstützt.

    Das stimmt eben nur so halb: für Wildcards wird die DNS-Challenge benötigt und diese ist noch nicht vollständig implementiert und funktioniert nur automatisiert, wenn man auch die autoritativen DNS-Server von Plesk nutzt (scheinbar irgendeine Software von Plesk oder sowas), was bei netcup aber nicht der Fall ist.

    Note: If Plesk does not manage the DNS for the domain, the Let’s Encrypt extension cannot add the DNS record automatically. In this case, you will see the following message: “Please add a DNS record with the following parameters”. Add a DNS record with the specified parameters manually. If you are unsure how to do it, ask your DNS hosting provider for assistance.

    Somit ist eine automatisierte Integration eben NICHT möglich, außer man kopiert irgendwelche DNS-Einträge zwischen WCP und CCP hin und her. Scheinbar existiert dafür auch von seitens Plesk keine API um das zu automatisieren, zumindest konnte ich in der öffentlich zugänglichen Dokumentation keine finden. Somit hat netcup auch keine Chance dies zu automatisieren. Somit hilft es einem nicht weiter die Funktion in Plesk freizuschalten, automatisierte Wildcards sind technisch aktuell mit Plesk so nicht möglich.

    Wenn man unbedingt ein Wildcard will muss man so oder so alle 3 Monate selbst Hand anlegen, dann kann man auch das Cert komplett von Hand beantragen, z.B. von seinem Rechner zu Hause aus oder über Webservices wie sslforfree.com, gethttpsforfree.com, zerossl.com (wie vertrauenswürdig das auch immer sein mag).

    Ergänzend möchte ich aber auch noch mal mein Unverständnis über das Verhalten von netcup zu diesem Thema zum Ausdruck bringen. Die Aussage "might not be as stable" heißt mitnichten, dass der Hersteller die Funktion als "unstable" ansieht. Wildcards gibts es bei LetsEncrypt seit Januar 2018, Probleme im ACME-Protokoll und deren Backend sollten ja wohl so langsam nicht mehr zu erwarten sein. Es ist schade, dass bei solchen Problemen dann doch auf externe Anbieter zurückgegriffen werden muss.

    Aber was soll netcup deiner Meinung nach machen? Hier ist der Support Artikel von Plesk dazu:

    https://support.plesk.com/hc/en-us/artic…d-certificates-

    Ganz oben steht: "Updated 2 days ago", also ist das wohl ein recht aktueller Stand bei Plesk, wieso auch immer die die Lage so einschätzen.

    Laut dem Artikel bietet Plesk auch nur zwei Optionen für die DNS-Challenge an:

    • Entweder ist Plesk selbst der authoritative DNS für die Domain, dann ist dies kein Problem, was bei netcup aber offensichtlich nicht der Fall ist
    • Man bekommt einen DNS-Eintrag angezeigt und muss diesen händisch übertragen

    Von daher scheint das Problem eher an Plesk zu liegen, ich kann mir kaum vorstellen das netcup hier absichtlich blockiert, im Gegenteil netcup war doch mit unter den ersten Hostern die Let's Encrypt unterstützt haben. Nur vermutlich hat netcup auch nicht genug Marktmacht um Plesk da zu bewegen.

    Und die Lösung den DNS-Eintrag von Hand anzulegen bringt dem Kunden nicht viel, dann kann er auch gleich den kompletten Prozess von Hand erledigen. Vermutlich erhöht das nur den Supportaufwand weil der Prozess fehleranfällig ist (nicht gewartet bis netcup die DNS Server aktualisiert hat etc.) und die wenigsten Leute brauchen ein Wildcard Cert.

    Ist halt immer die Sache, mit einer Eigenentwicklung (als Alternative zu Plesk) könnte man sowas selbst lösen, die kostet aber wiederum viel Zeit und Geld und bist man auch nur annähernd den Funktionsumfang von Plesk erreicht hat, vergeht sehr viel Zeit ins Land. Und man sollte bedenken das netcup einer der günstigsten Anbieter am Markt ist, der Funktionsumfang des Hostings ist sehr beachtlich bereits.

    Wer weiß, vielleicht kann netcup wieder einen "Hack" über das CCP machen, so wie damals als die erste "Version" der Let's Encrypt Zertifikate von seitens netcup ausgerollt wurde, die Frage ist nur ob sich das für die geringe Anzahl potentieller Nutzer lohnen würde, da normale Let's Encrypt Zertifikate einwandfrei laufen.

    Notfalls hat man immer noch die Option auf ein managed Hosting umzusteigen, da ist man ganz Herr seiner vServers und da werden einem solche Wünsche sicherlich erfüllt, kostet halt etwas mehr ;)

    Man kann ja im VLAN mit VLANs arbeiten, sollte man eine weitere Trennung benötigen :/

    Das ist dann aber eine reine Trennung auf Software-Ebene die auf gutartige Teilnehmer vertraut, ein "böser" Teilnehmer des VLANs kann sich in ein VLAN in das er eigentlich nicht gehört reinklinken. Und das ist ja eine wichtige Aufgabe des VLANs, das "böse" Clients sich nicht im Netzwerk ausbreiten können.

    Von daher macht VLAN im VLAN eigentlich recht wenig Sinn, da dies nur funktioniert wenn alle Clients richtig konfiguriert und gutartig sind... und wenn ich allen Clients trauen und diese korrekt konfiguriert sein brauch ich diese auch nicht gegenseitig abzuschotten. Ich wüsste jetzt keinen Use-Case wo VLAN im VLAN auf Client-Ebene Sinn macht.

    In der Pressemitteilung stehen die Preise für zukünftige vLANs mit mehr wie 100 MBit/s:

    Zitat

    Ein vLAN mit bis zu 500 MBit/s Datendurchsatz stellt netcup für monatlich 7,99 Euro bereit. 1 GBit/s Bandbreite kosten monatlich 12,99 Euro. Die dafür erforderlichen virtuellen Netzwerkkarten sind in der monatlichen Gebühr enthalten

    • 100 MBit/s - kostenlos
    • 500 MBit/s - 7,99€ / Monat
    • 1000 MBit/s - 12,99€ / Monat

    Klingt richtig gut (vor allem im Vergleich zu den Preisen der bisher angebotenen vLAN Option, wobei dies wohl dezidierte Netzwerkkarten waren), vor allem da man beliebig viele vServer in das vLAN integrieren kann. Dürfte dann eine gute Alternative zu tinc/VPN sein, vor allem für datenhungrige Anwendungen, wenn man netcup/dem vLAN traut und auf die zusätzliche Verschlüsselung verzichten kann. Nur das man beliebig viele 100 MBit/s vLAN buchen kann finde ich nicht mehr explizit, im Gegenteil klingt eher so das nur "ein" vLAN kostenlos ist, aber ist auch wieder Interpretationssache ^^

    Zitat

    Zu den bei netcup betriebenen VPS, Root-Server und Storage-Server stellt netcup ein Cloud vLAN kostenlos bereit.

    Die Frage ist nur wenn man beliebig viele 100MBit/s vLAN buchen kann, könnte man die irgendwie zu einem 1000 MBit/s vLAN aggregieren :/^^

    Das ist allerdings eine gute Testidee, um bei einer Neueinrichtung (bei bestehender Anzahl von Systemen bei Netcup) evtl. "Fehlplatzierungen" zu erkennen!

    Der Support hat mir bestätigt das sich beide Server einen Wirt geteilt haben und der Server wurde umgezogen. Jetzt erhalte ich auch plausible Ergebnisse bezüglich der Netzwerk-Geschwindigkeit:

    Code
    # iperf -s
    ------------------------------------------------------------
    Server listening on TCP port 5001
    TCP window size: 85.3 KByte (default)
    ------------------------------------------------------------
    [  4] local 46.232.xxx.xxx port 5001 connected with 46.232.xxx.xxx port 41242
    [ ID] Interval       Transfer     Bandwidth
    [  4]  0.0-10.0 sec  1008 MBytes   844 Mbits/sec
    [  5] local 10.2.0.2 port 5001 connected with 10.2.0.1 port 46638
    [  5]  0.0-10.1 sec  80.5 MBytes  66.9 Mbits/sec

    1 GBit/s über die öffentliche IP und max 100 MBit/s über das VLAN. Mal später noch tinc optimieren und testen 8)

    PostgreSQL Datenbanken sind das.
    Die Datenbanken haben tatsächlich ein Volumen von ca. 90 GB.

    Auch wenn mir nur das Upgrade auf den RS 8000 G8 bleibt, mir sind auch diese 240 GB irgendwann dann wieder zu wenig.

    Du rechnest also damit das deine Datenbank innerhalb der nächsten Zeit um 150GB wächst, das klingt aber nach einer sehr produktiv genutzten Anwendung und ist schon eine ordentliche Hausnummer :/

    Wäre es nicht eventuell sinnvoller die Datenbank in ein Cluster zu verschieben? Würde auch (korrekt umgesetzt) die Verfügbarkeit steigern, ein grundlegender Schutz gegen Datenverlust (Totalausfall eines vServers) wäre je nach Variante vorhanden und das System ist besser skalierbar. Was speichert ihr denn in der Datenbank überhaupt, wirklich geschäftskritisch scheint es ja nicht zu sein wenn es keine Redundanz oder ähnliches gibt, selbst ein Backup-Konzept ist bei der Größe ja nicht mehr ganz trivial (ein RAID/Cluster ersetzt kein Backup ;)).

    Je nachdem was ihr speichert dürfte ein Unterschied zwischen SSD und SAS kaum spürbar sein. Wenn oftmals nur die gleichen Daten gelesen werden, sollte der Cache das problemlos meistern. Aber ich vermute mal ihr habt eine sehr hohe Schreiblast auf der Datenbank wenn diese so schnell wächst :/