Da hat der mainziman doch einfach seinen Beitrag bearbeitet und das entscheidende gelöscht... so kann man auch mit Fehlern umgehen wenn man sie nicht zugeben will ![]()
Beiträge von julian-w
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und Deine Rechnung machst jetzt bitte f. den GBit-Switch ...
Im gleichen Beitrag stehen alle Daten der Switches, ich dachte es wäre offensichtlich (man muss nur die Portzahl "mal zwei" rechnen), aber für dich mach ich sie gerne da du ja scheinbar Probleme damit hast

48 (Ports) * 2 (Vollduplex) * 1 GBit/s macht 96 Gbit/s. Das Backplane des Switches beträgt 96 GBit/s, ich sehe also das Problem nicht wo der Engpass sein soll

Quellen:
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Portforwarding ist bei den managed private Servern geblockt. SSH muss man sich explizit vom Support freischalten lassen. Selbst das funktionierte erst nach mehreren Anläufen, d.h. hier fehlt schon die Übung.
Muss sagen sowas enttäuscht mich jetzt doch ein wenig vom netcup, wenn selbst bei einem managed (v)Server kein SSH-Tunnel zum Verwalten von MySQL-Datenbanken möglich ist, auch wenn ich selbst das Produkt nicht nutze
Vielleicht gibt Felix irgendwann mal eine Dienstorder raus oder so wenn er das hier liest 
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Da ging auch wieder viel quer Beet... wie üblich bei manchen Forenteilnehmern hier... *hust*hust*
Hier mal die Fakten
- TP-Link TL-SL34 (TL-SL3452)
- 48x 100 MBit/s
- 4x 1000 MBit/s
- 17,6 Gb/s Backplane
- älter wie der Thread hier, und der hat bald 10 Jahre auf dem Buckel
- https://www.tp-link.com/de/products/de…_TL-SL3452.html
- TP-Link TL-SG10
- 48x 1000 MBit/s
- 96 Gbit/s Backplane
- ebenfalls über 10 Jahre alt
- https://www.tp-link.com/de/products/de…#specifications
Wo ist jetzt das Problem? 48x 100 + 4x 1000 macht 8,8 GBit/s, Vollduplex macht das 17,6 Gbit/s. Ich weiß nicht warum eine 17,6 GBit/s Backplane nicht ausreichen sein soll. Ebenso der Gigabit Switch.
Einfach mal als Vergleich wild ein paar Switches rausgepackt:
- Cisco SGE2010
- 48x 1000 MBit/s
- oh siehe, auch "nur" 96 GBit/s Backplane
- https://www.cisco.com/c/en/us/produc…c78-502072.html
- HP Aruba 2540 48G
- 48x 1000 Mbit/s
- 4x 10.000 MBit/s
- 176 GBit/s Backplane (96 + 2 * 4 * 10, passt also genau)
- HP 1820-48G Switch (J9981A)
- 52x 1000 Mbit/s
- 104 GBit/s Backplane
Dein 8 Port Switch ist vermutlich ein Gigabit Switch, da passen die 16 GBit/s dann ja auch (8 Ports * 2 (Vollduplex) * 1 GBit/s). Und deiner ist vermutlich auch nicht bzw nicht in dem Umfang gemanaged wie die hier aufgezeigten Switches, daher ist der vermutlich so billig pro Port, Äpfel und Birnen und so

Von daher sehe ich bezüglich Backplane gar kein Problem bei TP-Link
Die Hardware ist in aller Regel auch vollkommen okay, nur die Firmware ist manchmal etwas... nunja.... aber dafür gibts ja OpenWRT 
- TP-Link TL-SL34 (TL-SL3452)
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Der netcup-Support schlägt das aber genau so selbst vor, wenn man einen mananged private Server hat. Die bitte nach einem MySQL-Zugriff über einen SSH-Tunnel wird abgewiesen.
Das wundert mich aber doch sehr... Ich dachte bei einem managed (v)Server hätte man einen (eingeschränkten) Shell-Zugriff? Und MySQL läuft doch lokal auf der selben Maschine, dann sollte das doch eigentlich kein großes Problem sein über SSH einen Tunnel auf localhost herzustellen, ein SSH-Tunnel mit Ziel auf localhost und Port 3306 sollte doch nie ein Problem sein...

Das es einen SSH-Zugang (standardmäßig?) gibt wurde hier bereits erwähnt und ist auf jeden Fall wohl im Preis inkludiert:
Dienste die nur einen normalen SSH Zugriff benötigen kann der Kunde auch selber starten (liegt dann aber außerhalb unseres Managements und muss vom Kunden eigenständig gepflegt werden)
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julian-w: Bitte um Beispiel für den Fall: Der SSH-Server ist begrenzt bei Portforwarding auf localhost und Port 3306.
Hatte es auch mal probiert und es ging nicht über den SSH-Tunnel, ist aber schon länger her...

localhost beim Portforwarding bringt mir ja nichts, der MySQL-Server ist ja extern.
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Bei SSH ist hingegen ohne Zusatzaufwand verschlüsselt.
SSH funktioniert nur nicht, da keine SOCKS-Verbindungen oder ähnliches zugelassen werden. Man kommt über SSH nur auf den Server selbst in eine sehr begrenzte Shell, kann sonst aber nichts weiter damit machen.
Sonst könnte man ja ein Webhosting-Paket als "VPN-Dienst" missbrauchen über den SSH-Tunnel und sonstigen Schabernack treiben...
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Ich sagte die Erstbeste nicht die Nullstbeste

Um ehrlich zu sein wusste ich nicht das es erlaubt/sinnvoll ist eine IPv6 auf 0 enden zu lassen als ich damit anfing die Adressen zu verteilen... bei IPv4 wurden damit immer Netze beschrieben auch wenn es im Grunde erlaubte Adressen waren, alte Gewohnheiten und so
Aber :: als Ende der Adresse macht sicherlich bei irgendeiner Implementierung ärger, da würde ich drauf wetten, bei IPv4 ist es genauso. Aber ist ja auch egal, die Fragen des TO wurden beantwortet 
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Hatte ich auch schon gesehen... da der Traffic über das Backbone umgeleitet wird, dachte ich das es damit nichts zu tun hat...

Dazu hilft auch immer der Wiki-Artikel:
https://www.netcup-wiki.de/wiki/Fehleranalyse_im_Netzwerk
Dadurch kann man genau nachvollziehen welche Route deine Netzwerk-Pakete nehmen, wo und es weshalb welche verloren geht und wo größere Latenzen enstehen können. Nur mittels eines MTRs kann man also genauer helfen, ansonsten kann man nur auf so allgemeine Dinge wie hier im netcup-status.de verweisen.
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Siehe netcup Status-Seite, aktuell gibt es Probleme mit dem Netzwerk:
https://www.netcup-status.de/ -
ok, ich verwende Webhosting seit einiger Zeit ja nicht mehr, aber ist der default nicht so, dass man sich dann nur vom Webhosting Server aus zum Datenbankserver verbinden kann, oder wirklich von jeder IP?
Soweit ich mich korrekt entsinne war standardmäßig immer "Remotverbindungen von beliebigem Host zulassen" aktiv, hab auch ab und an mal von extern auf die MySQL-DB zugegriffen sowohl unter der aktuellen Generation wie auch dem Vorgänger, ohne irgendwas mit SSH tunneln zu müssen. Nur unter Confixx (vor grob 10 Jahren) ging das nicht.
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Also die öffentliche IP habe ich auch gar nicht gefunden. Wie anfangs schon erwähnt habe ich noch einen älteren Tarif (Web Hosting S), deshalb ist meine Nutzeroberfläche auch etwas anders und ich habe das Menü im ersten Screenshot gar nicht.
Auch mit den "alten" Tarifen geht das und ist Standard, nur die uralt Confixx Tarife konnten dies nicht, aber gibt es die überhaupt noch?
Ein Blick ins Wiki hilft auch hier weiter:
https://www.netcup-wiki.de/wiki/Websites#…atenbankserversZitatIP-Adressen des Datenbankservers
In der Übersicht sehen Sie die IP-Adressen des Datenbank-Servers. Dieses sind private IP-Adressen aus dem Netz 10.35.0.0/16. Für eine sichere und besonders schnelle Kommunikation zwischen Ihrem Webspace und dem Datenbankserver verwenden Sie bitte die privaten IP-Adressen. Möchten Sie doch einmal von extern auf die Datenbanken zugreifen, rechnen Sie bitte die private IP-Adresse nach folgendem Schema um:
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Dann hat man halt einen Datenbankserver nach außen hin offen.
Das stimmt ist aber so Standard bei netcup (ich meine nicht ich habe was umgestellt).
Die Daten stehen direkt im CCP wenn man den Tarif ausklappt, z.B.:
pasted-from-clipboard.pngsiehe auch im Wiki:
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Deskera Project Management ist doch schon seit Jahren nicht mehr als openSource Version verfügbar. Ich fürchte es existiert gar keine aktuelle Version mehr zum selber hosten. Davon ab basiert die Software auf JAVA und ist nicht im Webhosting lauffähig. Keine Ahnung warum dies überhaupt angeboten wird, aber die (garantiert?) verfügbare Software wird hier aufgelistet, da ist Deskera nicht dabei:
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Warum macht ihr das über einen SSH-Tunnel? Die MySQL-Server von netcup haben doch eine private IP (10.0.0.0/8), aber auch eine öffentliche IP. Nutz doch einfach die öffentliche IP, dann brauchst du weder einen SSH-Tunnel noch sonst was

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Was für Optionen nutz du denn zum monitoren? Ich selbst habe Ping und ähnliches nie zum laufen bekommen. Bei mir funktioniert nur der Typ "Website" im Monitoring.
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Bei netcup hast du halt etwas mehr Freiheiten und bekommst ein paar mehr IPv6-Adressen, für manche VPN-Geschichten und Co kann das interessant sein

Ich selbst benutze aber in aller Regel immer nur die 2a03:4000:XXXX:YYYY::1 als IPv6 Adresse, da mir meist eine reicht und warum dann nicht die erst beste nehmen

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Du hast bei deinem root-Server ein ganzes /64er Netz an IPv6-Adressen, also in aller Regel mehr wie genug für seinen Server
Diese kannst du dir selbst zuweisen indem du das Netzwerk-Interfaces innerhalb deines vServers konfigurierst. Wenn du wirklich noch mehr Netze brauchst kannst du diese bei netcup kostenpflichtig dazubuchen.Und ein A-Record kann niemals auf eine IPv6 zeigen, schlichtweg weil IPv6 Adressen viel länger sind, was einer der Gründe für IPv6 war (längere Adresse = mehr verfügbare Adressen, IPv4 Adressen sind nämlich mittlerweile ein knappes gut).
IPv4: 32 Bit Adresslänge (A-Record im DNS)
IPv6: 128 Bit Adresslänge (32*4, daher AAAA-Record im DNS)
Am besten beschäftigst du dich nochmals kurz mit den Grundlagen zu IPv6.
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Korrekt das Paket gilt nicht für die VPS Linie.
Wichtig waren die 99,9% Uptime für Vorgänger-Generationen der root-Server Linie, diese hatten nämlich nur 99,6% garantierte Verfügbarkeit. Die aktuellen root-Server haben sowieso schon die hohe Verfügbarkeit.
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Netcup könnte theoretisch in einem Webhosting auch mitlesen, außerdem geht es bei den Wordpress Inhalten wohl um die Darstellung von Informationen und eben nicht um Onlinebanking oder Datenverarbeitung höchst sensibler Daten.
Bezog sich jetzt nicht unbedingt auf den konkreten Fall hier (wobei keiner von uns weiß was im Wordpress ist, vielleicht sind es ja geheime Daten wer weiß wer weiß
) sondern allgemein, gibt ja unzählige Nutzer von Cloudflare wo sicherlich einiges Interessantes anfällt an Daten (Uber, Fitbit, MyAffiliates, LogMeIn, Discord, orderbird, ... dazu kommt noch der DoH Service von Cloudflare der aggressiv beworben wird) 
Davon ab ist netcup ein deutsches Unternehmen und Cloudflare ein amerikanisches. Wem man im Zweifel mehr traut ist jedem selbst überlassen, aber das wird hier langsam zu Off-Topic
