Beiträge von julian-w

    Naja der Nachbar-TO ist halt, meiner Meinung nach, auch ein besondere Kandidat. Immerhin weiß ich jetzt das man gemeldete Beiträge nicht mehr melden kann ^^.

    Aber wenn Beiträge von User kommentiert werden mit sinngemäß "sauf weniger dann kommt bei dir nicht so ein Stuss raus", da wird der Ton halt definitiv rauer... Sinnvolles diskutieren oder debattieren ist da nicht möglich meiner Meinung nach wenn man auf diese Art und Weiße Leute persönlich angreift... :/

    Habe eigentlich nur ich das Gefühl, oder wird der Tonfall hier im Forum immer kühler?


    Ich mag jetzt auch kein Gänseblümchen in Wind sein, aber dieses gekeifere, das hier immer öfter stattfindet, geht mir inzwischen so auf die Nerven, dass ich keine Lust mehr habe, hier noch überhaupt mitzulesen.

    Ich finde das betrifft aber nicht das Forum allgemein, ist eher die Ausnahme. Meist sind eher gewisse Forenteilnehmer ein Garant dafür, dass der Ton rauer wird. Die "seit Urzeiten vorhandene Stammbelegschaft" ist freundlich und hilfsbereit wie immer in meinen Augen.

    Bei einigen Neuzugängen lässt sich halt nicht direkt abschätzen wie die drauf sind, der TO im anderen Thread ist möglicherweise auch nicht ganz Foren kompatibel, aber vor ein paar Wochen (oder sind es schon Monate?) gab es ja schon einmal einen krassen Kandidaten...

    Im großen und ganzen dürfte es auch daran liegen das netcup immer größer wird und mehr Kunden hat, folglich wächst auch das Forum und nicht alle sind in dem Maße kritikfähig, selbstkritisch, anpassungsfähig oder können Dinge mit Humor nehmen (es gibt sicherlich noch viele weitere Eigenschaften) wie es sein müsste, damit das Forum gut funktioniert und eine angenehme Stimmung herrscht. Daher sind manche Threads auch eher rauer im Umgangston, aber verallgemeinern würde ich das nicht.

    Mehr aktive User bedeutet halt immer mehr Konflikte, man sieht sich nur das Wachstum dieses Threads in der letzen Zeit an ^^

    Wo der Fehler lag: Keine Ahnung, ich habe keine Zugriffe auf Error und Log Files um das zu analysieren.

    Du kennst deinen Browser (hoffe ich doch) und irgendwas wird ja passiert sein nachdem du auf "Login" geklickt hast. Diese Information wollte der Support und du hast sie nicht gegeben (zumindest hast du es nicht erwähnt).

    Und du glaubst gar nicht wie viele dumme Dinge bei der Eingabe von Passwörtern passieren können... auch irgendwelche Passwort-Manager die einen stören und und und... Das hat auch nix mit Profi oder so zu tun... Die Tatsache das es "einfach so" wieder geht spricht ja eher dafür...

    Ich versteh das Problem hier nicht. Der Support schlägt eine Lösung vor (andere Browser) und fragt weitere Dinge ab (Fehlermeldung) und du ignorierst es, auch noch mehrfach. Entweder hört man auf den Support und macht was vorgeschlagen wird, oder man kann es sich auch schenken. Der Support ist auf deine mithilfe angewiesen. Wenn du nicht in der Lage bist solch einfache Dinge zu bewältigen (andere Browser, Fehlermeldung kopieren) die Essentiell für die Lösung des Problems sind, kann der Support auch nicht mehr für dich machen.

    Aber hast du es mittlerweile gelöst bekommen? Lag der Fehler an netcup? Ich hatte heute keinerlei Login-Probleme oder ähnliches.

    bzw. "Sie werden den Grund der Antwort sicher verstehen" (und die Nachfrage darauf unbeantwortet zu lassen) entbehrt jeder Netiquette von Kommunikation zum Kunden.

    Die Antwort kam nachdem du (laut deinem Beitrag) nicht auf die zwei Anfragen vom Support (Browser/Fehlermeldung) eingegangen bist...

    Das mit den E-Mail Konten, der Möglichkeit dadurch lokal Mails abzufangen etc. wurde schon erwähnt. Man kann dadurch Schabernack treiben wenn man zu Domains Postfächer anlegt, bei denen man sich nicht zu absolut 100% sicher sind dass sie dem Kunden auch wirklich gehören, und das kann man erst dann sein wenn die Domain wirklich im Kundenaccount ist.

    bei dem Formular, bei dem man den Auth-Code eingibt ein Drop down Menü anbieten, mit "Tansfer in x Tagen" (2 Tagen, 3 Tagen, ...7 Tagen). So wäre sichergestellt, dass die Domain in X Tagen auch tatsächlich zu Netcup transferiert wird

    Der Auth-Code ist meist nur 24-48h gültig. Die Prüfung der Gültigkeit des Auth-Codes und der Transfer der Domain ist "ein Schritt", man kann diese meines Wissens nach nicht trennen. Würde auch keinen Sinn machen, in der Zwischenzeit könnte man einen neuen Auth-Code generieren und der alte würde verfallen, womit der Umzug der Domain nicht sichergestellt ist und alle oben erwähnten Probleme wieder da sind.

    Das Problem betrifft auch "nur" die günstige Produktsparte von netcup, nämlich hauptsächlich das shared Hosting. Bei einem vServer und managed Hosting ist all dies kein Problem, oder wenn man für Mail (z.B. für den umzug kurzfristig) einen externen Anbieter nutzt (G Suite oder ähnliches). Davon ab sollten auch keine Mails verloren gehen, sondern der Absender versucht es entweder erneut oder gibt einen Fehler zurück, liegt aber an der Konfiguration des Hosters den man verlässt.

    1) Sind dedizierte Kerne physische Cores mit mit 2 Threads und gilt dasselbe auch für vCores? Ich gehe davon aus, dass 1 Core 2 Threads hat.

    Hyper-Threading wird nicht genutzt um die Anzahl der Cores "hochzuschummeln", ein Core ist ein physikalischer Core, NICHT ein Thread eines Cores. Teile eines Cores werden nicht vergeben, also 1 Thread ist immer gleich 1 Core. Wenn ein root Server 2 dezidierte Cores hat, dann hast du 2 Cores und siehst auch nur 2 Threads.

    2) Wenn ich 2 dedizierte Kerne habe, stehen mir dann garantiert jederzeit 2 Kerne mit 2.3 GHz Takt zu 100% zur Verfügung, während ich im Vergleich dazu bei einem VPS mit 2 vCores diese Leistung im schlechtesten Fall unter Umständen teilen muss und vielleicht nur 50% der effektiven Leistung zur Verfügung habe?

    Fast zu 100%. Felix erwähnte hier im Forum mal das ein paar Prozent Steal-Time immer mal vorkommen können und toleriert werden müssen, ich meine aber mich zu erinnern das diese jederzeit deutlich unter 5% liegen sollte (und meistens unter 0,1% liegt). Also steht dir mindestens 95% der Rechenleistung eines Cores zur Verfügung, meist aber 99% und mehr... kann man denk ich ohne Probleme auf 100% aufrunden ;) Man teilt sich dann halt nur die globalen CPU-Caches mit anderen (was unvermeidbar ist).

    Bei den vCores kann theoretisch alles passieren da dir nichts garantiert wird. Natürlich nutz netcup dies nicht aus und bietet trotzdem vernünftige Leistung, aber halt ohne Garantie 8)

    daß eine niedrige ttl ein (m.e.besserer) ersatz für eine kostenpflichtige routbare zusatzip ist

    Was ist denn daran besser, außer das es "billiger" ist? Im Gegenteil, bei hochfrequentierten Seiten kann sowas ganz schön Last auf den DNS-Server verursachen. Raucht dein DNS (warum auch immer) kurz ab, sind die Auswirkungen bei kurzer TTL wesentlich größer wie bei einer längeren TTL.

    Und die TTL wird wie erwähnt nicht von allen beachtet, damit ist das umschalten nicht garantiert, davon ab hast du bei einer TTL von 300 immer noch eine dicke Latenz bis du auf den Failover umschaltest, das Umschalten der IP dauert Sekunden. Und du könntest in ein Master-Master Problem rennen (je nach Applikation), die IP ist immer nur fest einem Server zugeordnet, beim DNS können unterschiedliche Clients unterschiedlich auflösen, je nachdem wie aktuell der Cache ist etc.

    ähm, eigentlich bin ich der einzige, der sagte dass da eine niedrige ttl das adäquate instrument ist.

    Du wolltest es als Failover nutzen, dafür ist es nicht das adäquate Mittel (außer die Ausfallzeit ist einem "egal", aber dann braucht man eigentlich kein Failover). Um Domainumzug/geplante Änderung am DNS ging es glaub ich nie.

    Eigene Mountpoints zuweisen, kann man sicher mit eigenem heruntergeladenen Images. Bisher habe ich die vorgegeben OS Images von netcup verwende [...]

    Mit den netcup-Images kannst du auch beliebig die Mountpoints anpassen. Nach der Installation des Images kannst du dieses beliebig verändern und deinen Bedürfnissen anpassen, du unterliegst keinen Beschränkungen.

    ohne eine Interventionsmöglichkeit

    Du kannst in SCP wählen wie das System partitioniert werden soll: ob nur eine "minimale" Partition erstellt werden soll und du den Rest formatierst oder ob der gesamte Speicherplatz partitioniert wird.

    weil die Partition sda3 quasi über Nacht - ohne bewusstes Dazutun, von ca. 312 GB auf 8 GB geschrumpt war

    Sowas passiert quasi nie von alleine... ;)

    Ohje wenn ich da Anfange zu zählen wird mir fast etwas schlecht, sind mittlerweile 10 Stück, hoffentlich werden es nicht noch mehr ^^

    • VPS 10/20/50
    • RS X-Mas 2016
    • VPS A Ostern 2017
    • VPS OsterEi 2018
    • VPS 16 Years
    • 2x VPS 1000 G8 Plus
    • VPS 200 G8 Plus

    Wird aber alles aktuell mehr oder weniger genutzt. Die günstigen 3 VPS 10/20/50 stehen dem NTP-Pool zur Verfügung und machen monitoring und halten Backups des allernötigsten vor (meistens Config-Dateien und ein paar wichtige Dokumente, alles verschlüsselt).

    Ansonsten werden noch Dienste wie gitlab, Jenkins, Plex, tautulli, Seafile, Collabora, ShareLatex, Bitwarden in Docker Containern betrieben, ein GlusterFS Cluster, MQTT-Broker mit influxDB und Grafana, ein tinc-VPN-Netzwerk... Minecraft und TS3 dürfen auch nicht fehlen... es hat sich was angesammelt mit der Zeit ^^

    d.h. es besteht das Risiko, dass das Paket einfach abgestellt wird, ohne auch nur anzuläuten.

    Bei welchem Anbieter besteht das denn nicht? Selbst UPS hat mir schon unterschriftspflichtige Päckchen (laut Tracking) einfach in den Briefkasten gequetscht, nur FedEx hat bei mir eine 100% Quote, die haben aber auch erst zweimal was zu mir geliefert^^

    Meiner persönlichen Erfahrung nach ist mir DHL am liebsten, vor allem Dank der Packstation. Entweder lass ich es direkt an die Packstation liefern oder lasse auf dem Versandaufkleber meine Postnummer mit angeben, sodass falls der Bote mich nicht antreffen sollte, die Sendung trotzdem in der Packstation endet und nicht sonst wo. Aber ich wohne auch eher auf dem Land und nicht in der Großstadt, kann sein das da wieder andere Zustände herrschen, ich denke das ist teils auch von Region zu Region sehr unterschiedlich.

    Es gibt ein paar "Wifi-Serial-Bridges" die 5GHz können aber die haben alle Preise jenseits gut und böse verglichen mit dem ESP und können auch nicht so programmiert werden, brauchen also noch einen zusätzlichen Controller. Stromverbrauch ist auch nicht ohne. Sind halt eine andere "Kategorie".

    z.B.

    https://www.mouser.de/Search/Refine.aspx?Keyword=RS-WC-301

    https://www.mouser.de/Search/Refine.…SM43340-M4G-L44


    Vielleicht nutz man dann besser das 433Mhz oder 868Mhz Band wenn das 2,4 GHz wirklich komplett am Anschlag auf allen Kanälen ist, die RFM69 sind da schöne Module, gibt auch zweit gute Libs die ich schon verwendet habe:

    https://github.com/LowPowerLab/RFM69

    https://www.airspayce.com/mikem/arduino/RadioHead/

    Dann kann man z.B. mit einem RPi 3+ (5Ghz Wifi eingebaut) eine Bridge ins Heimnetz bauen und die Nodes über 433/868 MHz ansprechen, dürfte auch energietechnisch die beste Lösung sein ;)

    Das ist aber auch der Nachteil der "großen Reichweite" von 2,4 Ghz... alle stellen ihr privates WLAN auf "Vollgas" (weil ich = wichtig) um damit 50m² zu versorgen aber versorgen effektiv damit das halbe Haus... dann sind die Kanäle nicht wirklich überlappungsfrei und das Interferenz-Monster geht um sich und nichts geht...:rolleyes: Zumindest mit den Kanalnummern soll sich in Zukunft ja was ändern, immerhin.

    Edit: Bei 868MHz aber auf die Airtime achten, die ist irgendwo zwischen 1-10% je nach Frequenz, damit auch alle was davon haben ;) Und auch gerne ATC (Automatic Transmission Control) nutzen, sodass die Sendeleistung nur so stark ist wie sein muss. Das hält das Band so sauber wie es nur geht.

    Jetzt fehlt an den Boards eigentlich nur noch 5 GHz, dann bin ich wunschlos glücklich. Und soweit ich weiß haben die Jungs bei Espressif das auch schon auf der Agenda. Mal schauen was der nächste Chip bringt.

    Aber frühstens für den übernächsten Chip, wenn überhaupt. Der Nachfolger des ESP32 wird wohl definitiv kein 5 GHz-Band unterstützen. Eher wird RiscV kommen, was ich persönlich interessanter fände.

    Ich finde es auch persönlich nicht sonderlich tragisch, dann muss die Antenne nicht ganz perfekt sein und man hat immer noch eine brauchbare Reichweite im 2,4 GHz Band, mit 5 Ghz wird das alles etwas kritischer im Design da das Link Budget enger ist bei gleicher Entfernung;) Davon ab ist Preis/Leistung bei den ESP-Chips sowieso unschlagbar auch ohne 5 Ghz 8)

    Ich bin mir auch nicht sicher ob 5 GHz in absehbarer Zeit im "IoT-Bereich" Fuß fassen wird, der Reichenweitennachteil (, i.d.R. höhere Stromverbrauch) und die deutlich teureren Chips (weil höhere Frequenzen) sind einfach zu große Nachteile dafür das man quasi keine Vorteile hat (die Bandbreite im 2,4 Ghz Band ist ja absolut ausreichend und jedes 5 Ghz Wifi funkt normal auch im 2,4 GHz Bereich). Ich wüsste auch keinen Konkurrenz-Chip im gleichen Sektor der 5 GHz unterstützt :/

    Ich weiß einige wollen hier ihren "Beitragszähler" erhöhen, aber müsst ihr jedes Zitat in einen eigene Beitrag packen oder jedes simples "Danke" in einen eigenen Beitrag? Das ist teilweise etwas störend mit den Benachrichtigungen. Und alles lässt sich problemlos in einen Beitrag zusammenfassen.

    Aus den letzten 6 Beiträgen hätte man ohne Probleme 3 machen können.

    Oh, tatsächlich? Dann muss ich wohl meinen Technik-stack aktualisieren. Meine 8266 laufen noch auf v4 only.

    Ist auch recht neu, seit dem 27.11 ist der PR im Master-Branch des Arduino Cores (ich vermute mal den verwendest du) ;)

    https://github.com/esp8266/Arduin…06d712d67e6c179

    Ansonsten ging es mit dem FreeRTOS-SDK des ESP8266 schon seit ich glaube fast über einem Jahr. Hier ist ein Beispiel wie man IPv6 mit dem ESP8266 unter dem FreeRTOS-SDK nutzt:


    https://github.com/IPv6-ESP8266/IPv6-ESP8266

    Der ESP32 konnte IPv6 glaub schon ziemlich von Beginn an mit dem Arduino Core, das Beispiel ist aus 01.2017:/

    https://github.com/espressif/ardu…v6/WiFiIPv6.ino

    Und zum Thema WPA3 und ESP32 findet sich hier eine nette Info:

    WPA3 is a software thing (mostly) and we may implement this even for the ESP32.

    Von daher sollte der ESP32 aktuell zukunftsfähig sein, also nix legacy eher "State of the Art" 8)

    IPv4-only Geräte: Ja, leider. Ist eigentlich inzwischen ein Grund die nicht zu kaufen. Ich bei aber auch selber legacy Geräte, da die ESP - Mikrocontroller leider immer noch kein v6 können.

    Der ESP kann aber (mittlerweile) IPv6, sowohl der "alte" ESP8266 sowie der ESP32 ;) Für letzteren könnte es sogar noch ein Upgrade auf den WPA3 Standard geben :)

    17 irgendwas Gbit/s Backplane bei einem 48 Port Switch ist ein Scherz ...

    https://geizhals.at/tp-link-tl…ch-tl-sl3452-a401963.html
    (sogar mein 8 Port Switch hat eine 16 Gbit/s Backplane)

    Wo ist jetzt das Problem? 48x 100 + 4x 1000 macht 8,8 GBit/s, Vollduplex macht das 17,6 Gbit/s. Ich weiß nicht warum eine 17,6 GBit/s Backplane nicht ausreichen sein soll. Ebenso der Gigabit Switch.

    Zitat von mainziman (aber bereits gelöscht)
    und Deine Rechnung machst jetzt bitte f. den GBit-Switch ...

    48 (Ports) * 2 (Vollduplex) * 1 GBit/s macht 96 Gbit/s. Das Backplane des Switches beträgt 96 GBit/s, ich sehe also das Problem nicht wo der Engpass sein soll

    und andere etwas was als Sarkasmus gedacht ist, als Ernst interpretieren, da gehörst Du dazu

    Wo da Sarkasmus war... keine Ahnung... das klang eigentlich vor allem mit dem Vergleich zu einem anderen Switch als knallharte konkrete ernstgemeinte Kritik am Produkt... andere stehen zu Fehlern, du kannst das eben nicht ist ja gut, sorgt immer wieder für etwas amüsant hier im Forum vor allem an einem tristen Montag ^^Nur man muss sich merken alle Textstellen von dir zu zitieren, da du die ja scheinbar einfach gerne löschen tust in deinen eigenen Beiträgen... :rolleyes:

    Aber gut genug ich halte mich jetzt wieder an meine selbst auferlegten Foren-Regeln und verfolge mal das IP-Cam Thema 8)