Die Fluxer haben einen Leitungsbrand ausgelöst.
Beiträge von AutoYaST
-
-
Ich würde gerne nen Artikel zu Failover IPv4/v6 in Verbindung mit dem CloudVLAN und Keepalived bei Netcup schreiben. Die SOAP Schnittstelle komme auch vor. Es gibt da paar schöne Fallstricke die man umschiffen muss / will. Zudem wäre der Artikel Grundlage um daraus auch Verbesserungen für mein Setup zu ziehen.
Hat jemand in die Richtung schon was bei euch eingekippt? Wäre doof wenn ich das in meiner Freizit schreibe und dann jemand das schon hat.
Huhu, hast du da eventuell schon was? Es gab im Forum hier und da mal vereinzelte Scriptstückchen von Menschen, aber ich meine nichts konkretes in Kombination mit Keepalived und Netcup API - wäre also tiptop!
-
Nutze den Thread mal als Tagebuch:
Ich konfiguriere auf jedem meiner Root Server vier virtuelle Netzwerkkarten:
eth0 - das Standardinterface in's Internet
eth1-3 - VLAN's
Das erste VLAN füge ich schon vor Installation hinzu, brauche ich für die Einrichtung. Die anderen beiden füge ich dann im SCP nach der Installation hinzu, und nach einem Neustart sind dann auch alle vorhanden und funken auf Anhieb in ihre jeweiligen Netze.
Netcup vergibt mir auch total schöne sequenzielle MAC Adressen, in diesem Fall enden sie in: :db:01 bis :db:04
Hier habe ich jetzt das Phänomen, dass mit den zwei zusätzlichen VLAN Interfaces das erste ausfällt. Das macht sich im OS bemerkbar, als dass er das Interface, welches eth1 war, als "rename4" markiert - aber mit selbiger MAC Adresse wie zuvor (:db:02). Die zwei zusätzlichen eth2 (:db:03) und eth3 (:db:04) sind problemlos vorhanden.
Wenn ich im SCP die zwei zusätzlichen wieder entferne und neu starte, taucht eth1 wieder auf, und ist nutzbar.
Füge ich die zwei zusätzlichen wieder hinzu und starte neu, verschwindet eth1 wieder unkonfiguriert in "rename4".
Ich führe mehrere Root Server mit exakt gleichem Aufbau, und habe das noch nie gehabt, deshalb etwas verwundert, was hier anders ist - habe jetzt (mit den zwei zusätzlichen eingebunden) das "rename4" via UDEV Regel per MAC Adresse auf eth1 forciert, und die IP Adresse (die eth1 ursprünglich schon genutzt hat) in das "neue eth1" umgetragen.
Das funktioniert jetzt - ist aber komisch - wie als würde da irgendein virtueller PCI Bus kollidieren. Habe allerdings auch nur die MAC Adressen und nicht die Busnummern verglichen, also bleibt wohl ein Rätsel - nochmal zurückbauen mag ich's nicht.

Sofern meine Ausführung Sinn macht, hat das schon mal jemand mit seinen virtuellen Interfaces erlebt?
Oder bin ich schlicht ein Spezialfall mit meinen vier Netzwerkkarten und habe Wettlaufsituationen (ja, ich habe das tatsächlich soeben mittels Wikipedia auf Deutsch übersetzt!) einfach verdient...

-
Ich hab neulich beim Auswählen eines Druckertreibers aus Versehen /etc nach /usr verschoben. Dann dummerweise das Programm geschlossen, und nochmal starten ging ja nicht, da es kein /etc/passwd mit meinem Nutzer mehr gab.

-
Das Flux Konzept an sich finde ich ja auch interessant, aber die herangehensweise der Teilnehmer scheint etwas eigennützig.
Ist wohl so ähnlich wie in früheren Bitcoin Jahren, in denen auf Teufel komm raus stromfressende Bitcoinfarmen in die Wüste gepflanzt wurden.
-
Oh nein! Das tut mir jetzt aber leid für die MS-Kunden. Einbruchsversuch auf einem meiner Server, da werde ich das Subnetz
10.192.0.0/1020.192.0.0/10jetzt wohl sicherheitshalber sperren müssen

Edit: Hmm, ich hatte erst 192.168.0.0 gelesen - dacht es wäre einer dieser Abuse Meldungen mit lustigen Logauszügen.
-
Moooment. Ich muss hier in der Community mit-participaten?
Du bist Master, das reicht.
-
Keycloak bietet standardmäßig mehr kein JDBC_PING, also Clusterknotenerkennung via Datenbank an - nur mehr über Multicast (gibt zwar einen Workaround mit irgendwelchen manuellen Einträgen, aber soweit bin ich noch nicht, dass ich einen Master in Java-Infinispan absolvieren möchte).
Habe sicher schon im ein oder anderen Beitrag über die tollen Features geschwärmt, welche einem Netcup zu einem super Hobby-freundlichen Preis anbietet - aber ich bin immer wieder auf's neue entzückt.
-
Nicht-Server Editionen werden da mMn gar nicht angesprochen. Und wenn man dann weiter das Kleingedruckte auf der eigenen Lizensierungswebseite liest, wird man irgendwie nicht schlau, und bekommt das Gefühl vermittelt, man solle doch einfach ein paar teure fertig lizensierte VM's auf MS Hatschur mieten.
-
Da muss man mal wieder das gute alte I hacked 127.0.0.1 Meme rauskramen. Herkunft: http://dauerzocken-24.de/forum/?do=showthread&id=954 (nicht der Orginalpost, aber das Transkript).
Herrlich, danke.
-
Vorstellen kann ich mir das auch. Allerdings, wer es nicht schafft seine Mails von netcup zur Server-Bereitstellung zu lesen, der sollte vielleicht sowieso besser keinen Root-Server administrieren.
Total schlechter Service!! Server gekauft und RDP auf meine IP Adresse (ZENSIERT 127.x.x.1) funktioniert nicht!!11
-
(Und meistens dritte Aktion: Festplatte im SCP löschen.)
Bei mir auch Teil der Prozedur, aber jedes mal mit Schweiß auf der Stirn, ob ich auch den richtigen Server ausgewählt habe.
-
v4l Loopback habe ich im Kernel integriert.

Achtung, Verdacht auf Gentoo Nutzer im Forum.
-
Ach, hier in der englischen Version nennt sich das "More Options".
Super, vielen Dank.
-
Hi, gibt es eine Möglichkeit, ein bestimmtes Unterforum zu durchsuchen und/oder nach eigenen Beiträgen zu filtern?
Ich habe probiert meinen "Biete" Post der "S 1000 G7" im Titel enthält zu suchen, aber gefühlt bekomme ich erstmal ein dutzend Seiten mit Kommentaren, welche zufälligeTeile der Zeichenfolge enthalten.
Edit: Habe in meinem Profil eine Lupe gefunden, die führt aber nicht zu einer Suchmaske, sondern zu einer Reihe an durchklickbaren Seiten - ist auch schonmal was, aber da tippe ich wohl zu viele Beiträge, um mich da durchzuklicken, und auf jeder Seite ein Strg+F zu versuchen....

-
-
Man muss scheints echt mittlerweile jeden Tag hier nach seinen Servern schaun.
Wenn man Produktivdienste betreibt, sollte ein Monitoring eingesetzt werden, welches Server aktiv überwacht - das erspart böse Überraschungen.
-
Es kommt zusätlich darauf an, mit welchem Backend man arbeiten möchte.
Ich hatte vor ein, zwei mal ein PowerDNS Cluster inklusive replizierten MySQL Servern auf zwei der damals kleinsten Netcup VPS betrieben. Hat gut geklappt - waren aber auch keine hochfrequentierten Zonen.
-
Vielleicht kommen ja mehr leute zu mir ins IRC, wenn ich ihnen erkläre, jeder Channel sei ein eigener Server, nur für sie!
-
und sich jeder mit seinem eigenen Server geil fühlen kann.
Dass *scord die Dinger überhaupt "Server" nennt kotzt mich an.