Hier hatte jemand mit StartTLS und Port 587 Erfolg. Wenn das der Mailaccount bietet. Dort war das mit Gmail der Fall.
Auch dieser Guide hat auf 587 gearbeitet
Hier hatte jemand mit StartTLS und Port 587 Erfolg. Wenn das der Mailaccount bietet. Dort war das mit Gmail der Fall.
Auch dieser Guide hat auf 587 gearbeitet
ntfy mögen viele nicht mehr seit release 2.18.0 weil der autor ai slop reingedroppt hat.
Diese Aussagen verstehe ich nicht. Ich arbeite auch mit AI und man kann, mit genug Sorgfalt und Übersicht, damit zügig und immer noch qualitativ sehr gut voran kommen. Der Autor hat halt vielleicht auch noch was anderes zu tun als sich mit ntfy zu beschäftigen. Wenn er damit Issues schneller bzw. überhaupt abarbeitet oder eher geneigt ist dabei zu bleiben, ist das doch fein.
So, zswap ist jetzt drauf. Erfahrung bei Debian 13 Netcup UEFI Image (und vermutlich generell bei Debian): zswap geht nur mit lzo Kompression (im Kernel enthalten), nicht das bessere zstd. Zumindest nicht ohne den Kernel neu zu kompilieren, wovon ich jetzt mal absehen würde.
Meine Claude Anleitung (neben den anderen Optimierungen) als V2 im Anhang.
Ich rede vom "normalen" SWAP und nicht ZSWAP.
Uff. Wer lesen kann ist klar im Vorteil, Du hast ja Swap und nicht Zswap geschrieben.
Uh, das ist mal ein sehr guter Writedown. Der logische Fehler von ZRAM mit höherer Prio, das dann aber die zuerst rausgeworfenen ultrakalten Daten beinhaltet während die neueren auf der SSD landen... Muss man erst mal durchdenken.
Ok, Zswap it is, wie es aussieht.
Danke für Euere Hinweise und interessant zu hören, dass das ein Thema ist, das verwendet wird. Ich bin jetzt 25 Jahre Linuxer, aber habe noch nie von ZRAM oder ZSwap gehört gehabt, bisher.
Du kannst auch neben ZRAM zusätzlich SWAP einrichten.
Technisch machbar sicher, aber Claude widerspricht, dass das sinnvoll ist:
RAM → [zswap-Pool, komprimiert] → zram (komprimiert) → Swap-Datei
Wäre also doppelte Komprimierung auf zwap und zram Ebene, mehr CPU Bedarf bei quasi keinem Gewinn bei der zweiten Komprimierungsstufe mehr.
Bei Neuinstallation und Optimierung eines kleinen 2GB RAM Servers habe ich Claude Code verwendet, um das meiste aus der beschränkten Hardware herauszuholen. Dabei hat mich Claude Code auf ZRAM hingewiesen und auf die Tatsache, dass das Standard UEFI Debian 13 Image anscheinend kein Swap File konfiguriert.
Kein Swapfile könnte gerade bei kleinen Server leicht zum "Ram voll" Problem und damit ggfalls zu Abstürzen führen. Insofern wäre anzuraten zumindest ein Swap File auf kleinen Servern einzurichten.
Um auf ZRAM zurückzukommen: Es wird eine dafür eine SWAP Partition im RAM angelegt, die komprimiert wird und damit je nach Komprimierbarkeit ein Mehrfaches des verwendeten RAM halten kann. Man erkauft sich somit eine bessere RAM Verwendung durch mehr CPU Zyklen, die für die (De)Komprimierung benötigt werden. Ich habe das nun mal bei mir eingerichtet und habe das wie folgt aufgeteilt:
2GB RAM | daraus 512MB ZRAM | zudem 1,5GB SWAP File auf der SSD.
Es gibt auch noch zswap. Das - im Vergleich - ist eigentlich kein "Swap", auch wenn es so heißt, sondern eher ein Swap Cache in RAM, der komprimiert ist und sich dynamisch verändern kann und - wenn voll - auf ein zwingend vorhandenes Swap File abschreibt.
Claude meint, dass für den vorliegenden Fall ZRAM besser als ZSWAP geeignet ist.
Anbei die Anleitung der umgesetzten Maßnahmen. Neben ZRAM habe ich auch noch einige andere Einsparungen vorgenommen.
für benachrichtigungen würde ich das trennen wollen. hier verwende ich zb pushover.
Jo. Kann man auch so machen. Oder selbst gehostet ntfy oder Gotify.
syncronisiert es die Postfächer oder kopiert
die Mails von A nach B und die alten Mails in B
bleiben erhalten?
Kopiert Mails von A nach B. Synct nicht zurück. Ist eher für Umzüge denn was anderes gedacht.
Ich hatte eine Mail-Adresse (Host / TLS / Port 465 / Benutzername/ PWD) eingerichtet und für alle Monitoring aktiviert.
Jedoch geht die Mail nicht versendet.
Ich würde eher Telegram oder einen anderen Messenger empfehlen, Da einen neuen Bot einrichten geht sehr schnell und die Nachricht wird doch etwas schneller registriert als bei einer Mail.
Zu Mail nicht versendet: hast Du die Ports in der NC Firewall aufgemacht bzw. den Mail Standardblock in der FW entfernt? Davon abgesehen dürfte das wohl als Spam ankommen, wenn man nicht alle üblichen Maßnahmen bei Mail getroffen hat. Weiß grade nicht ob auch externe Mailaccounts da gehen (verwende Telegram).
Je nachdem was Du monitoren willst, wäre auch https://beszel.dev/ noch eine Option. Und das hat einen Agent, der mit einem Befehl und ohne Docker installiert werden kann (das Hauptsystem läuft schon über Docker).
Schon witzig, dass eigentlich immer nur so einstellige / neue Forumsuser hier mosern.
Da hast Du sicher Recht, aber besser ist es Limits für einen Container vorzugeben und dann stürzt notfalls der Container wegen zu wenig RAM ab als dass der ganze Server aufgrund zu wenig RAM in Mitleidenschaft gezogen wird.
Bud Man kann auch Container mit Ressourcenbegrenzungen versehen und damit besser steuern was wie viel verwenden darf:
deploy:
resources:
limits:
cpus: "1.0"
memory: 1G
im Docker Compose File limitiert auf 1 CPU Kern und 1GB Ram (es gehen auch "1.5" CPU Kerne).
Es ist ja nicht nur SSH, es gibt ja jede Menge Anmeldeversuche per Postfix/Dovecot etc. - irgendwelche Rootkit/Wordpress-Plugin-Suchen (ich will hier jetzt kein error.log ausbreiten) - kurz auf jeden verdammten Port der da irgendwo im Netz steht. Und dummerweise sind die Ports auch für legitimen Traffic (absichtlich!) da.
Das stimmt, aber ja doch vor allem SSH. Ja, Mailserver werden auch permanent angebaggert, hab ich auf meinem eigenen Mailserver gesehen. Hier kann man mit f2b in der Tat was machen.
Spätestens bei dem Wordpress Thema bräuchte es aber dann schon eine WAF. Und eine solche ist ja doch etwas selten. Bin da gerade auf https://github.com/bunkerity/bunkerweb gestoßen, evtl mal ansehen und die eigene Umgebung noch besser absichern.
Ich brauche normalerweise keine externe Firewall wenn ich einen Debian-Server selber voll unter Kontrolle habe.
Wenn, ja wenn. Wenn der Server nicht mehr voll unter Kontrolle ist (weil gehackt), ist er eben nicht mehr voll unter Kontrolle. Und der User weiß ggfalls nichts davon.
Und für nervende Gäste gibt es Fail2ban. Allerdings ist für viele die Konfiguration nicht so einfach - und wann man dann noch Abuse-Reports schicken möchte sind viele inhaltlich oder zeitlich überfordert.
Aber wieso F2B überhaupt benötigen/verwenden, wenn man schlicht auch - noch sicherer - SSH Zugang von außen mit der Firewall und einer VPN Lösung komplett unterbinden kann? Ich sag nicht, dass die NC Firewall alles abfangen kann (sie ist keine WAF), aber zumindest für SSH ist sie - für mich - eine feine Sache.
Bei der Menge die man mit dabei hat: imho irrelevant wenn man nicht 24/7 Hunderte von Gbytes verschiebt.
Wenn man es vollständig einsetzen kann ja. Habe selbst in der Arbeit 2 Proxmox Server mit PBS.
Am Ende fragen die noch eine KI wie man eine Server absichert.
Unpopular opinion: richtig eingesetzt können agentische Systeme (z.B. Claude Code) m.E. sehr bei der Verwaltung von IT Infrastrukturen helfen. Eine kritische Analyse der eigenen Docker Compose Files oder sonstiger Projekte kann sehr helfen.
Auch ohne Zeitskala weiß man als ITler, dass die Preisexplosion ca Okt/Nov 2025 angefangen hat. Und offensichtlich befinden wir uns gerade am Ende der Kurve.
Ich könnte mir vorstellen, dass es da fertige Hostinglösungen für diese stateless Firewalls gibt, eine solche hat Straaaat0 auch schon seit langem.
Ne, da sind 1000de Server von Leuten, die keine Ahnung haben und keine IT Admins sind.
Dann müssen sie durch Beschäftigung mit der Materie dazu gezwungen werden, sich mit der Sicherheit ihres Servers auseinanderzusetzen. Die Richtung "mach alles so, dass es selbst absolute Laien verstehen" ist falsch und nicht hilfreich. Nicht mal für die Personen selbst. Insbesondere wenn so viel Schaden angerichtet werden kann wie mit einem Server.