RS2000G9 monatsweise nehmen und dann an Ostern über nen Snapshot umsteigen.
Beiträge von TBT
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"Äh nein!? Was für ein Quatsch!" Sorry wenn ich da ein Nerv bei dir getroffen habe. Mir gings nur um die Speichermenge. Habe ja geschrieben dass sich SAS und SSD nicht vergleichen lässt. Ein bisschen mehr (z.B. 240GB) wären da ganz nett gewesen.
Kein Nerv. Aber man sieht doch schon deutlich, dass die neuen Angebote in jeder Hinsicht besser sind. Und dass SSDs teuerer als Festplattenspeicher ist, sollte auch klar sein. Bei den <10€ Preisen, die Netcup aufruft, sind die angebotenen Mengen an SSD eh schon fabelhaft. Wer mehr will, nimmt halt eine Nummer größer.
Nebenbei: die Internetanbindung ist mit 2,5Gbit im Vergleich zu 1 Gbit auch nochmal besser.
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Äh, natürlich bringt das Upgrade was!!?!?!?!
1. Wie viele Kunden sonst noch auf dem Host sind, kann Dir doch wurscht sein, die RS haben (anders als die VServer) "dedizierte Kerne". D.h. die stehen nur Dir zur Verfügung.
2. Wenn man sich https://www.cpubenchmark.net/compare/Intel-…7702/3132vs3719 ansieht, ist das bei Single Core ein Upgrade von 1840 auf 2098 Punkten pro Kern, d.h. bei zwei Kernen 3680 -> 4196 Punkte. Hinzu kommen diverse CPU Erweiterungen, die je nach Anwendungsfall mehr oder weniger bringen können.
3. Du hast 320GB SAS FESTPLATTE und bekommst mit der neuen Generation SSDs (!). Die SSDs bei den EYPC RSen schaffen i.d.R. um die 250 bis 300 Mbyte/s für Dateioperationen und die Latenz ist sehr sehr gering, was insbesondere im Windows OS per se und bei Operationen mit vielen kleinen Dateien auffällt.
4. Du kannst die laufende Installation, wenn Du schon mehr als 160GB benutzt hast, nicht über nen Snapshot auf die EPYC Plattform übertragen. Es kann zudem sein, dass Intel -> EPYC evtl auch wegen der Architektur nicht funktioniert. Hab ich nie gemacht, daher kann ichs nicht beurteilen.
5. 2 CPU Kerne und 8GB RAM sind für imho für Windows Server zu wenig! Zusammen mit den 320GB Speicher wäre daher ein Upgrade von Deinem Xeon auf einen RS2000 G9 die definitiv smartere Alternative. Dann bleibt der Speicher gleich und Du hast zumindest Kerne und deutlich sinnvollere 16GB RAM.
Wenn Du noch ein bisschen warten kannst, kannst Du Dir auch in den nächsten Wochen / Monaten (spätestens wohl Ostern) auch ein Sonderangebot holen, die häufig nochmal besser sind. Oder Du fragst in der Userbörse nach RS2000artigen Angeboten.
Zitatiwie sind in der Hinsicht eure Angebote teurer und schlechter geworden (auch wenn SAS nicht mit SSD vergleichbar ist).
Äh nein!? Was für ein Quatsch!
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was nützt Dir Dein teures System, wenn WLANs der Nachbarschaft einstreuen od. andere Gegebenheiten es instabil machen, zum einem
und zum anderen, will man denn überall ein WLAN haben?
Dass WLANs um einen herum existieren ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Vor allem der 2,4 Ghz Bereich ist komplett überlaufen. Der 5Ghz Bereich ist etwas besser, allerdings ist hier die Reichweite geringer, so dass man in mehr Räumen einen AP braucht.
Vor diesem Hintergrund sind Systeme, die einen Scan der Umgebung und eine Empfehlung bzw. eine datengestützte Entscheidung ermöglichen, welche Kanäle am sinnvollsten sind, besser als ein dummer Standalone AP, der keinerlei Scan o.ä. ermöglicht. Zudem bieten bessere Systeme auch z.B. die Begrenzung des Sendeleistung oder die Einstellbarkeit eines Drop Limits, unter dem der Client vom AP getrennt wird, damit er sich mit dem besseren AP in seiner Nähe verbinden kann.
Bei 5Ghz Netzen sind, wie gesagt, aufgrund der schlechteren Durchdringung mehr APs als einer nötig. Hier ist ein System besser, das es ermöglicht nur die SSID zu konfigurieren und dann die Einstellungen auf alle System-APs zu verteilen. Sonst muss man in der Tat von AP zu AP hoppen und hoffen, überall alles richtig eingestellt zu haben. Eine Übersicht, welcher AP auf welcher Frequenz unterwegs ist, hat man dann natürlich auch nicht. Wenn man mit einem 5Ghz Netzwerk Frequenzen / Kanäle immer wieder durchwechselt, kann man bei genügend Abstand die gleiche Frequenz wieder verwenden- Dadurch kann man den Durchsatz des Gesamtnetzwerks optimieren.
Ich kann mir übrigens nicht so recht vorstellen, dass Du im übernächsten Raum durch die Stahlbetonwand noch nennenswert Performance hast, das 5Ghz Band wird hier schon herbe Geschwindigkeitseinbußen hinnehmen müssen und das 2,4 Ghz Band ist, wie Du schon schreibst, komplett überlaufen. Hier wäre zumindest ein Loch in den nächsten Raum (1 Loch durch die Wand, 2x RJ45 Dosen montieren und ein kurzes Stück LAN Kabel) schon hilfreich.
Und natürlich will man überall WLAN haben?!!??
Wenn Du gerne in der Wohnung rumläufst und mitm Handy vor Dir nach WLAN fischst, knock yourself out. 
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und da erwarte ich schon dass die Bandbreiten des WLANs auch über die RJ45 Buchse des WLAN Access-Points möglich sind ..
Ein 300 Mbit WLAN AP / Client auf der Basis von früheren Standards erreicht(e) eigentlich niemals die echten 100Mbit des LAN Ports unter realen Bedingungen (Entfernung vom AP, Overhead des WLAN, etc.).
Davon abgesehen darf ich nochmal anbringen: "wer billig kauft, kauft zweimal" und hinzufügen: "...und handelt sich hirnfreie Einsparmaßnahmen bei der Herstellung ein", wie hier ein 100Mbit Port.
Viel Erfolg mit welchem AP auch immer, ich vertrete nach wie vor die Ansicht, dass man hier mit einem Mindestmaß an Invest deutlich bessere und stabilere Ergebnisse erzielen kann.
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Der Server mit den 4x10TB ist aus der Serverbörse und chillt in Finnland. Ist ein SB59. Kostet ~59€ im Monat, ohne Einrichtungsgebühr und ist monatlich kündbar.

Das H hat leider nur "manchmal" KVM, wenn man sich nämlich zeitweise ne LARA anschließen lässt. Ich schätze es bei Netcup so sehr, das gleich im SCP zu haben und auch dass ich mich um Hardwaredefekte überhaupt nicht mehr kümmern muss.
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Alles anzeigen
wenn man es denn hätte ...
und 20 Meter Kabel, wickle ich mehrfach um das Areal um das es eigentlich geht;
die komischen Teller, Ufos, Freesbies od. sonst wie genannte Scheiben würd ich wenn es geht vermeiden;
eigentlich gehts um ein WLAN welches - zwingend - im selben IP Bereich des LANs ist, sprich mein Router ist der DHCP f. alles;
und es sollt f. einen alten Fire-TV im übernächsten Raum und ansonsten den selben bzw. Raum hinter der Stahlbetonwand abdecken;
und beide Frequenzen 2,4 GHz und 5 GHz können;
mit 2 unterschiedlichen SSIDs genügt mir das;
Der Formfaktor der Geräte ist doch eigentlich egal. Natürlich hat ein Ufo auch seine Antennen eingebaut, fix. Und damit kann auch das Zusammenspiel der Antennen out of the box optimiert werden. Separate, herausstehende Antennen müssen da nicht besser sein und insgesamt braucht das Ding mehr Platz.
Joa, Du brauchst also einfach einen WLAN Accesspoint. Der macht genau das: kabelangebunden, WLAN ausstrahlen und idealerweise die gleiche SSID, das gleiche Passwort und die gleiche Verschlüsselung wie die anderen APs. Zudem macht ein AP kein eigenes Subnetz auf und bezieht die eigene IP Adresse vom DHCP und die Netzwerkgeräte bekommen diese auch von da.
Es geht aber auch nicht nur um die beiden Frequenzen, sondern auch welche Standards und wie viele Streams da unterstützt werden. Danach richtet sich, welche Bandbreite Du da für alle Geräte hast. 5 Ghz durch die Stahlbetonwand? Uh. Könnte eng werden.
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Wer Repeater einsetzt, Kann aber auch keine Unify Server Umgebung Administrieren.

Und nicht kategorisch von vorn herein ein Multi AP Verwaltungssystem.
1. Heißt Unifi.
2. Ist keine "Serverumgebung". Sondern ein controllerbasiertes Netzwerksystem. Sowas gibts normalerweise sonst im Enterprise Bereich (für die Abdeckung großer Areale / Gebäude / Firmen, z.B. ein Hochschul-WLAN), da kostet dann ein AP 700€ und ein Controller 2-3000€. Unifi kann vieles davon auch, aber ein AP kostet 100€ und der Controller (softwarebasiert) nix. Ergo: Enterprise Funktionen zu Consumerpreisen.
3. Man kann auch absolut einen einzigen AP betreiben, den Controller auf dem eigenen PC installieren oder sogar einfach nur die App verwenden, den AP konfigurieren und dann vergessen. Nicht viel anders als ne Fritte, nur dass die Oberfläche nicht auf dem Gerät, sondern woanders läuft. Mit dem Unterschied, dass die Hardware vernünftig ist und das System ausbaufähig.
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Also eher wie beim Wohnzimmer meiner Mutter, als beim Hitech 6 Personen Haushalt von TBT, der noch seine halbe Nachbarschaft mit hochperformantem Wlan inkl Roaming versorgen will.
Dude, keine Ahnung was Du an meiner Empfehlung so lächerlich findest und wieso Du Dich auf Chinaböller einschießt, die bei der geringsten Belastung die Grätsche machen. Ein WLAN AP für 100€ ist nicht teuer oder "high-tech", sondern ein Gerät, das sich eben nicht ständig aufhängt, auch bei mehreren Clients immer noch Bandbreite bringt und viele Optionen mitbringt.
Wenn Du oder wer auch immer gerne zwischen 20 verschiedenen Weboberflächen hin und her hüpfst und regelmäßig ausm WLAN fliegen willst, mach das. Ich kauf mir einmal ein vernünftiges, flexibles, ausbaufähiges System und habe dann lange, lange Zeit Ruhe. Ist im Endeffekt dann auch wieder günstiger.
Ein Alternativvorschlag (der aber auch nicht unbedingt günstiger ist): wenn man ggfalls schon eine Fritzbox als Router im Einsatz hat, kann man sich auch eine Art "single pane of glass" bauen, indem man andere AVM Hardware verwendet und diese dann über die Oberfläche des Routers konfiguriert. Hier wären die Geräte der https://avm.de/produkte/fritzwlan/ Familie zu nennen, die man nicht als Repeater einsetzten muss, sondern auch per Kabel zum Access Point machen kann (muss dann natürlich entsprechend konfiguriert werden).
Eine weitere Option für den Einsatzzweck wäre evtl noch eine PowerLAN Lösung, hier ist die Bandbreite aber sehr abhängig von der lokalen Situation.
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Klar. Es geht hier aber auch nicht um Deine Mutter. Sondern um mainziman , der evtl mehr brauchen kann. Hey, kann sich jeder kaufen was sie/er will. Wenn man aber einen zeitgemäßen Haushalt mit vielen WLAN Geräten mit stabilem und schnellem WLAN versorgen will, plädiere ich halt dafür, das EINMAL sorgfältig und mit vernünftiger Hardware zu machen, anstatt täglich mit Kompromissen leben zu müssen.
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Um 2 Zimmer mit Wlan fürs Handy auszustatten, kaufe ich mir keinen AP für 100€.
Da wären mir auch die 40€ für den TPlink zuviel. Da reicht was Kleines für 12€.
...sagen auch all die, die dann im Homeoffice wegen ihrem Crap WLAN ausm Zoom Call rausfliegen oder permanent stocken und sich dann beim Internet Provider beschweren (Vodafone ist ja sooo schlecht...) obwohl das Problem in der eigenen Wohnung an der schlechten Router / WLAN AP Quali liegt.
Heute gibt es eigentlich keinen Haushalt mehr, in dem nur ein "Handy" rumfliegt, sondern da hat man teils dutzende von Geräten (bei mir >40 im Gesamtnetz), die im WLAN rumhängen.
Ein weiterer Vorteil des Unifi Systems: da hat man ALLE Netzwerkgeräte in EINER Oberfläche. Man legt ein WLAN EINMAL an und diese Einstellungen werden auf alle APs übertragen. Bei so Billigzeuch darf man dann wieder von AP zu AP und dann nochmal zum Router hoppen.
genau mit diesen Ufo-Tellern habe ich wenig angefangen, weil ich des Teil nur wo hinstellen kann;
die Dinger mit den Antennen würd ich bevorzugen;
Die beste Abdeckung der Tellerminen ist in Richtung der Rundung und dann rund um den Tellerrand herum. "Hinter" dem AP ists weniger gut. Daher sind die eigentlich dafür gedacht, an die Decke gehangen und mit PoE versorgt zu werden. Allerdings kann man das auch invers machen und die Dinger mit der flachen Seite auf den Boden (oder ein wenig erhöht in ein Kästchen) legen. So hab ich alle meine Tellerminen positioniert. Im Endeffekt kannst Du so ein Ding auch unter einen Schrank schieben oder sonst was. Dadurch dass da die Antennen nicht so weg stehen, stört das auch weniger.
Technisch haben die Unifi Teile übrigens 4x4 Streams, d.h. können mehrere Geräte mit weniger Streams (z.B. 2x Tablets mit 2 Streams) wirklich zur gleichen Zeit bedienen. Und die U6 Geräte ( https://www.ui.com/wi-fi ) haben auch gleich den neuesten AX Standard onboard, da ist man dann zukunftssicherer und auch die aktuellen Geräte haben eine bessere Performance als mit AC.
Achtung: Unifi braucht einen Controller (Software, die die APs verwaltet). Diesen Controller kann man so ziemlich auf allem installieren was 1/0 kann, z.B. kleine VM, Docker Container, Raspi, Desktop PC. Die APs funktionieren auch, wenn der Controller nicht läuft, aber einige Komfortfunktionen (z.B. Netzwerkanlyse) gehen logischerweise nur, wenn der Controller läuft.
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ist der Access-Point da: TP-Link TL-WA1201 zu empfehlen?
Wer billig kauft, kauft zweimal.
Mein Netzwerk ist das UniFi System von Ubiquiti. Diese APs sind WIRKLICH gut https://www.ui.com/wi-fi . Enterprise hardware für Consumer Preise.
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Immerhin hat man ja nen Snapshot... Einfach einmal rückwärts spulen, wenns in die Hose geht...
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Major Dist Upgrades mach ich auch nicht, auch nie gute Erfahrungen damit gehabt.
Daher ja: neu installieren.
Und dann Nextcloud gleich mit Docker aufsetzen, auch wenns erst mal aufwändiger erscheint, dann ist der nächste Umzug sehr easy: Docker container stoppen, Files übertragen, Container auf neuem Server / neuer Installation wieder starten.
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Eigentlich kann man nicht viel kaputt machen, wenn etwas nicht passt, macht man den Container halt wieder platt und spawned ihn neu. Da brauchts eigentlich keinen Snapshot. Wenn Du die Systemtools selbst hinter den NPM packst, wäre die Verwendung der Konsole halt sinnvoll. Da kannst Du Dich nicht "aussperren".
Nochmal: Docker kann/sollte man nicht alleine mit Portainer betreiben, sondern auch die Konsolenbefehle kennen. Soo viele sinds jetzt auch nicht.
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Nachdem der Netcup-Support bei diesem Thema nicht wirklich hilfreich ist ...eher abblockt und das Thema von sich weisst;
Anwendungssupport ist keine inkludierte Leistung. Wenn Du WP Support brauchst, müsste das eine WP Agentur machen.
Ansonsten gibt es tausend Möglichkeiten, wie eine WP Installation langsam wird, meist liegts an Plugins oder Themes. Wenn die Website auch für den "Kunden", also den Surfer, langsam ist, hilft evtl eine Analyse mit https://gtmetrix.com/ , da sollte man sehen was wie lange dauert. Im Admin Interface kann das Tool natürlich nicht testen.
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Mach Dich nicht so an Portainer fest, sondern beschäftige Dich lieber auch mit den Systemtools. Und da ist einfach ein Docker Compose File sinnvoll / nötig.
Portainer:
So sieht das für Portainer selbst (stellvertretend für die meisten anderen Container) bei mir aus (meinen Stacknamen habe ich verdeckt). Wie man an der letzten Stelle mit dem " - " sieht, ist da kein Port nach außen gelegt.
NPM:
Und so sieht der korrespondierende Teil in NPM aus (Domain verdeckt).
Bedeutet: Portainer läuft in seinem Container auf Port 9000, dieser ist überhaupt nicht nach außen gelegt. NPM setzt die ungesicherte Adresse http://portainer:9000 auf eine SSL gesicherte und mit eigener Domain hinterlegte https://subdomain.domain.tld auf Port 443 (da Standardport für SSL keine Portangabe nötig) um.
Damit das klappt, muss NPM im gleichen Docker Netz wie der Portainer Container sein, dass ist bei mir das separat angelegte "proxy_network". Logischerweise geht das so nicht aus dem Stand, sondern man muss erst mal den Port rauslegen, dann Portainer konfigurieren, dann NPM konfigurieren und testen obs auch mit https und Domain geht und wenn das geht, dann den exponierten Port 9000 wieder rausnehmen.
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Gerade bei komplexen Multicontainer Setups wie Nextcloud kann ich nur davon abraten zu versuchen, das mit "docker run" anstellen zu wollen. Statt dessen solltest Du ein docker-compose File schreiben und alle Definitionen da rein machen. Eine wichtige Sache bei NC: unbedingt die Datenbankversion per Tag festpinnen, z.B.:
denn bei ":latest" wird beim Neuspawnen / Update mit Watchtower sonst eine neue DB Version eingespielt, die leicht mal die Installation killen kann. DB Updates sollten da nur mit äußerster Sorgfalt und allen Vorkehrungen, die hierfür erforderlich sind, durchgeführt werden.
Und ja, keinen Port exposen. Virinum hat das ja schon erläutert.
Ein Anfangspunkt für ein Nextcloud docker-compose mit Proxy Server davor (und gepinnter Datenbankversion) kann https://github.com/nextcloud/docker --> "Base version - FPM" sein, aber halt ohne die "ports" Sektion.
Allerdings hat NC durchaus seine Schwierigkeiten hinter einem Proxy, da muss dieser vermutlich noch im Bereich "Advanced" des NPM zusätzlich konfiguriert werden.
Da hast Du Dir aber durchaus eine der schwierigeren Docker Übungen rausgesucht.

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Ich lege bei den meisten Containern gar keinen Port nach draußen, nur bei NPM. Bzw. bei der Erstkonfiguration mach ich das ggfalls mal und wenn ich sicher gehen kann, dass die Sache läuft, dann werden die exposed Ports entfernt und der Container ist nur mehr durch NPM erreichbar.
Das ist mein Codeschnipsel für den NPM, nur dieser lauscht auf Port 80 und 443 des Hosts.
Beispiel Portainer: da läuft das Webinterface standardmäßig auf Port 9000. Meistens wird dieser Port dann auch nach außen exposed. Das war bei mir vielleicht für 10 Minuten so, danach war die Exposition weg und ich hab in NPM einen Proxy Host "wasauchimmer.domain.tld" -> http://portainer:9000 mit automatischem LE Zertifikat eingerichtet. Ergebnis: http://hostip:9000 ist von außen nicht mehr zugänglich, und httpS://wasauchimmer.domain.tld (ohne Port) leitet weiter zu Portainer.
Wenn ein Container intern Port 80 oder 443 verwendet, legt man diese zu einem anderen "ports" Bereich um (wie oben bei NPM, bei dem der externe Port 80 auf den containerinternen Port 8080 umgelegt wird, auf dem der Dienst eigentlich läuft.
D.h. die "ports" werden nach wie vor definiert, aber eben nicht mit "expose" nach außen gelegt.
Nebenbei: nachdem NPM einmal aufgesetzt ist, kann man das übrigens auch mit NPM selbst machen, d.h. man kann die Weboberfläche von NPM durch sich selbst durchleiten und damit die nicht-proxy Ports des NPM Containers auch hinter ein LE Zertifikat packen.
Das ist alles halbwegs komplex zu erklären, ich hoffe Du verstehst es halbwegs.
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Zu Docker und Mailcow nochmal: Änderungen dürfen, damit sie updateresistent sind, natürlich nicht "im Container" direkt gemacht werden, sondern müssen ins docker-compose File. Da man immer jederzeit jedes Docker Image als Basis nehmen kann, kann man auch das Standard-Mailcow Image als Basis nehmen und dann eben die eigenen Änderungen dazupacken.
Jepp, ein Rollback mit einer älteren Imageversion sind 2 Befehle.
Zu Imapsync: https://mailsync.netcup.net/ ist auch eine Möglichkeit zum Sync von IMAP Postfächern, bei denen der eigene DL/UL nicht relevant ist. Dazu muss man natürlich Netcup vertrauen.