Beiträge von TBT

    Hallo TBT, hier handelt es sich aber auch um den Vergleich eines Oster-Sonderangebots zu einem normalen Angebotspreis von uns. Wir werden auch die neue Servergeneration immer mal wieder mit Sonderangeboten anbieten, wir ihr es von uns gewohnt seid :)

    Na dann bin ich ja mal auf Ostern gespannt, wie da die Angebote aussehen. Bisher ist die Generation 9.5 in erster Linie einfach eine Preiserhöhung. Würde ich ja bei den gestiegenen Energiepreisen auch verstehen, aber dann sollte mans halt auch so benennen. Aber der Umfang ist schon ordentlich.

    Zu Docker: ich verwende in meinem Stack lieber https://nginxproxymanager.com/ als Reverse Proxy, da kapier ich wenigstens Prinzip und Bedienung. Mit diesem, aber auch mit Traefik kannst Du Webtop zum einen mit https (Let's Encrypt) versehen und zum anderen unter https://webtop.meinedomain.tld (ohne Port) verfügbar machen.

    Ein PiHole gehört doch ins heimische Netz würde ich sagen.Sonst kann den ja jede(r) im Internet als DNS Server verwenden.

    Sachen "zu Hause" erst mal zu entwickeln, zu testen, zu benchmarken und dann bei Funktionsfähigkeit zu deployen wird anscheinend überbewertet. Einfach gleich mal Bananensoftware ins Internet ballern.

    Deine Verkablung kann gut sein, wenn aber die des Nachbarn schlecht ist, leidet es auch bei dir.

    Da wir hier im Haus den Router / Modem direkt am HüP haben wurde auch direkt ein "Rückkanal-Filter" gesetzt.

    Das kann sicher sein, trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit imho, dass das Signal erst mal halbwegs vernünftig ins Haus reinkommt und dann in house "versaut" wird bei größeren Installationen mit vielen Abzweigungen, uralten in house Kabeln, tausend Verzweigern in den Wohnungen etc. deutlich größer. Oftmals sind sicherlich auch die HÜPs schon alt und / oder die Filter / Verstärker dahinter alt oder falsch eingestellt.

    Ich glaube schon, dass es ein Unterschied ist, ob eine Installation hinter einem HÜP hängt oder Dutzende.

    1000er FTTH ist leider vielerorts nicht ganz günstig zu haben. :( Und mit Cable kannste mich jagen ;)

    Kabel hängt wohl auch sehr an der Hausverkabelung. Bei einem EFH oder ZFH, bei dem man die komplette Verkabelung vom HÜP (Hausübergabepunkt) bis zum Router unter Kontrolle haben kann und vielleicht 1-2 Router an einem Hausanschluß hängen, kann Kabel sehr sehr stabil und performant sein (wie bei mir).

    Bei Häusern mit vielen Parteien und/oder uralter, nicht gewarteter und vermutlich nicht korrekt eingestellter Hausverstärkung (also vermutlich einem typischen Wohnblock) sieht die Sache ganz anders aus. Leider wird man in so einem Fall aber selten die Möglichkeit haben, die Lage zu verbessern, da man i.d.R. keinerlei Einfluß auf die Hausverteilung hat.

    Neuere Mehrparteienhäuser / Gebiete setzen bei uns meist gleich auf Glasfaser, da ist die Verbindung völlig unabhängig von den anderen Parteien und 1A.

    genau das will ich gar nicht. ich will hier nicht einen zb zoo von mysql servern, nur weil jeder container glaubt er müsse seinen eigenen mithaben.

    Muss ja auch nicht. Kann man ja auch entsprechend im Docker-Compose anpassen, dass da ein vorhandener MySQL verwendet wird.

    Was ich oft bei Docker sehe ist, dass sich nur 1mal drum gekümmert wird, damit es läuft. Es wird nicht mehr auf regelmäßige Updates geachtet oder das Patchen von Containern.

    Bei mir laufen Updates via Watchtower und die Benachrichtigung darüber (und alles andere was bei Docker passiert) über Telegram (natürlich auch andere Notification / Push Services). Meine Container sind da immer tagesaktuell.

    Nebenbei bin ich da beileibe nicht so professionell unterwegs wie Ihr beide. Aber es funktioniert. Und einfach. Und spart viel Administration.

    Findest du? Die einzigste Gemeinsamkeit von LXC und Docker ist, dass das beide Container Technologien sind. Aber die Konzepte unterscheiden sich komplett.

    K.a., kenne LXC nicht aus eigener Verwendung. Soweit ich weiß, ist LXC halt ein “System Container” und Docker halt ein “Application Container". Der Anwendungscontainer hat für mich da mehr Vorteile, denn wenn ich ein "System in der Box" haben will, kann ich in der Tat auch ne VM nehmen. Ok, ja, im Prinzip sind sie doch nicht so ähnlich...

    Braucht man bei LXC auch nicht. Da reicht ein Basisimage vollkommen aus. Die Installation und Konfiguration wird manuell vorgenommen. Ein LXC Container kann man wie eine VM betrachten.

    Und genau das manuelle Installieren ist doch unpraktisch bzw. der große Vorteil von Docker. Wenn man einen Container spawned (egal wie oft), hat man immer den gleichen definierten Zustand mit laufähiger und laufender Anwendung, weil man den kompletten Weg bis dahin im Docker "Kochbuch" (Dockerfile) geschrieben hat.

    Ein docker-compose File geht ja auch quasi immer von einem Standard-Image aus (kann eine StandardOSinstallation oder was sehr abgespecktes wie Alpine sein) und dann gehts mit den Anweisungen weiter, bis die Anwendung läuft. Man kann jederzeit den Container löschen und neu spawnen, wenn man die Volumes / Ordner rausgelegt hat. Das fand ich erst super umständlich, aber jetzt ist das das beste Feature für mich.

    Das verlagert die Arbeit darauf, dieses Kochrezept zu schreiben. Hat mans dann aber, kann man das Ding ohne weiteres veröffentlichen und das funktioniert auf jedem anderen Rechner und auch anderen Linux Distris.

    Im Prinzip gibts das Prinzip von LXC seit Jahrzehnten. Docker ist da was neues, was halt weiter geht.

    Oft möchte man einem Beitrag einen Daumen-Hoch geben, weiß dann aber nicht "soll es das Herz werden? Das heißt zwar "gefällt mir", aber so sehr liebe ich Holger¹ dann doch nicht." Also benutzt man einfach genau die Reaktion, die andere schon gegeben haben. Insofern entscheidet also der erste "Reaktionsgeber" welche Reaktionen die anderen auch geben.

    Hat sich mein Gehirn das in seiner Langeweile nur ausgedacht, oder geht es euch auch so? :D

    Ich bin mir nicht sicher, ob <3 oder der Pokal das Standard Icon sein sollen. Ich hätte gerne noch :thumbup: als Reaktion.

    ich hasse docker!

    Hm, ich habe es am Anfang auch nicht leiden können, der Einstieg ist schon nicht gerade einfach. Aber ich sehe und schätze die Vorteile mehr als die Aufwände. im Endeffekt verschiebt sich die Arbeit weg vom manuellen Installieren der Applikation hin zur richtigen Konfig des Containers und des Ökosystems um den Container rum (Networking, Proxies, etc.).

    Meine ausschlaggebenden Vorteile: ein definierter Zustand nach Spawnen des Containers, sehr sehr sehr einfache Updates (und Fallbacks), die noch dazu automatisiert werden können, leichtgewichtige Separation der Anwendungen. Proxmox macht LXC Container, ist auch irgendwas ähnliches, imho. Aber klar, wenn man schon Proxmox am Laufen hat, dann nimmt man dessen Tools. Ein Nachteil: es gibt nicht so viele fertige Container, die man einfach spawnen kann. Wo es vermutlich nen Docker Container gibt, muss man sich nen LXC Container ggfalls selbst basteln.


    also doch nicht am host. und verbindest Du da dann verschieden LANs, oder doch nur einen client? wenn Du LANs verbindest, routest Du dieses dann zwangsweise übern host, oder bekommt jede(r) container, VM eine entsprechenden routingeintrag?

    Ich nutze ZT um zum Host zu kommen. ZT selbst läuft dafür in einem Host Network Container. Insofern wird es nicht direkt, außerhalb eines Containers auf den Host installiert, wenn Du das meinst. Ich route bislang gar nix.

    Du bist einfach ein schlechter Verkäufer; Fragen zu Volkswagen sollten nicht mit Bentley beantwortet werden;

    :D Ich verkauf gar nix. Du fragtest ob Du einen Lada aus dem letzten Jahrtausend kaufen solltest. Ich habe Dir empfohlen, dass Du besser einen Volkswagen nehmen solltest, der sogar einige Bentley Features zum Volkswagen Preis hat. Du wolltest aber sowieso den Lada nehmen, egal was kommt. Insofern: have fun mit der Krücke... 8o

    Wenn es um servicespezifische Separierung geht, verwende ich dafür Docker Container, die sind aus Sicht der Anwendung ähnlich getrennt wie VMs und noch deutlich ressourcensparender.

    Und für die Verbindung mit dem Server verwende ich statt den genannten VM Lösungen https://www.zerotier.com/ , ebenfalls in einem Container. Und davor hängt für Webanwendungen https://nginxproxymanager.com/ für die SSL Terminierung.

    Ich hänge ZT auch gerne mal in VMs rein, da geht der Zugriff dann in beide Richtungen ohne Probleme. IPv6 oder Carrier NAT jucken da auch nicht.

    so mal in die runde gefragt: wenn ihr wireguard, openvpn oder andere VPNs installiert und auf eurem host läuft auch noch virtualisierung, schmeißt ihr dann den VPN server in eine VM oder darf der am host bleiben?

    Ist das nicht auch eine Frage was man für die Nutzer der Services in den VMs braucht?

    Für den Admin vermutlich am Einfachsten VPN auf Host Basis, dann hat sie/er Zugriff auf alle VMs.

    Falls Clients aber über VPN direkt in eine bestimmte VM kommen sollen - und nicht auf die anderen - wäre wohl das VPN in der VM besser geeignet, oder? Ansonsten müsste man mit Routing etc. den Verkehr zwischen den VMs regeln.

    Oder habe ich einen Aspekt nicht verstanden?

    "was braucht man"; TBT 's Variante ist für mich nicht zu gebrauchen.

    Dude, Du machst eh was Du willst und lässt keine anderen Argumente gelten. Also wieso fragst Du überhaupt? In einer Diskussion ist vorauszusetzen, dass der Ersteller der Frage offen für mehrere Optionen ist. Das bist Du aber nicht. Du hast Deine Entscheidung schon vor Deiner Frage getroffen. Also verschwende nicht unser aller Zeit. :rolleyes: