Beiträge von TBT

    Jetzt hast Dus ja noch öffentlicher ins Internet gestellt. Sieht aber mal nett aus.

    Genau diese Umsetzung macht eigentlich ein Reverse Proxy. Ich mache genau das mit Nginx Proxy Manager. Zur Traefik Konfig kann ich leider nichts sagen. Sollte aber auch genau diese Umbiegung inklusive HTTPS machen.

    Diese Info muss ja nicht wirklich öffentlich zugänglich sein, das ist ja etwas was nur für Dich zugänglich sein sollte.

    Du kannst Geräte in Deinem Home Netz über https://www.zerotier.com/ erreichen (oder OpenVPN, Wireguard). Dazu müssen alle Geräte (Raspi und Dein Gerät) in einem ZT Netzwerk sein und der entsprechende Client muss laufen. Es gibt hierfür auch einen Linux Client, der auf dem Raspi zu installieren wäre. Dann noch den Windows/Mac Client auf Dein Endgerät und Du kannst unter einer ZT IP auf den Raspi zugreifen. Es steht Dir dann frei, mit Deiner Domain einen A Record auf Deine private IP zu vergeben. Dann geht diese (Sub)Domain halt nur für Dich bzw. alle die im ZT Netzwerk drin sind.

    Wenn Du wirklich das Interface öffentlich sichtbar machen wollen würdest, müsstest Du wohl allen Traffic über einen (Netcup) Server durch ein VPN routen. Das wird aber Auswirkungen auf die Bandbreite haben und die Latenz erhöhen. Zudem brauchst Du ein beefigeres Endgerät, das auf der Heimseite den VPN Traffic tunnelt, denn das ist durchaus CPU intensiv. Für den Zweck dieses Solarpanels finde ich das aber unnötig, da willst ja nur Du drauf zugreifen (können), das Internet geht das ja nix an.

    Geht hier in erster Linie darum zu wissen, ob das Internet funktioniert :) Aber da ich ein Spielkind bin, werde ich mit das externe Monitoring mal angucken, Kuma gefällt mir optisch echt gut!

    Jo, ich habs noch nicht implementiert, nehms mir aber ständig vor.

    Es schadet auch nicht, mehrere Monitorings laufen zu haben, z.B. Uptime Kuma und Uptime Robot. Denn Uptime Kuma kann natürlich nicht anspringen, wenn was mit Netcup oder dem Server auf dem es gehostet wird nicht passt. Insofern könnte Kuma vieles und Robot den Kuma Server überwachen. ;)

    Interessant. Ich würde gerne wissen, wodurch das abhängt. Denn bei mir kamen die Benachrichtigungen an, dass mein Heimnetzwerk kein Internet hatte. Ich probiere das bei mir nochmal aus, ob das wirklich funktioniert.

    Kann natürlich auch sein, dass bei mir was nicht passt. Bei mir ist natürlich häufig das mobile Endgerät in dem WLAN des Internetanschlusses der nicht geht... Und bis dann so ein iOS Gerät auf mobile Daten umschaltet dauerts schon mal.

    Trotzdem: ich denke externes Monitoring (ggfalls auch zusätzlich) schadet nicht. Zudem kann man mit diesen Services auch überprüfen, ob bestimmte Services funktionieren (HTTP, FTP, etc.), das kann Unifi sowieso nicht.

    Werde dann mal Dyndns aktivieren - wohl die einzige schnelle Option. Nutze hierzu aktuell eh für daheim die Netcup API - gibt dazu nen nettes script auf github: https://github.com/stecklars/dynamic-dns-netcup-api

    Danke für den Hinweis, aber ich habe meine Domains nicht bei Netcup. Die sind schon seit 20 Jahren bei einem reinen Domainprovider und da waren sie schon immer gut aufgehoben. Da die Netcup Webhostingangebote "externe Domains" nicht unbegrenzt unterstützt (sehr schwach!!), werde ich niemals WH Angebote bei Netcup buchen. Andere Webspace Anbieter machen das deutlich besser.

    Äh, das ist eigentlich nicht nötig. Es gibt eine Cloud Funktion bei Unifi, die schickt eine Push/Mitteilung raus, wenn irgendein Unifi Gerät offline ist, und auch wenn die Internetverbindung getrennt ist. Man müsste beim Unifi Controller mit dem UI-Account anmelden, dann das wars. Ich weiß nicht, ob sie bei dir aktiv ist.

    Damit wird die Cloud Funktion aktiviert. Ubiquiti schickt dir dann eine Benachrichtigung an die E-Mail-Adresse von dem angemeldeten UI-Account, wenn der Controller und die Unifi Geräte nicht erreichbar sind.

    Mir ist noch eingefallen, diese Funktion Remote Access muss noch zusätzlich aktiv sein. Das findest du in der Settings vom UDM Pro oder UCK 2.

    Damit sparst du die Arbeit mit der DynDNS Einrichtung, wenn Unifi das schon kann.

    Hm. Bei mir sind schon immer beide Einstellungen aktiv, aber ich kann mich nicht erinnern, dass ich da von der App jemals benachrichtigt worden wäre bei Problemen. Da kommt im Zweifel die Uptime Robot (oder Uptime Kuma) Meldung imho deutlich zuverlässiger.

    DNS Record umlegen, Datenverzeichnis / Volume rüberkopieren, Subsonic auf dem neuen Server mit einem existierenden Docker / Docker Compose neu spawnen. evtl musst Du die Datenbank manuell anpassen, k.A. wo die Zuordnungen liegen.

    Ist nicht gerade eindeutig, welcher Container hier auf dem Dockerhub am Besten geeignet wäre, da gibt es einige, aber viele wurden seit 4 Jahren nicht mehr aktualisiert.

    Mal ne Frage zu den Unifi Devices, ... bin ich irgendwie blind?

    Gibt es keine Möglichkeit ne Push Notification oder Mail rauszuhauen, wenn das jeweilige Device nicht mehr erreichbar ist? Also UDMPro oder CK2g+. Ich mein man bekommt bei allem sonst ja ne Notification ...

    Wenn das Gerät vor Ort Internetprobleme hat, kann es ja selbst keine Meldung mehr absetzen, denn es ist ja abgehängt. Insofern musst Du das von außen monitoren, z.B. auf einem Netcup (v)Server.

    Wir haben zwar eine direkte Glasfaserleitung nur für uns anliegen, aber soweit ich weiß keine durchweg statische IP. Ne Überwachung hier wäre also nur bedingt sinnvoll ...

    Vielleicht nen Raspberry Pi und Uptime Robot? Oder hat wer ne andere Idee? Sonst nen cronjob der die connection checkt und sonst ne Notification via Pushover raus haut?

    Du kannst in Unifi selbst DynIP Services konfigurieren. Ich arbeite seit vielen Jahren mit https://freedns.afraid.org/ und das funktioniert sehr zuverlässig, auch wenn die Website ziemlich alt aussieht. Man monitort dann halt mit welchem Service auch immer den DNS Namen, dann ist auch die wechselnde IP wurscht.

    Uptime Robot ist eine Möglichkeit, alternativ gibt es auch https://github.com/louislam/uptime-kuma , bei dem man im Prinzip ein "Uptime Robot" selbst hostet. Vorteil davon wäre, dass man die Abfragezeit deutlich kleiner machen kann (20s) und viel viel mehr Messenger / Push Services etc. dabei hat.

    Interessant! Welche Version von fio kam denn zum Einsatz? Ist es ein .msi-Installer von hier? Falls es sich um einen Aufruf aus dem Windows-Subsystem für Linux (WSL) handelte, bin ich mir nicht sicher, ob hier nicht einfach das Caching nicht korrekt umgangen werden konnte (reine Vermutung, da ich selbst das WSL nicht verwende).

    Ja genau, von der Seite das ZIP File (3.27). War ein Aufruf auf der Windows Kommandozeile als Administrator (nicht Powershell).

    Die zweite Messung war nach einem Shutdown - Start (für KVM Update) und bei der Gelegenheit habe ich auch gleich noch die intensive Optimierung gemacht, hat durchaus lange (vermutlich ne Stunde) gedauert.

    Das ist ein Zimtstern.

    Gemessen mit den Parameter von m_ueberall:

    Bei Übernahme: read: 33.0 MB/s write: 11.0 MB/s

    Nach Eingreifen des Supports: read: 100 MB/s write: 33.5 MB/s

    Jetzt (und hoffentlich dauerhaft ;) ) : read: 198 MB/s write: 66.2 MB/s

    Hab auch mal getestet, mit dem Fast Rabbit (RS8000 Äquivalent) auf Windows:

    Code
    fio --randrepeat=1 --ioengine=windowsaio --direct=1 --gtod_reduce=1 --name=test --filename=test --bs=4k --iodepth=64 --size=4G --readwrite=randrw --rwmixread=75
    
    Vor KVM Update und Datenträgeroptimierung:
    READ: bw=63.2MiB/s (66.2MB/s), 63.2MiB/s-63.2MiB/s (66.2MB/s-66.2MB/s), io=3070MiB (3219MB), run=48591-48591msec
    WRITE: bw=21.1MiB/s (22.1MB/s), 21.1MiB/s-21.1MiB/s (22.1MB/s-22.1MB/s), io=1026MiB (1076MB), run=48591-48591msec
    
    Nach KVM Update und Datenträgeroptimierung:
    READ: bw=115MiB/s (120MB/s), 115MiB/s-115MiB/s (120MB/s-120MB/s), io=3070MiB (3219MB), run=26804-26804msec
    WRITE: bw=38.3MiB/s (40.1MB/s), 38.3MiB/s-38.3MiB/s (40.1MB/s-40.1MB/s), io=1026MiB (1076MB), run=26804-26804msec

    Fast doppelte Performance!? Nach dem aktuellen KVM Update und einer intensiven Datenträgeroptimierung. Auf SSDs? Kapier ich gerade nicht so ganz. Aber ok, ich nehm das Mehr an Performance.

    Danke für die Werte. Der Zimtstern ist ja in etwa ein RS4000. Da würde ich im Vergleich zu meinem RS8000 auch die letzte Zeile erwarten. das sieht "normal" aus, so um die 250 MB/s SSD Performance insgesamt (R/W) darf man wohl erwarten, da liege ich auch.

    Jetzt wollte ich gerne, dass mein iPhone über den Linux-Server ins Internet geht. Klappte soweit auch - bis auf IPv6. Mein PC hatte mit der gleichen Konfiguration keine Probleme. Da ging sowohl IPv4 als auch IPv6. Ich vermute hier ein Problem bei ZeroTier für iOS. Oder hat hier jemand zufällig eine Idee?

    Zerotier spielt sich auf OSI Layer 2 ab, TCP und IP sind auf OSI Layer 3. Insofern sollte ZT eigentlich keine Probleme mit IPv6 haben.

    Hast Du Dir die IPv6 Einstellungen im Controller angesehen?:

    pasted-from-clipboard.png

    Bist Du Dir denn sicher, dass Du auf der Linuxmaschine auch IPv6 Masquerading eingeschaltet hast? Gehts auf dem PC wirklich mit reiner IPv6 Konfig?

    Davon abgesehen: wenn man IPv4 hat, wieso braucht man dann noch IPv6?

    Ich würde gerne bei Aufrufen von mail.careleaver.ch auf https://webmail01.netcup.net/ umleiten, im nginx/apache config file wüsste ich wie das geht, aber keine Ahnung wie ich das nun bei dem Webhosting-Paket machen kann, oder ob das gar nicht geht. Jemand eine Idee?

    Das meines Erachtens gar nicht, denn die Mailserver Host IP (...44), die hinter dem A Record von mail.careleaver.ch liegt, ist nicht die IP des Webspace Pakets, auf dem Mailserver scheint gar kein Webserver zu laufen ( http://188.68.47.44/ geht nicht). Du hast mail.careleaver.ch als MX Record definiert. Damit Mail geht, kannst Du nicht einfach da ne andere IP dahinterpacken. Du kannst JEDE ANDERE Subdomain wie oben beschrieben zum Netcup Webmail umleiten, aber eben NICHT mail.careleaver.ch .