Der AMD EPYC 7702 beherrscht zwei Sockel und ich vermute, dass netcup auch zwei pro Host einsetzt. Das ist aber tatsächlich eine Vermutung, es gibt auch Argumente die dagegen sprechen.
Nebenbei liegt der Preis für einen 7702p bei wenig mehr als 4000€ nach Steuern bei Geizhals.de. Wenn man man annimmt, dass ein solcher Server wirklich nur 6 RS8000 Kunden unterbekäme (plus evtl noch einen "kleinen" RS), würden diese sechs Kunden 312€ pro Monat einbringen. Da kommt schon was zusammen...
für mich wirkt es ein wenig wie Zerotier nur self hosted und auf wireguard basierend.
Also vor allem bezüglich Sicherheit und Zuverlässigkeit?
Habs ein wenig getestet und bis lang funktioniert es gut - also vor allem wie es langfristig aussieht?
Also ZT Vertreter und Empfehler bei jeder passenden Gelegenheit... Netmaker sieht SEHR vielversprechend aus. Ich glaube ich brauche mal nen kleinen NC VPS für einen Netmaker Server, da dieser am Besten alleine auf einer Kiste sein sollte.
dazu kommt, dass Du so mit mehr Leuten (deren Inanspruchnahme von Leistung Du nicht kennst) dieselbe CPU teilst, bei Intel sind es weniger CPU-Kollegen...
Allerdings sind die Kerne beim RS dediziert zugewiesen (so wirds zumindest beworben), daher sollte es hinsichtlich der Nachbarschaft eher weniger Probleme geben. Wo man sich natürlich die Ressourcen teilt ist auf dem Rest des Servers, also CPU-RAM Bandbreite (nicht RAM Menge), Bandbreite (nicht Speicherplatz) des SSD Raid 10 Array, etc.
Leidiges Thema DNS Server von Netcup. Ich habe auf meinem Netcup RS https://github.com/louislam/uptime-kuma als Docker Container auf Debian 11 installiert, das alle 60 Sekunden einen Ping an heise.de absetzt.
Ein typischer (tragischer) Verlauf sieht bei mir so aus:
Im Moment laufen meine Apps auf musik.domain.de, fotos.domain.de usw.
passt ja dann nicht mehr
Kommt drauf an, was Du haben willst. Wenn Du nur den Server hinter ne Firewall stellen willst, kannst Du ja Deine DNS Records auf die IP der Firewall setzen und von dort die Ports 80 und 443 an den Host weiterleiten. Oder Du machst auf der Firewall einen Reverse Proxy (z.B. Nginx / Nginx Proxy Manager via Docker) und leitest von dort die Kommunikation unverschlüsselt auf einen http Endpoint.
Du kannst vermutlich Proxmox nehmen, oder auch Deine Dienste als Docker Container in einer Kiste abbilden.
gibt's was fertiges, wo sich bis 10 Leute per VPN anmelden können und irgendwie auf die einzelnen Apps zugreifen können ?
Weils mal wieder passt: https://www.zerotier.com/ Keine dauernde Anmeldung nötig, nur einmal die Installation von ZT. Aber ich würde eher die o.g. Route gehen.
Mein Windows Server hängt (ja steinigt mich ruhig) seit längerem direkt im Internet. Allerdings verhindert https://github.com/DigitalRuby/IPBan bzw. die funktionsreichere aber kostenpflichtige Variante https://ipban.com/ bei mir schon immer Brute Force Attacks, die permanent reinkommen. Aktuell sind 71 IPs geblockt...
EDIT: manchmal bei Aktionen günstiger. Oder Du beschränkst Dich halt auf die 1Gbit, dann reicht ein VServer und das vLAN kostet auch weniger.
EDIT2: Für mich wäre ein Produkt, das ich sofort ordern würde, eine separate Firewall, die von Netcup angeboten wird und für die man nicht die beschriebene Konstruktion braucht. Bieten Mitbewerber (rotes H) ja auch in deren Cloud Umgebung an.
Jo, das 65W NT ist ein Nobrainer, wenn man beide bekommen kann und wird Dir das Ding wieder zügig vollpumpen. Wenn man nämlich beim 35er noch was anderes ansteckt, ist die Ladekurve schon sehr sehr lange und eigentlich nur mehr für "über Nacht" zu gebrauchen. Mein ständiger Rucksackbegleiter ist übrigens https://invzi.com/products/invzi…arger-power-hub, das ist ein Netzteil + portabler Hub. Damit kann das Apple Netzteil zu Hause bleiben und mit langem Strom und 2m USB-C Kabel kann man bis zu 4m (!) überbrücken. Dazu dann noch der HDMI und Netzwerk und man hat ein portables Dock.
Die 512GB SSD ist auch die deutlich besser Wahl, weil die 256er deutlich langsamer ist als die der größeren Varianten (gibt genug Berichterstattung dazu). Und das ist bei sehr vielen Anwendungsbereichen doch sehr merklich. Und das RAM ist auf jeden Fall sinnvoll, wie gesagt, die Grafik teilt sich das RAM mit der CPU und den Anwendungen, daher hat man eigentlich weniger als 16GB für die Endanwendung.
Wird bei Deinem Profil schon passen und wenn Dir die Portabilität am Wichtigsten ist, dann viel Spaß damit!
Vor allem wenn man den Wechsel aus dem Grund erwägt, dass man eh schon Performance-Probleme hat. Und man sollte auch im Hinterkopf behalten, dass in Q4 mit hoher Wahrscheinlichkeit neue Pro-Modelle kommen. Es wird kein großes Upgrade erwartet, aber so kurz davor würde ich noch darauf warten, was da kommt.
Die beiden Punkte sind allerdings definitiv auch richtig. Du bist mit dem M2 nach oben gesprungen, obs aber hoch genug ist, wird erst die Nutzung zeigen.
Denke auch, dass die Drosselung bei meinem Usecase eher weniger ins Gewicht fällt. Hab aber trotzdem zur Sicherheit mal lieber die 10 Core GPU mit 512GB ud 16GB RAM genommen - denke das macht sich im Laufenden Betrieb bei größeren Daten und parallelen Arbeiten bemerkbar - wenn nicht jetzt, dann in einiger Zeit. Haben ist ja bekanntlich besser als brauchen - haha
Kurze Frag aber nochzum MacSafe 3, sollte ja im 14er MBP drin sei. Kann ich das Teil nach wie vor auch via USB C laden? Macht den Betrieb am Hub am Tisch um einiges entspannter und Charger kann im Rucksack bleiben .... für schlechte Zeiten
Feine Sache, ich wünsche Dir viel Spaß damit. Das 14" MBP Max ist auch sehr portabel, aber das Air dürfte halt nochmal deutlich dünner sein.
Magsafe (nicht Macsafe, ) 3 ist bei mir drin, ja. Ja, die Geräte können auch über USB-C (100W) wie bisher geladen werden, ich mache das nur so. Du bekommst mit Deinem Upgrade übrigens den neuen "35W Dual USB‑C Port Power Adapter" (statt 30W Single Port), der schon mal ein wenig schneller ist, noch schneller würdest Du mit noch stärkeren Netzteilen (eher 65W Klasse) oder Docks laden.
Das einzige Gerät, das wirklich auch Magsafe 3 angewiesen ist, ist übrigens das 16" MBP Max, das mehr als die 100W benötig die USB-C PD 3.0 liefert, um Fastcharging machen zu können. PD 3.1 würde mehr liefern, aber dafür gibt es quasi noch keine Netzteile.
neues MacPro mit M2, 512 SSD (weil die 256 wohl nicht performant zu laufen scheint) und 16GB RAM
neues Mac Air mit nahezug gleichen Spec, aber ein wenig handlicher und netten Änderungen wie ner FullHD Webcam, neues Design, MagSafe etc. ...
Nun zur eigentlichen Frage, in wie weit merkt man das im Betrieb? Bildbearbeitung/Grafikdesign in Affinity? Bearbeiten von normalen GoPro Videos oder 4K DJI Drohnen Shots? Oder wirklich erst beim Rendern von 8k Zeugs, was ich eh nicht mal besitze?
Zum Throtteling und auch zu anderen Punkten des M2 Air:
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Als dritte Option würde ich auch noch ein 14" Macbook Pro M1 Pro (oder Max) mit einrechnen. Schon der Pro ist schneller als M1 oder M2 und man bekommt auch gleich noch das TOLLE MiniLED Display, mehr Ports - u.a. HDMI (!) und ein beefigeres Netzteil mit. Zudem kannst Du damit mehr als einen externen Monitor betreiben (!), auch der M2 kann das noch nicht. Ja, kostet mehr, bietet aber imho auch deutlich mehr. Und wenn man mal den M2 auf vernünftige Parameter (mindestens 512GB, m.E. eher 1TB und 16 oder 32 GB RAM - das RAM ist shared mit der Grafik) hochgedrückt hat, kostet er fast so viel wie das 14" MBP M1 Pro.
Wie das o.g. Video zeigt, wird man das Throttlen beim M2 erst bei längerem 100% Dauerbetrieb merken (z.B. Videoencoding, wobei es dafür dann wieder die separaten Media Engines gibt, die die Sache schneller machen und CPU/GPU entlasten.
Der https://buyersguide.macrumors.com/#MacBook_Pro_16 empfiehlt ggfalls noch zu warten, denn ein MBP 14/16" Update auf M2 Pro/Max könnte im Herbst / Winter kommen. Wenn das dann eingetroffen ist, würde ich zuschlagen.
Ja, Macbooks sind nicht superbillig, aber halt auch in dem Paket von Performance, Format, Verarbeitungsqualität, Laufzeit und Lautstärke quasi alternativlos. Die Geräte halten ewig und bringen auch noch nach vielen Jahren wahnsinnige Gebrauchtpreise. Wenn man die Kosten über den gesamten Lebenszyklus sieht, relativiert sich das wieder etwas.
Ich schreibe diese Zeilen übrigens mit einem 14" MBP M1 Max 24c, 32GB RAM, 2TB SSD. Super Teil, das mir viele Jahre gute Dienste leisten wird.
You could use the storage space with your database if you move it's storage location to the storage space. You cannot add the storage space to your SSD's space. That setup will definitely perform worse than with the database on an SSD of the VPS.
Server upgrades are the easier and better performing way of having more space for a database. Upgrade in CCP, boot from ISO to "GParted Live CD 1.3.0", repartition your SSD, boot system from resized SSD. Everything will stay the same (IP, etc.).
And make REGULAR database and file backups (!). Always!
Maybe Backblaze/GDrive + Rclone/Stablebit Clouddrive could be an option for you. I have a GDrive Business Cloud (unlimited Storage) and my virtual drives are connected with Stablebit Clouddrive.
U mad!?!?! He needs it for a database. Using your "solutions" might be fine for bigger files which are only stored and/or backup, cold storage more or less. But NOT for databases. I know all mentioned solutions by own experience btw, because I have used them or use them.
Du kannst auch für jeden beliebigen DynIP Dienst, der Dir einen DNS Eintrag wie meinhome.dyndns.org oder tolleszuhause.no-ip.com bietet und mit Deiner FB out of the box funktioniert einfach einen CNAME Record Deiner Domain auf diesen Eintrag anlegen.
Also home.meinedomain.de CNAME meinhome.dyndns.org mit einer TTL (Time to Live) von 5 Minuten (bzw. so kurz wie möglich). Und schon ist die FB auch via eigene Subdomain erreichbar.
Ich finde dass VPN (insbesondere wenns komplex wird) immer erst die letzte Möglichkeit darstellen sollte. Wenns andere Lösungen gibt, sind diese meist performanter und v.a. stabiler. Viele User haben Probleme mit der Konfiguration von korrektem Routing, etc.
Joa, für anspruchsvollere Applikationen ist halt Webspace doch eher nix. Bleib beim VPS, den kannst Du bei Mehrbedarf an Speicher, RAM, CPU auch sehr leicht und ohne Neuinstallation upgraden.