Beiträge von TBT

    Darf man fragen wieso Proxmox genutzt werden soll und ggfalls Docker nicht ausreicht (das zudem ressourcenenffizienter ist). VMs auf einer VM (nested virtualisation) wird (wie erwähnt) nicht unterstützt und ist jetzt auch nicht gerade smart.

    Wenn Du Proxmox ernsthaft betreiben willst, bräuchte es wohl eher echtes Metall und ggfalls mehrere öffentliche IP Adressen.

    Alternativ holst Du Dir halt pro Anwendung einen (jeweils kleineren) VServer/RS. Quasi das was Du sonst mit Proxmox machen würdest.

    Du solltest Dich eher um den Fehler

    Code
    Broken pipe: mod_fcgid: ap_pass_brigade failed in handle_request_ipc function

    kümmern als um die geblockten Grafiken. Die könnten durchaus die Folge dieses Fehlers sein.

    Reden wir bei "beenden" von Trennen der Session (über X), oder über ausloggen?

    Vermutlich wirds über RDP nicht gehen und Du wirst Remotesoftware verwenden müssen, die die "physische" Ausgabe anspricht und nicht einen virtuellen Desktop aufmacht.

    Softwareoptionen die das macht wären VNC oder Teamviewer, oder auch das selbst hostbare Rustdesk.

    Zitat

    Alf.io supports payments through Stripe (Credit Cards), Mollie (Credit Cards, iDEAL, Bancontact, ING Home Pay, Belfius, KBC/CBC, Przelewy24), Revolut, Paypal, Bank Transfer, as well as on-site payments.

    Reicht doch. Lastschrift? Ich kenne keinen Veranstalter, bei dem man mit Lastschrift zahlen kann. Geht ja kaum umständlicher.

    Stimmt! Und selbst da wird von Synology in der Dokumentation empfohlen Port 5000+5001 zu öffnen.

    Kann man schon machen. Man kann auch ohne Helm Motorrad fahren. Muss man aber nicht. Wenn man das Risiko eingeht, muss mindestens das Autoblock Feature nach fehlgeschlagenen Logins eingeschaltet werden.

    Frage dazu: Wie hat Synology sich denn gedacht, wie normale Nutzer:innen Dienste wie Synology Photos verwenden sollen, wenn die Ports nicht nach außen hin geöffnet werden?

    Vermutlich über QuickConnect. Das ist aber auch nicht ideal.

    Nur um vorzubeugen: es ist KEINE gute Idee, die Verwaltungsports 5000 oder 5001 über den Router freizugeben. Da lädt man zum Hack ein. Besser wäre es, den Zugriff auf das NAS hinter ein VPN zu packen. Hier ist mal wieder https://www.zerotier.com/ eine Möglichkeit, das zu bewerkstelligen. Hier wird beschrieben, wie man ZT auf einer Syno installiert: https://docs.zerotier.com/devices/synology/ . Dann noch ZT auf den Client (z.B. Laptop oder mobiles Gerät) und man kann sogar "Windowsfreigabe übers Internet" machen, da sich der SMB Verkehr nur durch den ZT Tunnel abspielt.

    Wenn die SSD´s per Hot-Swap nur in das Gehäuse eingeschoben sind, können Diese auch auf einem Ersatz-Server ganz einfach ohne die Server dafür zerlegen zu müssen übernommen werden.

    Du kannst ziemlich sicher davon ausgehen, dass Netcup quasi nichts manuell umsteckt. Migrationen sind garantiert über KVM rein digital möglich.

    (das wird peinlich, wenn ich mich verrechnet habe)

    Ich bin faul, ich lasse rechnen:

    https://www.heise.de/netze/tools/bandbreitenrechner/

    1Gbit/s (schafft man eigentlich nie) bei 100% Dauerauslastung wären 324 TB im Monat.

    D.h. man könnte die 120TB im Monat bei 100% Auslastung in etwas mehr als 11 Tagen ausgeschöpft haben. Deine Annahme von 80% Auslastung ist sicher deutlich sinnvoller.

    Nichtsdestotrotz muss das nicht sein, da man dadurch womöglich auch die Bandbreiten der Nachbarn negativ beeinflusst.

    Siehe z.B. hier: https://www.debian.org/mirror/ftpmirror

    Ich denke nicht, dass es sinnvoll ist, hier mit einem einzelnen RS anzufangen. Aus gutem Grund führt die weltweite Liste von Mirrors bei Debian nur Unis/Hochschulen und Firmen auf https://www.debian.org/mirror/list . Die haben die nötige Bandbreite für sowas.

    Du kannst Dir ja durchaus Deinen eigenen privaten Mirror einrichten, wenn Du z.B. in einem Netzwerk ständig Linux Rechner einrichtest und die Files nicht immer übers Internet ziehen willst. Aber "nur weil mans kann" einen öffentlichen Mirror anzubieten? Ne. Muss nicht sein.

    Erst mal ein paar Sachen zum Server: ich habe ihn gestern nach der Anleitung auf https://docs.netmaker.org/quick-start.html (nicht die 5-Minuten Installation) mit eigener Domain und standalone auf einem VPS 200 G10s installiert. Vorab: der kleinste reicht völlig aus, denn die CPU Last ist minimal bis nicht vorhanden, das RAM reicht auch (Minimum Requirements: 1 core (zwei sicher besser), 2 GB RAM für "production environments" und 2GB Speicher).

    Es wird empfohlen, den Server nicht in eine vorhandene Dockerinstallation zu integrieren, sondern separat zu installieren, da dieser sonst das Docker Netzwerk der anderen Container durcheinanderbringen kann.

    Nur wenn man den Netmaker Server auch als Relay oder Gateway ins Internet oder von außen in ein Netz verwendet, ist die Netzwerkbandbreite relevant, da dann der Traffic über den Server geht. Wenn man standardmäßig einfach nur Mesh macht, geht bei Kommunikation zwischen Partnern untereinander gar kein Traffic über den Server, dieser dient dann nur der Konfig der Partner Netmakerinstallationen.

    Meine Installationsroutine mit ein paar Anmerkungen:

    Nun sollte unter https://dashboard.domain.tld oder https://dashboard.sub.domain.tld das SSL gesicherte Dashboard zum Anlegen eines Admins auffordern. Das sollte man natürlich gleich machen.

    NM ist ziemlich auf die Verwendung mit Linux ausgelegt, die Installation des Windows Clients ist etwas "hakelig". Dazu in einem separaten Post mehr (sobald ich Zeit habe und wenn das Interesse da ist).

    Wenn du Erfahrung mit der Software hast, würde ich mich über einen erfahrungs Bericht freuen :)

    Lass uns das doch in einem anderen Thread diskutieren, evtl haben ja andere auch noch Interesse: https://forum.netcup.de/sonstiges/sons…er-alternative/

    Ich habe aktuell einen Netmaker Server auf einem VPS 200 G10s laufen und finde die Sache ziemlich vielversprechend (aber auch noch "jung", d.h. da sind noch rauhe Kanten dabei). In o.g. Thread würde ich dazu schreiben und habe erst mal die wichtigsten Ressourcen für einen eigenen Einstieg zusammengetragen.

    Diskussionsthread mit Startpunkt https://forum.netcup.de/sonstiges/smal…ema/#post185630 zu "Netmaker", einer neuen controllerartigen Methode, Wireguard zu verwenden.

    Ressourcen:

    Website: https://www.netmaker.io/

    Blog des Entwicklers: https://www.netmaker.io/blog (mit News und HowTos)

    Doku (u.a. zur Installation): https://docs.netmaker.org/

    Releases: https://github.com/gravitl/netmaker/releases (runterscrollen und "show all XX assets für eine vollständige Liste)

    Youtube Kanal des Entwicklers: https://www.youtube.com/channel/UCach3lJY_xBV7rGrbUSvkZQ