Beiträge von TBT

    Wenn die Basics fehlen weißt Du nicht mal was du liefern musst, damit Dir die Pros hier mit einem spezifischen Problem helfen können (siehe Nachfragen), Statt dessen hängst Du Dich lieber an meinen kritischen Worten auf...

    Beantworte die Fragen wenn Du eine Lösung willst und ignorier mich halt dann einfach.

    - Was kommt für ein Fehler

    - Welches Betriebssystem

    - Wie den Apache installiert und konfiguriert

    - Wie ist das DNS konfiguriert

    - Was gibt der ping auf die Domain

    Wenn Du keine Ahnung hast, was damit gemeint ist, hast Du zu wenig Kenntnisse für einen Internet Server.

    Falls Du dich persönlich angesprochen einem Anfänger weiter zu helfen war das nicht meine Absicht. Und wenn du mir nicht helfen willlst, dann kanmnst Du es gerne lassen.

    Es geht nicht ums helfen wollen oder nicht. Wenn die Basics fehlen weißt Du nicht mal was du liefern musst, damit Dir die Pros hier mit einem spezifischen Problem helfen können (siehe Nachfragen), d.h. es ist schlicht schwierig mit vertretbarem Aufwand zu einer Lösung zu kommen. Statt dessen hängst Du Dich lieber an meinen kritischen Worten auf...

    Nebenbei beginnt man sein Serveradminleben nicht im Internet, sondern in einer VM zu Hause hinter dem schützenden NAT. Dein Server ist seit seiner ersten Lebensstunde Angriffen ausgesetzt. Wenn Du Dich nicht auskennst, ist das als Fahranfänger einen Hypersportwagen fahren. Kann gut gehen oder man landet an der nächsten Wand.

    Lieber Wurzel, herzlich willkommen im Forum und als frischgebackener Serveradmin.

    Bei spezifischen Fragen hilft das Forum sicher, generelle Einarbeitung in zahlreiche Themen (dazu zählt auch die Beschäftigung mit Domain Records, DNS Servern etc.) kann aber weder das Forum leisten, noch ist es fair (oder erfolgsversprechend) eine Person darum zu bitten, 1:1 ihre/seine knappe, unbezahlte Freizeit zu opfern, um einem Neuling die Grundzüge zu vermitteln, die sie/er sich selbst aneignen kann. Selbst ist der Admin. Das Internet hat alles was Du brauchst.

    In AT? interessant, Ich wusste nicht das der Server in Österreich gehostet wird.

    Bei Standardservern kann man "keine Standortpräferenz" (kostenlos), "Nürnberg" oder "Wien" (beides kostenpflichtig) auswählen. Gestern wurden anscheinend NUR Server aus Wien vergeben, jedoch ohne diesen Hinweis. Die VLANs wurden zwischenzeitlich herausgenommen, da sie bei entsprechenden Konstellationen gar nicht sinnvoll verwendet werden konnten.

    Gibt es die Möglichkeit den Server ins Rechenzentrum in Deutschland zu verschieben, damit andere dort verwendeten Produkte wie VLANs oder IP-Adressen auch genutzt werden können?

    Nein.

    und bevor ich den Server bestellt habe sogar ein Mischzustand zwischen beiden, der sich erst in dem Moment der Bestellung manifestiert

    Also "Schrödingers Server"? :D

    Vielen Dank an einen IP Spender, anscheinend biegen (zumindest von zuhause in DE aus) die Pakete erst mal nach Frankfurt und Nürnberg ab, um dann nach Wien zu springen. Bei DE Servern bleibt dieser letzte Sprung aus, daher hat ein DE Server bei mir rund 20ms Ping, ein AT Server rund 30ms.

    Code
    ...
      6    15 ms    15 ms    16 ms  ae3-1337.bbr02.anx25.fra.de.anexia-it.net [80.81.195.166]
      7    32 ms    28 ms    34 ms  ae1-0.bbr01.anx84.nue.de.anexia-it.net [144.208.208.140]
      8    28 ms    30 ms    27 ms  ae0-0.bbr02.anx84.nue.de.anexia-it.net [144.208.208.138] <<<
      9    29 ms    28 ms    31 ms  ae2-0.bbr02.anx03.vie.at.anexia-it.net [144.208.208.136] <<<
     10    30 ms    35 ms    27 ms  ae1-0.bbr02.anx04.vie.at.anexia-it.net [144.208.208.130]
    ...

    VServer können auch nur stundenweise geordert werden. D.h. man holt sich für die Abspeicherung des Umzugs einen deutlich größeren VServer, schiebt das Image da drauf, dann von dort wieder auf die neue Wunschgröße und löscht den großen VServer wieder. Leider muss man sich das nicht verbrauchte Geld bis zum Monatspreis dann erstatten lassen, aber so kommt man für wenig Geld zu einem temporären Umzugsspeicherplatz bei Netcup selbst.

    Logischerweise muss man bei der MVLZ dann "0 Monate" für den Umzugsserver auswählen.

    Ich würde für ein potentielles Ziel noch bis Fr warten und mir schon mal https://www.netcup-news.de/2022/11/18/fah…ck-friday-2022/ ansehen und den Wecker stellen. ;)

    Was ist denn das Problem mit Netcup wenn man dort einen vollständigen Mailcow Server betreiben will?

    Ich denke er meint, dass einzelne IPs oder das ganze Netz von Netcup mitunter auf Spam Blacklists auftaucht. Ich betreibe auch einen Mailserver bei Netcup und es geht schon, definitiv. Es gibt eine "Predator" Blacklist, da ist NC fast immer drauf. Das sollte man eher ignorieren.

    Alles korrekt nur zum

    *DNS Auth bei passenden DNS Server, - Netcup NC wird auch vom NPM unterstützt (muss man nur einen API Key genieren und die Kund Nummer angeben - ist aber beides im Feld vorgeben) und als Domain *.meinedomain.de angeben und DNS Challenge auswählen und Netcup in der Liste

    True. Hatte den Link zur Anleitung nicht gefunden, daher nicht genannt. ;)

    Und das HTTP Zertifikat kann man auch direkt bei der Proxy Host Erstellung beantragen.

    Auch true. Bei DNS Auth, wo man etwas mehr eingeben / machen muss, kann mans aber auch separat machen. Nebenbei kann man hier auch ein Wildcardzertifikat beantragen (das hätte ich wohl oben sinnvoller bei "Domain Names:" schreiben sollen (ich editiers grade nochmal).

    ich hätt 'ne Quelle, die bezieht sich aber eben auf Östr., wie bereits gesagt

    hier unterscheidet sich Östr. und Dtl. nur gering bis gar nicht;

    mit etwas Hausverstand sollte aber jeder selber d'rauf kommen:

    Also halten wir fest: immer noch keine Quelle, sondern "Hausverstand von mainziman" als alleiniger Beleg. Muss ja stimmen. :/

    Du vergisst sehr viele mögliche Wärmequellen, die nicht H2, Wind oder Photovoltaik sind: flüssige und feste Biomasse, Klär- und Deponiegas, Solarthermie, Abwärme von (mit grünstrom- oder H2-betriebenen) Industrieanlagen, die in Fernwärme verwendet werden, Umweltwärme, Geothermie, sowie deren Potential in der Zukunft. Ergo hast Du nicht das gesamte Bild erfasst.

    Wie https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/…winnung-importe zeigt, ist ein nicht zu unterschätzender Faktor auch die stetige Reduktion der nötigen Primärenergie durch effizientere Technik (z.B. LEDs, bessere Hausstandards, effizientere Technik, etc.) und der deutliche Zugewinn der Erneuerbaren.

    bei der Fläche bist dann bei angenommen 35 000 Windkraftanlagen

    dann bei rund einer je 10 km² Landfläche ...

    noch Fragen?

    Ja, woher hast Du diese realitätsferne Rechnung von 1 Windrad pro 10 km2 ? :D

    https://www.dlg.org/fileadmin/down…rkblatt_395.pdf spricht von "Für die Abstände untereinander gilt als Faustregel: Vier- bis Fünffacher Rotordurchmesser, in Hauptwindrichtung und der dreifache Rotordurchmesser in Nebenwindrichtung". Aber auch nur um sich nicht gegenseitig abzuschatten, sich also Leistung zu nehmen. Das wären bei 200m Rotordurchmesser rund 800-1000m in Hauptwindrichtung und 600m in Nebenwindrichtung. Ergo wohl gut weniger als 1 km2 statt 10 km2. Also einfach mal grob verschätzt. Und davon ist auch nur 300-600 m2 fürs Fundament wirklich verbraucht, auf dem Rest kann man wunderbar (weiterhin) Landwirtschaft betreiben.

    Naja, paar 100 Quadratkilometer ist jetzt auch nicht sooo viel.

    Bei einer Fläche von 357.588 km² (Deutschland) sind ein paar 100 km2 in der Tat "nicht sooo viel", v.a. kann die Fläche darunter ja auch (weiter)genutzt werden.

    Verlinke doch zumindest mal den Node.js Docker Container, den Du verwenden willst.

    Wie weiter oben geschrieben: NPM und der Node.js Container müssen ins gleiche Docker Netzwerk. Wie das geht solltest Du der Docker Doku entnehmen können. Beim Node.js Container muss man gar nichts zum Host rauslegen, bei NPM die Ports 80 und 443. Zudem muss die Domainauflösung stimmen, d.h. die Domain, die Du verwenden willst, sollte auf den Server zeigen (Test mit "ping meine.domain.tld" auf der Konsole).

    Dann loggst Du Dich auf dem NPM ein, holst Dir ein LE Zertifikat (entweder "normal" oder mit DNS Auth bei passenden DNS Server, z.B. Cloudflare oder https://desec.io/) und legst einen "Proxy Host" an:

    Domain Names: sub.domain.tld,http://www.domain.tld,domain.tld (z.B.); EDIT: ODER *.domain.tld (Wildcardzertifikat für alle Subdomains!) bei DNS Methode.

    Scheme: je nachdem wie die Node.js Anwendung rausgeht, http wäre hier vermutlich einfacher und auch fein, da ja SSL nachgeschaltet wird --> "http"

    Forward Hostname / IP: z.B. "node", oder wie auch immer der Container mit dem Argument "-name" oder in der docker-compose benannt wurde.

    Forward Port: der Port den Du in Deiner Node.js Anwendung definiert hast und auf dem Node.js im Container läuft. Das muss nicht der Port sein, der nach außen gelegt wird.

    Dann noch Cache Assets, Block Exploits und Websockets Support anmachen und bei SSL das vorher separat angelegte Zertifikat auswählen.

    Und den Container starten.

    Damit "Forward Hostname / IP: "namedescontainers" funktioniert, müssen Node.js und NPM im gleichen Netzwerk sein. Hierzu Nachlese auf https://docs.docker.com/network/

    Es geht doch nur um SOGo, dem Webmail Client ohne SMTP und IMAP Server - dafür hat er doch die Mailcow bei einem anderen Anbieter - oder?

    Das ist die Frage. Die Website schreibt:

    "SOGo is a fully supported and trusted groupware server", "AJAX-based Web interface and supports multiple native clients through the use of standard protocols such as CalDAV, CardDAV and GroupDAV, as well as Microsoft ActiveSync"

    Ergo ist das schon ein full featured eigenständiger Groupware Server und nicht nur die Weboberfläche (die man mit Roundcube auch einfacher haben kann).

    Ziemlich speziell und vorteilhaft für SoGo ist "native Microsoft ActiveSync support".

    Zigtausende Windräder - vegiss die Geschichte mit 2 Prozent - also rund mind. eines alle 3 km und das in beide Dimensionen;

    und zusätzlich 100e von km² echte Photovoltaikfläche;

    ...die Behauptungen Deinerseits, dass so viele Windräder benötigt würden, sind ohne Quellenangabe nutzlos. Ich behaupte, dass "drölf" Quadratkilometer gebraucht werden. Ich belege das nicht. Ist genausogut wie Deine Behauptung.

    Naja, auf dem Niveau bin ich jetzt raus. Den letzten Satz hättest du dir echt sparen können.

    Halten wir fest: keine Antwort auf die anderen Punkte, keine Argumente, keine Änderungen, ergo stehen die gleichen russlandbeschönigenden Aussagen immer noch.

    Bei derartig beschönigenden Begriffen für einen Angriffskrieg musst Du Dir diesen Begriff gefallen lassen.

    Fakt ist: Strom stellt gerade mal 20 bis 25 Prozent der Gesamten Energie dar (hier ist Dtl. von Östr. kaum anders, nur eine andere Größenordnung)

    bei Östr. sprechen wir von Tausenden Windrädern, welche heirzu notwendig wären, ergo bei Dtl. wären das dann Zigtausende Windräder;

    und das zusätzlich zu einer größeren Menge an Photovoltaikfläche in der Größenordnung von mehren 100 km²;

    immer noch der Meinung ...?

    Hierzu verweise ich auf https://www.sfv.de/was-bedeutet-z…r-landesflaeche . Wichtig hierbei ist: der Großteil der Fläche, die für Windenergie genutzt wird, bleibt weiterhin für die ursprüngliche Nutzung verfügbar. Wald bleibt also zum großen Teil Wald, da nur ein verschwindend kleiner Teil Fläche für Fundament und Mast benötigt wird.

    Wenn man sich ansieht, wie viele Quadratmeter Fläche auf Dächern, Hallen, Parkplätzen, etc. nicht verwendet wird, ist hier sehr sehr viel Potential.

    Dazu gibt es immer weitere Effizienz- und Leistungsgewinne, die mit weniger Winrädern oder Panelen mehr oder gleich viel Strom produzieren.

    Es ist machbar. Es gibt keine Alternative.