Beiträge von TBT

    TBT ist hier jetzt schon mehrfach mit seiner Haltung aufgefallen, wenn man sich seine Aktivität anschaut sind die meister Kommentare nur gemecker und Kritik an anderen.

    Wenn Einsicht auch nach zahlreichen Posts nicht eintritt, ist das frustran. Dies hat auch schon der Thread zum Thema vorher gezeigt. Ich kritisiere mangelnde Einsicht und fadenscheinige Argumente mitunter scharf, da eine solch laxe Haltung allen schadet. Garantiert sind meine Kommentare nicht "nur gemecker und Kritik an anderen". Ansonsten ist Dein "ad hominem" nicht zielführend.

    Was ich im vorherigen und auch in diesem Thread kritisiere sind Internetteilnehmer:innen, die Server / Dienstsicherheit auf die leichte Schulter nehmen und vorsätzlich Dinge ins Internet stellen, die andere Internetteilnehmer:innen bedrohen oder schädigen können. Dies betrifft DDoS Zombies ebenso wie offene Relays, schlecht oder nicht aktualisierte Server oder Websites und eben offene URL Shortener.

    Er versteht unter "absichern" den Dienst unbenutzbar zu machen und andere Use-Cases als er selbst hat scheinen für ihn einfach nicht zu existieren. (Wie die einfache Benutzbarkeit und ein sich ständig ändernder Nutzerkreis).

    Im vorliegenden Fall ist der Dienst abgesichert, sobald es eine Benutzeranmeldung gibt und der Dienst nicht mehr anonym betrieben werden kann. Dies ist mit Yourls sehr einfach machbar, siehe Doku. Mit Benutzeranmeldung ist der Dienst nach wie vor (selbst) nutzbar.

    Eine einfache Benutzbarkeit oder ein sich ändernder Nutzerkreis ist kein Argument für die völlige Ausschaltung der Sicherheit oder Nachverfolgbarkeit von Benutzeraktivitäten, der Vergleich zu einem offenen SMTP Relay, das für Spam verwendet wird, liegt hier nahe. Auch hier wäre die offene Konfiguration "einfacher", aber aus Gründen die auf der Hand liegen sollten, ist sie nicht akzeptabel.

    Die sichere Konfiguration Deiner Dienste sollte auch in Deinem eigenen Interesse sein, der (wie weiter oben schon erörtert) selbst für die ggfalls strafbaren Handlungen der anonymen Nutzer juristisch verantwortlich ist (Störerhaftung). Du kannst das Internetproviderprivileg nicht für Dich in Anspruch nehmen, sondern bist Diensteanbieter.

    Ich habe meine Yourls Instanz (ja, bei dir wohl selbst gebastelt) nun zusätzlich mit dem schon vorher laufenden Google safe browsing noch mit Project Honeypot, ipqualityscore und einer google recaptcha-prüfung bei jedem shorten verstärkt.

    Meine Yourls Instanz ist mitnichten selbst gebastelt, sondern ich habe lediglich die Doku gelesen und der Installation vom Start weg eine Anmeldung verpasst. Damit ist der Dienst für mich ohne Probleme benutzbar. Für beliebige, anonyme Nutzer einen solchen Dienst anzubieten käme mir nie in den Sinn. Auch mit den genannten Maßnahmen ist es trotzdem noch möglich anonyme Shorts zu erstellen. Und DAS ist genau der Stein des Anstoßes. Mach eine Benutzerverwaltung davor und die Sache ist erledigt. Daher ist die Anwendung nach wie vor nicht ausreichend abgesichert.

    Ganz vermeiden lässt sich das beim betreiben solcher Dinge logischerweise nie.

    Durch eine Benutzerverwaltung lassen sich Störende gezielt ausschalten.

    falls noch einmal Probleme auftreten den Dienst dann zu einem anderen Hoster umziehen.

    Das verschiebt nur das Problem und behebt es nicht. Deine Haftung bleibt bestehen, das Schädigungspotential auch.

    Das Argument mit der "Hosterhaftung" ist mir mich mehr als nur fadenscheinig. Wie schon im alten Thread mehrfach festgestellt, müssten dann sämtliche Foren, URL-Shortener, Fileupload-Seiten usw. ständig von ihrem Hoster gesperrt werden, de facto passiert das aber bei keinem anderen mir bekannten Hoster in dieser Form.

    Dem Recht und in diesem Fall Netcup ist es wurscht was Du von der Hosterhaftung hältst. Netcup setzt sie durch Sperrung durch. Ende Gelände.

    Foren, große URL Shortener (z.B. Bitly) und andere legale Angebote haben eine Benutzerverwaltung (!). Bei Bitly kann man zwar auch "anonym" eine URL abkürzen, allerdings nur, wenn man in diesem Zug auch

    Zitat

    By clicking SHORTEN, you are agreeing to Bitly’s Terms of Service, Privacy Policy, and Acceptable Use Policy

    abnickt. Und dort steht auch dann, was alles nicht erlaubt ist. Ich bin mir zudem sicher, dass ein solch großes Angebot noch ganz andere Schutz- und Überprüfungsmechanismen hat.

    Ich gehe im Umkehrschluss davon aus, dass Du keine ToS, keine Privacy Policy und keine Acceptable Use Policy bei Dir hinterlegt hast. Insofern erlaubst Du "alles", und bist demzufolge für alles verantwortlich.

    Habeck, bist du‘s? In Zukunft einfach nur dann die Hobby-Server laufen lassen, wenn der Wind weht. Im Winter dann halt eher weniger, gell?

    Es geht bei Crypto nicht um "Hobby Server", sondern darum Energie oder andere Ressourcen für etwas zu verschwenden, das keinen sinnvollen Gegenwert hat und einfach nur ein Spekulationsobjekt ist.

    Gegen "Hobby Server", die sinnvolle Sachen machen (z.B. Files serven, Anwendungen laufen lassen), hat niemand was. Aber Crypto ist so überflüssig wie ein Kropf und steht den Bemühungen der Menschheit im Wege energieneutral zu werden.

    Und auch bei mir ist das Weihnachtspackerl nun angekommen (und ich check überhaupt erst worums geht). Sehr sehr nett. Vielen Dank Moderatoren !! :thumbup::thumbup::thumbup: Auch für die Karte, die mich übrigens mit meinem Forumsnamen individualisiert anspricht. Auch dafür <3<3

    Unraid macht nur mit ausreichend großem SSD Raid1 Cache Sinn, sonst werden die Platten in der Tat ständig geweckt. Und man muss natürlich die VMs, Container auf die SSDs legen und die Shares alle "cached" betreiben.

    Ansonsten nimm ein HD Spinoff von 1h, das funktioniert wunderbar und die Platten schlafen mitunter tagelang.

    Debian + Proxmox läuft derzeit und ein unraid als VM.

    Wie meinst Du das? Unraid als VM? Hat es dann Exklusivzugriff auf die Platten, die es verwalten soll? Normalerweise ist Unraid das Bare Metal Host System und VMs laufen auf Unraid. Womöglich wecken eher die anderen Sachen die Platten auf.

    ja, das Problem ist nicht grundsätzlich behoben, nachdem der Server schon Jahre rennt ohne Missbrauch und es angeblich auch Leute mit einem Job gibt, ... -

    Die Abuser kümmern sich nicht drum, ob Du einen Job hast. Die abusen einfach direkt weiter, solange das grundsätzliche Problem nicht abgestellt ist. Du gibst Dich ergo damit zufrieden, aus einem sinkenden Boot Wasser abzuschöpfen, anstatt das Loch zu flicken. Das geht schief.

    Aber wenn das Problem an sich nicht mehr existiert könnte man wenigstens so nett sein und den Kunden darüber informieren, dass er das Problem rasch beheben soll

    Aber das Problem existiert doch nach wie vor. Siehe oben. Und nein, Nettigkeit ist hier nicht angezeigt, sondern schnellstmögliches handeln. Siehe meine Ausführungen zur Hosterhaftung im anderen Thread.

    3) Wenn Netcup mit solchem Eifer Spam-Schleudern abdrehen würde, dann hätte ich nicht dauernd ein Problem mit dem Mailversand

    Dein Server IST eine Spam/Malware/Phishing Schleuder, solange das o.g. Problem nicht GRUNDLEGEND abgestellt ist. Und damit meine ich nicht das Löschen eines Links. Daher hat Netcup genau getan was Du verlangst.

    Ich finde es unglaublich, mit welcher Nonchalance in diesen zwei Threads grundlegende Serversicherheit als "optional" und "wenn ich Zeit hab" betrachtet wird.

    Dude. Kein Mitleid. Alles andere wurde schon im anderen Thread gesagt.

    Hinweis: ich betreibe auch (nicht bei Netcup aber egal) eine yourls Installation, die aber, wie in der Doku beschrieben, auf privat gesetzt ist, ohne jegliche Probleme seit Jahren.

    Zitat

    YOURLS_PRIVATE

    Private means the admin area will be protected with login/pass as defined below. See Private or Public for more.

    Example: define( 'YOURLS_PRIVATE', true );

    Und finde den Fehler...:

    das Thema für mich erledigt war - mit einer Notiz für später den Linkverkürzer bei Gelegenheit besser abzusichern)

    Nein. Die Installation ist SOFORT besser abzusichern. Solange das nicht passiert ist, kann das beanstandete Problem immer wieder kommen, daher ist bis dahin der Server zu sperren.

    Du konfigurierst einen DynDNS Provider auf Deinem Heimrouter, z.B. mit https://ipv64.net/ , der Dir z.B. TheUnexpectedGuest.home64.de als DNS Name zur Verfügung stellt, der auf Deinen heimischen Anschluß verweist. Dann trägst Du einen CNAME Record bei Deiner eigenen Domain ein:

    talk.deinedomain.de CNAME TheUnexpectedGuest.home64.de

    D.h. talk.deinedomain.de wird IP technisch TheUnexpectedGuest.home64.de gleichgesetzt und zeigt damit dann auch auf Deinen heimischen Anschluß.

    Und dann musst Du im Router noch eine Portweiterleitung zu dem Server setzen, auf dem sich Deine Anwendung befindet.

    Brauch ich nicht, ist beim roten H beim CPX 11 für 4,58 Euro / Monat schon dabei :D

    Die HOST SERVER haben "redundante 10 GBit Netzwerkanbindung". Ich bin skeptisch, dass das die VServer auch so haben. Bei Netcup hast Du bei den RS 1 Gbit/s garantiert und 2,5Gbit/s nach Verfügbarkeit (meine Verwendung zeigt, dass die auch öfter mal verfügbar sind). Ich gehe nicht davon aus, dass die H Vserver mehr als 1 Gbit/s haben.

    Gibt es denn schon Hoster (muss kein RS sein, geht auch Dedicated oder inhouse) :saint: mit TBit-Anbindung unter 1 Mio pro Monat? ;)

    Das ist das Internet Backbone. D.h. das geht nicht an einzelne Anbindungen, sondern es geht um die Vernetzung von riesigen Netzen untereinander, manchmal auch für ein ganzes Land / eine Insel etc. Da sind dann auch die hohen Bandbreiten relativ.

    Ist nicht gerade eine Tbit Anbindung (braucht auch keiner), aber Du kannst Dir 10Gbit unter https://www.netcup.de/bestellen/prod…=2333&ref=76950 für Deinen Server ordern.

    Türchen Nummer 16 mit einem netten Webhosting:

    Wie schon oft erwähnt: solange Netcup die "externen" Domains (d.h. Domains die nicht bei NC liegen) bei den Webhostings so heftig niedrig bzw. überhaupt begrenzt, sind die Webhostings für mich leider einfach sinnfrei. Es gibt sehr sehr viele Webspaceprovider, die in ähnlichen Preis- / Leistungsregionen unbegrenzt viele externe Domains zulassen. Und so werde ich das bei jedem Webhosting erwarten und habe daher eines gewählt, das bei einem ähnliches Preispunkt wie das Webhosting 4000 unbegrenzt viele externe Domains bietet (ALLE dort von mir betriebenen Domains sind extern!).

    Ich würde garantiert nicht meine seit 20 Jahren so betriebene Praxis (meine Domains liegen bei einem reinen Domainprovider und werden von dort über Eintragung des entsprechenden DNS Servers dahin delegiert werden wo ich sie haben möchte) für ein Netcup Webhosting umstellen und Domainlaufzeitunterbrechungen in Kauf nehmen. Und Webspace wechselt man ggfalls öfter als einen Domainprovider. Dieser ist bei mir übrigens seit >20 Jahren schlundt***.com .

    Mag sein, dass andere mit mehreren oder allen Domains bei Netcup das nicht als Problem sehen, für mich ist es ein riesiges. Und daher ein Knock Out Kriterium für Netcup Webhosting, die Server schätze ich hingegen sehr.

    Ich möchte nochmal auf meinen Post auf (bei mir) Seite 2 verweisen: https://forum.netcup.de/netcup-anwendu…ner/#post192294 auf den Du überhaupt nicht eingegangen bist (weil er vermutlich nicht in den Kram passt).

    Der Link für die folgende Unterscheidung nochmal: https://www.it-recht-kanzlei.de/providerhaftun…ng.html?print=1

    Du kannst Dich nicht auf die Regelungen beziehen, die für Internetprovider gelten, den ein solcher bist Du nicht.

    Du bist ein Dienstprovider und als solcher direkt haftbar und musst handeln (wie auch jeder Forenbetreiber). Wenn eine geschädigte Person Schadensersatz verlangen will, wird sie erst einmal DICH verklagen, nicht Netcup. Kannst Du die Verantwortung für die Schädigung nicht an den Poster eines Malware Links weiterleiten (weil Du nicht weißt wer das ist, da Du Deine User nicht kennst), bleibt die Verantwortung bei Dir hängen und Du bist dran.

    Netcup ist ein Hostprovider (der Dienstprovidern das Providen der Dienste ermöglicht) der Missbrauch unverzüglich abstellen, sobald Kenntnis erlangt wurde (dies kann z.B. und am Einfachsten über eine Sperre des Dienstproviders, der den Mißbrauch verusacht hat, passieren). Und genau das (also seine Pflicht) hat Netcup gemacht. Witzig dass das einzige richtige Verhalten in dieser gesamten Kette die Basis für den ganzen Thread darstellt und hier kritisiert wird.

    That's it. Alles andere sind sehr verquere Vorstellungen von Recht, die Du gerne beibehalten kannst, die Dir m.E. aber eher früher als später auf die Füße fallen werden. Frag eine Anwältin oder einen Anwalt wenn Du uns hier nicht glaubst (Disclaimer: wir sind juristische Laien, die allerdings ggfalls schon etwas länger dabei sind als Du).

    Hinsichtlich dem Ton ist es schlicht so, dass hier eine offensichtlich falsche Auffassung von "Recht" die Basis für den ersten Post darstellt und im Brustton der Überzeugung und entgegen aller anderslautenden Hinweise einfach blind beibehalten wird. Obwohl zahlreiche TN versucht haben zu erläutern wieso diese Auffassung falsch ist, wird weiter drauf beharrt. Daraufhin werden eben manche deutlicher. Hat aber bislang immer noch nichts gebracht. Da bleibt für mich nur der https://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt als Grund zu vermuten.

    Ich benutze den auf unterschiedlichsten Geräten und sowas schränkt die Nutzbarkeit dann doch sehr ein.

    Sagen Leute, die auch die Eingangstüre zur Wohnung sperrangelweit offen und das Auto unverschlossen lassen.

    Grob fahrlässig aus Bequemlichkeit. Und keine Einsicht. Uff.

    Ja stimmt schon, aber da sehe ich mich nicht arg in der Verantwortung. Es gibt tausender solcher Dienste, dann wird halt ein anderer Missbraucht.

    Weiter unten nimmst Du für Dich in Anspruch Provider (Durchleiter) zu sein. Hier bezeichnest Du das was Du anbietest jedoch als Dienst, was es ja auch ist. Und Diensteanbieter sind für das was sie anbieten verantwortlich. Punkt.

    Selbst wenn, das macht die Sperrung doch nicht weniger unsinnig.

    Die Sperrung ist dahingehend absolut sinnvoll, da Du Deine Verantwortung und Zuständigkeit nicht erkennst und den Mangel nicht abstellen willst und würdest, weil Du der Meinung bist, dass Du nichts falsch machst (was Du aber tust). Daher bin ich als Kunde bei Netcup dankbar, dass sie Dich gesperrt haben.

    Nach https://www.it-recht-kanzlei.de/providerhaftun…ng.html?print=1 bist Du kein "Internetprovider", sondern ein "Contentprovider":

    Zitat

    Content-Provider ist derjenige, der eigene Inhalte auf einer Internetseite anbietet.

    Gemäß § 7 I TMG sind Diensteanbieter für eigene Informationen, die sie zur Nutzung bereithalten, nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Einen Content-Provider trifft also stets die volle Haftung nach den allgemeinen Vorschriften, wenn das veröffentlichte Webangebot fremde Rechte verletzt.

    und Netcup ist ein "Hostprovider", der erst mal nicht selbst verantwortlich ist, aber haftbar wird (und daher handeln muss), wenn er Kenntnis davon erlangt (z.B. Abusehinweis):

    Zitat

    Ein Host-Provider ist gemäß § 10 TMG grundsätzlich nicht für fremde Inhalte bzw. Rechtsverletzungen verantwortlich. Der Anbieter ist allerdings dann haftbar, wenn er positive Kenntnis hat, d.h. wenn nachweisbar ist, dass er von der Rechtswidrigkeit der Inhalte wusste.

    Von daher ist die Sache sonnenklar: Du bist verantwortlich für den Dienst und die mangelnde Absicherung und Netcup muss Dich sperren, da sie von der Rechtsverletzung erfahren haben.

    Ok ich hatte hier eher an ein Volume-Set als an ein Stripe-Set gedacht;

    Macht ja nun mal gar keinen Sinn.

    dann hast Du mit Deinen kleinen RS/VPS einfach Pech gehabt¹, weil gerade wenn man nur

    ein einziges riesiges RAID 10 am Host hat, gibts da keine Unterschiede zwischen den einzelnen Guests,

    es lesen/schreiben alle gleichberechtigt;

    Falsch. Bei KVM / Proxmox bzw. whatever da KVM-artig bei Netcup drunter liegt, kann man anscheinend schon IO priorisieren und v.a. limitieren.

    Ja und Nein.

    und Du meinst allen ernstes dass die 40 GByte vom kleinen VPS200 auf 4 echten SSDs verteilt sind?

    das verkompliziert das ganze doch nur unnötig;

    Ja, das glaube ich. Auf 4 oder mehr, je nachdem wie viele SSDs im Host verbaut sind und wie diese logisch zugeordnet sind.

    Und was soll das verkomplizieren, wenn es ein großes Raid10 Volume für alle VServer eines Hosts gibt? Das ist die einfachste Lösung. Natürlich gibt es kein einzelnes 40GB Raid10 für einen einzelnen Server.