Meine Probleme würden mit Deiner Testmethode vermutlich nicht eingefangen, da die Probleme erst bei mehreren Minuten Datenträgertätigkeit anfangen.
Beiträge von TBT
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Am meisten interessiert mich, wie ich jedem Dienst statt dem Port eine xyz.local Domain geben kann. Im Moment ist der RPi unter nas.local erreichbar, eingetragen im DNS bei Pihole. da kann man aber keine Ports angeben.
DNS hat erst mal nichts mit Ports zu tun, sondern weist nur Domainnamen IP Adressen zu.
Wenn Du Deine Dienste ohne Angabe des Ports erreichen willst (wäre mir wurscht, aber ok), also z.B. https://grafana.nas.local wirst Du sowohl diesen DNS Namen an der genannten Stelle in Pi-Hole einrichten und auf den Server verweisen lassen müssen (grafana.nas.local -> 192.168.0.23), als auch einen lokalen Reverse Proxy wie NPM einrichten (http(s)://grafana.nas.local -> nas.local:3000). Du wirst allerdings für HTTPS eher selbsterzeugte Zertifikate verwenden müssen, die dann im Clientbrowser nicht automatisch vertraut sind, oder Du bleibst bei HTTP, Du brauchst ja im LAN keine Man in the Middle Attacke befürchten.
Was nebenbei auch gehen würde: eine "echte" Domain meinedomain.tld mit öffentlichen A Records zu verwenden, die auf lokale IPs verweist. Diese DNS Namen gehen dann logischerweise nur in Deinem LAN und nicht außerhalb, kann man aber absolut machen. Mit der DNS Methode kannst Du Dir dafür auch z.B. bei Cloudflare oder deSEC ein LE Wildcard Zertifikat holen.
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Zum Thema Absicherung: klassischer Aufbau: 2 VPS/RS. 1x Der Server und davor eine PFSense/OpenSense mit den entsprechenden Blocklisten und Serviceeinschränkungen. Direkter Zugriff auf den Server nur per VPN (Über die PFSense) oder die Konsole.
Yep. That is the way. Andere Anbieter stellen auch direkt eine Firewall vor dem Server (Servercluster) zur Verfügung... Ist eine sehr niedrig hängende Frucht, die von Netcup einfach nicht gepflückt wird.
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Aus aktuellem Anlass: Bei mir mit "0Mbytes/s bei 100% Datenträgeraktivität" klingt sowas sehr gut. Allerdings schon wenig Speicher. Allerdings kann man aktuell imho bei Netcup auch nicht von "SSD Performance" sprechen.
Support nochmal eine Chance auf einen Umzug gegeben. Sofern der entweder nicht stattfindet (ggfalls Weigerung Support) oder nix bringt bin ich mit meinem RS8k Äquivalent weg.
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Puh, Hashtag #FreitagDer13 . Entweder hat Twitter die API für 3rd party Apps einfach mal kommentarlos gekappt, oder es gibt einen massiven Ausfall.
Die originale Twitter App (die ich heute das erste Mal im Leben gestartet habe) ist ja brechreizerregend.
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Wobei mir nicht ganz klar ist, warum MS hier das OS so dermaßen vollpumpt mit Dingen, die man nicht notwendigerweise benötigt. Auch im Heimbetrieb.
Das soll kein Windows/Linux Thread werden. Zudem betreibe ich sowohl einen Windows als auch mehrere Linux Server im Internet. Von daher bin ich da leidenschaftslos.
Einige Punkte hierzu:
- Windows Server kostet sehr viel Geld, Linux ist kostenfrei. Wenn man die Zusatzfunktionen (AD Controller etc.) nicht benötigt, gibt man sehr viel Geld aus um sich das Einarbeiten in ein neues OS zu ersparen.
- Windows Desktop ist beileibe nicht Windows Server. Wer ein Programm in Windows installieren oder ein Spiel starten kann, ist noch lange kein Windows Server Admin. Windows Server ist ein RIESIGES Feld - viele Admins arbeiten auch hier auf der Konsole (z.B. mit Powershell).
- Manche Dinge sind unter Windows einfacher, viele aber auch deutlich schwieriger. Ich finde z.B. den IIS sehr umständlich zu konfigurieren, da gibt es deutlich einfachere Konzepte unter Linux.
- Ich bevorzuge mittlerweile, alle Anwendungen in Docker Containern zu verpacken und kann das nur sehr sehr empfehlen, da es einem vieles erleichtert und Updates trivial macht. Es gibt zwar auch Docker for Windows, allerdings sind quasi alle Container und Docker Compose Files für Linux als Host geschrieben, d.h. man hat größeren Aufwand, das umzuschreiben, was wiederum das Aufsetzen neuer Container / Dienste erschwert.
- Windows Server bietet viele Vorteile in lokalen (Windows)Netzwerken (um z.B. als Domain Controller zu fungieren und v.m.). Das meinst Du mit "dermaßen vollpumpt mit Dingen, die man nicht notwendigerweise benötigt". Die werden schon benötigt, aber halt z.B. nur in einem großen Firmen LAN.
- Ein OS, das hinter einer Firewall unzugänglich gute Dienste leistet, ist noch lange nicht auch gut ins Internet stellbar.
- Es geht auch nicht um "Windows gut auf Diät setzen" im Sinne von Einsparung von GB (das ist doch wurscht), sondern es geht um die Angriffsfläche von außen. Und die ist natürlich bei vielen schon default laufenden Diensten deutlich größer als bei einem nackten Linux, bei dem erst mal quasi nichts nach außen offen ist (außer SSH).
Und das sind nur einige Punkte, da gibts noch einige mehr.
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Für Windows wäre https://github.com/DigitalRuby/IPBan sicherheitsfördernd und unbedingt zu empfehlen, die gesperrten IP Listen sind ellenlang. Mit GUI und weiteren Funktionen ist auch die professionelle Variante davon, IPBan Pro eine Überlegung wert: https://ipban.com/ , ich verwende das und finde es gut.
Wieso mal allerdings Windows zur Umsetzung eines Chats benötigt erschließt sich mir nicht.
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Aus gegebenem Anlass: HAPPY RUBBER DUCKY DAY (13. Januar)!!! (Link schamlos von Ecki geklaut aus dem folgenden Thread)
Happy Rubber Ducky Day! - netcup KundenforumWir wünschen unserer (Enten)Community einen schönen Rubber Ducky Day! 🦆 Diejenigen unter euch, die bei unserem Community Event dabei waren, wissen bereits,…forum.netcup.de -
Auch für Anwendungsfälle wie zum Beispiel individuelle Mailadressen für unterschiedliche Absender an denselben Empfänger sind Catch-All-Konten eine praktische Lösung, wenn beispielsweise aus Kompatiblilitätsgründen nicht auf Plus-Adressierung (Plus Adressing) zurückgegriffen werden kann.
Mailserver bieten durchaus die Möglichkeit an, beliebig viele Adress-Aliase einzurichten, ohne dabei Catch-All aktivieren zu müssen.
Aber jede(r) wie man mag. Ich werde es nie aktivieren.
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Eine Option für eine solche Syncaufgabe könnten in der Tat Clouds wie Onedrive oder Google Drive sein.
Eine nette Sync Lösung für derartige Dinge könnte auch ein privat gehostetes https://syncthing.net/ sein. Da sollte man noch nicht mal Ports freigeben müssen und ich würde vermuten, dass das sogar über ProviderNAT funktioniert.
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Ich mach das seit mehr als 25 Jahren so. Mit mehreren hundert Domains. Es kommt nicht wesentlich mehr als bei Leuten mit normalen Accounts.
Glück gehabt. Wenn ich bei meinem Mailserver in den Logs so zusehe, wenn sich Spammer an Wörterbuch-Usern abarbeiten, bin ich froh, da kein Catch-All zu haben.
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TBT Weiterhin habe ich keinen blassen Schimmer von was du genau redest, ich hoffe aber mal dass du selbst es zumindest weißt

Es geht um Deine Aussage
ZitatDa würde ich einfach jedem die Daten lokal geben, also den 2 anderen und wenn etwas dazu kommen sollte bekommen sie das einfach per Mail - sollte ja nicht wirklich viel sein und dann hat auch jeder die gleichen Daten verfügbar.
Und meine Aussage dazu ist: das ist keine dauerhaft sinnvolle Herangehensweise, da hiermit niemals ein synchroner Datenstand wie bei einer Synclösung hergestellt werden wird, da "manuelles Syncen" durch Einsortieren von eMailanhängen niemals funktioniert.
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Yaay, alle Spammails an alle nicht vorhandenen Nutzer aufsaugen! Spaß!

TLDR: sollte man sich überlegen, ob man das will...
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Tonnenweise nondescripte Anhänge im Mail Account sind keine vernünftig sortierte Ordnung.
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Da würde ich einfach jedem die Daten lokal geben, also den 2 anderen und wenn etwas dazu kommen sollte bekommen sie das einfach per Mail - sollte ja nicht wirklich viel sein und dann hat auch jeder die gleichen Daten verfügbar.
Ne, dann hat eben nicht jede(r) die gleichen Daten verfügbar. Denn "manuelle Updates per Mail" sind doch unpassend und macht eh niemand. Kann man das Zeuch ja auch gleich faxen.
Ansonsten reicht da vermutlich auch eines der kostenlosen Cloud angebote (1-5GB gibt es ja von einigen Anbietern kostenlos)
Wenn man nicht (für Angebote die Kosten wie Speicherplatz / Traffic verursachen) zahlt, ist man selbst das Produkt.
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SPF heißt es. Bevor jetzt jemand lange sucht
.Merce, ist editiert.
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Der RPi4 bootet auch direkt von Festplatten, die über USB angeschlossen sind.
Ja, ich weiß. Aber uhhh. Wär mir sauber zu unsicher.
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Raspis sind nett, aber ich weiß einfach immer nicht, wofür ich sie verwenden soll. Zudem sind SD Karten oder USB Sticks einfach nicht zum Betreiben von Betriebssystemen gemacht.
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Es reicht aber auch einfach nur verschlüsselte Daten in die Cloud zu übertragen - mit z.b. rclone. Dann ist es sicher, zumindest solange deine Keys sicher gelagert sind

So isses. Boxcryptor macht das (noch, siehe unten), https://cryptomator.org/de/ (Open Source, kostenfrei) macht das und auch alle Passwortmanager, die ich so kenne machen das.
Bedauerlicherweise ist es übrigen so, dass Boxcryptor sich Dropbox anschließt / angeschlossen hat und die BC Technologie in Dropbox integrieren will ( https://www.boxcryptor.com/de/blog/post/n…r-with-dropbox/ ). Sobald das passiert und meine 3 Jahre Abo rum sind bin ich da dann raus.
Denn dann ist genau die Sicherheit nicht mehr gegeben über die wir uns hier gerade unterhalten.Und Rclone ist großartig.
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Das läuft auf dem Air sicher ok, aber LAN wäre bei Multiplayer vermutlich zu empfehlen, wie auch Monitor, Maus und Keyboard (bzw. je nach Game noch einen Controller). Auch sicher nett, Controllerspiele mit nem (idealerweise) 12,9" iPad Pro. Singleplayer geht vermutlich auf allem und überall.
Aber: hat man kein (ausreichend schnelles) Internet, hat man kein Spiel.