auf ein MacBook (eigentlich fast egal ob M1 oder M2) wagen will. Sowohl privat als auch beruflich nutze ich liebend gerne Linux. Die Hardware kombiniert mit einem Arch oder Asahi wäre schon reizvoll, würde aber auch mal macOS probieren.
Do it! Wir haben Kekse! 
Ne wirklich, sehr gute Hardware, überlegene Energiesparsamkeit und damit lange Laufzeit, leise. Die Qualität der Komponenten ist hoch und aktuell haben die M1/2 Notebooks schlicht ein Alleinstellungsmerkmal, weil es so ein Gebilde wie den dortigen SOC einfach nirgendwo anders gibt.
Du kannst Linux VMs auf MacOS ARM laufen lassen, evtl brauchst Du das aber ja noch nicht mal, denn der unixoide Unterbau ist ja da (Terminal ist Dein Freund). Und mit https://brew.sh/ hat man auch vieles, was man unter Linux so hatte. Im Prinzip ist MacOS ein Unix/Linuxoid mit schönerer Oberfläche und vielen praktischen Funktionen.
Aber dann schreckt der Gedanke ab, dass man je nach Modell noch Adapter braucht und ich nicht mehr schnell ne Festplatte oder RAM-Stick tauschen/aufrüsten kann. Nunja, und so geht ab und an mal ein Gerät in den Warenkorb und dann wieder raus. Hmpf.
Ist schon lange nicht mehr so schlimm, dank mehr Schnittstellen und USB-A ist doch am Weg raus. "Schnell" hat man bei Laptops doch noch nie ne "Festplatte" getauscht (sind ja schon lange SSDs). Die Geschwindigkeit der M SSDs ist extrem hoch, da nehm ich die Nicht-Austauschbarkeit gerne in Kauf. Man kann sichs auch schönreden: es gibt keine Möglichkeit eine verschlüsselte SSD ohne weiteres auszubauen / auszulesen. Ein gestohlenes Macbook sollte weitestgehend wertlos sein, auch durch so feine Sachen wie "Wo ist", das einem das Auffinden der Kiste erlaubt.
Am festen Arbeitsplatz zudem einfach ein Dock hinstellen, man mag ja schließlich eher am Monitor mit Maus und Tastatur arbeiten. Und damit hat man dann auch alle Schnittstellen, die man so braucht.