Beiträge von TBT

    Das wusste ich tatsächlich nicht, dass die auch Samba unterstützt. Ich hatte nur rsync, SSH und FTP im Kopf! :)

    SMB ohne VPN übers Internet ist ein sicherheitstechnisches NoGo. Die haben da SMB wohl hauptsächlich zur Verwendung mit eigenen Angeboten von H im Angebot. Außerhalb (selbst innerhalb) sollte mans nicht benutzen.

    Meine Empfehlung und auch genutzte Kombi: lokales NAS mit Raid1, 5 oder 6 für die Datenhaltung (nicht auf Desktops, da dort nur ohne Redundanz) zu Hause, kombiniert mit verschlüsseltem Cloud Backup Ich nutze hier RClones eigene Verschlüsselung und Mount eines Google Drive Business mit diversen Servern. Ich nutze zudem Duplicati, das auch eine eigene Cloudanbieteranbindung mit Verschlüsselung mitbringt.

    Wie steht Ihr zu den Office-Anwendungen von Apple - Pages, Numbers und Keynote? ^^

    Ist halt Apple only. Damit kann man nur in reinen Apple Arbeitsumgebungen arbeiten und auch dann ist man nicht kompatibel mit z.B. externen Partnern. Das sind schon sehr einengende Bedingungen, die so wohl in den meisten heterogenen Umgebungen nicht existieren.

    finds ein wenig suboptimal wenn mir sensors alle vier fans mit 0 rpm anzeigt.

    Die H Server haben genau einen Fan, der noch nicht mal direkt auf der CPU sitzt, sondern am Gehäuserand und damit einen passiven Kühlkörper über der CPU und die RAM Riegel mit einem Tunnel kühlt. Siehe das Video von der8auer dazu. Wenn aber nicht zumindest ein Lüfter angezeigt wird, ist das schon seltsam.

    Ich habe nicht mal einen Perso. Außer einen der 10 Jahre abgelaufen ist.
    Ich habe nur einen Schrieb von der Stadt, das ich von der Ausweispflicht befreit bin und der Schrieb als Ersatz gilt.

    Gibt es eine Barriere, dass man sich nen Perso holt? Denn ja, ist mit dem Bild und Antrag im Einwohnermeldeamt etwas Verwaltungsarbeit, aber so schlimm ja auch nicht?

    Ja und Nein; ohne Sonderzeichen aber mit z.B. 2 od. 3 Zeichen mehr erhöht die Sicherheit in Summe;

    und die Probleme welche sich durch unterschiedliche Tastaturlayouts oder gleich unterschiedliche Zeichensätze damit ergeben, existieren damit auch nicht;

    wer weiß schon, dass man weder ein y noch ein z aus diesem Grund verwendet ...

    Passwortmanagern sind beide Sachen komplett wurscht.

    ich habs nicht so mit Sonderzeichen;

    das erhöht mir die Sicherheit zu wenig als deren Zwang sie verwenden zu müssen einen Sinn geben würde ...

    Das ist jetzt aber schon eine brutal gewagte Aussage: https://www.1pw.de/brute-force.php#:~:text=Brute%2DForce%2DAttacken%20sind%20Versuche,Sicherheit%20von%20Daten%20wichtig%20ist.

    Vergleichende Zeit zum Brute Forcen eines 10 stelligen Passworts (unter Annahme des gleichen Rechners):

    - Ziffern: ca 4,5 Sekunden

    - Kleinbuchstaben: ca 18 Stunden

    - Groß- und Kleinbuchstaben: 2,13 Jahre

    - Groß- und Kleinbuchstaben und Ziffern: 12,39 Jahre

    Leider ist die Zahl für "+ Sonderzeichen" nicht auch noch aufgeführt, aber die Tendenz ist klar erkennbar: jede Komplexitätserhöhung steigert die Sicherheit schon deutlich. Daher besteht ein bestmögliches Passwort natürlich schon aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen.

    Joa, passt doch so. Pi-Hole sollte am Besten immer laufen (logisch, wenns der DNS Server fürs LAN ist) und daher ists super, wenn man das einmal einrichtet und dann nicht mehr anlangt. Daher ist das imho so separat, wie es jetzt ist, am Besten. Auf den 4er Raspis kannst Du machen was Du willst, aber Du kannst nicht mehr die grundlegende DNS Funktionalität im Netzwerk beeinflussen. Das ist gut.

    Mehr als einen Raspi 2 braucht Pi Hole auch niemals.

    Wenn bei einem Unraid Server die Platten schlafen, ist der aber schon auch halbwegs sparsam. Zumindest deutlich besser, als wenn mit einem herkömmlichen NAS die Platten quasi immer laufen würden.

    Pi-Hole sollte imho lieber auf einer eigenen VM laufen, so ists zumindest bei mir, denn dann kann es die Ports 80 und 443 gerne selbst haben und unter http://pi.hole erreichbar sein, zudem wirds nicht beeinflusst, wenn man an seinem Homelab rumspielt.

    Wenn das nicht geht, und man Pi-Hole in einem Docker Container betreiben will, sollte man den Port 80 nicht rauslegen, sondern die Weboberfläche hinter einen Reverse Proxy hängen und die übliche DNS A Record, Let's Encrypt Zertifikatsgeschichte auf dem Proxy machen (https://pihole.meinedomain.de).

    Betrachtet der Support die Sache dann als erledigt? (Der Kunde, der mit dem Host Probleme hatte ist nun ja zufriedengestellt)

    Oder wird da weiter nachgeforscht, um die Sache grundlegend zu beheben? Das Problem auf dem Host ist ja noch da.

    Gute Frage. Das Verhalten des vorherigen Hosts ist definitiv nicht normal, fällt aber ggfalls bei weniger datenintensiven Vorgängen kaum oder nicht auf und der Kunde denkt sich halt "ist halt immer so". Von mir haben sie die Info nun, dass der Host ein Problem hat (evtl hat der SSD Controller ja eine fehlerhafte Einstellung oder einen Defekt). Ich würde im Interesse der anderen Kunden hoffen, dass sie etwas tun, evtl haben sie auch schon nachgeforscht und auf Basis des Ergebnisses (Fehler gefunden) mich - und hoffentlich andere - Kunden weggeschoben und den Horsti überarbeitet.

    Ich glaube nicht, dass das ein Overprovisioning Problem ist.

    VServer (VPS 200 z.b. - Linux / FireWall / vLAN) -> durchreichen an den Windows (Webserver) oder?

    Ja. Und natürlich auf dem Windows Server die Internet Schnittstelle deaktivieren und nur die VLAN Schnittstelle aktiv lassen. Sonst bringt die ganze Sache nix.

    Bedenke auch:

    - VServer max Speed: 1Gbit

    - RS max Speed: 2,5 Gbit

    - VLANs gibts von 100Mbit bis 2,5 Gbit, 1 Gbit kostet 12,00€, 2,5Gbit (wenn man einen kleinen RS als Firewall verwendet) ohne Sonderpreise durch Aktionen 20,51€/Monat

    Und HEUTE hat der Support meinen RS Fast Rabbit auf ein anderes Hostsystem umgezogen. Und was soll ich sagen: die KISTE RENNT WIEDER!!!! ^^^^:thumbup::thumbup::thumbup::!:

    War also definitiv eine Sache des Hosts und keine allgemeingültige Sache.

    auf ein MacBook (eigentlich fast egal ob M1 oder M2) wagen will. Sowohl privat als auch beruflich nutze ich liebend gerne Linux. Die Hardware kombiniert mit einem Arch oder Asahi wäre schon reizvoll, würde aber auch mal macOS probieren.

    Do it! Wir haben Kekse! ;)

    Ne wirklich, sehr gute Hardware, überlegene Energiesparsamkeit und damit lange Laufzeit, leise. Die Qualität der Komponenten ist hoch und aktuell haben die M1/2 Notebooks schlicht ein Alleinstellungsmerkmal, weil es so ein Gebilde wie den dortigen SOC einfach nirgendwo anders gibt.

    Du kannst Linux VMs auf MacOS ARM laufen lassen, evtl brauchst Du das aber ja noch nicht mal, denn der unixoide Unterbau ist ja da (Terminal ist Dein Freund). Und mit https://brew.sh/ hat man auch vieles, was man unter Linux so hatte. Im Prinzip ist MacOS ein Unix/Linuxoid mit schönerer Oberfläche und vielen praktischen Funktionen.

    Aber dann schreckt der Gedanke ab, dass man je nach Modell noch Adapter braucht und ich nicht mehr schnell ne Festplatte oder RAM-Stick tauschen/aufrüsten kann. Nunja, und so geht ab und an mal ein Gerät in den Warenkorb und dann wieder raus. Hmpf.

    Ist schon lange nicht mehr so schlimm, dank mehr Schnittstellen und USB-A ist doch am Weg raus. "Schnell" hat man bei Laptops doch noch nie ne "Festplatte" getauscht (sind ja schon lange SSDs). Die Geschwindigkeit der M SSDs ist extrem hoch, da nehm ich die Nicht-Austauschbarkeit gerne in Kauf. Man kann sichs auch schönreden: es gibt keine Möglichkeit eine verschlüsselte SSD ohne weiteres auszubauen / auszulesen. Ein gestohlenes Macbook sollte weitestgehend wertlos sein, auch durch so feine Sachen wie "Wo ist", das einem das Auffinden der Kiste erlaubt.

    Am festen Arbeitsplatz zudem einfach ein Dock hinstellen, man mag ja schließlich eher am Monitor mit Maus und Tastatur arbeiten. Und damit hat man dann auch alle Schnittstellen, die man so braucht.

    Seitdem komme ich nicht mehr per http://192.168.1.52:8080 zum PiHole-Web-Frontend, wohl aber per http://pi.hole

    Du hast ja den Fehler schon gefunden, was aber auch ein solches Fehlerbild hätte, ist eine DHCP IP Vergabe an den Pi Hole und Änderung der IP Adresse nach Ablauf des DHCP Leases. Du solltest - falls nicht schon passiert - dem Pi-Hole eine fixe IP verpassen, sonst gibts Probleme mit der gesamten DNS Auflösung, wenn nicht noch (externe) Fallback DNS Server im DHCP Server eingetragen sind.

    Was m_ueberall vermutlich versucht hat auszudrücken: Passt scho, denn wenn Du 2,5 Gbit Netzwerk mit einem RS hast, willst Du auch eine Firewall haben die das durchreichen kann.

    Zur Installation, die läuft wie üblich, wenn kein Installer angeboten wird:

    PFSense ISO von https://www.pfsense.org/download/ herunterladen, über den Bereich Medien - DVD Laufwerk mit einem FTP Client die ISO hochladen, einlegen und davon booten. Alles weitere dann via SCP VNC Konsole, bis man über ne Weboberfläche zugreifen kann. Ich habe PFSense noch nie verwendet, daher keine Ahnung wies dann weitergeht.

    Damit Du das so umsetzen kannst wie gedacht, wirst Du übrigens ein Cloud VLAN brauchen ( https://www.netcup.de/vserver/root-server-erweiterungen.php ), Du kannst es mal mit dem kostenfreien 100Mbit LAN testen, aber für den Dauerbetrieb macht das keinen Sinn. Dann hast Du am PFSense RS zwei Netzwerkschnittstellen, das "normale" Internet und das VLAN. Das normale Interface ist dann Dein externes Interface, das VLAN ist Dein internes Interface. Den zu schützenden RS hängst Du auch an das VLAN und deaktivierst das Internetinterface des zu schützenden RS.

    Nebenbei: Beim roten H kann man schlicht eine Firewall im Cloud Interface dazu buchen. Sowas würde ich mir bei Netcup auch mal wünschen. Gerne auch von mir aus kostenpflichtig. Bisher muss man ja auch einen RS "opfern" und ein teueres VLAN ordern.

    Herzlichen Dank für den Test. Bei mir ists ein Windows, daher also etwas anderes. Es würde bei Linux vermutlich um die IO Wait Werte gehen. Ich kenns ja eigentlich auch anders, deswegen versuche ich mit dem Support der Sache auf den Grund zu gehen. Normal ist das bei mir nicht.

    Packe oder entpacke mal mehrere Gigabytes an Daten. Da hakts bei mir. Ich vermute aber, dass es am Host liegt und der ein Speicherproblem hat. Daher möchte ich ja einen Hostwechsel erreichen, um das auszuschließen. Insofern hoffe ich, dass Du z.B. das Problem nicht hast, denn dann wärs eine generelle Limitation statt eines lokalen Host Problems.

    Aber da scheitert es wahrscheinlich wieder am Provider-NAT.. So DynDNS-Kram geht ja hier auch nicht.. Wo ich wieder bei meiner VPN-Theorie wäre. Aber eins nach dem anderen.

    Nein, mit meiner "DNS Methode" meinte ich die DNS-01 Challenge, die mit diversen DNS Servern (Netcup, Cloudflare, deSEC und vielen anderen) möglich ist.

    https://letsencrypt.org/de/docs/challenge-types/

    Nur mit DNS Challenge bekommt man übrigens überhaupt Wildcard LE Zertifikate (*.meinedomain.de) und diese Challenge funktioniert auch, wenn der anfragende Host nicht über Port 80 und 443 direkt erreichbar ist, also hinter ProviderNAT, IPv6 etc.