Im Minutentakt abgerechnete VMs die man sich (automatisiert) klickt, Dinge rechnet und dann wieder wegschmeißt.
Also ein "echtes" Cloud Angebot, wie es Mitbewerber ja auch schon anbieten.
Im Minutentakt abgerechnete VMs die man sich (automatisiert) klickt, Dinge rechnet und dann wieder wegschmeißt.
Also ein "echtes" Cloud Angebot, wie es Mitbewerber ja auch schon anbieten.
Wie ist das mit dem Backup, laufen die automatisiert ? Wie viele sind möglich ? kann ich die selbst einspielen ? Werden diese extern gespeichert ?
Nein.
1. (mit der Möglichkeit weitere zu erwerben)
Musst Du sogar.
Nein, auf dem gleichen System, mit Exportmöglichkeit.
Beachte: die Backups zählen auf den zur Verfügung stehenden Speicherplatz, theoretisch kann man also nur die Hälfte des zur Verfügung stehenden Platzes verwenden, wenn man noch Snapshots machen will.
Ansonsten bieten sich Dinge wie Duplicati an, um Backups nach extern (z.B. Storage Box des roten H) zu machen.
Bei "KI Woche" würden mir RS/VPS mit GPU/TPU Ressourcen einfallen, die man zum Training von neuronalen Netzen verwenden könnte. Wäre spannend, aber evtl out of scope für Netcup.
Fällt wem irgendwas hierzu ein? 😂
Lade mit einer Ladestation. Ist schneller und sicherer.
Wie auf Configuration - WebMail Lite documentation (afterlogic.com) steht, sollte, die URL zum Webmail Panel führen und das Anhängen von /adminpanel/ and dir URL zum Adminpanel. Ich habe keine Erfahrung damit, würde aber annehmen, dass man beim ersten Besuch erst mal einen Admin anlegen muss.
Wie immer gilt: RTFM WebMail Lite Documentation - WebMail Lite documentation (afterlogic.com)
"es hat seinen Grund warum ich primär Pale Moon verwende;" *
*sagt mainziman. Experte auf allen Gebieten.
Eigentlich Chrome, unter Windows und MacOS. Mobil unter iOS Safari (ohnehin gezwungenermaßen).
Aber wie gesagt: Edge quasi Chrome (basiert auf Chromium)... Hm. Ich glaube ich geb ihm mal eine Chance. Mal sehen wies auf dem Mac ist. Hätt ich mir gestern auch noch nicht gedacht. ![]()
Mein Multi-Browser / Multi-Rechner Tip: gar keine Browser Bookmarks auf irgendeiner Plattform verwenden, sondern diese auf https://start.me (kostenloser Basisaccount) speichern und sortieren. Es gibt auch für alle Browser Erweiterungen, die das Hinzufügen der aktuellen Seite auf Start.me ermöglicht (inklusive Einordnen auf Tab und Widget). Dazu noch ein Passwortmanager, bei mir 1Password auf dem EU Server, und man ist komplett unabhängig von allem und kann munter zwischen Betriebssystemen, Browsern etc. hin und her wechseln.
Das Ding ist in der Anfangsphase von der Anfangsphase. Google ist auch nicht marktbeherrschend vom Himmel gefallen.
EDIT: übrigens gerade mal Edge nahezu gleich wie Chrome konfiguriert, diese Nachricht wird darin geschrieben. Not so bad, kann man lassen.
Edge auf Linux Systemen? Kann man hier Leute aus dem Forum ausschließen? Nimmt die Polizei das als Anzeige auf? 😜
Schaue grade in dem Moment
EDIT:
Ich hätte die Meldung bei Heise fast verpasst: Samsung SSD 980 Pro: Wichtiges Firmware-Update behebt Defektursache . Sicherlich sind viele NVMe 980 Pros im Einsatz, evtl habt Ihr ja auch welche. Hier kann es mit der "falschen" Firmware dazu kommen, dass die SSD auf Read-Only schaltet. Dann scheint die SSD auch nicht mehr zu retten zu sein. Dagegen gibt es ein Update:
Windows: Samsung Magician
Linux: https://tech.babiel.com/firmwareupdate…ro-unter-linux/
Ist das noch aktuell? Da steht was von entfernt:
Hm. True. Da hab ich mal die unübersehbare Box wohl übersehen. ![]()
Kleiner Hinweis, vermutlich ist es klar: wenn man eine Grafikkarte durchschleifen will, zeigt diese ausschließlich die Darstellung der VM an und hat man fürs OS keine Grafikkarte mehr. Wenn man beides sehen will, braucht man also mindestens 2 Grafikkarten im System (bzw. z.B. auch eine interne Grafik).
Ansonsten ist in diesem Zusammenhang evtl auch "RemoteFX" ein interessanter Suchbegriff ( z.B. -> https://learn.microsoft.com/de-de/windows-…g-remotefx-vgpu ), der die 3D Beschleunigung über RDP meint.
Ich hatte früher eine „Sharkoon RAID Box“ (USB 3.0 und eSata) im Einsatz. Die war superstabil und halbwegs performant. Leider scheint es sowas kaum mehr zu geben. Allerdings ist einfach intern und Hot Swap einfach so viel besser.
Ich will halt keine Kiste, die 24/7 läuft, dabei 100 oder 150 Watt zieht - das ist mir auf Dauer bzgl. Stromkosten zu teuer nur für "just for fun" oder "nice to have".
Der Mini braucht nur 10-20 Watt,
Joa, kein Thema, ist mit entsprechenden modularen Komponenten auch machbar, es gibt CPUs mit 35W TDP und i.d.R. idelt die CPU ohnehin meist rum und braucht dann nur einen Bruchteil der TDP, fast egal wie hoch diese ist. Und die Hauptstromverbraucher in einem Server mit mehreren Festplatten sind sowieso selbige. Mit Unraid kann man die ja zu 95% schlafen legen, wenn man dem Unraid Server 2x SSDs im Raid1 als AppData und Share Cache spendiert.
Wenn man den SATA-Port über einen Adapter in einen eSATA-Port umwandelt, dann gibt es dafür natürlich Lösungen am Markt – exemplarisch etwa das Modell ICYCube MB561U3S-4S R1.
Dazu muss aber der SATA Port den Betrieb mit einem eSATA Portmultiplier unterstützen oder das Case macht als solches RAID und präsentiert dem Rechner nur eine "Festplatte". Und da würde ich mal vermuten, dass das der "Kleine" nicht unterstützt. Da wäre ggfalls https://icybox.de/product.php?id=308 oder ähnliches erfolgsversprechender, ist aber mit SATA 1 (3Gbit) sehr langsam. SSDs lohnen sich dafür nicht.
Und bevor ich jetzt wieder Elektromüll dazu bestelle - kennt jemand die Dinger und weiß ob die tauglich sind? :
Wieso solche Krücken bestellen und nicht von vorneherein ein modulares System mit größerem Gehäuse, Platz für Erweiterungskarten und einige Festplatten? Am Schluß ist das teuerer und trotzdem "krückiger" als ein größeres System.
Die MiniPCs sind fein, wenn man dabei bleibt und nicht mehr braucht.
Finde ich nicht, unraid ist nicht kostenlos und Virtualisierung kann auch fast jede Nas inkl. Hardware Raid Unterstützung
. Alles was da schön im Webinterface einstellbar ist, kann man übrigens auch selbst mit einem nackten Linux zusammenstellen. Nur Terminal, nix grafisches...
Ja, Virtualisierung geht auch anders. Unraid ist aber eben genau kein Raid und kann daher Synology SHR ähnlich mehrere Platten unterschiedlicher Größe zusammen in ein Array packen. und man kann sogar auch Platten wieder aus dem Array entnehmen.
Und für diese, für Privatanwender sehr komfortable und flexible Handhabbarkeit habe ich auch sehr gerne den akzeptablen Preis für Unraid bezahlt. Das System bekommt es imho fast schon besser als Synology hin, einfache Bedienbarkeit und einen (noch deutlich größeren) AppStore mit wirklich allem was es gibt, mit kostengünstiger Flexibilität bei Hardware zu verquicken.
Es ist absolut easy, das Unraid Image auf USB zu packen und davon zu booten. 3 Minuten Arbeit. Kann wirklich jede(r). Und während man unter Unraid schon konfiguriert und Apps installiert, ist noch nicht mal der bootfähige USB Stick zum Linux booten, geschweige denn die Installation oder eine ZFS Konfiguration fertig.
Ich schätze absolut beides und betreibe auch Linux Server / VMs ohne GUI oder sonst etwas. Aber ich schätze eben auch die Herangehensweise von Unraid und habe das für mich als nutzbringend bewertet und daher die Kosten gerne gezahlt. Bei der Laufzeit, die ich mit Unraid haben werde, fallen die einmaligen Kosten für die Lizenz quasi nicht ins Gewicht.
Hast Du im Auge, dass das Support Ende von Debian 10 schon seit Juli 2022 durch ist? Das LTS Supportende ist für den 30.06.2024 geplant.
Bevor Du an Debian 10 rumkonfigurierst solltest Du Dich eher ans dist-upgrade zu Debian 11 machen, respektive an eine Migration der Anwendungen darauf.
Es gibt mehrere, auch kostenfreie Backuplösungen für ESXi. Die sinnvollste und einfachste Sache ist doch, die VMs regelmäßig zu sichern und bei Ausfall des Hosts diesen zu reparieren und dann die VMs darauf wiederherzustellen. Es gibt auch manche Lösungen, die es ermöglichen, dass der ESXi Server direkt vom Backup die VMs (übers Netz) starten kann. Das macht aber nur lokal Sinn.
Davon abgesehen sollte der Datastore ohnehin nur auf Hardware Raid1/5/6 laufen, wodurch schon mal Datenträgerausfälle abgefedert werden.
Was imho gar keinen Sinn macht, ist bei einem Ausfall herzugehen und VMs von einer Virtualisierungslösung zu einer anderen zu migrieren, "weil der HyperV Server halt da ist". Wenn die VMs so wichtig sind, sollte man eher einen (oder mehrere) weitere VMWare Server aufbauen.
Wir sind übrigens gerade aus Lizenzgründen weg von VMWare und zu Proxmox gegangen. Finde ich bisher sehr fein und flexibel. Und ja, die Konvertierung aus VMWare war easy.
gibt's ja zum Glück auch als docker...
Ausschließlich.
Kein Witz, gleich vorhin schon danach geschaut und na klar, war da. ![]()
für solch einen anwendungsfall kann ich https://github.com/eikek/sharry empfehlen.
Gleich mal gestarred. Danke.
https://youphp.tube/ https://github.com/architecture/YouPHPTube könnte für Dich passend sein. Selbst gehostet, "youtubeartig", mit eigener Benutzerverwaltung. Hier könntest Du Deinen Zuschauern Accounts geben, keinesfalls solltest Du jedoch die Anmeldung für alle frei machen.
Ich verwende es selbst nicht, aber für den vorliegenden Fall könnte es passen.
Natürlich gibt es hierfür auch eine Dockerlösung.