Beiträge von TBT

    Wieso keine Newsletter in 2023? Ich arbeite für eine Marketing-Agentur und die Programmierung / Aufbereitung / Versand von Newslettern gehört auch zu unseren Leistungen. Daher weiß ich auch, dass Newsletter auch im Jahr 2023 noch ein sehr wirksames Werkzeug sind.

    Außer bei 1-2 Newslettern kommt da sofort der "Unsubscribe" Link zum Einsatz. 98% von Newslettern werden nunmal unverlangt geschickt.

    Anscheinend gibt es manche Newsletter Spammer, bei denen das eher eine Bestätigung der Existenz der Mailadresse ist.

    Bei mir wurde noch nie über Newsletter was erreicht oder "eine Purchase Decision getriggert". Ich glaube eher, dass Virales Marketing ein machtvolles Instrument ist. Das sieht wohl auch Todesstern Inc mit Darth, der oiden Konserve so.

    m_ueberall ich glaube Arc könnte wirklich für Dich geeignet sein (falls auf MacOS bisher), die haben sich da mit den "Spaces" einiges überlegt. Oder Edge, das die Tabs schlafen legt und damit den RAM Bedarf deutlich reduziert.

    Ansonsten kann ich nur https://start.me/ (privater Account) als Homepage für neue Fenster und Tabs statt Tabs Mayhem empfehlen. Da kann man auch mit Extension die aktuelle Seite leicht hinzufügen, ggfalls in einen "will ich mal ansehen" Bereich. Vorteil: man hat das immer synchron auf allen Browsern und allen Rechnern, inklusive mobil.

    Ich finde es eher schade, dass es außer Chromium ("Blink") gefühlt fast gar keine Alternativen mehr gibt. :(

    Von der ehemaligen Vielfalt an Rendering-Engines ist nicht mehr viel übrig, wenn wir mal ehrlich sind…

    Das ist halt mittlerweile auch mit all den Standards die da über die Jahrzehnte hinzugekommen sind einfach extrem aufwändig, sowas von Grund auf zu bauen. Und wenn’s eine sehr gut funktionierende Lösung gibt: wozu?

    Man macht sich dort nen Account, um Sync zu aktivieren. Das ist ja nicht anders als bei jedem anderen Browser. (zwecks heim telefonieren). Ansonsten ist die Firma nicht im Werbungsbusiness.

    Ich denke nicht, dass der Browser Open Source ist oder wird. Er basiert jedoch auf (Open Source) Chromium, wie viele moderne Browser. Chrome oder Edge sind auch kein Open Source, basieren aber beide auf Chromium.

    Gebt Euch mal diesen Post: https://browsercompany.substack.com/p/what-comes-after-chrome . Der Typ der Chrome, ChromeOS, Fuchsia und Neeva "erfunden" oder mit losgetreten hat, baut nun an Arc und ist happy nicht mehr Manager, sondern wieder Entwickler zu sein. Ich bin gespannt was so jemand und ein Team um ihn rum entwickeln kann.

    Ich will hier niemanden konvertieren oder sonst was. Ein Browser muss zu den eigenen Vorlieben passen, gut dass es einige (aber auch nicht unbedingt viele) Alternativen gibt.

    Ich habe den Browser heute selbst das erste Mal benutzt. Ich finde es ungeheuer spannend, dass sich jemand dieses Thema aussucht, von dem man meinen könnte es wäre "ausgeforscht" und werde daher dranbleiben. Ob Arc bei mir nun Edge (seit kurzem, vorher Chrome) ersetzt, wird sich zeigen.

    Hab ich.

    Besonders toll finde ich den ersten Link, der zu einer 404 Meldung führt.

    Hm, geht anscheinend nur mit dem Arc Browser. Damit geht der Link. Ich habs in meinem Post rausgenommen.

    Entweder du hast 20 Milliarden Tabs auf, dann brauchst du diese Archivierung nach 12h - dann hast du aber ein Problem, weil du Tab Messie bist.

    Oder du hast nur relevantes Zeug auf, was du brauchst, dann ist diese Archivierung nach 12h nicht so toll.

    Bei mir weder noch, aktuell habe ich 2 Tabs offen und 2 dauerhaft angepinnt. Die Archivierung kann man in der Länge anpassen oder deaktivieren. Für Tab Messies ist das aber sicher sinnvoll. Ansonsten hat das Ding schon noch einige neue Konzepte zu bieten, die man gut finden kann, oder auch nicht, manche Poweruser werden evtl die konsequente Ausrichtung an Keyboard Shortcuts gut finden. Mir gefällt bei ausgeblendeter Seitenleiste, dass nur mehr "Website" zu sehen und der Browser nur mehr ein Rahmen ist. Zudem ist die Entwicklung noch eher am Anfang.

    Ich finde es cool und bemerkenswert, dass sich in einer Zeit, in der es im Prinzip einige wenige Platzhirsche gibt, sich eine kleine Firma aufmacht, um den Browser neu zu erfinden. Klar können sie scheitern oder nie nennenswerten Marktanteil erhalten. Aber was ich bisher gesehen habe, gefällt mir gut und ich werde es zumindest ausprobieren.

    Vorab erst mal abzuklären: hast Du denn zu Hause eine feste IP? Sonst läuft der o.g. Ansatz ins Leere, sobald sich Deine IP ändert.

    Ich würde da anders rangehen: Auf dem öffentlichen Docker Host definitiv keinen DB Port ins Internet freigeben, wenns geht die Datenbank zu Hause hosten. Dann brauchst Du für zu Hause gar nichts machen und kannst Dich direkt mit der DB verbinden. Wenn Du von außen / unterwegs Zugang haben willst, kannst Du ein VPN in Dein Heimnetz einrichten (z.B. über Router), oder Dir https://www.zerotier.com/ installieren und damit ein MeshVPN aufmachen.

    Falls das Home-Hosting gar nicht geht, DB auf dem NC Server hosten, DB Port trotzdem nicht aufmachen, Zerotier via Docker dort integrieren und nur über ZT auf die DB zugreifen.

    Für die Mac User unter Euch (Windows und Mobile auch bald):

    Neuer Browser auf Chromium Basis (Chrome Erweiterungen verwendbar) von Grund auf neu gedacht:

    https://www.heise.de/ratgeber/Konkurrenz-fuer-Chrome-Was-der-neue-Arc-Browser-besser-kann-7533369.html

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    Eigentlich ist das Ding noch in einer Closed Beta und man braucht einen Invite bzw. man kann sich auf eine Warteliste setzen lassen. Wer das Ding gleich ausprobieren will und MacOS hat: https://arc.net/gift/mkbhd (hier sind 10.000 invites drin, geht evtl. nur begrenzte Zeit, ich habs mir heute vor 2 Std geholt). Windows und Mobil ist in Arbeit und soll "bald" kommen, ggfalls noch in diesem Quartal.

    Einige Dinge sind anders (z.B. vertikale Tabs, Spaces, Layout, Tastaturorientiertheit u.v.m.). Aber man merkt, dass sich da mal wirklich jemand hingesetzt und nachgedacht hat, was man an einem Browser verbessern kann (z.B. Peek, automatisches Popout Video, Miniplayer für Audioquellen und so viel mehr, dass mans hier gar nicht aufführen kann.

    Nachdem ich vorher schon von Chrome auf Edge gewechselt bin - noch ein neuer Browser. I like.

    Schade dass Du diese Erfahrung so gemacht hast.

    Allerdings muss man schon auch mal dazu sagen, dass Netcup nunmal kein Systemhaus / keine Webagentur ist. Die vermieten Server / Webspace zu günstigen Preisen. Dafür gibts halt über "Kiste läuft" keinen Service. Sollte man vorher berücksichtigen.

    Was Du eher brauchen würdest, wenn Du Sachen gemacht haben willst, ist ein Admin oder eine Webagentur. Dann wirds aber auch deutlich teuerer, denn Service ist halt nunmal das was sehr viel Geld kostet.

    Nebenbei ist die Mailserver IP bei UCEPROTECTL3 gelistet, quasi ein Standardzustand bei Netcup. Aber das geht hier vielen so, daran sollte man sich nicht aufhängen und das ist auch nicht der Grund für das Problem.

    Das wird der nicht korrekte PTR Record in der Tat sein. Diesen richtest Du übrigens nicht im DNS Server ein, sondern bei Netcup im Servercontrolpanel bei Netzwerk.

    Gibt es einen (korrekten) SFP Record?

    Ansonsten Newsletter in 2023? Rly?

    Du solltest Dir als feinen Reverse Proxy für Docker Umgebungen auch mal Nginx Proxy Manager und Traefik, The Cloud Native Application Proxy | Traefik Labs ansehen. NPM ist imho leichter zu verstehen, während Traefik dahingehend vorteilhaft ist, dass man das Proxysetup schon mit in das docker-compose File schreiben kann und Traefik dann automatisch alles auf Basis der Tags umsetzt. Beides ist imho komfortabler als ein reiner Nginx.

    Beide kümmern sich automatisch um Let's Encrypt SSL Zertifikate.

    Linken hat seine Vorteile, separieren jedoch auch. Denn wenn Du in einem Stack alles beisammen hast, was eine Anwendung ausmacht, dann gibt es auch keine Abhängigkeiten. Wenn Du z.B. nur eine Datenbank für alle Anwendungscontainer hast, werden alle in Mitleidenschaft gezogen, wenn Du den DB Container wegen einer Anwendung rekonfigurieren oder neu starten musst. Theoretisch könnte man beim Hack einer Anwendung auch über die Datenbank andere Container beschädigen. Ist die DB separiert und im Stack mit der Anwendung, startest Du nur neu, was zusammengehört und alles andere läuft unbeeinflusst weiter. Auch kannst Du so unterschiedliche DB Versionen realisieren, wenn das die Anwendungen erfordern. Was machst Du, wenn eine Anwendung eine neuere DB Version erfordert und die andere eine ältere? Zusammen problematisch, getrennt kein Problem.

    Naja Portainer Stacks verwendet ja 1:1 Compose Files und hat man hat das schöne GUI mit z.B. direkten Konsolen zugriff etc.

    Außerdem kann man per Edge Agent leicht mehrere Server verwalten (z.B. Portainer auf dem Server zu hause und die im Internet nur per Agent angebunden)

    Ich verwende es ja selbst auch. Aber meine compose-files hab ich separat auf der Kommandozeile und pull/pushe sie zu Github (privates Repo) als Backup.

    Ja, der Edge Agent ist nett.

    Soweit ich weiß, müsste Debian 10 noch unter LTS unterstützt sein.

    Von LTS - Debian Wiki:

    Zitat

    Debian Long Term Support (LTS) is a project to extend the lifetime of all Debian stable releases to (at least) 5 years. Debian LTS is not handled by the Debian Security team, but by a separate group of volunteers and companies interested in making it a success.

    Und auch das ist am 30. Juni 2024 vorbei. LTS ist definitiv nicht gleich gut wie vom Debian Security Team direkt unterstützt zu sein. Willst Du in gut 1 Jahr neu installieren?

    dass ich die Server aus Bequemlichkeit unter Debian 10 betreibe, weil sie von Netcup gerne in dem Zustand "ausgeliefert" werden.

    Faulheit ist der erste Schritt zum baldigen Verlust des Servers an Hacker. Es sind <10 Klicks im Serveradmininterface um das Debian 11 Image zu installieren, welches Dir bis ca 06/2026 Sicherheit bringen würde............ :rolleyes: Ein Dist-Upgrade kann funktionieren, muss aber definitiv nicht, da hab ich schon einiges erlebt.

    Und von anderen Geräten geht es über Samba (SMB) ebenfalls. Entweder über einen Dateimanager als "Windows-Netzwerkfreigabe" einbinden oder über die Kommandozeile mounten.

    Oder imho von Linux zu Linux eher über NFS, würde vermutlich schneller gehen. Aber Achtung, zu einfach konfiguriert hat NFS keinerlei Sicherheit.

    Portainer ist eine nette Übersicht für Docker. Ich würde Dir jedoch empfehlen, Dich beim Aufsetzen von Containern lieber mit docker-compose und docker-compose.yml Files auseinanderzusetzen, denn wenn man das kapiert hat, ist man wirklich flexibel.

    also wenn ich mir alle 12 Monate nen Termin zur Kündigung/Neuabschluss/Serverumzug eintrage, sind das zwar ein paar Minuten Aufwand, aber wenn ich danach wieder 12 Monate je 1 Euro habe - so what? Das ist kein Lockangebot.Aber Du hast den richtigen Provider erkannt :thumbup:

    Alle Angebote, die erst einen günstigen Preis haben und dann nach X Monaten hochgehen sind offensichtlich Lockangebote.

    Ob ein Umzug in „wenigen Minuten“ klappt sei dahingestellt, zudem ist die IP weg und die Reputation für den Mailserver resettet. Würde mir null bringen und Virtuozzo will eigentlich niemand mehr.