Beiträge von TBT

    1. In 2023 you should definitely install Ubuntu 22.04 LTS (it being 2 years younger and therefore with more time left until end of support).

    2. You need to enter your Servercontrol Panel password here to authorize the new installation, not set up a new password. You will get your password via web interface and mail after installation.

    So grob würde ich mal schätzen, dass für die genannten Aufgaben eher ein RS passen würde als ein VPS und hier wohl ein "RS 3000" (den es standardmäßig nicht gibt, wohl aber bei diversen Aktionen) ganz passend wäre - der hat dann auch noch Luft nach oben.

    Code
    Processor:  AMD EPYC™ 7702
    Processor cores:    8 dedicated
    Memory DDR 4 ECC:   24 GB
    Hard disk:  960 GB 

    Ich dachte dass ich der einzige bin. Hatte das Problem auch bisher einmal, dann Serverwechsel, aber jetzt ist das Problem wieder zurück. Der Server läuft unter Windows, da zeigt sich das Problem so, dass die Datenträgerlast auf 100% hängt, dabei aber nur 3-8 Mbytes/s bewegt werden.

    Das hört sich ja fast schon nach Installations-Luxus an.

    Jep. Wenn das docker-compose File alles enthält was nötig ist und ein wenig an die eigenen Verhältnisse angepasst ist (z.B. Passwörter eingetragen, Volumes angepasst, etc.), braucht es einen Befehl und ein komplexes System läuft.

    Okay, macht Sinn. Also sollte ich mich vor Docker mit der Installation und Konfiguration von einem Proxy beschäftigen? :/

    Nein. Einfach den Proxy mit Docker machen. ;) Das docker-compose.yml von Full Setup Instructions | Nginx Proxy Manager ist ein recht einfaches Beispiel wie das geht.

    Vorschlag: wenn Du Lust hast, mit Docker anzufangen, machst Du noch einen anderen Thread zu Docker und dann gehts los. :thumbup:

    Zu "Docker am Anfang": naja, am Besten setzt man alles was man hosten will gleich mit Docker auf, dann ist der Transfer auf ein anderes System denkbar einfach: docker-compose Files rüber, Volumes und rausgelegte Ordner rüber, Container neu spawnen und weiter gehts.

    Noch ein kleiner Hinweis: das ist eine Meldung nicht des Servers, sondern des Clients (Putty). Der hatte noch die alte Installation "in Erinnerung" (Fingerprint) und nun hat sich dessen Fingerprint nach der Neuinstallation geändert. Daher weist Dich >>der Client<< darauf hin.

    Der Fingerprint hat nichts damit zu tun, ob Du Dich mit Username/Passwort oder mit SSH Key einloggst.

    Ausflug zu Mounts:

    Prinzipiell ist alles ein File und man kann alles nahezu überall hin mounten. Externe Festplatte? Ist ein Ordner im Filesystem. USB Stick? Ist ein Ordner im Filesystem. NFS Netzwerkmount? Ist ein Ordner im Filesystem. SMB (Windowsfreigabe") Share? Ist ein Ordner im Filesystem. Und so weiter. Prinzipiell kann man fast alles überallhin mounten, z.B. kann man einen (leeren) Ordner erstellen und dann "darüber" einen Mount legen. Dann ist der "Ordner" nicht mehr leer, sondern zeigt den Inhalt des Mounts an (z.B. externe Platte, Netzwerkshare, etc.).

    Das erscheint erst mal unübersichtlicher als das z.B. Windows mit den Laufwerksbuchstaben macht, ist aber sehr mächtig, da sehr flexibel. Man kann quasi an jeder Stelle im Filesystem mehr Platz schaffen, wobei die Pfade beibehalten werden.

    Die mehreren Partitionen können Vor- aber auch Nachteile haben:

    - 1 Partition: einfacher zu überblicken, Erst wenn das Filesystem zu 100% voll ist, ist der Server wirklich voll. Nachteil: wenn der Server zu 100% voll ist, was schon mal leicht durch Logfiles oder andere Platzräuber passieren kann, stürzt er häufig ab und eine Recovery kann mühselig sein.

    - mehrere Mountpoints: schwieriger zu überblicken, welcher Ordner / Mount nun voll ist, es kann sein, dass irgendwas nicht mehr geht und man meint man hätte noch Platz, aber irgendein Mountpoint ist halt zu 100% belegt. Dafür kann aber auch das OS nicht abrauchen, wenn die Datenpartition voll läuft.

    Gemäß Deinem Link:

    DHCP: Yes or no?

    Brauche ich Adresses?

    Gateway4?

    Bitte verwende für Code den Code Tag, dann ist es besser lesbar.

    Oder machen wirs mal anders:

    In /etc/resolv.conf :

    Code
    nameserver 8.8.8.8 
    nameserver 8.8.4.4

    einfügen.

    Das wird bis zum nächsten Neustart halten. Wenn das Problem damit gelöst ist, müssen wir uns um die Persistenz kümmern.

    +1 für die Umsetzung von Anwendungen in Docker! Docker verwenden heißt ja nicht, das Linux "Handwerkszeug" nicht lernen. Aber in der Tat sind die Sachen so viel schöner kompartimentiert und besser transportabel. Zudem kann man einen Containerbuild jederzeit wieder löschen und neu builden, wenn man eine Anwendung einmal verbaselt hat, hat man ggfalls im OS ein Problem.

    Docker ist schon auch noch mal ein Brett, aber extrem lohnenswert und wenn man weiß wies geht, kann man in nullkommanichts komplexe Anwendungen aus diversen Bestandteilen spawnen.