Beiträge von TBT

    Hab auch eine. Genial, Zuverlässig, Updates und Wartungsarbeiten werden angekündigt. Und vor allem: Eine NextClous ich nutzen und designen kann. Ich finde das total super und frage mich wie man nicht sehen kann welches Geschöftsmodell dahinter steht.

    Yep. Hab ich auch beides - und auch die Box in die Cloud mittels "Externer Speicher" eingebunden. Superfeine Produkte.

    Hab bei Netcup gar keine Server mehr am laufen :P Aktuell noch ein kleines Webhosting und paar unwichtige Domains.

    Und darauf läufts dann hinaus, wenn gar nicht innoviert sondern nur noch verwaltet wird. Man könnte fast den Eindruck haben, Anexia hätte keinen Bock auf Netcup :evil: und würde sich nur auf ihre eigenen Großkunden konzentrieren. Da ist sicherlich mehr verdient damit.

    Die armen Mods können nur nichts dafür, auch wenn sie für uns an vorderster Front stehen ^^

    Das ist auch absolut nicht gegen die Mods gerichtet, ist 100% kein persönlicher Angriff, gar nicht. Aber sie sind halt nunmal die einzigen Kontaktpunkte ins Unternehmen, die wir hier haben. Insofern ist das eher ein Appell ans Unternehmen / an die Leitung, mit der Bitte um Weitergabe durch die Mods.

    Merke ich eh täglich, wenn man (weiterhin) überall durch Rauchschwaden latscht, wie gut sich die Gesellschaft dagegen entschieden hat. Egal ob im Innen-/Außenbereich und erlaubt oder verboten. ;(

    Echt? Ich hab Null komma Null Raucher im öffentlichen Innenbereich. Außen dürfen sie ja von mir aus.

    Ich hätte ja gesagt der Sound.

    Der "Sound" der einen Fahrerin oder des einen Fahrers ist Lärm für deutlich mehr Menschen. Motorenlärm ist rücksichtslos, gesundheitsschädigend und unnötig. Für mich vergleichbar wie Rauchen in der Öffentlichkeit. Da hat sich nach viel Gezeter die Gesellschaft auch dagegen entschieden. Und heute ganz normal.

    Das mit Preis/km und bessere Verfügbarkeit des Kraftstoffs wird sich mittelfristig wohl auch umkehren.

    ?? Der Preis/km Vorteil ist hart und schon lange auf Seiten der eAutos.

    Erweitert man das Suchgebiet auf einen größeren Radius, der zu Fuß bequem erreichbar ist, sind es max. 3-5 Ladesäulen (meistens direkt neben Transformatorenstationen) für einen Bereich mit tausenden von Einwohnern und gefühlt genauso viel Touristen. Die Garagen der Umgebung (wovon es viele gibt!) haben meines Wissens alle noch keinerlei Ladeinfrastruktur, die Anzahl der Elektrofahrzeuge (fast alle Tesla) nehmen aber spürbar zu. So ist ein Umstieg nicht sehr attraktiv...

    Mit Hände in den Schoß legen wirds halt nicht gehen.

    Klar, jetzt könnte man sich darüber streiten, ob man langfristig gesehen in einer Großstadt so viele Fahrzeuge braucht.

    In der Großstadt ist doch ein Auto eh nur Ballast.

    Aber wenn es in diesem Tempo weitergeht, reicht das Ladenetz in absehbarer Zeit trotz Ausbau nicht einmal für 1% der vorhandenen Fahrzeuge.

    Ja dann ists ja gut, dass das das Ladenetz nicht mitbekommen hat. Der Anteil von eAutos in DE liegt schon jetzt bei 2,08% ( https://de.statista.com/statistik/date…in-deutschland/ ) Tendenz bisher exponentiell-artig steigend ( https://de.statista.com/statistik/date…in-deutschland/ ). Und es reicht.

    Und dass 99% der Fahrzeuge hier in 10 Jahren verschwinden, weil auf alternative Fortbegewegungsmittel umgestiegen wird, halte ich eher für ausgeschlossen.

    Ne, eher nicht. Muss ja auch nicht. Der ganz normale Flotten-Turnover und Neuzulassungen werden schon für eine Zunahme der eAutos sorgen, weil diese seit Monaten schon ein ganz anderes Bild als die Flotte zeigen: im August 2023 lagen eAuto Zulassungen bei 30%.

    wenn man Millionen Mieter in Mehrfamilienhäuser ausklammert, mag man sich sowas vorstellen können ja...

    Diese Millionen Mietern stehen Millionen Eigenheimbesitzern oder Ein-/Zweifamilienhäusermieter mit Garage oder Stellplatz gegenüber. Und nochmals: zu Hause laden ist etwas, was man mit Alternativen überhaupt nicht machen kann. "Zu Hause Lader" benötigen meist nur sehr selten öffentliche Ladeinfrastruktur, weswegen sie quasi für die Nicht-Homelader die Stellplätze freihalten.

    Die meisten Tankstellen bestehen nicht nur aus einer Tanksäule, also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Die Tanksäulen sind auch nicht stundenlang belegt, weil schon jemand anders auffüllt.

    Und nicht jede(r) eAuto Fahrer(in) braucht überhaupt jemals oder regelmäßig öffentliche Ladeinfrastruktur, schlicht weil "im normalen Leben" einfach zu Hause geladen wird. Von daher ist dieser ganze Strang von Argumenten nutzlos, da schlicht nicht vergleichbar.

    Angefangen hat dieser Strang mit dieser falschen Annahme:

    Zitat

    ob die Menge an Ladesäulen die mit einer Plastikkarte geht nur 1 Element hat od. mehrere ist unerheblich;

    bei Tankstellen braucht es sowas gar nicht;

    ---

    Ich verstehe das Sendungsbewusstsein der Elektrofahrer nicht: Die Nachfrage übersteigt doch schon das Angebot

    Es geht nicht um "Sendungsbewusstsein", sondern um Widerlegung von offensichtlich falschen bzw. Pseudoargumenten, wie hier (mal wieder) von mainziman mehrfach vorgebracht, die schlecht informierte Leute halt wirklich für bare Münze nehmen. Witzigerweise gibt es diesen Quatsch nur einseitig auf Seiten der eMobilität, bei Verbrennern hört man da nix.

    alle 20 km² ein Ladepunkt, Tankstellen sieht ma gefühlt öfters ;)

    Milchmädchenrechnung much? Gefühlte Wahrheit? Es gibt 140.000 Tankstellen in Europa. Es gibt also 3,5x so viele Ladepunkte wie Tankstellen...

    Weder braucht man flächenmäßig exakt gleich verteilt Tankstellen, noch Ladepunkte. Daher ist die Rechnung einfach nutzlos.

    genau, des nennt man "Schönreden"; es kostet zwar die Transaktion bei den Ladekarten nichts, daführ aber sowas wie eine Grundgebühr ;)

    Auch hier wieder: geballte Unkenntnis. Es gibt sowohl Angebote OHNE Grundgebühr aber mit höheren kWh Preisen, als auch solche MIT Grundgebühr aber günstigeren kWh Preisen. Erstere sind günstiger für Wenigfahrer, letztere sind günstiger für Vielfahrer. Für Leue die tanken gibt es null Alternativen, die zahlen was der Ölmulti verlangt.

    bei den Preisen je kWh

    https://efahrer.chip.de/e-wissen/e-aut…ktroautos_10946

    geht ma besser per Pedes :)

    Den Großteil der Zeit zahlt man den Strompreis, den man zu Hause auch zahlt, da man zu Hause lädt. Unterwegs zahlt man für den Aufwand der Ladeanbieter (DC Ladestationen kosten je nach Leistung 10-60.000€ / Stück), hinzu kommen Platzmiete, Stromzuführung etc.

    In jedem Fall kommt man deutlich günstiger weg als Sprittanker. Klar. zu Fuß gehen oder Rad fahren ist noch günstiger.

    ob die Menge an Ladesäulen die mit einer Plastikkarte geht nur 1 Element hat od. mehrere ist unerheblich;

    E-Auto unterwegs laden - Schnell, einfach, überall | EnBW : 500.000 Ladepunkte über Europa verteilt. 500.000 > 1.

    bei Tankstellen braucht es sowas gar nicht;

    heißt einfach Kreditkarte od. Debit MasterCard ;)

    Ist ja auch ne Karte. Obs nun die eine oder andere ist, ist doch unerheblich. Dafür braucht man keine "Tankstelle" als solche bzw. kann laden wo man eh ist. Ist halt einfach eine andere Herangehensweise. Nebenbei: Kreditkarten oder Debit MasterCards kosten bei jeder Transaktion Gebühren, die verbreiteten Ladekarten oder die App Benutzung nicht. Wäre es Dir lieber das Laden wäre dewegen teuerer? Glaub mir, einem Nutzer ist das Zahlen mit der Ladekarte absolut wurscht. Das sind nur immer die Leute ohne eigene Erfahrung die meinen das wäre ein Riesenproblem.

    da wurden schon einige abgezockt, die dann pro Minute Standzeit extra zur Kasse gebeten wurden; ;)

    Wenn Standzeit während dem Laden berechnet wird (was heute eher unüblich ist), ist das vorher bekannt (Tarif). Im Prinzip ist so ein Mobilitätsprovider auch nicht viel anders wie ein Handynetzanbieter. Nur dass es prinzipbedingt keine Flatrates geben kann (irgendwer muss den Strom immer herstellen und zahlen).

    Es gibt Blockiergebühren, die sehr hoch werden können. Aber das ist im Interesse aller anderen Ladenden nur fair. Parkt ja auch niemand für Stunden an ner Zapfsäule ohne zu Tanken.

    sagte ja, dass sich Fahrer von E-Autos einiges gefallen lassen; da nützt des ganze "Schönreden" auch nichts;

    Bei groben faktischen Fehlern, verbunden mit keinerlei eigener Erfahrung und sehr viel Meinung müssen die Sachen gerade gerückt werden. :thumbup:

    Ich denke es geht um ein Webhosting / Groupware

    Mag sein, aber das wurde ja nie spezifiziert.

    Aber auch hierfür gilt: Netcup ist nicht dafür verantwortlich wie Firmen ihre Mails sichern / archivieren müssen.

    Oder gibt es eine kostenlose alternative worüber ich für die Domain Mailadressen anlegen & dementsprechend auch verschicken kann?

    Dafür brauchst Du einen Mailserver. Einen solchen "könntest" Du selbst aufsetzen. Oder Du nimmst ein günstiges Webspacepaket (nicht bei Netcup) und lässt es darüber laufen.

    wenn ich da nur daran denke was sich Fahrer von E-Autos alles gefallen lassen ...

    da kannste an Ladesäulen kommen, wo Dein Ladekabel nur noch Balast ist, weils gar nicht passt;

    an jeder Ladesäule eine eigene Plastikarte ..., wie wenn ma an jeder Tankstelle a andere Währung brauchen würde ...

    In Europa ist für DC halt CCS 2 der Standard. Für CCS (Schnelladen) liefert die Ladestation das Kabel, da es häufig gekühlt wird und die Länge mit ins Design eingeht (wichtig bei hohen Stromstärken).

    Der obere Teil des CCS ist ein AC Typ2 Stecker. JEDES neue Elektroauto hat Typ2/CCS. Es mag noch Autos und Ladesäulen geben, die Chademo haben, allerdings ist dieser japanische Standard hier quasi irrelevant (geworden). Von daher nein: "kannste an Ladesäulen kommen, wo Dein Ladekabel nur noch Balast ist, weils gar nicht passt" das kann nicht passieren. Entweder braucht man es nicht oder ein Typ2 Kabel (das man mit dem Auto schon mitgeliefert bekommt) passt.

    Auch braucht es nicht "an jeder Ladesäule eine eigene Plastikarte", es gibt Mobilitätsprovider, die landes- oder EU weit die gleiche App/Karte verwenden. Andersrum wird ein Schuh draus: wenn man einen solchen Provider hat, weiß man im Vorhinein, wie viel man pro kWh zahlen wird, anders als bei Tankstellen, bei denen man das nicht weiß und bei denen die Preise häufig tageszeitabhängig und natürlich besonders in den Urlaubszeiten "unerklärlich" schwanken. Der Prozess: "Karte an den RFID Leser halten, in die Säule einstecken, ins Auto einstecken" dauert zudem grade mal 20 Sekunden.

    Root-Server: PiHole mit Unbound im Hintergrund.

    Client gibt IP von sich preis, diese wird auf dem Server für DNS freigegeben.

    (Da nochmal zur Sicherheit) - Daten verschlüsselt, mit Passwort gesichert, getrennt von dem Rest. Damit nicht einfach irgendwer ne IP freigeben kann.

    ufw allow from IP proto UDP to any port 53

    Danach funktioniert die DNS Auflösung.

    Puh, wie unpraktisch! D.h. Du willst nach jedem IP Wechsel erst mal den Client freigeben? Wie stellst Du Dir das auf einem mobilen Endgerät vor, wo sich die IP ständig ändert und nur begrenzt SSH Möglichkeiten vorhanden sind? Wie "gibt der Client die IP von sich preis"? Bis diese Änderung nicht durch ist, können entsprechend konfigurierte Clients ausschließlich IP Adressen erreichen.

    Du lässt Dich offensichtlich weder von den Entwicklern von Pi Hole (!), noch von besseren (lokalen) Alternativen noch von uns von diesem Vorhaben abhalten. Daher sag ich: renn doch ins Verderben wenn Du ein Tool nicht bestimmungsgemäß verwendest. Aber komm nicht hierher, wenn Dich Netcup wegen einer DNS Amplification Attacke sperrt.