Das hilft aber bei guten Bots auch nicht mehr
Mag sein, aber es ist zumindest eine Hürde für viele.
Das hilft aber bei guten Bots auch nicht mehr
Mag sein, aber es ist zumindest eine Hürde für viele.
Mailadressen die auf Websites veröffentlicht werden, sollten encodiert werden, so dass ein Bot da nicht einfach drübergehen kann. Gibt entsprechende Plugins für diverse CMS. Oder halt das gute alte irgendwas(at)meinedomain.de
Rate limiting after I use more than 50TB?
WTF!?
Bei eBay gibts gebrauchte 167er nicht teuer. Ebenso kannst Du eines jederzeit auch wieder verkaufen. Solange Glasfaser noch nicht direkt nächsten Monat ins Haus steht, sondern "bald" kommt, wäre es evtl trotzdem eine akzeptable Zwischeninvestition. ( https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_nkw=vigor+167 ).
Hinsichtlich "ins heimische Netz kommen" gibt es auch andere Methoden:
- Tunnel | Zero Trust App-Connector | Cloudflare (kostenlos) lässt Dich Websites und anderes von außen erreichen, ohne dass eine Portweiterleitung konfiguriert werden muss.
- Tailscale · Best VPN Service for Secure Networks und ZeroTier | Global Area Networking sind controllerbasierte VPN Lösungen, die sehr einfach zu konfigurieren sind und je nach Wunsch einzelne Hosts oder das ganze Homenetz (Subnet Routerfunktion von Tailscale) von außen erreichbar machen. Auch hier natürlich ohne Portweiterleitung, was deutlich sicherer ist.
Hab das Zeug hinter der Fritzbox, trotz duplicate NAT funktioniert auch VPN zum Arbeitgeber (IPV4 only).
Wenn Du das doppelte NAT beheben willst:
- DSL: reines Modem Vigor167 - DrayTek
- Kabel: reines Modem TC4400-EU Kabel-Modem Docsis 3.1 (wernerelectronic.de) (Achtung: Firmware nur vom Shop updatebar)
- Bei Glasfaser sollte ohnehin eher ein Modem geliefert werden
Wenn man VoIP mit dem Anbieter machen will: Gigaset Premium-Telefonbasis GO-Box 100 kaufen | Gigaset , die kann auch SIP.
Dann kann die Fritzbox auch weg.
Ich verwende das TC4400 schon jahrelang an einem Vodafone Gigabit Anschluss mit einer UDM Pro. Ich musste es einmal zum Firmware Update einschicken.
Wobei die TP-Link Omada Geräte ähnliche Leistung bei niedrigerem Preis bieten.
Kann man gerne auch machen. Was ich sagen will: controllerbasiertes Networking ist sehr sehr angenehm.
Habe mal technisch/preislich ein bisschen verglichen, was gar nicht so leicht ist. Die Preise können niedriger, gleich oder auch teuerer sein. Für manche Angebote gibts gar keine Entsprechungen. Bei Unifi kommt auch noch das umfangreiche restliche Sortiment dazu, das bei schwierigen externen Situationen hilft.
Das Demo Controllerpanel ist schon ein dreister Ripoff des Unifi Controllers und m.E. nicht so umfangreich, zudem hat zumindest das Demo Panel diverse Dinge überhaupt nicht angezeigt.
Unifi ist ein essentielles Produkt für Unifi. TP Link hat Omada halt "auch" im Angebot. Wenn ich mir ein integriertes Setup kaufe, möchte ich, dass der Anbieter diese Plattform dauerhaft supportet. Da wäre ich mir bei Unifi sicherer als bei Omada.
How did you test?
Ich kann mich nicht entscheiden, ihr dürft – wenn ihr wollt – gerne helfen...
Als Basis eines kompletten Unifi Systems.
Der Hauptvorteil: man hat EINE Oberfläche, auf der man ALLE Netzwerkgeräte konfiguriert (Router, Switche, Accesspoints u.v.m.) und muss nicht von Webinterface zu Webinterface hoppen.
Auch: egal wie viele Wifi APs man hat (egal ob 1 oder 100), man konfiguriert ein Netz genau einmal.
Controllerbasiertes Networking kostet normalerweise viele hundert bis tausende von Euro, Unifi liegt aber bei Preisen von Consumerhardware.
Siehe https://www.qemu.org/docs/master/system/i386/cpu.html
Ich würde vermuten, dass Netcup bei seinen RS Systemen mit "Host passthrough" arbeitet, dann sieht man auch die "echte" CPU. Und bei den VPS kommt das "Named CPU" Modell zur Anwendung, dann sieht man nur "QEMU Virtual CPU version 2.5+". Dabei ist "pc-i440fx" schlicht das default Machine Model für x86 VMs.
Ich würde sagen, dass die kleinen Zwerge auf Intel oder AMD gleichermaßen laufen und dabei auch Live Migration fähig sind. Vermutlich passieren da eh ständig Verschiebungen, ohne dass die Nutzer das merken, sobald ein Host voll ist.
Lieber zu viel Überschneidung und dafür ein locker-leichter und zeitlich entspannter Umzug als zu knapp. Man sollte lieber erst mal damit rechnen, dass nicht alles glatt läuft (also bei der eigenen Konfiguration). Lieber ist man deutlich früher fertig und lässt den alten Server noch rumideln (mach ich gerade mit dem 8000er) als dass einem die Zeit ausgeht.
Das ist einfach nur die standardmäßig emulierte QEMU Maschine. Die Dinger laufen tausendprozentig auch auf der AMD EPYC™ 7702 Plattform, auf der alle anderen VPS und RS auch laufen.
RTFM:
ZitatAnsonsten lädt eM Client die Bilder von Domain-Icons. Wenn Sie auf dem Server die Funktion Favicon eingeschaltet haben und das Bildchen das richtige Format hat, wird dieses von eM Client bei allen Mailadressen Ihrer Domain angezeigt.
und
ZitatSollten Sie sich von dieser Funktion gestört fühlen, lässt sie sich ganz einfach unter Menü > Extras > Einstellungen > Kontakte (Avatare von externen Quellen herunterladen) ausschalten.
Alles anzeigenprobierte in einer VM den eM Client (https://de.emclient.com/)
und beim 1ten Start rannte es mir eiskalt den Rücken 'runter;
in dem Vorschaubild oben, zeigt er doch Icons an, ich hatte schon assoziiert, dann ich die selbst hinzufügen kann,
wenn ich will, aber nein, da ich zum Test meinen IMAP-Server angegeben habe,
waren da gleich die Icons - welche zwar logisch sind, aber nirgends in der VM gespeichert - woher hat der diese?
und dann hab ich den Mist¹ deinstalliert ...
¹bei dem Icon Quark sind nach seriöser Interpolation alleine bereits mehr Sicherheitsprobleme,
als ein alter Thunderbird überhauipt haben kann ...
Ein "Sicherheitsproblem"? Oder vielleicht auch einfach nur technische Unkenntnis der Sachlage gepaart mit Paranoia. ![]()
Synology Active Backup for Business. Bei x86/x64 Synos „kostenfrei“ mit dabei. Kann u.a. auch ESXi Backups, aber auch Storage, Windows 10, mittlerweile Macs. u.v.m.
Nein, i.d.R. kann man aber per ddim Rescue System Images flashen... Getestet hab ichs nicht.
Hm. Klingt sehr mühsam. Danke für die Rückmeldung.
Aufgrund der sehr positiven Resonanz bezüglich der vServer beim Hoster aus Berlin und weil ich eh einen weiteren großen vServer brauchte, habe ich mir erst heute auch bei denen einen mit 3 TB NVMe bestellt.
Kann man da eigentlich auch eigene ISOs hochladen und installieren? Falls nicht wäre das für mich ein riesiger Nachteil.
Sowohl Strota als auch übrigens das rote H bieten beide natürlich eine FIREWALL (!) an. Gähnende Leere, wie schon öfter erwähnt, hier. Das mag eine einfache, stateless Firewall sein, trotzdem besser als gar keine.
Hm, mein kleiner 1€ läuft noch ohne Probleme.
Was spricht denn gegen Telegram? Ich nutze mit UptimeKuma auch Telegram, und könnte nicht meckern.
Als „Backup“ bekomme ich zusätzlich E-Mails, welche auf ein Extra-Konto gesendet und automatisch als gelesen markiert werden. Eher als Archiv. Fragt nicht nach dem Sinn, den habe ich selbst noch nicht so wirklich gefunden...
Ich habe keine Mails und jetzt auch mal gefunden, dass man bei einzelnen Telegram Kanälen nach Zeit löschen kann. Habe da jetzt 1 Monat eingestellt.
Gotify ist auch immer eine schöne Option
Leider aus den o.g. Gründen nur für Android. Für Android jedoch wirklich fein.
Oder eine App mit dem Namen Pushover. Von der bin ich aktuell recht begeistert.
https://ntfy.sh/ ist auch wirklich nett und wird auch unterstützt.
Auf iOS ist das prinzipielle Problem bei allen Push Notifications, dass es ein Entwicklerzertifikat für die Push App braucht, sowie ein Gateways, das die Nachrichten zu Apple schickt. Egal was man macht, kann man diesen Teil nicht ohne einen kostenpflichtigen Entwickleraccount und ein eigenes Push Proxy Setup selfhosten. Wenn die App nicht selbst kompilierbar (da z.B: Open Source) ist, gehts auch mit dieser aufwändigen Option nicht.
Insofern muss man immer irgendwem vertrauen.