Beiträge von TBT

    Ich kann die Unifi Welt nur sehr empfehlen. In keinem der Geräte ist ein Modem eingebaut, daher sind die Gateways für alle Medien (DSL, Kabel, Glasfaser, 5G) geeignet.

    Für einen kleineren Fall wäre wohl das Cloud Gateway Ultra recht gut geeignet: https://ui.com/eu/en/cloud-gateways/compact . Das könnte auch Multi-WAN, d.h. wenn Du noch 5G eines anderen Providers oder doch mal was verkabeltes nutzen magst, wäre das möglich. Und es kann IDS/IPS bei vollen 1 Gbit.

    In diesem Gateway steckt auch ein Controller für Unifi Network (nicht aber für die anderen Unifi Bereiche, wie Protect, Access, Talk und andere), der die Kontrolle über Unifi Accesspoints übernimmt. Achtung: im Gateway ist kein Wifi enthalten.

    In Deinem Fall kannst Du die Vodafone Box vor den Unifi Router hängen. Du wirst dann zwar Double NAT haben, das ist imho bei CGNAT über 5G ohnehin egal.

    Willkommen im Jahr 1990 ...

    Da waren Fakeaccounts, Spammer, Botbetreiber u.v.m. aber auch noch etwas weniger verbreitet.

    Wie gesagt: als Erstkunde dauerts. Als Stammkunde kann mans nur gut finden, wenn Netcup prüft, sonst hat man nen Spammer, Botnetzbetreiber, Darknetanbieter oder sonstwas auf dem gleichen Server und wird als legitimer Nutzer bei Spam über das Subnetz mit in Sippenhaft genommen.

    EDIT: Eine Runde Mitleid an die heute Arbeitenden. Bald ist Wochenende!

    1. Heute ist Feiertag. Das bedeutet "es wird nicht gearbeitet und gibt nur Notbesetzung".

    2. Bei neuen Kunden wird ein Telefonanruf zur Verifizierung durchgeführt, zusätzlich wird Netcup jeden Neukunden auch sonst auf Spam- / Betrugsverdacht überprüfen. Müssen sie leider machen, gab garantiert schon genug Fälle.

    3. Bei Zweit- oder Drittbestellungen von Servern aus einem vorhandenen Account heraus geht es daher schneller, ein Anruf ist dann nicht nötig.

    4. Wer seine Server so "dringend" braucht, dass ein paar Tage bis zur Bereitstellung kritisch sind, hätte wohl früher anfangen sollen...

    Dass Netcup Server nicht verfügbar sind, wie aktuell bei den RS, ist höchst ungewöhnlich (habe ich in vielen Jahren noch nie erlebt), aber kann passieren, wenn die Vorlieferanten ein Problem mit der Lieferkette haben, oder womöglich der Bedarf so ungeplant hoch ist. Man denke nur an die Coronazeit.

    Du willst weniger Spam auf der eigenen Adresse haben und saugst dafür jeden Spam ein, der für nicht existierende Adressen auf dem Server eintrifft. Ich hoste selbst einen Mailserver und sehe in den Logs wie viel das ist. Ziemlich paradox. Viel Spaß damit.

    Ich würde dann aber für jeden Dienst gerne eine eigene Alias hinterlegen wollen. 25 Aliasse @mailbox.org + 50 Aliasse mit eigener Domain würden da vermutlich garnicht ausreichen.Ich finde die Idee einer Catch-All Adresse eigentlich ganz gut. So brauche ich nicht extra mit irgendwelchen Browser-Plugins ein Alias erst erzeugen und wenn ich mal quasi eine Wegwerfemailadresse brauche, dann kann ich die auch eben mal so durchgeben. Wird dann eben weggefiltert und gut ist

    Wenn Dir das zu mühsam ist, dann wird wohl https://kb.mailbox.org/de/privat/e-ma…ions-verwendet/ was für Dich sein. Da musste gar nichts konfigurieren. Das und ggfalls eine deutlich geringere Zahl von Aliasen ist immer noch tausendmal besser als der Spamsauger "CatchAll".

    Verwendung: Mails an

    shopping+shop1@domain.tld

    shopping+shop2@domain.tld

    shopping+shop3@domain.tld

    shopping+shop4@domain.tld

    werden alle an

    shopping@domain.tld

    weitergeleitet. Das + und alles dahinter wird ignoriert.

    Vertragslaufzeit: mindestens 12 Monate, Abrechnungszeitraum: alle 12 Monate heißt, dass Du den Server mindestens 12 Monate halten musst und dass alle 12 Monate abgerechnet wird. Du solltest aber NACH 12 Monaten erster Laufzeit in den weiteren Jahren dann jederzeit kündigen können (schau in Dein CCP).

    Auch mit dem Webhosting 2000 NUE Produkt?

    Ich habe kein Webhostingpaket von Netcup aber ja, sollte m.E. gehen. Siehe https://github.com/roundcube/roundcubemail/wiki für die Installation und Konfiguration.


    Ich hatte nur überlegt weil ich mehrere CNAME Einträge auf z.B. Subdomains von myfritz.net habe, über HTTPS.

    CNAME (und damit DNS) Records haben nichts mit HTTPS zu tun, sondern sind protokollunabhängig. Ein CNAME "im Klartext" sagt: die IP Adresse von subdomain.domain.tld soll gleich sein wie die von bestehendesubdomain.anderedomain.tld. D.h eine Anfrage bei subdomain.domain.tld kommt bei der IP Adresse von bestehendesubdomain.anderedomain.tld raus. IMMER und für alle Protokolle, Ports, etc. da davon unabhängig. Daher enthält ein CNAME auch niemals http://, https://, ftp:// oder sonst etwas in der Art. Beide Einträge zeigen auf die gleiche IP. Das ist alles was ein CNAME macht.

    Nur wenn Du dahinter dann einen Service hast / einrichtest, der sich für HTTPS://subdomain.domain.tld zuständig fühlt (also einen Webserver) oder auf FTP Ports anspringt, oder oder oder. Erst dann bist Du auf Anwendungsebene unterwegs.

    Du solltest Dir als Hintergrundwissen mal https://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Modell ansehen.

    Dass ein DNS Eintrag den richtigen Server findet (DNS Name -> IP Adresse) ist nur die "Hälfte" des Prozesses. Das hast Du in der Tat mit Deinem CNAME Record erledigt.

    Weil sich der Webserver von Netcups Webmail aber nicht für webmail.domain.tld zuständig fühlt und nicht weiß, wohin er eine entsprechende Anfrage schicken soll, wird nix angezeigt. Selbst wenn das ginge, wäre das SSL Zertifikat, das https://webmail01.netcup.net absichert, nicht für https://webmail.domain.tld passend und würde einen Zertifikatsfehler werfen. SSL Zertifikate sind kein Thema das mit einem Eintrag im DNS Server erledigt werden kann, sondern nur im Webserver. Auf diesen hast Du aber natürlich keinen Zugriff (sondern nur Netcup).

    Wie schon erwähnt, ist es möglich, ein eigenes Roundcube auf https://webmail.domain.tld , dann auch mit richtigem Zertifikat, zu installieren.

    Das einzige was mich absolut stört, ist das der "Public-Key-Authentifizierung" nicht mehr Funktioniert, weil die Macher von Linux Denke die werden nicht mehr benötigt, so ein Schwachsinn, ich hatte eine 2024 Bit Verschlüsselung mit einem 32er Key !

    da stehts dann noch mal

    Nö, da steht dass Debian 12 Keys nicht mehr unterstützt, die mit dem veralteten "SHA RSA 1 Algorithmus" erzeugt wurden. Erzeuge einen neuen Key mit modernerem Algorithmus (dauert 5 Minuten) und Du kannst mit dem neuen Key weitermachen.

    das habe ich nicht gesagt; sondern dass der Passwortmanager nicht 2FA-App glztg. sein darf;

    Die meisten 2FA Apps die ich kenne sind nicht separat zugangsgesichert.

    Und die Endgeräte (Smartphones) sind erst mal auch biometrisch gesichert, d.h. selbst ein Dieb eines Smartphones kann erst mal nicht in das Smartphone, geschweige denn in den Passwortmanager rein.

    wenn Du hier von Passwörtern im Klartext sprichst, ist gegen diesen Fauxpas ohnehin kein Kraut gewachsen;

    und andernfalls, was will jemand mit irgendwelchem gehashtem Zeug?

    Brute-Force, Viel Spaß :D

    Passwörter sind bei Services i.d.R. nicht im Klartext gespeichert, sondern gehasht, daher sollten Klartextpasswörter nicht vorkommen. Betonung liegt auf sollte. Denn weiß man, wie die Anbieter mit den Credentials verfahren? Meist nicht, bzw. erst wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.

    In der Regel vergeht zwischen Hack und Versuch der Verwendung der Credentials beim gleichen Service oder bei anderen etwas Zeit. Sofern der gehackte Service dies mitbekommen hat, wird ein Passwortänderungshinweis kommen. Sofern das Passwort nur einmal verwendet wurde und random ist, kann es geändert und erneut im Passwortmanager gespeichert werden. Und schon ist man nicht mehr angreifbar.

    Ein gehashtes Passwort ist nur sicher, wenn das Klartextpasswort darunter komplex, lang und zufällig ist. Wie man vom Hash zum Klartextpasswort kommt: https://www.freecodecamp.org/news/hacking-w…ractical-guide/ . Je einfacher das Passwort umso einfacher ist der Hash-Crack. Mit modernen CPUs und v.a. GPUs absolut machbar.

    sprich ein Spickzettel mit dem Passwort neben dem Bildschirm und 2FA-App wird dann schon schwierig, da was brauchbares abzugreifen;

    so mach ich es ;)

    Roll doch auch gleich noch einen roten Teppich aus. :pinch:

    Übrigens jetzt schon Akt IV, wir waren fleißig gestern. 8o

    Auf jeden Fall weitere Container!!! Aber nur mit docker-compose!! Das Prinzip ist "der erste ist der schwerste". Wenn man die Sache mal verstanden hat, sind weitere Container viel einfacher und am Schluß hat man einen ganzen Zoo.

    Für Inspiration und Hilfe würde ich auch https://www.reddit.com/r/selfhosted/ empfehlen, im Infobereich sind dort https://github.com/awesome-selfhosted/awesome-selfhosted und https://github.com/veggiemonk/awesome-docker verlinkt. Da gehen Dir die Ideen für weitere Container so bald nicht aus. ;)

    Mein Pflichtpaket für die Verwaltung:

    - https://nginxproxymanager.com/ als Reverse Proxy und LE SSL Abholer -> Setup: https://nginxproxymanager.com/setup/

    - https://containrrr.dev/watchtower/ für automatische Containerupdates -> siehe den docker-compose.yml Tab

    - https://www.portainer.io/ zum Monitoring (besser nicht Container oder Stacks damit starten!) -> Installation

    - Oder besser geeignet, wenn man docker-compose im Filesystem verwenden will https://github.com/louislam/dockge

    - https://github.com/CorentinTh/it-tools u.a. für den https://it-tools.tech/docker-run-to-docker-compose-converter , mit dem man den docker run für Portainer gleich mal konvertieren kann.

    ...und viele andere. Vielleicht könnten wir ja mal ein eigenes Thema aufmachen, in dem wir uns gegenseitig mal Container oder Setups empfehlen.

    etabliert und zu Ende gedacht sind leider 2 Paar Schuhe;

    ...sagt der Experte auf allen Gebieten. :rolleyes: Ist Deine persönliche Behauptung und Meinung, keine allgemeingültige Feststellung.

    Zwischen Null Ahnung:

    Wozu soll das gut sein?

    welchen Benefit hat ein Client so er diese DNS-Records vorfindet?

    was genau sollen die bewirken?

    und

    da kann ich beruhigen, da es auf den 1ten Blick eher fürn Hugo is,

    wird es sich kaum verbreiten ...

    da kenn ich schon mindestens 1 Gegenbeispiel¹, des es gleich so richtig verkorkt;

    und dass das mit der Verbreitung von DNSSEC fällt/steht sei nur nebenbei erwähnt;

    (den Quark von DNS-over-HTTPS od. DNS-over-TLS vergesst dabei mal ...)

    lagen 3 Stunden, ergo laut https://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt gerade auf dem Gipfel von "Mount Stupid" (keine Beleidigung sondern der Fachbegriff dafür).

    Einfach mal nen Schritt zurück treten und sich mal überlegen, ob man etwas nach 3 Stunden schon wirklich durchdrungen hat und dann etwas leiser auftreten würde Dir schon mal gut zu Gesicht stehen.