Update zu meinem Vodafone-Packetloss Problem: heute ist der erste Tag ohne Packetloss von VF aus. Yay. ![]()
Beiträge von TBT
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Ich persönlich finde es gut, dass die Telekom und nun auch zukünftig Vodafone von den einzelnen Providern, die uns Endkunden ihre Dienstleistung kostenpflichtig zur Verfügung stellen, eine entsprechende Gebühr für deren Zugänge verlangen. Denn bisher war es immer so, dass nur einseitig der Endverbraucher für den Internetzugang zahlen mußte, um überhaupt damit das Internet mitbenutzen zu dürfen.
Diese Aussage widerspricht massiv dem offenen Gedanken des Internets (gleichberechtigtes Peering ohne Kosten für alle) und erhöht die Schranken und die Kosten sowohl für kleinere Serviceanbieter als auch für kleinere Netzanbieter massiv. Zudem ist es naiv zu glauben, dass der Endverbraucher von dem - nun kostenpflichtigen Traffic der Diensteanbieter profitieren wird. Das sind schlicht Zusatzeinnahmen für den Monopolisten der meint zu groß zu sein um übergangen werden zu können.
Zudem macht sich Vodafone ohne Not abhängig von der Performance eines ANDEREN, vermutlich kleineren Unternehmens, das VF nun nach Strich und Faden erpressen kann. Denn ist eine solche Umstellung mal erledigt, kann man nicht mehr (so schnell oder überhaupt) zurück. Das ist IMMER eine schlechte Businessentscheidung. Die Behauptung dass diese Umstellung die Situation für VF oder die Endkunden verbessern soll, halte ich für einen deutlichen Trugschluss. Meine Erfahrungen der letzten Tage zeigen das zumindest für mich bereits jetzt.
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Moderatoren
Wie mein Traceroute mit Packetloss, das sind die % über WinMTR zeigt, macht Vodafone das gleiche, geht auch über Twelve99.
Code| WinMTR statistics | | Host - % | Sent | Recv | Best | Avrg | Wrst | Last | |------------------------------------------------|------|------|------|------|------|------| | anexia-ic-373322.ip.twelve99-cust.net - 0 | 578 | 578 | 15 | 23 | 75 | 20 | | 94.16.25.155 - 15 | 370 | 317 | 0 | 30 | 94 | 26 |Zwischen Twelve99 und dem nächsten Host, der vermutlich bei Anexia oder Netcup ist, gibts ein Problem: 15% Netzwerkloss bei diesem Lauf von 578 Paketen.
Könnt Ihr Euch bitte auch mal MTR mit Packet Loss Anzeige zu Euerem Server ansehen? Siehe auch https://helpcenter.netcup.com/de/wiki/server/netzwerk-probleme/ Vom H aus Falkenstein aus habe ich das Problem nicht, nur von meinem heimischen Vodafone Anschluss. Die Telekom Kunden auf meinem Teamspeak haben anscheinend kein Problem.
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ah DA HER kommt der permanente 10-20% (bei Netcup) eingehende Paketverlust von allen Vodafone Anschlüssen auf meinen Netcup Server. Besonders nervig bei Teamspeak am Netcup Server. Gerade am Di reported: https://forum.netcup.de/sonstiges/smal…ema/#post253140 #Da hat sich VF ja "ganz tolles" Peering eingekauft. "Twelve99" wohl fürs Peering bezahlt.
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TBT Hast du das Tool lediglich alleine, oder auch mal in Sitzungen mit mehreren Personen getestet? Letzteres wäre eine klare Erleichterung in der Vereinsarbeit.
Bisher Superwhisper nur alleine und für Diktate. Aber Protokollführung bzw. Zusammenfassung und Bulletpointing ist auch absolut im Bereich des Möglichen. Es ist bei Superwhisper möglich, ein vorhandenes Audiofile reinzuladen und zu verarbeiten. Evtl besser für diesen Zweck geeignet wäre m.E. MacWhisper, das eher für längere Audio- oder Videofiles da ist (habe es mal mit 30 Minuten und längeren Videos verwendet). Ist z.B. auch großartig um damit Untertitel für Videos zu erstellen, da man direkt in .srt mit Timecode exportieren kann. Einfach ins Videoprojekt reinziehen und schon sind die Untertitel an der richtigen Stelle. Dann nochmal die Übersetzungsfunktion vonMacWhisper in eine andere Sprache nutzen (API Key z.B. von Openrouter nötig) und man hat sie noch parallel in einer anderen Sprache.
Basis einer guten Transkription ist natürlich eine gute Quelle. D.h. erst mal braucht man gute Aufnahmen des Meetings. Das kann man bei virtuellen Meetings natürlich auch sehr einfach bekommen. Bei Superwhisper, das auch Systemaudio verwenden kann, kann man die Transkription gleich mitlaufen lassen und hat das Transkript sofort nach der Veranstaltung. Dann noch etwas geradeziehen und vom LLM zusammenfassen lassen. Fertig.
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Sorry für noch ein ganz anderes Thema (vorsicht Rabbit Hole!), aber ich finde es einfach so großartig:
Habt ihr schon mal Diktatsoftware, die auf Whisper (OpenAI Sprache zu Text Modell) basiert und ein KI-Modell nachgeschaltet hat, ausprobiert? Großartige Sache, die einfach funktioniert und man kann so witzige Sachen machen. Die Erkennungsqualität ist m.E. tausendmal besser als alles, was in mobile oder Desktop-Betriebssysteme eingebaut wird.
Einstiegspunkte fürs Rabbit Hole und (vermutlich nicht vollständige) Software Übersicht:
SuperWhisper , Wispr Flow, Willow, VoiceInk, SpeechPulse, MacWhisper
Gemein ist allen, dass sie ein "Voice / Transkriptions" Modell haben, das lokal oder in der Cloud läuft und sich um die Umsetzung von Sprache in Text kümmert und ein "LLM" (lokal oder Cloud), das dann mit dem erkannten Text je nach angegebenem Prompt etwas macht. Im einfachsten Fall kann die Nachbearbeitung einfach nur das Ausbügeln von Fehlern sein, oder es kann auch deutlich komplexer sein, wie Übersetzung in eine andere Sprache, Umsortierung der genannten Punkte nach angegebenen Kriterien, Zusammenfassung u.v.m. Was auch immer man sich als Prompt überlegen kann, kann man damit machen, was diese Tools unbegrenzt flexibel macht.
Man kann diese Tools übrigens nicht nur zur Transkription verwenden, sondern sie zum Beispiel auch zur Zusammenfassung von Textpassagen verwenden (also eher als Assistent), da manche von ihnen auch Zugriff auf die Zwischenablage haben können oder auf markierten Text.
Als nicht gerade regelmäßiger Nutzer von ChatGPT und anderen LLMs ist das für mich ein Anwendungsfall, der mir AI/ML wirklich nahebringt und wo es mir wirklich etwas nutzt, weil ich schlicht schneller spreche als tippe.
Manche Tools sind eher günstig, das sind dann meistens die, die lokal funktionieren. Manche haben eine Subscription, das sind oftmals die, die auch Cloud-LLM-Modelle anbieten. Hierfür muss natürlich der Entwickler API-Kosten zahlen, die irgendwie umgesetzt werden müssen. Manche funktionieren nur auf dem Mac, manche nur auf Windows, manche auf iOS, manche alles genannte. Es gibt nur einige wenige, die sowohl (für mich relevant) iOS, macOS und Windows unterstützen (SuperWhisper, Wispr Flow). Mehrere dieser Optionen bieten auch die Integration in iOS als iOS-Tastatur an.
Ich habe alle getestet und mich für SuperWhisper Lifetime (ja, sehr teuer, aber halt als einzige Option Zugang zu Cloud Modellen bei Lifetime Lizenz) entschieden.
Sorry, wenn ich diesen Off-Topic-Thread noch mehr off-topic schiebe
, aber ich bin einfach so begeistert von diesen Tools, vielleicht kann das ja noch jemand brauchen. 
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Baaah. Das Routing von Vodafone zu Netcup ist ja wieder bei Wish bestellt, aktuell, jetzt schon mehrere Tage/Abende:
Code... 7 50 ms 51 ms 52 ms ae4-100-xcr1.mue.cw.net [195.2.5.13] 8 65 ms 68 ms 65 ms ae10.pcr1.fis.cw.net [195.2.18.182] 9 70 ms 69 ms 68 ms ffm-b5-link.ip.twelve99.net [62.115.174.154] 10 79 ms 66 ms 69 ms ffm-bb1-link.ip.twelve99.net [62.115.136.212] 11 62 ms 60 ms 57 ms nug-b2-link.ip.twelve99.net [62.115.140.203] 12 20 ms 20 ms 21 ms anexia-ic-373322.ip.twelve99-cust.net [62.115.46.183] ...15-22% eingehender Paketverlust.

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Der ist aber ohne Hals und Kopf...
Ist wie bei vielen Leuten: nix wesentliches weg.
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Anscheinend wurde ja die Lösung gefunden.
Für das Ursprungsproblem möchte ich jedoch auch gerne nochmal einige Tools in den Ring werfen, die diverse Vorzüge oder Einsatzgebiete haben:
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Controllerbasierte VPNs: Ein Controller übernimmt den Austausch von Konfigurationsdaten und Geheimnissen. Keine offenen Ports bei den Clients nötig, funktioniert auch hinter CGNAT, Traffic läuft i.d.R. nicht über den Controller, daher tuts da auch der kleinste VServer den man bekommen kann, einfache und flexible Konfiguration auch von größeren Netzen
- https://tailscale.com/ (kostenfrei bis 100 Geräte, self hosting -> https://headscale.net/stable/ , dann unlimitiert)
- https://www.zerotier.com/ (kostenfrei bis 10 Geräte, self hosting z.B. https://ztnet.network/ , dann unlimitiert)
- https://netbird.io/ (kostenfrei bis 100 Geräte, self hosting -> https://docs.netbird.io/selfhosted/selfhosted-quickstart , dann unlimitiert)
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Reverse Proxy:
- https://docs.digpangolin.com/ Reverse Proxy für VServer, mit zugehörigem Wireguard-artigem Client Newt ( https://github.com/fosrl/newt ), keine offenen Ports bei den Proxy Zielen nötig, automatische Let's Encrypt Zertifikate.
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Controllerbasierte VPNs: Ein Controller übernimmt den Austausch von Konfigurationsdaten und Geheimnissen. Keine offenen Ports bei den Clients nötig, funktioniert auch hinter CGNAT, Traffic läuft i.d.R. nicht über den Controller, daher tuts da auch der kleinste VServer den man bekommen kann, einfache und flexible Konfiguration auch von größeren Netzen
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Na immerhin sind 2 von den 3 klitzekleinen Produkten auch lieferbar. Da könnte es schon ein paar neue Kunden geben dadurch.
Er hat übrigens - mit Recht - die fehlende Firewall kritisiert.
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Ah, das G steht also für Gockel?

Im Gegensatz zum Rest scheint mir da aber der Kopf unproportional klein...
Und: DEN möcht ich dann ackt auch nicht sehn

Ach doch. Ich schon.
Spoiler anzeigen
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Leude. Die Ignorierliste ist die beste Erfindung dieses Forums.
Kann ich nur empfehlen. Seitdem kann man diesen besten Thread von allen wieder gut lesen.Vielleicht hat uns der Troll und wir ihn bald genug ignoriert und das Problem ist gelöst.

Bud schade, dass man Dich nicht zu macOS überreden kann. Wir habe auch Kuchen.
Ich finde es wirklich das benutzerfreundlichste unixoide OS (mit Homebrew auch nahezu 1:1 verwendbar). Und die Hardware mit den M Prozessoren ist nunmal sehr leistungsfähig bei gleichzeitiger Energiesparsamkeit. -
Die spezifischen Vorteile von Linux im Serverbetrieb habe ich noch nicht gefunden.
Z.B. Verfügbarkeit (von Software), große Community, damit auch breiter Support bei Problemen. Long Term Support bei vielen Distris. Kommerzielle Supportoptionen.
Natürlich. Aber OpenSMTPD und einige weitere Werkzeuge sind bereits Teil von OpenBSD, da muss nichts installiert werden.
Ein SMTP Daemon ist aber noch kein Mailserver. Noch lange nicht. Und ob ich so einen Daemon jetzt als Paket installiere oder er drin ist? Egal. Nebenbei kommt übrigens Exim standardmäßig mit Debian.
Windows wurde übrigens auch einfach weiterentwickelt. Worüber sagt das etwas aus?
Dass das in etwa das Gleiche wie Linux und Debian ist. Also nix spektakuläres. Wenn die Vorgänger von OmniOS aber schon 2x fast die Grätsche gemacht hätten, würde ich mir überlegen auf so ein potentiell unstetes Pferd zu setzen. Dann noch zu behaupten das sei besser als etwas, was schlicht permanent und seit Jahrzehnten breite Unterstützung erfährt und von vielen Serveradmins eingesetzt wird... Damit beleidigst Du (nahezu) das ganze Forum hier und das ist der Punkt, der mich an Deiner Aussage explizit fuchst.
Dir ist klar, dass Tux Tux heißt, weil er, hihi, aussieht, als würde er einen Anzug tragen?
Deine Aussage war, dass "Tux" ja nicht nur Linux bedeutet. Doch. Tut es. Der Treppenwitz ist dass Dein Spitzname das Linuxmaskottchen beinhaltet, Du aber nichts von Linux hältst und noch nichtmal weißt, dass es nur für Linux steht.
Nutze gerne whatever OS Du präferierst. Es ist doch schön, dass es viele davon gibt. Am Ende des Tages sind das Werkzeuge und jede(r) nimmt das Werkzeug das genehm ist oder zur Aufgabe passt. Sich hinzustellen und zu meinen man wüsste alles besser, macht unsympathisch.
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Genau, hahaha. Weil tux nämlich nur Linux bedeutet, hihihi. Verstehste.
Ja. Tut es halt wirklich. Tux als Maskottchen . Außer Du sprichst von Tux in Tirol .
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Den heiligen Gral gibt es nicht, ich fahre auf meinen Servern mehrgleisig. Weil jedes System seine spezifischen Vorteile hat.
Wie auch Linux.
Mein Mailserver läuft zum Beispiel unter OpenBSD, weil dort fast alles Nötige bereits an Bord ist und ich davon ausgehen kann, dass Hintertüren schnell gefunden werden.
Ob man jetzt ein Mailserverpaket auf OpenBSD oder Linux installiert dürfte sich ja aufs gleiche rauskommen. Durch die große Nutzerbasis gehe ich davon aus, dass Probleme bei Debian / Linux auch schnell gefunden werden.
Mein Datenbankserver läuft unter OmniOS, weil Solaris‘ spezifische Eigenschaften perfekt mit PostgreSQL harmonieren. Wer glaubt, ein einziges Betriebssystem sei für jeden Anwendungsfall eine gute Lösung, der kennt wohl nur zwei.
Hm. Dann hattest Du ja in der Zeit in der Debian einfach existiert hat und weiterentwickelt wurde schon 2x Glück: als Illumos (basiert auf OpenSolaris von Oracle <- igitt!) überhaupt entstanden ist, als Oracle keinen Bock mehr auf Solaris hatte. Und dann nochmal, als OmniOS 2017 fast gestorben wäre, weil die Community keinen Bock hatte. Muss schon ein tolles Ding sein...
Man kann das *nix Game schon auf schwierig oder exotisch durchspielen. Muss man aber nicht.

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Bis dahin mache ich das alles auf freiwilliger Basis.

Danke dafür!
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Debian ist ganz allgemein ein kaputtes System.
Debian ist die Grundlage für eine riesige Menge von davon abgeleiteten Distributionen, inklusive Ubuntu. Und das halbe Internet läuft drauf (Manche vermuten Milliarden von Geräten). Daher eine sehr gewagte Aussage... Ich nutze Debian exklusiv auf meinen Servern seit >23 Jahren.
Ich empfehle (und nutze) Technitium.
Aber nur im LAN, oder auch übers Internet? Davon abgesehen gehe ich davon aus, dass mehrere Funktionen (wie GeoIP Redirects) so nicht machbar sind.
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Ich überlege schon länger von NextDNS zu ControlD zu wechseln. Ich glaube, du hattest davor NextDNS genutzt, oder? Wenn ja, wie ist die Erfahrung?
Ja, hatte davor NextDNS. Der Hauptumzugsgrund war, dass die "Full Control" ControlD Variante auch GeoIP durch die Redirect Option umgehen kann. Man sollte sich CD nicht explizit dafür holen, aber ist ein netter Bonus. Vorher hatte ich auch dns4me für diesen Zweck, aber zwei unterschiedliche DNS Anbieter gehen nicht gut zusammen. Und das Interface von CD gefällt mir besser. Unifi Optionen (nötig, damit alle Geräte im LAN auch im DNS Panel angezeigt werden) gibt es für beide.
Ich finde die Idee von individuellen DNS Servern großartig, mit DNS-over-HTTPS kann man durch Profile bis runter zu einzelnen Geräten hier tätig werden.
Was ich auch nutze: "private" DNS Einträge wie mein.tollerservice.tbt . Hierfür kann man private A/CNAME Records auf private (Tailscale) IPs eintragen, die dann auf allen Rechnern oder Browsern funktionieren, auf denen man das Profil benutzt. Nebenbei: es ist auch möglich, auf Rechnern, deren DNS Server nicht angepasst werden kann zumindest im Browser einen anderen DNS Server einzustellen.
Ich bin so überzeugt, dass ich im August nach 1 Jahr den Service sehr gerne verlängert habe.
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Ich nutze für DNS https://controld.com/personal/ , das sowohl zu Hause ( https://github.com/Control-D-Inc/ctrld läuft auf dem Unifi Router) als auch unterwegs (Geräte haben jeweils ein eigenes DNS-over-HTTPs Profil) funktioniert.
Für die Redirect Funktion in andere Länder (GeoIP), aber auch schon den individualisierbaren DNS, zahle ich dabei gerne.
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Wäre allerdings kostengünstiger als die Failover IPv4 und IPv6
Keep it simple. Die Failover IP wird wohl stabiler und zuverlässiger funktionieren.
Wenn Du Geld investieren willst, dann lieber gleich in einen Smart Host, der Dir - extern - alle Mails verschickt. Oder, wenn der Mailserver das unterstützt, aufgeteilt. Ich nutze https://www.brevo.com/de/pricing/ nur für Microsoft Mailadressen (ggfalls auch für Telekom möglich), 300 Mails / Tag reicht da locker.