Ja. Und es gibt aus meiner Sicht nur Vorteile.
Als ich mal den wechsel vom alten auf neuen virtuellen Server durchgeführt habe, habe ich die alte virtuelle Festplatte des Servers für kleines Geld exportiert und auf den neuen virtuellen Server wieder als Image installiert. Es spielt auch keine Rolle, ob du nun z.B. vom VPS auf RS oder umgekehrt wechselst. Es müssen danach nur die aktuelle IP-Adresse, das Gateway und die entsprechende MAC-Adresse der Schnittstelle auf dem neuen virtuellen Server angepasst werden.
Heute habe ich zwei neue große virtuelle Server mit einem sehr alten Image (Virtuozzo, Version 7), welches schon alter als 5 Jahre ist und welches ich selber sehr aktuell halte, auf meine beiden neuen virtuellen Server eingespielt. Der Vorgang hat für beide virtuellen Server inkl. Konfigurationsanpassungen ca. eine Stunde gedauert.
Aufgrund der Möglichkeit, die alte virtuelle Festplatte für kleines Geld exportieren und auf einen oder auch mehrere virtuelle Server wieder installieren zu können, kann ich den Schritt vom alten auf einen neuen virtuelle Server nur empfehlen, da die Performance des neuen virtuellen Servers um einiges besser ist und damit auch das Preisleistungsverhältnis.
Danke für die Antwort, gibt es evtl. eine Checklist für die notwendigen Anpassungen? Müssen die Festplattenpartitionsgrößen nachher auch verändert werden, wie sieht es mit den Treibern etc. aus? Aktuell habe ich am alten Server Ubuntu 20.04 laufen.