Wenn eine eMail vom Server nicht angenommen wird, signalisieren wir dies dem Absender-Server sofort. Beispielsweise erhält der Absender-Server sofort den Code "554 5.7.1 Service unavailable; Client host [a.b.c.d] blocked using bl.spamcop.net" wenn er auf basis einer Blacklist geblockt ist (in diesem beispiel Spamcop) Auf Basis dieser Rückmeldung entscheidet dann der Absender-Server was weiter passiert. Im Normalfall sollte der Absender-Server dann eine "Mail undelivered Notification" in das Absende-Postfach schreiben.
Beiträge von [netcup] Kai S.
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Wie sieht das Default Regelset aus? Klappt der nur bei einem Postfach nicht, oder sind alle betroffen? Wurden durch SOGo und roundcube ggf für das betroffene Postfach neue regeln geschrieben? Am besten mal mit einem Sieve Client verbinden und schauen was da an Sieve Regeln für das Postfach geladen wird.
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Ist der Sieve filter aktiviert? Man kann im System einen globalen Filter ablegen der als Default greift wenn für die EMail-Adresse kein gesonderter Filter-Regelweg hinterlegt ist. Pro eMail-Adresse kann immer nur ein Regelset aktiv sein.
Sind ggf. mehrere Regelsets hinterlegt und der falsche davon aktiviert? Wird die Spamverschiebung im Default Regelset oder im Regelset speziell für das Mailpostfach definiert?
Welche Mailclients werden verwendet? Wird ggf. ein Webmailer verwendet der filter regeln definieren kann? Unter Umständen wurde dadurch das Regelset überschrieben.
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Kann man mit dem Image in den nächsten Stunden - Tagen oder Wochen rechnen?
Ja kann man. Das Debian Stretch Minimal image ist seit ca. 5 Minuten freigegeben.
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Ich kann zu Windows nicht allzu viel sagen, aber: Ist die Lizenz ordnungsgemäß aktiviert? Auch eine Testlizenz muss man explizit bei Microsoft aktivieren. Ansonsten fährt Windows Server immer wieder von selbst runter.
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ActiveSync kann auch bereits mit der derzeitigen Version experimentell genutzt werden. Wir bewerben dieses Feature jedoch nicht, da es abhängig vom jeweiligen Endgerät mehr oder weniger gut funktioniert. Unsere Empfehlung ist es nach wie vor die Protokolle CalDAV und CardDAV zu verwenden.
Sobald das Update auf v3 kommen wird, werden wir dies entsprechend ankündigen.
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Das wäre in der Tat sehr gut. Gerade wenn man zig Monate vorher kündigt, vergisst man das Datum eventuell schon mal schnell. Eine kurze automatische E-Mail einige Tage vor der Abschaltung wäre super!
also ich hab privat für so was ja einen Kalender

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Zuhause nutze ich auch, bis auf für spezielle Anwendungen Linux. An meiner CNC Fräse habe ich zur Steuerung z.b. ein Windows 7 (linux CNC läuft auf der HW nicht, da es für die Grafikkarte keinen Treiber für einen realtime Kernel gibt)
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Hallo Sandiswiss
Die Plesk Lizenzen sind in der Regel für alle aktuellen Plesk Versionen nutzbar. Eine Plesk 11 Lizenz sollte sich also auch mit Plesk 12 nutzen lassen. Weiterhin steht es Ihnen jederzeit frei auf Basis eines minimal Images, oder nach einer individuellen Betriebssysteminstallation per CD-Abbild und VNC Konsole die gewünschte Plesk Version zu installieren.
Wir haben Ihnen angeboten Ihren Server einmal neu zu installieren um das von Ihnen beschriebene Problem nachvollziehen zu können, da es in unseren Testaufbauten nicht reproduzierbar war. Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass wir das Debian Jessie mit Plesk Image selber regelmäßig zur Installation nutzen. Da Sie sich ja noch in der Einrichtungsphase befanden, wären bei einer solchen Neuinstallation denke ich keine wichtigen Daten verloren gegangen, vor allem da Sie ja selber schreiben dass Sie daraufhin selber Ubuntu neu installiert haben. Bitte haben Sie Verständnis dafür das wir Ihnen nur dann weiterhelfen können, wenn Sie uns die Chance dazu geben.
Wir haben sehr wohl Erfahrungen mit Der Installation, Konfiguration und Administration von Nameservern und Mailservern. Wir administrieren diese Schließlich für all unsere Webhosting und Domain Kunden. Sie Schreiben Jedoch selber das Sie eine Domain nutzen wollen die Sie nicht über uns registriert haben. Wir haben mit Ihnen also keinerlei Dienstleistungsvertrag für diese Domain oder Dienste um diese Domain drum herum. Wenn Sie für diese Domain Nameserver nutzen wollen, so müssen Sie entweder eigenständig welche installieren oder die Ihres Domainanbieters nutzen. Bitte kontaktieren Sie dazu den Kundenservice Ihres Domainproviders. Als Vergleich: Sie haben auch kein Anrecht eine den Anwohnern vorbehaltene Tiefgarage einer Wohnanlage zu nutzen wenn Sie dort nicht wohnen.
Für alle Domain die über uns bezogen werden bieten wir Nameserver an. Wieso sollten wir dies für Domains anbieten die nicht über uns bezogen werden?
Wenn Sie die Plesk integrierte DNS Server Funktion nutzen wollen, steht es Ihnen frei dies zu tun. Dies zu konfigurieren liegt bei einem eigenen Server jedoch zu 100% in Ihrem Verantwortungsbereich. Sie müssen das dazu nötige wissen mitbringen um die Dienste die Sie nutzen wollen zu installieren und zu konfigurieren. Sie müssen das nötige wissen mitbringen einen Server angemessen zu administrieren. Dazu zählt nicht nur die einmalige Einrichtung sondern auch die Tägliche Pflege.
Bei einem normalen Server, sind Sie für die Administration des Systems verantwortlich. Alles was innerhalb Ihres Servers passiert, obliegt Ihrem Verantwortungsbereich. Lediglich bei einem Managed Server übernehmen wir die täglichen Administrativen Pflichten die ein solcher Server mit sich bringt.
Kai Stenders
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Derzeit scheint es so als habe Microsoft bei Outlook365 für einen teil der Mailserver fehlerhafte Einstellungen, wodurch Hostname und HELO nicht passen. Davon sind aber nicht alle Outlook Server betroffen.
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Können Sie sich hierzu bitte direkt an den Support wenden und uns Zugang zu einem Testpostfach mit dem sich Ihrerseits das Verhalten nachstellen lässt ermöglichen?
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Sie bestätigen damit ja, dass der Hauptunterschied das Webinterface ist, also die Optische Aufbereitung der Oberfläche. Dies ist aber keine Änderung des Funktionsumfangs.
An welchen stellen genau treten denn bei Ihnen Performance Probleme auf? Mit wie vielen Clients greifen Sie parallel auf Ihre Umgebung zu und welche Ressourcen haben Sie auf den jeweiligen Clients angebunden?
SOGo nutzt sehr viel Javascript. Die Performance hängt daher auch maßgeblich von der Performance Ihres Endgerätes ab, Wie gut die Javascript Engine Ihres Browsers ist und wie viele Daten pro Aufruf verarbeitet werden müssen. Gerade bei sehr großen Postfächern, kann die Verarbeitung der Informationen im Browser teilweise einige Zeit in Anspruch nehmen.
Ich kann derzeit mit meinen Testinstanzen keinerlei Probleme der Performance reproduzieren.
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Gestern Mittag wurden Wartungsarbeiten am SOGo durchgeführt. Diese diente zur Steigerung der Performance. Haben Sie seitdem noch Performance Probleme?
Zur Version: Es wird ein Umstieg auf Version 3 folgen. Wann genau dieser erfolgt, lässt sich noch nicht sagen. Der Hauptunterschied zwischen Version 2 und 3 ist aber nach wie vor nur die Aufmachung des Webinterface. Version 3 bringt Ihnen keinerlei zusätzliche Funktionen.
Kai
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Soll dass heißen, dass Sie selber auch in einem vollviertualisierten Server (KVM-Server) bzw. einer VM die "Managed vServer" vollvirtualisieren?
Nein soll es nicht. Wie bereits geschrieben sehen wir keinen Zusammenhang zum VMX Flag.
Das hung_task verhalten kann auch bei vServern ohne VMX flag und somit ohne nested Virtualization auftreten. Die Managed vServer von denen ich sprach sind normale vServer wie die Root-Server Serie. Mit dem Unterschied, dass wir die Administration des Systems übernehmen und der Kunde keinen root Zugriff erhält -
Wir sehen derzeit keinen Zusammenhang zum VMX Flag.
Es kann dennoch durchaus helfen die vm.dirty sysctl Werte zu setzen. Mit diesen haben wir auch bereits gute Erfahrungen bei unseren Managed vServern gemacht.
Der drop_caches Cronjob kann dann aus der "/etc/cron.d/kernel" entfernt werden. Danach sollte man den crond allerdings noch einmal neu starten.
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Mainboarder Ich kann verstehen das man einem Kauf von Unternehmen A durch Unternehmen B skeptisch gegenüber eingestellt ist. Einfach weil die meisten solcher übernahmen in der Regel ziemlich aggressiv und von irgendwelchen Finanzinvestoren, die sich nur für Zahlen und maximalen Profit interessiere, voran getrieben werden. Genau das ist aber hier nicht der Fall.
Vielleicht ist für dich ja auch die Sicht eines Mitarbeiters von Interesse, daher mal meine persönliche Sicht der Dinge:
Wenn man den Webhosting-Markt hier in DE kennt, sieht man immer mehr große Akquisitionen. Akquisitionen die eine Preis-getriebene Auslagerung der Infrastruktur in andere Länder zur folge haben, weil dort die Betriebskosten etwas günstiger sind. Diese Aufkäufe lassen allerdings Branchengiganten mit sehr hoher Marktmacht entstehen. Mittelgroße Anbieter die sich am Markt halten und gesund wachsen gibt es in DE kaum noch. Neben uns fallen mir da spontan vlt. 1-2 andere ein. Der Rest ist entweder extrem groß, oder Kategorie Kinderzimmer Provider / Eintagsfliegen die mit Dumping preisen ohne Service und Qualität zu bieten den Markt kaputt machen.
Meiner Meinung nach wäre früher oder später ein Aufkauf von netcup Irgendwann aufgrund der Änderungen am Markt eh passiert. Ich bin froh, dass es hier nicht durch einen riesigen Finanzinvestor bzw. Risikokapital Fond passiert ist. Ich habe meine Ausbildung bei einem Provider gemacht der von so einem Finanzinvestor gekauft wurde und seitdem selber andere Provider (auch einen während meiner Ausbildungszeit) aufgekauft hat. Der Standort des aufgekauften Unternehmens wurde aufgelöst, die ehemaligen Geschäftsführer des aufgekauften Unternehmens haben das weite gesucht und die Mitarbeiter hatten plötzlich 200km Wegstrecke zur Arbeit. Anfangs gab es für die Mitarbeiter zwar einen Shuttle Service, aber irgendwann mussten die sich entscheiden umziehen, täglich 200km pro strecke pendeln, oder sich was neues suchen. Die komplette Infrastruktur wurde quasi assimiliert um Kosten zu reduzieren und maximalen Profit raus zu ziehen. Das alles nur weil es Finanzinvestor getrieben war.
Mit Anexia bin ich aber sehr zuversichtlich das es anders laufen wird. Ich hab Alex bereits vor 2 Jahren auf dem WHD kennen und nicht erst jetzt kürzlich. Er hat Anexia damals vor 10 Jahren gegründet und leitet es immer noch, ohne druck von Finanzinvestoren zu haben. Auch ist er kein klassischer "BWL-Heini", sondern kommt selber ursprünglich aus der Technischen ecke. Gerade durch diesen technischen Background den er mitbringt, wird er seine Entscheidungen nicht nur auf Basis von "was bringt wie viel Profit", sondern eher auf "welche Lösung macht Sinn" treffen.
Die Tatsache das Felix und Oli Weiterhin Geschäftsführer der netcup GmbH bleiben spricht ebenfalls dafür, dass es in erster Linie keine radikalen Änderungen geben wird, sondern sich nach und nach immer mehr Schnittpunkte zur Zusammenarbeit mit Anexia bilden werden. Anexia ist ja z.b. Spezialist für Individuelle Lösungen wie HA-Cluster etc. und hat dort auch einen entsprechend guten Ruf. Wir hingegen sind vor allem spezialisiert auf die Virtualisierung. Es sind also zwei verschiedene Geschäftsbereiche im Markt, die sich aber gegenseitig gut unterstützen und ergänzen können.
Ich denke, dass Felix und Oli hier bei der Wahl von Anexia anstelle eines Finanzinvestor eine gute Entscheidung getroffen haben, die für Nachhaltigkeit stehen wird. Daher sehe ich dem ganzen eher entspannt entgegen und mache mir da weniger Sorgen. Ich bin seit nun mehr als 6 Jahren hier bei netcup und kann daher Felix und Oli auch entsprechend einschätzen. Das unternehmen ist deren Baby. Die beiden werden sich das sehr gut und lange überlegt haben und ich denke die beiden hätten diese Entscheidung niemals getroffen, wenn auch nur ansatzweise die Gefahr bestehen würde, dass es dem Unternehmen auf kurz oder Lang schaden würde.
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Es wird ein Upgrade auf SOGo 3 kommen. Wann dieses erfolgt steht jedoch noch nicht fest.
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Wo ich gerade auf den Facebook-Link gegangen bin, habe ich mir mal die Karte angeschaut auf der netcup angeblich sein sollte. Sieht noch sehr nach der Benzstraße aus.

Hmm, die Adresse die auf der Karte angezeigt wird ist unser altes Büro bevor wir in die jetzigen Büroräume umgezogen sind.
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Ob es intern verwendet wird spielt glaube ich kaum eine Rolle. Der vServer hat ja dennoch eine Anbindung ans Internet. Es ist meiner persönlichen Meinung nach eigentlich schon grob fahrlässig ein so veraltetes Betriebssystem auf einem System zu betreiben das dauerhaft am Netz hängt. Wenn jemand die Kiste findet, wird diese vermutlich in kürzester Zeit kompromittiert sein. Die letzten Sicherheitsupdates von einem Ubuntu 9 Sind halt auch schon viele Jahre alt.
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