Beiträge von [netcup] Kai S.

    Aber auch eine Anwesenheitssimulation ist nicht schlecht.

    Die Anwesenheitssimulation ist mit ein Grund warum ich mit der Thematik überhaupt angefangen habe. Zudem ist es einfach dann auch bequem im Winter die Fenster zum lüften aufmachen zu können, ohne vorher alle Heizung abzudrehen weil es dank Heizkörperthermostate und Tür-/Fensterkontakten vollautomatisch passiert.

    Den ursprünglichen Lichtschalter verstecken, dazu n Homematic System installieren, das die Philips Dingsis ansteuern kann. Dann kannst Du per App oder erhältlichem Wandtaster alles machen. :)

    Klar kann man das so machen, dann kann ich aber auch direkt homematic Unterputzlichtschalter nehmen und auf Hue verzichten. Wieso soll ich nur um System A zu betreiben mir noch System B anschaffen um keinen Komfortverlust zu haben. Dann kann ich auch nur System B nutze, vor allem dann wenn es System A überflüssig macht.

    Ich sehe diese Hue Lampensockel vom Konzept her eher als halbgare Lösung an. Als so kleinere freistehende Stimmungslichter: Ok, aber als Raumbeleuchtung finde ich die Teile ungeeignet.


    Naja man muss sie halt dann per App ausschalten, dann gehts. Aber sonst lässt sich der Schalter normal benutzen.

    Sobald ich es aber nicht per App, sondern am Lichtschalter ausgeschaltet habe, kann ich die Lampe per App erst dann wieder schalten, wenn ich den Lichtschalter nochmal betätigt habe, da die Steuerelektronik der Hue Leuchtmittel sonst keinen geschlossenen Stromkreis hat und somit "außer betrieb" ist.

    Und genau das Problem habe ich durch die Sonoff Touch bzw T1 Lichtschalter nicht. Da sitzt die ganze Elektronik im Schalter. Die Deckenlampen bleiben unberührt. Ich kann die Lampen dann entweder per HomeAssistant / MQTT, HTTP Requests, oder schnöde durch draufdrücken am Schalter an/aus machen

    Bin ich der einzige, der aus Bequemlichkeit Philips Hue einsetzt? ?

    An solchen Systemen wie Hue oder die Ikea Variante davon, stört mich die Einschränkung die dadurch mitkommt. wenn man diese Leuchtmittel in die Lampen einsetzt, kann man die Lichtschalter nicht mehr normal nutzen, denn sobald man ihn betätigt um die Lampe auszuschalten, trennt man die Stromversorgung und dadurch kann man die Lampe dann auch nicht mehr per $Protokoll via App oder Fernbedienung wieder einschalten.

    Ich wollte bei mir den normalen Usecase erhalten und alle anderen Funktionen sollten zusätzlich Einzug finden. Ich habe also wert drauf gelegt die Deckenbeleuchtung nach wie vor durch manuelle Betätigung der Lichtschalter schalten zu können.

    IoT = Internet of Trash

    mehr kann man dazu nicht sagen.

    Ansprechen auch ein binden ist einfach aber die Auth. weg zulassen. selbst im VLAN... naja gut.

    Aber ja man muss alles am besten "selber" machen oder Projekte anschauen die OpenSource unterstützen.

    Genau deswegen mag ich die Sonoff teile so sehr. Offene Firmware die auf github entwickelt wird und MQTT unterstützt eine Authentifizierung.

    Von den Sonoff s20 hab ich auch einen für die Schaltung der LED Beleuchtung in meinem Whisky Barfass aktiv, sowie noch 3 daheim liegen bis Sie zum Einsatz kommen..

    Ich hab den ganzen Kram allerdings nicht mit mycropython, sondern der sonoff-tasmota Firmware geflasht.

    Naja, ein gutes hats, ... ich hab heute morgen aus diesem Anlass mal auf allen meinen Servern munin-nodes installiert zum zentral beobachten - haha

    Ich kann als alternative übrigens einen Collectd empfehlen, der die Daten in eine InfluxDB schreibt und Gafana als Frontend zur Visualisierung empfehlen. Ich glaube perryflynn hatte dazu auch schon mal einen Blog Eintrag geschrieben.

    Zur eigentlichen Problematik: Wir konnten die Ursache beheben. Es kam im Rahmen einer Erweiterung unseres Monitorings vereinzelt zu fehlerhaften Paketen im Netzwerk, die dann in diese Drops resultierten.

    Wir haben gestern eine Anpassung ausgerollt. Seitdem dürften keine Drops mehr feststellbar sein.

    In meinem Urlaub neulich hab ich es endlich zeitlich geschafft meine ganzen schnöden analogen Lichtschalter durch fancy Sonoff Touchscreen Lichtschalter auszutauschen.

    Die Sonoff teile sind im Prinzip ein ESP8266 Wlan Chip / Controller und ein Relay was dran hängt. Für die teile gibt es eine Open Source Firmware, wodurch man die zum Sprechen von MQTT bekommt und die teile unabhängig von irgendeiner Hersteller Cloud betrieben werden können.

    Größte Herausforderung war es einen FTDI Adapter zu finden, der an einem aktuellen Linux System erkannt wird. Die meisten werden vom Treiber ignoriert, vermutlich wegen gefälschten FTDI Chips. Lediglich bei Sparkfun waren Adapter zu bekommen die ordentlich arbeiten. Hab da locker 6 verschiedene Adapter von Amazon und eBay getestet. Watterott hatte keine die genug Stromleistung liefern an lager, also musste dann Sparkfun direkt herhalten.

    Die Schalter sind ziemlich cool. Lasen sich dank MQTT super simpel ansprechen und problemlos in openHAB oder HomeAssistant einbinden.

    Als nächstes kommen dann noch selbst gebaute Temperatur und Luftfeuchtigkeits-Sensoren

    Damit wir das genau analysieren können benötigen wir Routenverfolgungen mittels MTR / WInMTR vom Fehlerzeitpunkt in Richtung des betroffenen Servers und im Optimalfall auch die Rückroute. Bitte diese Routenverfolgungen mit Angabe des genauen Fehlerzeitpunktes an den Support senden, damit wir es im Individualfall detailliert prüfen können.

    Derzeit lässt sich aus Netzwerksicht keine allgemeine Auffälligkeit nachvollziehen.

    Ich habe heute das selbe Problem auf meinem Blackfriday Rootserver. Habe auch mal den Support kontaktiert. Im Rescuesystem ging es nämlich auch nicht.

    Bitte eine kurze Mail mit dem Namen des betroffenen Servers und mit Verweis auf diesen Thread an den Support.

    Edit:

    Ich glaube ich weiß welcher vServer betroffen ist. Bitte einmal aus und wieder anschalten. Danach sollte es dann klappen. Ein normaler Reboot reicht nicht aus.

    oder die Tatsache, dass es immer noch keine funktionierende Regierung gibt.

    Einen Vorteil hat das ja Sogar: Durch die Fehlende Regierungsbildung kommen kaum neue Gesetze auf den weg, die am ende vom Bundesverfassungsgericht wieder einkassiert werden. Die Richter am Bundesverfassungsgericht hatten schon lange nicht mehr so wenig zu tun.