Beiträge von [netcup] Felix P.

    Guten Morgen,


    der ioncube-Loader ist generell in den Expert-Tarifen aktiv, sofern die Standard-Einstellungen nicht geändert wurden. Alternativ können Sie diesen auch selber bereitstellen, so wie vom Hersteller beschrieben.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Morgen,


    sobald die Domains von uns für das neue Hosting angelegt werden, werden die DNS-Einträge der Domains entsprechend gesetzt. Hier wird hinterlegt, welcher Apache-, MX-, Datenbank- und Webmailserver für die Domain zuständig ist. In den TXT-Records sind SPF-Einträge gesetzt. Einer für den MX-Server, der andere für den Apache-Server. Beide Server können ja Mails für die Domain senden.

    Sobald eine Domain mit dem neuen Webhosting genutzt wird, pflegen wir die erforderlichen DNS-Records automatisch. Als Kunden brauchen Sie hier nichts zu unternehmen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Tag,

    die Backups werden auf einem externem Storage gespeichert und können von diesem Zurück gespielt werden. Als Speicherplatz steht die gebuchte Menge zur Verfügung (siehe Tarifbeschreibung).

    Vielen Dank für Ihren Verbesserungsvorschlag. Wir werden prüfen, ob wir diesen umsetzen können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Abend,


    auf Servern oder managed Server werten wir die Anzahl der ausgehenden E-Mails nicht aus. Bei Servern die ein Kunde verwaltet können wir dieses auch nicht wirklich. Hier besteht ja zunächst auch keine Gefahr für andere Kunden, wenn die IP auf eine Blackliste landet.

    Wir reagieren hier wenn wir Abuse-Mails bekommen. Allerdings lassen wir diese dem Kunden zukommen und bitten um eine Stellungsnahme. Hier sperren wir nur wenn nachweislich Spam verschickt wird. Meistens passiert so etwas, wenn der Server kompromittiert wurde oder ein unsicheres Script genutzt wird.

    Zitat

    in welchem Zeitrahmen müsste man sich bewegen, dass es nicht als Massenaussendung gewertet wird?

    Die Auswertung richtet sich hier nicht alleine nach dem Zeitrahmen. Der Algorithmus dafür ist etwas komplexer. Generell gilt: Massenmails sind in Tarifen in denen man sich IP-Adressen mit anderen Kunden teilt nicht erlaubt. Wie auch immer die verschickt werden.

    VG und ein angenehmes Wochenende

    Felix Preuß

    Guten Tag,


    in dem Fall würde der Account gesperrt werde. Massenmails erkennen wir automatisch. Haben Sie unsere AGB gelesen?

    Über den Tag verteilt können recht viele Mails verschickt werden, ohne das wir dadurch den Account sperren. Es darf allerdings nicht zu vielen Ablehnungen der empfangenden Mailserver kommen. In dem Fall würde unser Monitoring auch unsere Techniker informieren. Diese entscheiden in dem Fall dann individuell ob ein Massenversand vorliegt oder nicht.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Hallo,


    gerne wird dabei unterschätzt, dass über das Feature externe Domains einrichten zu können, auch ein Kunde theoretisch die Domain eines anderen Kunden übernehmen könnte.

    Beispiel:

    Kunde A hat die Domain vertrauensvollewebsite.de auf sein Hosting-Paket per A-Record auf den Server mit der IP 123.456.789.10 geschaltet. Zudem hat er einen Wildcard-Eintrag für seine Subdomains gesetzt und auch auf die IP des Servers geleitet. Als Subdomain hat er jedoch auf dem Server nur www. konfiguriert.

    Kunde B der auf dem gleichen Server externe Domains anlegen kann, könnte sich in dem Fall als Domain bezahlen.vertrauensvollewebsite.de einrichten. So hat er dann zumindest eine Subdomain auf die Domain von Kunde angelegt und könnte so Besuchern vorgaukeln, er sei Kunde A.

    Anderes Problem: Kunde C richtet sich als Domain für Mailadressen g**glemail.com ein (** habe ich gesetzt um nicht den Namen unseres bekannten großen Mitbewerbers zu nennen). Da ein Mailserver die Mails zunächst versucht intern zuzustellen, kann man sich ausmalen wie gefährlich das wäre.

    Es gibt noch ein paar andere Gründe die gegen das bedingungslose Einrichten von externen Domains sprechen. Die oben genannten Gründe bereiten uns aktuell aber am meisten Sorgen, weshalb wir Stand heute keine externen Domains kostenlos erlauben. Es ist aber angedacht, dass Kunden ihre externen Domains bei uns verifizieren und dann kostenlos einrichten können. Hier suchen wir noch nach der besten Lösung für eine sichere und automatische Verifizierung. Das wird vermutlich ein spezieller TXT-Record im DNS werden.


    Viele Grüße

    Felix Preuß

    Guten Morgen,


    wenn Sie ein mit anderen geteiltes Produkt wie Webhosting nutzen, ist der Versand von Massenmails bei uns per AGB nicht erlaubt. Würden wir Massenmails erlauben, würden die IP-Adressen der Mailserver schnell auf Blacklisten landen. Uns ist es wichtig das unsere Kunden zuverlässig ihre E-Mail versenden können und keine unserer IP-Adresse auch Blacklisten ist.

    Heutzutage ist der Versand von Massenmails ohne weiteres nicht mehr möglich. Die Spamfilter reagieren hier sehr empfindlich. Wir haben diesbezüglich aber ein gutes Know-How und arbeiten mit Partnern zusammen, die sich auf den Versand von legalen Massenmails spezialisiert haben. Gerne berät Sie unser Support dazu und erarbeitet Ihnen auf Wunsch eine individuelle Lösung. Je nachdem wie viele Mails Sie versenden wollen, müssen Sie mit kosten je E-Mail von 10 - 50 Euro-Cent (inkl. MwSt.) rechnen. Auch ist ein zertifiziertes Opt-in ( Opt-in – Wikipedia ) Voraussetzung dafür.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

    Das ist schade für uns. Ich hoffe Sie haben die AGB unseres Mitbewerbers aufmerksam durchgelesen. Hier wird häufig geschrieben, dass man als Kunde dennoch Backups anlegen muss, denn kaum ein Anbieter kann ein 100%iges Backup verkaufen. In so einem Fall ist ein separater Backupspace in der Regel sinnvoller, da in diesem Fall der Anbieter ausdrücklich Backups verkauft. Aus diesem Grund verkaufen wir den Backupspace separat.

    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und würde mich freuen in der Zukunft wieder von Ihnen zu hören.

    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Morgen,

    wir legen von alle Daten die wir managen Backups an. Als Kunde können Sie optional eine eigene Datensicherung buchen: netcup.de - Produktdetails

    Hier können Sie komfortabel per Webinterace Ihre Datensicherung einsehen und Daten bei Bedarf zurück spielen.

    Bei einem managed Server haben wir gegen einen Newsletterversand nichts einzuwenden, solange die rechtlichen Anforderungen eingehalten werden.

    Das PHP-Memory-Limi oder die Maximale Ausführungzeit können Sie bei einem managed Server so setzen wie Sie es wollen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Morgen,


    eine Unterlassungserklärung verlangen wir immer dann, wenn gegen die AGB verstoßen wurde. Wegen einem DDoS an sich verlangen wir keine Unterlassungserklärung. Erkennen wir einen eingehenden DDoS versuchen wir diesen so gut es geht abzuwehren. Hat dieses keinen Erfolg, kommt es zu einer vorübergehenden Black-Hole für die betroffene IP-Adresse. Diese Black-Hole wird dann alle paar Minuten entfernt um zu prüfen ob der Angriff nachgelassen hat. Sobald dieses der Fall ist, wird die Black-Hole komplett entfernt und die IP-Adressen sind wieder erreichbar.

    Bei einem größeren DDoS über einen längeren Zeitraum kann es allerdings passieren, dass so viel Traffic zu einem Server erfolgt, dass andere Kunden dadurch eingeschränkt werden. In diesem Fall kommt dann folgender Punkt unserer AGB zur Anwendung:

    §5.5:

    Zitat

    Der Kunde verpflichtet sich, bei der Nutzung der von netcup zur Verfügung gestellten Dienste die maßgeblichen gesetzlichen Vorschriften einzuhalten und Maßnahmen zu unterlassen, die zu einer Störung des
    Betriebs der Server von netcup führen könnten. [...]

    Uns ist bewusst das man als Kunde in der Regel nichts für einen DDoS kann. Allerdings kann man Maßnahmen ergreifen um andere Kunden dadurch nicht zu beeinträchtigen. Unter anderem bieten wir dafür dedizierte Uplinks mit entsprechender Bandbreite an.

    Ausgehenden Traffic überwachen wir auf Muster, die z.B. einen SSH-Scan oder die Teilnahme an einem Botnetz erkennen können. Dieses machen wir damit unsere IP-Netze nicht auf Blacklisten landen, was zum Nachteil aller Kunden wäre. Gegen ein Monitoring an sich haben wir nichts einzuwenden. Auch können wir auf Anfrage entsprechende White-List-Einträge setzen, sollten unsere Systeme ein Monitoring fälschlicherweise als Angriff erkennen.

    Jeder größere Mitbewerber von uns setzt übrigens auf ähnliche Anwendungen und Regelungen in den AGB. Selbst alle mir bekannten Anbieter die einen angeblichen Schutz vor DDoS verkaufen, haben im Kleingedruckten stehen das sie Kunden sperren können, wenn diese die Infrastruktur zu stark belasten. Wir bieten, wie oben erklärt, auch Schutzmaßnahmen gegen einen DDoS an, verstehen diese aber als selbstverständlich da es im Interesse des Kunden und damit auch von uns ist, durch einen DDoS nicht erpressbar zu sein. Allerdings hat jeder DDoS-Schutz seine Grenzen. Auch bekannte Dienste wie Twitter sind vor einem großen DDoS nicht geschützt.

    Ich hoffe das ich alle Ihre Fragen zu Ihrer Zufriedenheit beantworten konnte. Falls nicht, würde ich mich über weitere Fragen freuen.


    Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Es ist leider so das E-Mails von vielen Gerichten nicht anerkannt werden. Das wurde ja bereits an vielen Stellen geschrieben. Das liegt einfach daran, dass viele Richterinnen und Richter sich nicht mit dem "Neuland" Internet ausreichend auskennen. Dieses musste ich schon mehrmals persönlich erleben. Faxe und schriftliche Dokumente werden zunächst als gültig - sprich nicht gefälscht - von vielen Gerichten angesehen. Hier müsste der Umkehrschluss bewiesen werden. Das ist deutsches Recht und daran wird sich wohl leider erst einmal nichts ändern. :(

    Viele Grüße

    Felix Preuß