Beiträge von [netcup] Felix P.

    Guten Morgen,


    wir sind natürlich bestrebt zufriedene Kunden zu haben. Das funktioniert aber nur, wenn wir für unsere Arbeit auch bezahlt werden. Schließlich arbeiten bei netcup Menschen die zufrieden sind, wenn sie mit ihrer Arbeit sich selbst und ihre Familien ernähren können. Des weiteren müssen unsere Lieferanten auch von ihrer Arbeit leben.

    Kostenlos können wir keinen sekundären DNS-Server anbieten. Es gibt die Möglichkeit das wir die Kosten dafür auf alle Produkte verteilen oder so einen DNS-Server optional gegen Gebühr anbieten. Aktuell müssen wir davon ausgehen, dass nur Sie so einen Dienst haben möchten. Es ist daher nicht im Interesse der meisten Kunden, dass wir diesen anbieten. Um die Unkosten zu decken wäre es für Sie somit deutlich teurer, wenn wir Ihnen einen derartigen Dienst anbieten. Am günstigsten für Sie ist nach wie vor ein zweiter Root-Server oder die Leistung bei einem anderen Anbietern zu zukaufen.

    Wenn sich genügend Kunden finden, die einen sekundären DNS-Server über uns beziehen möchten, werden wir diesen anbieten und die Kosten dafür auf alle Produkte umlegen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Morgen,


    der Fehler wurde behoben. Im Rahmen eines Smarty-Updates hat sich die Behandlung von Klammern in Rechenoperationen geändert. Dadurch wurde die Rundung in der Anzeige nicht auf alle Beträge angewendet.

    In den Rechnungen (PDF-Datei) waren die Beträge jedoch weiterhin korrekt.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß


    PS.: In der Zukunft ist eine E-Mail an den Support übrigens auch ausreichend. Dann braucht man sich über eine solche Sache nicht bei Twitter kaputt lachen.

    Guten Tag Tobias,


    VT-x ist standardmäßig nicht aktiviert. Da VT-x bereits von dem Wirt zur Virtualisierung seiner Gäste genutzt wird, werden wir dieses auch nicht aktivieren.

    Mit VMWare Workstation und VirtualBox kennen ich mich nicht aus. Meine Antwort bezieht sich rein auf VT-x.

    Mit Windows Server kenne ich mich auch nicht aus. Hier am besten mal den Hersteller fragen. Eventuell wissen auch andere Kunden Rat.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Generell ist es ratsam eigene Backups zu machen, egal bei welchem Anbieter man Kunde ist. Das sage ich jetzt nicht weil ich keine Vertrauen in die eigene Technik habe, sondern weil kein einzelner Anbieter eine 100%ige Datensicherheit bieten kann. Ein ganz großer Anbieter hatte ja sogar an verschiedenen Standorten schon einen Datenverlust, weil dessen Software Fehler hatte.

    Es gibt dann auch noch rechtliche Aspekte die zu einem Datenverlust führen könnten. Was ist z.B. wenn der Anbieter zahlungsunfähig ist?

    Bitte das Geschriebene jetzt nicht falsch verstehen. Netcup ist liquide und wir tun auch sehr viel um eine hohe Datensicherheit zu gewähren. :)

    VG Felix

    Guten Morgen,


    also mit Paravirtualisierung hat das nichts zu tun. Da müssen Sie sich besser informieren Skulduggery. Eine Paravirtualisierung wird umgangssprachlich gern als halbe Vollvirtualisierung bezeichnet. Wir bieten eine Vollvirtualisierung an, die ist somit für den Gast besser. Hier können Sie nochmal nachlesen was eine Paravirtualisierung ist:

    Paravirtualisierung – Wikipedia

    VM-Ware arbeitet auf unseren vServern nicht, da hier VT-x in den Gast-CPUs nicht aktiv ist. OpenVZ und andere Techniken funktionieren.

    Zitat

    Darauf läuft der Kernel mit seinen Erweiterungen die diese Ressourcen
    genannte Hardware emulieren damit du verschiedene Architekturen drauf
    laufen lassen kannst.

    Moderne CPUs auf einem Wirtssystem brauchen bei KVM für die Gäste nicht emuliert werden. Solche Techniken kommen natürlich auch bei uns zum Einsatz, weshalb die Aussage, wir würden alle emulieren, nicht ganz richtig ist.

    Zitat

    Für Paravirtuslisierung lautet das Stichwort SLAT oder auch EPT: Second Level Address Translation – Wikipedia

    In wie weit beantwortet das die Frage des Threadopeners?


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Morgen,


    Zitat

    Wird DNSSEC dann sowohl denen, die die DNS-Server von Netcup nutzen, als
    auch denen, die eigene DNS-Server verwenden, zur Verfügung stehen?

    zunächst werden wir das Feature Kunden die eigene Nameserver betreiben anbieten.

    DANE wird so schnell wir möglich folgen. Wann dieses der Fall sein wird, kann ich Stand heute aber nicht sagen.


    Viele Grüße

    Felix

    Guten Morgen,


    für DNSSEC und DANE muss der Domainregistrar an die Registry entsprechende Keys weiterleiten.

    DNSSEC werden wer für .de , .at und .eu mit großer Wahrscheinlichkeit noch diesen Herbst anbieten. Die Arbeiten hieran sind so gut wie abgeschlossen, allerdings folgt im September noch eine größere Änderung die vor dem DNSSEC kommt.

    Weitere TLDs werden dann folgen, sofern die Vergabestelle DNSSEC überhaupt unterstützt.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Hallo Stefan,

    gibt es irgendwo noch Fehlermeldungen oder nur Warnungen in Ihrer Installation? Alle Warnungen werden auf einem shared Webhosting nicht beseitigt werden können, da ein shared Webhosting nicht die Funktionen eines eigenen Servers bietet, für das Owncloud durchaus gedacht ist.

    Ich selber habe privat ein Owncloud auf einem shared Webhosting am laufen. Die Warnungen (siehe letzten Post von mir) sind mir bekannt. Fehler gibt es jedoch keine.

    Ich wünsche einen angenehmen Sonntag!

    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Hallo,

    Zitat

    da das Problem ja eher eine nicht vollständige Nutzbarkeit der Domain in den angebotenen Produkten mit mehreren Domains ist.

    das ist eine Sache die bei den Produkten einfach anders geregelt ist. Es ist ja kein Fehler.

    Zusätzliche Domains können Sie ja frei im CCP zwischen den Webhostingprodukten wechseln. Bitte dabei aber beachten, dass die Daten die der Domain zugewiesen sind bei einem Wechsel aus dem ehemals zugewiesenem Webhosting gelöscht werden. Somit wäre auch ein nachträglicher Wechsel zurück möglich.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Hallo,

    OpenStack ist unserer Erfahrung nach aktuell ein riesiger Hype mit weniger dahinter als man erwartet. Wir selber haben OpenStack ein Weile getestet. Von der Theorie her sind die Ansätze gut, in der Praxis versagen sie. Aktuell nutzen wir ja bereits ein verteiltes Storage-System per GlusterFS für den Storagespace. Swift arbeitet ähnlich.

    Da OpenStack echte Probleme mit großer Last hat, müsste hier der Traffic vermutlich noch mehr limitiert werden um einen günstigen Preis zu erhalten. Was besseres wie jetzt mit GlusterFS werden wir auch mit Swift oder vergleichbaren nicht hin bekommen. Es sei denn wir setzen deutlich weniger Kunden auf die Systeme, was dann aber teurere Preise zur Folge hätte. Anhand der Kommentare in diesem Beitrag ist davon auszugehen, dass kaum einer unserer Kunden die Produkte aus dem Massenmarkt nutzen dafür Geld ausgeben würde.

    Den Ansatz mit speziell auf Storagespace ausgelegten Root-Servern können wir realisieren, wenn sich mehr melden. Bislang hat sich ein Kunde hier im Beitrag gemeldet. 99 fehlen noch ;)


    Viele Grüße und ein angenehmes Wochenende

    Felix Preuß