Beiträge von [netcup] Felix P.

    Guten Abend,

    um Missverständnissen vorzubeugen, möchte ich noch genauer auf Ihre Frage eingehen:

    Wenn Sie eine externe Domain auf einen Server des WCP zeigen lassen, müssen alle DNS-Einstellungen der Domain unseren Vorgaben entsprechen. Diese Vorgaben werden beim Anlegen der externen Domain im CCP angezeigt.

    Wenn Sie hinterher Records wieder ändern, funktioniert das WCP in seinen Grundfunktionen. Sie können dann aber z.B. keine Mails mehr von anderen Nutzern des WCP empfangen, sollten Sie MX-Records hinterher ändern. Ratsam ist eine nachträgliche Änderung daher nicht.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Abend Benjamin,

    unter welcher Kundennummer betreiben Sie den Webspace? Unter der Kundennummer mit der Sie hier im Forum unterwegs sind, konnte ich keine entsprechenden Tickets von Ihnen finden.

    Aktuell sind alle unsere zum WCP gehörenden Server problemlos erreichbar. Auch in den letzten Stunden gab es hier keine bekannten Störungen.

    Kann es sein, dass die Meldung "Bitte kommen Sie später wieder. Die Webseite wird gerade bearbeitet" von einem Ihrer Scipte herrührt? Mir ist aktuell nicht bekannt, dass wir selbst eine solche Meldung veröffentlichen.

    Skulduggery: "da wird ja eine leere Seite angezeigt unter deiner Domain"

    Unter SOGo bieten wir keinen Webspace oder ähnliches an. Hier bieten wir einen reinen Groupewarediest an. Wie stellen Sie hier den Zusammenhang mit unserem Support her? Was hat das mit dem WCP zu tun? Ich konnte auch keine entsprechenden Notizen von unseren Support dazu finden.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Morgen,


    da die Texte viele Inhalte haben die den Vertrag betreffen, können diese nicht von einer Community gepflegt werden. Ansonsten wäre das natürlich eine gute Idee.

    Vielen Dank das Feedback!


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Liebe Kundinnen und Kunden,


    im CCP können Sie ab sofort neben der deutschen Sprache auch die englische Sprache auswählen. Dieses hat Einfluss auf sämtliche Texte innerhalb des CCPs. Auch werden dann automatisierte E-Mails und Rechnungen in englischer Sprache verschickt.

    Das WCP steht bereits in englischer Sprache allen Kunden zur Verfügung, die nicht aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommen. Das VCP passt seine Sprache entsprechend den unterstützen Locales des verwendeten Webbrowsers an.

    Weitere Sprachen sind in Planung. Auch unsere Website wird demnächst mehrsprachig werden. Mit diesen Erweiterungen wollen wir unseren internationalen Kunden gerecht werden.

    Sollten Sie Übersetzungsfehler finden, freuen wir uns über einen Hinweis diesbezüglich.


    Vielen Dank!


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Morgen,


    Sie können den Storagespace auch mit verschiedenen Root-Servern nutzen, allerdings ist der Storagespace immer an den Root-Server gebunden, mit dem er gebucht wurde.

    Aktuell werden die Daten im Cluster physikalisch als RAID1 gespiegelt. Vorgesehen war ursprünglich, dass sich die Daten auch über mehrere Cluster spiegeln lassen. Da die Nachfrage danach jedoch gering ist, haben wir uns gegen eine Veröffentlichung des Angebotes entschieden.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Tag Sven,


    vielen Dank für die Nennung der Kundennummer. Hier gab es leider in der Tat eine Accountsperrung. Diese ist wieder auf den Mitarbeiter zurückzuführen, der auch die erste Accountsperrung verursacht hat. Der Vorfall lag vor dem Bekanntwerden des Missstandes.

    Dieses wird in der Zukunft nicht mehr passieren und war ein Missverständnis des Mitarbeiters. Sie können denke ich bestätigen, dass für weitere DDoS-Attacken die bei dem Kunde eingegangen sind, keine Unterlassungserklärung mehr verlangt wurde. Zusätzlich wurden alle Mitarbeiter die in Frage kommen darüber per Rundmail informiert. Wir nehmen die Vorfälle zum Anlass, um unsere internen Prozesse weiter zu optimieren. Für die bereiteten Umstände bitte ich auch hier um Entschuldigung. Ich hoffe das jetzt alles korrekt arbeitet? Wenn nicht, können Sie mich auch gerne direkt anschreiben.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Tag Sven,


    unter welcher Kundennummer lief der Vorfall ab? Unter der Kundennummer mit der Sie hier im Forum aktiv sind, finde ich keinen solchen Vorfall.

    Sollte jemand eine Unterlassungserklärung wegen DDoS abgeben müssen seit dem es den DDoS-Filter gibt (diesen gibt es ja noch nicht so lange), ist das definitiv ein Fehler. In dem Fall bitte auf diesen Beitrag berufen. Ich sende jetzt noch eine Rundmail an alle Mitarbeiter die Bereitschaft haben, damit hier keine Fehler passieren.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    @Skulduggery was hat Ihr Link mit der Frage zu tun?

    Um die eigentliche Frage zu beantworten:

    Je IP-Adresse kann nur ein rDNS angelegt werden. Das ist für die Spamfilter allerdings irrelevant. Wichtig ist das die MX-Records auf eine Server verweisen dessen IP einen rDNS hat. Der Hostname des rDNS muss wiederum auf die IP des Servers auflösen.

    Ich hoffe das ich etwas besser helfen konnte.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Tag,

    Wo liegt denn beim Webhosting die Trafficgrenze, ab der gedrosselt bzw. gesperrt wird?

    Und würde ein Wechsel auf einen vServer Abhilfe schaffen? Sind die Trafficlimits dort höher?

    bei Webhosting gibt es keine genannte Trafficgrenze. Traffic ist hier in der Regel auf nicht ein Problem. Schwierig sind immer die oben genannten Punkte.

    Bei einem vServer besteht kein Problem, dass ein Kunde andere Kunden negativ beeinträchtigen kann. Wenn Sie einen vServer administrieren können, stellt dieser sicherlich eine Lösung für andere Kunden dar. Für Ihre Website müssten Sie darauf achten das Sie einen Tarif wählen, der deren Anforderungen erfüllt.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Tag,


    so wie ich das sehe, haben die Dateien 120 KB an Daten gesendet. Das ist jedoch nicht das, was sie an RAM auf dem Server belegen.

    Kritisch sind häufig folgende Parameter:

    - Parallele Verbindungen zum Webserver
    - Parallele Verbindungen vom Scripten zum Datenbankserver
    - CPU-Zeit je Aufruf
    - RAM je Aufruf
    - Anzahl von Locks auf Datenbanktabellen, Sleep etc...


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Ich habe mich jetzt mit dem Mitarbeiter der letzte Nacht Bereitschaft hatte unterhalten und mir Logs angesehen. Es gab in der Tat einen Angriff per UDP > 5 GBit/s. Aus dem Grund hat unser Mitarbeiter manuell eingegriffen und das Blackholing für die betroffene IP-Adresse aktiviert. Da in dem Moment für den DDoS-Filter der Angriff "nachgelassen" hat, hat dieser fehlerhafter Weise gemeldet, dass das der Angriff zu ende sei. An dieser Stelle werden wir unsere Prozesse überarbeiten, dass unsere Kunden eine richtige Meldung erhalten.

    Normalerweise kann der DDoS-Filter automatisch das Blackholing aktivieren. Dieses wäre auch passiert, hätte unser Mitarbeiter etwas länger gewartet. In so einem Fall benötigen wir keine Stellungsnahme vom Kunden. Hier prüfen wir dann in immer länger werdenden Intervallen, ob der Angriff > 5 GBit/s nachgelassen hat. Sobald er < 5 GBit/s ist, wird die IP aus dem Blackholing entfernt und der Filter wird wieder aktiv.

    Wir haben die betroffene IP-Adresse jetzt aus dem Blackholing entfernt. Sollte der Angriff wieder > 5 GBit/s werden, wird der DDoS-Filter aktiv und wird eigenständig das Blackholing managen.

    Ich bitte für die bereiteten Umstände stellvertretend um Entschuldigung. Normalerweise managen wir DDoS-Angriffe kundenfreundlicher und sind sehr kulant was die Bandbreite angeht.

    Zitat

    Wie kann ich mich zuverlässig vor einem DDOS schützen?

    Das wurde ja bereits oben geschrieben. Z.B. indem Sie mehr Bandbreite einkaufen. Je nach Applikation macht auch ein cloud-basierter Schutz vor DDoS eventuell Sinn. Mit unserem Filter der bis 5 GBit/s kostenfrei angeboten wird, kommen Sie jedoch sehr weit, verglichen mit anderen kostenlosen Angeboten. Sollten größere Angriffe zunehmen, werden wir unseren kostenfreien Schutz vor DDoS auch erweitern.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Morgen,


    ich habe mich jetzt noch nicht in den Fall eingearbeitet. Generell kann aber folgendes gesagt werden:

    Unser kostenlose DDoS-Schutz filtert mindestens 5 GBit/s. So wird das auch in der Leistungsbeschreibung genannt. Bei einem größeren DDoS wird die betroffene IP Null geroutet und der Kunde informiert. Dieser muss dann Maßnahmen ergreifen, um gegen größere Angriffe geschützt zu sein. Das Null-Routing können wir erst entfernen, wenn der Kunde auch entsprechende Maßnahmen sicher gestellt hat. Wir können z.B. kostenpflichtig einen Schutz für noch mehr Bandbreite anbieten.

    Bevor hier jetzt Mitbewerber von uns genannt werden, bitte ich auch deren AGB zu lesen. Viele bieten kostenlos maximal einen Filter bis zu 1 GBit/s an oder geben gar keine Zusicherungen, wie der Anbieter mit den drei Buchstaben. Das diese dann als Alternative empfohlen werden, ist nicht sinnvoll.

    Ich werde denn Fall später genau prüfen und hier dann schreiben was genau vorgefallen ist.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Morgen,


    wenn Sie einen Expert-Tarif mit individuellen Backups nehmen, ist ein Upgrade möglich. Der Speicherplatz und andere Leistungen müssen natürlich enthalten sein. Für MySQL 5.5 würden wir Ihnen dann einen neuen Account anlegen, da ihr alter fest mit MySQL 5.1 konfiguriert ist.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Tag,


    um eventuelle Verwirrungen aus dem Weg zu räumen, bitte ich folgendes zu beachten:

    Wir verkaufen, je nach Tarif, garantierte Leistungen. Z.B. dedizierte CPU-Kerne, Festplattenspeicher und RAM. Diese Leistungen werden für einen Gast reserviert, wenn sie beansprucht werden. Werden die Leistungen nicht beansprucht, werden diese von der VM an den Wirt zurückgegeben und stehen hier zur freien Verfügung für andere Systeme. Das ist der Vorteil einer solchen Virtualisierung wie wir sie einsetzen. Dieser Vorteil spiegelt sich dann auch im Preis wieder.

    Der Unterschied zwischen dedizierten und virtuellen Kernen ist, dass wir dedizierte Kerne direkt an den Gast weiter reichen können und das der Gast diesen dediziert hat. Kein anderer Gast nutzt den Kern mit. Virtuelle Kerne werden emuliert und unter Umständen von mehreren Gästen zeitgleich genutzt.

    Die Aufgabe von uns ist es immer ausreichend freie Ressourcen zu haben, dass diese bei Bedarf in Anspruch genommen werden können. Wie wir dieses genau machen, ist unser Geschäftsgeheimnis. Das Ganze funktioniert natürlich nicht mit 0815-Hardware, erfordert entsprechende Kenntnisse und bedarf einer großen Anzahl von Systemen um die erforderlichen Ressourcen so planen zu können, dass diese nicht ausgehen. Da wir entsprechend große Abnahmemengen haben, zahlen wir für Hardware keine Listenpreise. Auch profitieren wir bei den Preisen und Technologien von einem großen Wettbewerb zwischen den Herstellern. Intel will z.B. keine Marktanteile an ARM verlieren.

    Nun zu der eigentlichen Frage: CPU-Takt ist nicht alles. Würden wir z.B. CPUs von AMD oder billige i7-CPUs verwenden, hätte ein Kern schnell > 3 GHz. Hinzu kommt auch, wie bereits vermutet, der Grund das XEONs mit vielen Kernen eher um die 2,3 GHz Takt haben. Aktuell prüfen wir jedoch, in wie weit die CPUs fehlerfrei mit einer höheren Taktrate betrieben werden können. Auch drängt ARM zur Zeit auf den Markt und würde noch höhere Taktraten ermöglichen. Hier wird bestimmt einiges in den nächsten Jahren passieren.

    Vielen Dank für Ihr reges Interesse! Ich wünsche weiterhin ein angenehmes Wochenende.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Morgen,


    bei redhell ist es ja so, dass jeder Nutzer eine begrenzte Anzahl von Punkten vergeben kann. Ist Ihnen das bekannt? Was wäre wichtiger, DNS-SEC, DANE, Domainreselling oder sekundäre Nameserver? Viel mehr Ressourcen haben wir aktuell für Domains nicht frei, da wir uns nicht als typischer Domainanbieter verstehen. Ich denke kaum einer unserer Kunden möchte unter diesem Gesichtspunkt sekundäre Nameserver haben. Gerne lasse ich mich auch vom Gegenteil überzeugen. Dann muss das Ganze noch rentabel für uns sein.

    Zitat

    Mein Vorschlag ist es ja "nur", dass diese sekundären DNS-Server die
    Zonen-Informationen nicht mehr vom DNS-Server nehmen, der vom ccp-System
    gefüttert wird, sondern von dem vServer des jeweiligen Kunden.

    Was ist wenn der Nameserver des Kunden A die Zone tolledomain.tld propagiert und der Nameserver von Kunde B auch? Wer hat dann das Recht dazu? So einfach ist das alles nicht, wie es auf den ersten Blick vielleicht aussieht. Die Entwicklungskosten, gemessen an Mitarbeitergehältern, betragen grob geschätzt 40K - 60K Euro.

    Bitte den Beitrag jetzt nicht falsch verstehen. Wir schätzen jede Idee und wir haben auch bereits sehr viele Ideen von unseren Kunden umgesetzt. Die Mittel dafür sind aber begrenzt und wir müssen hier Prioritäten setzen. Dabei ist die Wirtschaftlichkeit ein wesentlicher Faktor bei der Findung von Prioritäten.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß