Beiträge von [netcup] Felix P.

    Liebe Kundinnen und Kunden,


    heute haben wir die öffentliche Beta-Phase unserer neuen Webhostungprodukte gestartet.

    Ab sofort können Sie dafür Produkte direkt auf unserer Website bestellen:

    https://www.netcup.de/hosting/

    Bestellen Sie während der Beta-Phase die Produkte, profitieren Sie dauerhaft von einem ordentlichen Rabatt. Der Rabatt gilt auch nach Beendigung der Beta-Phase. Im Gegenzug erbitten wir hier im Forum Ihr Feedback. Darüber hinaus bitten wir um Verständnis, dass die neuen Webhosting-Produkte, während der Beta-Phase, noch mit Fehlern behaftet sein können.

    Die neuen Webhosting-Produkte liegen, wie die alten Produkte, in unserer Webhosting-Cloud. Dadurch verteilen wir die Dienste, je nach Art, auf Serverinstanzen mit den passenden optimal ausgelegten Ressourcen. Zudem können wir die Ressourcen nach Bedarf skalieren. Statt auf eine zentrale Verwaltungssoftware eines dritten Herstellers zu setzen, verwalten wir die Instanzen jetzt aus unserem eigenen Panel (für Sie als Kunde als CCP sichtbar) heraus. Dadurch schaffen wir eine noch bessere Kontrolle über die Daten, ermöglichen einen zentralen Login für alle Serverinstanzen und schaffen eine deutlich bessere Stabilität beim Verwaltungspanel.

    webhostingcloud2.png

    Aussicht: Die kommenden Tage werden wir auch unsere Anleitungen im Wiki für das neue Webhosting überarbeiten. Nach Beendigung der Beta-Phase, werden wir an der Migration aller bestehenden Webhosting-Produkte in die neue Verwaltung beginnen. Kunden mit alten Webhosting-Produkten, werden von uns kostenfrei in die neue Umgebung migriert werden.

    Weitere Details zum neuen Webhosting werden zeitnah in unseren News veröffentlicht werden.

    Vielen Dank im Voraus für Ihr Feedback!


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preu

    Guten Morgen,

    jeder Kunde kann bei uns im übrigen selbst beeinflussen, welcher Festplatten Treiber genutzt werden soll. Dieses geht im SCP unter Medien -> Festplatte -> Treiber.

    SCSI unterstützt fstrim und wird von uns mittlerweile empfohlen. Bitte beachten Sie, dass sich beim Ändern des Treibers ggf. die Bezeichnungen der Festplatten im System ändern. Bsp. von /dev/vdaX nach /dev/sdaX.

    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Morgen,


    das der Datenbankserver so wie der Mailserver eine Webhostingcloud als eigenes Produkt angezeigt wurden, war ein Bug. Damit wir die Einstellungen von Webhostingprodukten möglichst einfach über unsere Software triggern können, werden die als "versteckte" "Kinds-" Produkte mitgeführt.

    Im Rahmen der Korrektur gab es ein paar minimale Schönheitskorrekturen am CCP. Sie sind hier sehr Aufmerksam! :)

    Das Update vom derzeitigen WCP steht kurz vor dem Release. Es gibt noch einige kosmetische Dinge an denen gefeilt wird. Die öffentliche Beta-Phase soll spätestens die kommende Woche starten. Infos dazu wird es auf Facebook und hier im Forum geben.


    Mit freundlichen Grüßen


    Felix Preuß

    Guten Tag,


    der Storagespace hat keine Mindestvertragslaufzeit. Er kann zu jeder Zeit gekündigt werden. Die Grundgebühr wird allerdings in ganzen Monatseinheiten dabei abgerechnet. Sprich wird der Server nur einen Tag genutzt, wird die Grundgebühr für einen Monat berechnet.


    Mit freundlichen Grüßen


    Felix Preuß

    Guten Tag,


    wir arbeiten aktuell an der Fertigstellung eines neuen WCP. Hier wird es dann einige Verbesserungen und Aussichten auf den Nachfolger des WCP geben. Mit dem Update wird es auch neue Tarife geben.

    Aktuell gehen die Preise in der Webhostingbranche tendenziell nach oben. Preiserhöhungen sind aktuell bei uns beim Webhosting allerdings nicht vorgesehen. Zur Einführung von neuen Produkten gibt es natürlich auch Rabatte - ordentliche Rabatte. :)

    VG Felix Preuß

    Guten Tag,


    per AGB ist Mining bei uns nicht verboten. Aktuell haben wir auf jedem Node ausreichend CPU-Kerne frei. Der Sinn ist allerdings in Frage gestellt. Zudem leidet am Ende unsere Umwelt darunter, denn Strom für Klima und Betrieb der Server wird dabei auf jeden Fall verbraten.

    Wir haben mal testweise noch nicht genutzte Hardware genommen und darüber Mining betrieben. Die Ausbeute hat sich im Vergleich zum Aufwand und den anfallenden Energiekosten nicht rentiert.

    Mit freundlichen Grüßen


    Felix Preuß

    Dieser Beitrag dient dazu eventuell anderen Betroffenen zu zeigen, dass sie nicht die einzigen Kunden von Paypal sind, die Probleme mit IPN haben. Dieses hatte zumindest der Support von Paypal uns gegenüber zunächst behauptet. Recherchen im Internet zeigen jedoch auf, dass es Probleme mit dem Service von Paypal gibt. Dieses musste Paypal uns gegenüber dann auch zugeben.

    Der Zahlungsdienstleister Paypal bietet seine Business-Kunden eine Schnittstelle an, um erfolgte Transaktionen automatisch weiterverarbeiten zu können. Die Schnittstelle trägt die Bezeichnung IPN (Instant Payment Notification). Auch wir nutzen IPN, um die Zahlungseingänge automatisiert verarbeiten zu können.

    Seit ein paar Tagen wurden uns Transaktionen von Paypal nur unvollständig gemeldet. Eine Analyse hat ergeben, dass seit dieser Zeit Paypal Transaktionen zum Teil in einem Format meldet, dass der eigenen Schnittstellen-Dokumentation nicht entspricht. Das Feld "item_number" trägt in einigen Transaktionen die abweichende Bezeichnung "item_number1". Wir haben zu dieser Änderung keine Ankündigung erhalten.

    Bei Stackoverflow wird darüber bereits diskutiert: https://stackoverflow.com/questions/4507…or-item-number1

    Auch gibt es hier einen ersten Lösungsvorschlag für das akute Problem.

    Wir haben unsere Software bereits so angepasst, dass kommende Buchungen wieder zuverlässig erkannt werden, auch wenn Paypal sich nicht an die eigene Dokumentation hält. Paypal will uns aktuell noch unterstützen, dass wir die falsch übermittelten Transaktionen erneut gemeldet bekommen. Bei vielen tausend Buchungen je Tag würde es Tage dauern, wenn wir dieses manuell machen müssten. Allerdings vertröstet uns Paypal immer wieder aufs Neue. Das ist besonders ärgerlich, da unsere Kunden davon betroffen sind. Wir hoffen das es bald eine Lösung gibt.

    Sollten Sie sich auch wundern warum Ihre Software Transaktionen von Paypal nur noch unvollständig erkennt, dass oben Geschilderte könnte die Ursache dafür sein.

    Beste Grüße

    Felix Preuß

    Guten Tag,


    vielen Dank für Ihr Verständnis!

    Das bewerben von Optionen ist leider eine schwierige Sache. Jeder unserer Kunden hat unterschiedliche Ansprüche. Daher bewerben wir nur die wesentlichen Dinge groß und deutlich. Details können bei Bedarf eingesehen werden. Unser Vertrieb berät dazu ja auch auf Wunsch gerne.

    Die normale Anbindung teilen sich mehrere vServer. Je vServer sind hier im Schnitt 200 MBit/s möglich. Es ist nicht möglich, die bestehende Anbindung für einen einzelnen vServer zu erhöhen, ohne anderen vServer die Leistung weg zu nehmen. Daher bieten wir die dedizierte Leistung auch nur über dedizierte, reservierte Ressourcen an. Was möglich wäre ist, dass wir die Traffickosten deutlich senken, wenn Sie ein Mindestvolumen abnehmen. Ab einer bestimmten Mindestabnahme sind auch hier 1,50 Euro (inkl. Mwst.) / TB möglich. Wir erhöhen in dem Fall unsere Commitments bei den Zulieferern und können so sehr günstige Volumen-Preise erlangen.

    Unsere Root-Server und VPS sind ohne Optionen ganz klar Massenprodukte. Hier bieten wir das an, was die meisten unserer Kunden erwarten und benötigen. Abweichungen sind mit dazu buchbaren Optionen möglich.

    Mit freundlichen grüßen


    Felix Preuß

    Anzumerken ist auch, dass Traffic nicht gleich Traffic ist. Wir haben enorm hochwertigen Traffic mit direkter Anbindung an die wichtigsten DSL-Netze wie die DTAG, LGI usw... Es gibt z.B. Mitbewerber die für direkten Traffic zur DTAG extra Gebühren verlangen. Wir tun das nicht und sind unter diesem Gesichtspunkt sehr günstig.

    Ich bin mir auch relativ sicher, dass die oben genannten Alternativen keine 1 GBit/s garantierten Durchsatz haben. Hier sind nach meinen Kenntnissen 48 Server, ohne Redundanz, an einen Switch mit 48 Ports angeschlossen. Dieser Switch ist wiederum mit 10 GBit/s an den Core-Switch angeschlossen. Werden die 10 GBit/s auf 48 Server verteilt, kann jeder Server 200 MBit/s nutzen. Das kann jeder unserer vServer auch. Selbst wenn er nur 8 Euro / Monat kostet.

    Unsere Anbindung zeichnet folgendes aus:

    • Mehrfach redundante Anbindung bis zum virtuellen Server.
    • Komplett redundante Netzwerkinfrastruktur, auch bei den TORs.
    • Direkte Anbindung an die wichtigsten DSL-Provider
    • Wenn dedizierte Bandbreite gebucht wird, ist diese auch wirklich bis ans Backbone dediziert.

    Ich würde mich also freuen, wenn Sie keinen einseitigen Vergleich machen. Bitte vergleichen Sie nur wirklich dedizierte Anbindung mit unserem Angebot für zusätzlich 30 Euro (inkl. MwSt.) / Monat.


    Vielen Dank!


    Mit freundlichen Grüßen


    Felix Preuß

    Guten Morgen,

    wir haben die letzten Tage viel probiert um das Problem zu reproduzieren. Nachdem wir ein ähnliches Problem auf Nodes mit aktivierten Powersave-Governor nachstellen konnten, hatten wir die Hoffnung die Ursache gefunden zu haben. Für andere betroffene vServer scheint das auch die Ursache gewesen zu sein. Zumindest hat sich seit der Umstellung des Governors kein anderer Kunde mehr diesbezüglich gemeldet und auch auf unseren Testsystemen sind die Probleme nicht mehr aufgetreten. Selbst auf zu 100% gefüllten Nodes auf denen alle Testsysteme massive Last erzeugt haben, konnten wir das zuletzt geäußerte Phänomen nicht nachstellen.

    Es gibt allerdings mehrere mögliche Ursachen die wir jetzt eingrenzen konnten. Weitere Tests nehmen wir hierzu in unserer internen Testumgebung vor. Viel deutet auf ein Zusammenspiel zwischen Wirt-Kernel, Qemu und Gast-Kernel hin. Das wird auch dadurch bestätigt, dass das Problem bei Ihnen bislang nicht mehr aufgetreten ist.

    Sobald wird mehr wissen, werde ich berichten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Morgen,


    es gibt ein wichtiges Update:

    Nachdem von der Problematik nur recht leere Nodes betroffen waren, auch die neuen die wir jetzt als Alternative bereitgestellt hatten, haben wir weitere Nachforschungen angestellt. Dabei ist herausgekommen, dass vermutlich ein Power-Save-Modus der neuen Intel (R) CPUs für das Phänomen verantwortlich sein kann. Dieser wurde durch Firmwareupdates vermutlich aktiv und konnte ab da von den Wirtssystemen gesteuert werden. Eventuell ist auch eine Änderung im Debian-Kernel dafür verantwortlich. Zuvor galt das, was wir im BIOS vorgegeben haben, nämlich das der Power-Save-Modus deaktiviert ist. Die CPUs wurden durch diese Änderung zum Teil auf 1,2 GHz herunter getaktet, wenn sie nicht genutzt wurden. Das haben wir jetzt geändert, in dem wir den Gouvernor auf "performance" gesetzt haben.

    Im Lauf des Tages rollen wir diese Änderung vorläufig auf allen neuen Systemen aus.

    Rückmeldungen sind willkommen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß