Beiträge von [netcup] Felix P.

    .app Domains können wir leider nicht anbieten, da unser Registrar für gTLDs diese nicht führt.

    Wir haben heute einige Neuerungen im CCP veröffentlicht, die wir nach und nach vorstellen werden. Unter anderem können DNS-Records jetzt auch via API bearbeitet werden:

    https://ccp.netcup.net/run/webservice…dpoint.php?WSDL

    Alle Details kündigen wir auf den bekannten Kanälen an. Heute folgt noch eine wichtige Ankündigung zur DSGVO. Bitte geben Sie uns etwas Zeit.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Welchen Unterschied macht es wenn im Kundenbereich IP-Adressen anonymisiert sind, beim Anbieter selber aber nicht? Für mich ist das Augenwischerei denn letztendlich werden hier dann Logdateien von den Betroffenen gespeichert.

    Wir speichern Logdateien die einen Account eines Kunden betreffen in diesem. So können Sie als Kunde die Logdateien ggf. vorzeitig löschen. Kurzfristig werden Logdateien auch im RAM von IDS vorgehalten.

    Ich weiß nicht ob unser Mitbewerber auch so einen Schutz anbietet wie wir oder Logdateien noch an anderer Stelle nicht anonymisiert speichert. Das können Sie hier ja ggf. erfragen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Tag,


    wir sind jetzt schlauer. Die nic.at hat unsere Fragen zu ihrem Vorschlag beantwortet. Es gibt keine Verpflichtung eines Registrars private Personen bei der nic.at als Organisation zu führen, wenn dieses gewünscht wird. Es gibt laut nic.at keine Möglichkeit Inhaberdaten von privaten Personen im Whois öffentlich zu machen. netcup selbst wird keine privaten Personen als Organisation bei der nic.at registrieren.

    Wir können folgendes anbieten:

    Wer unbedingt als Organisation im Whois bei der nic.at geführt werden möchte, kann sich bei uns als Organisation registrieren. Hierzu würden wir den Kundenaccount auf einen gewerblichen Account umstellen. Bei natürlichen Personen hinterlegen wir in dem Fall als Namen der Organisation den Namen der natürlichen Person.

    Diese Änderung nehmen wir aus Kulanz auf Wunsch kostenlos vor. Bitte melden Sie sich dazu bei unserem Support und verweisen Sie auf diesen Beitrag. Auf Rechte die Endverbrauchern zustehen, müssten Sie in dem Fall verzichten.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Morgen,


    vielen Dank für die Links zu den Berichten der nic.at. Diese waren uns nicht bekannt.

    Wir werden am Dienstag die nic.at dazu befragen. Wenn es eine Möglichkeit gibt, dass wir für private Personen die Sichtbarkeit im Whois wahlweise anzeigen lassen können, werden wir prüfen in wie weit wir dieses auch anbieten können.

    Aktuell beobachten wir fast eine Panik-Reaktion bei einigen Registries. Die DSGVO hat einige scheinbar massiv überrascht und es werden mehr oder wenige sinnige Problemlösungen präsentiert. Das die nic.at vorschlägt Handles von privaten Personen als ORGANISATION zu speichern damit deren Daten im Whois angezeigt werden, war uns bislang nicht bekannt. Unter Beachtung das der Typ ORGANISATION bei allen anderen Registries Organisationen vorbehalten ist, ist das ganze zudem höchst fragwürdig. Naja, bei der Denic sind auch einige Reaktionen auf die DSGVO schwer nachvollziehbar...

    Viele Grüße

    Felix Preuß

    Guten Abend,


    nach den mir vorliegenden Informationen veröffentlich die nic.at nur Owner-Handles von Typ ORGANISATION. Wo steht geschrieben das dieses auch für Handles vom Typ PERSON geht?

    Tech-C sind wir und hier ist eine Person erforderlich. Was ein Tech-C tut ist genau festgelegt.Meinen Namen können wir daher leider nicht weg lassen.

    Wir würden das auch gerne anders handhaben. Es geht aber nicht. Das ist nicht nur bei uns so, sondern bei jedem Anbieter von .at-Domains der sich an die Vorgaben hält.

    Zitat

    Dass damit auch technische Probleme (siehe mein geschildertes Problem beim Umzug zu einem Mitbewerber) auftreten wird auf den Mitbewerber geschoben. Das kann man so und so sehen.

    Hui, Sie haben eine sehr spannende Sichtweise. Wir und viele andere Mitglieder der nic.at können Domains transferieren ohne das die Daten des Inhabers aus dem Whois aufrufbar sein müssen. Es ist Unsinn dieses abzufragen und entspricht nicht den vorgegebenen Prozessen. Das dieses jetzt unser Fehler sein soll ist für mich als ITler logisch falsch. Wenn jemand rückwärts eine Straße überquert und dann mit einem PKW kollidiert kann dafür schwer dem Fahrer des PKWs eine Schuld gegeben werden.

    Wir halten uns an den Standard und die Vorgaben. Aktuell sehe ich keine Möglichkeit dieses ändern zu können.

    Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende.

    Mit freundlichen Grüßen


    Felix Preuß

    Also ich denke das hier schon alles wichtige gesagt wurde. Was im Whois angezeigt wird, entscheidet die nic.at, nicht wir. Egal bei welchem Anbieter Sie .at-Domains registrieren, aufgrund der Umstellung für die DSGVO werden hier Inhaberdaten vom Typ PERSON nicht angezeigt. Wenn Sie privat bei uns Kunde sind, haben Sie ein Handle vom Typ PERSON. Von Firmen werden die Kontaktdaten angezeigt.

    Als Anbieter der technischen Infrastruktur für die Domainregistrierung sind wir der Tech C.

    Zitat

    Somit: zu NAMEENTFERNT kann ich schon mal nicht wechseln.

    Dafür kann dann aber nur der besagte Anbieter etwas tun um das Problem zu lösen. Er soll sich einfach an die Vorgaben der Vergabestelle halten.

    Mich überrascht es doch etwas sehr wie hier etwas von uns gefordert wird, was wir gar nicht umsetzen können. Das das Whois der nic.at in der Tat etwas irreführend ist, stimmt. Daran kann jedoch auch nur die nic.at etwas ändern.

    Bitte halten Sie die Forenregeln ein. Namen von Mitbewerbern von netcup, dürfen hier nicht genannt werden.

    Vielen Dank!


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Tag,


    um eine Domain bei uns zu bestellen müssen die Richtlinien der jeweiligen Vergabestelle zugestimmt werden. Bei mehr als 300 TLDs und sich regelmäßig ändernden Richtlinien verweisen wir direkt auf die Richtlinien der Vergabestelle.

    Beispiel für .us:


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Guten Abend,


    wir haben die Ursache der hier geschilderten Gatewaytimeouts gefunden:

    Plesk war bei einigen Kunden so konfiguriert das Logdateien alle 10 MB rotiert wurden. Bei einer Logrorationen musste der Webserver Apache neu gestartet werden. In dem Moment kam es dann beim nginx unter Umständen zu einem Timeout.

    Der Fix dagegen wird Morgen im Lauf des Tages auf allen Servern der Webhostingcloud ausgerollt werden.


    Vielen Dank für Ihre konstruktiven Hinweise. Wir bedauern das es zu dieser Störung gekommen ist und bitten dafür um Entschuldigung. Wir arbeiten intensiv daran die Verfügbarkeit unserer Dienste noch weiter zu steigern.

    Mit freundlichen Grüßen


    Felix Preuß

    Guten Tag,

    Zitat

    Das klingt jetzt aber doch sehr negativ, bzw. vergeht einem da schon die Lust am TOR-Hosting. Bei anderen Hostern sehe ich außerdem. dass die Maschinen bei Abuse-Meldungen oder Netscans nicht sofort gesperrt werden, sondern zuerst eine Stellungnahme mit relativ kurzer Frist (2-24 Std.) gefordert wird.

    bei Abuse-Meldungen sperren wir nur, wenn wir diese nachvollziehen können, der Grund andauert und den Kunden nicht über ein Echtzeitmedium (in der Regel Telefon) erreichen. In dem Fall müssen wir auch sperren. Wir dürfen nicht zuschauen wie Straftaten verübt werden, wenn wir etwas dagegen tun können. Ich kann mir kaum vorstellen das einer unserer Mitbewerber gegen geltendes Recht verstößt, zumindest wenn er in Deutschland seinen Sitz hat und hier ggf. haftet.

    Unabhängig davon verhängen ISP auch Sperren für ganze Netzbereiche, wenn aus diesen illegale Aktivitäten kommen. Es gibt z.B. einen Mitbewerber aus Frankreich (mit drei Buchstaben im Namen), dessen Netze bei vielen anderen Providern gesperrt sind. Genau so etwas wollen wir unseren Kunden nicht zumuten.

    Es ist nun mal leider so das TOR auch für illegale Zwecke genutzt wird. Solange dieses nicht aufhört, wird die Justiz immer alle Wege die sie hat bemühen um illegales zu unterbinden.


    Mit freundlichen Grüßen


    Felix Preuß

    Guten Tag,


    also das Positive vorab: Die Behörden wissen mittlerweile mit virtuellen Servern / Cloud umzugehen. Hier wurden seit mehreren Jahren bei uns keine gesamten Server mehr in Beschlag genommen. Deswegen verbieten wir auch nicht länger generell den Betrieb von TOR.

    Der Haftung / Störerhaftung kann man sich als private Person die einen TOR-Exitnode betreibt meiner Meinung nach nicht wirklich entziehen, wenn über den Exitnode eine Straftat verübt wird. Ich habe hier wirklich schon Existenzen kaputt gehen sehen. Aus dem Grund würde ich dieses privat nie machen. Bei Firmen / Vereinen die selbst als Provider aktiv sind, sieht dieses ggf. anders aus. Für Details aber bitte einen Rechtsanwalt befragen.

    Wenn wir den Hinweis erhalten das eine IP aus unserem Netzbereich verbotene Aktivitäten auf mehrere andere Ziele unternommen hat (z.B. verschiedene erfolglose Anfragen auf SSH-Ports) müssen wir aktiv werden. In der Regel bedeutet dieses eine Vorübergehende Sperre der betroffenen Infrastruktur und Abgabe einer Erklärung uns gegenüber das diese illegalen Aktivitäten nicht mehr stattfinden werden. Wir müssen dieses dann wiederum den Betroffenen zusichern.

    Übrigens mal ein Beispiel aus der None-IT-Welt: Wer sein Auto mit offenen Fenster parkt und sich von diesem entfernt, muss damit rechnen das die Polizei dieses kostenpflichtig abschleppt. Hintergrund: Autos müssen so gesichert werden, dass keine Unbefugte mit dem Auto fahren können. Ich hafte also auch jenseits der IT für Unachtsamkeit oder ggf. begangene Straftaten, die mit Dingen verübt werden für die ich zuständig bin.


    VG Felix

    Die DSGVO lässt sich bald nicht mehr zu Geld machen. Jetzt braucht der Heise Verlag scheinbar eine neue Schlagzeile.

    Es ist erstaunlich wenn man sich anschaut wie viel Printwerbung vor zwei Jahren noch in der c't geschaltet war und wie wenig Werbeschaltungen jetzt noch vorhanden sind. Wir bekommen durchgehend Sonderangebote für Werbung in der c't die deutliche Preisnachlässe haben. Da scheint es jemand echt nötig zu haben Besucher auf die eigene Plattform zu ziehen.

    Was ist das für ein Anspruch den Heise da noch an sich hat? Panik machen ohne Details zu nennen. :(

    Was ist der Zweck dieses Beitrages von Heise?

    Heise bekommt langsam Bildzeitungsniveau :( . Ich bin mal echt gespannt darauf, was da hinter steckt...

    Panikmache auf Kosten von vielen jetzt verunsicherten Cloudnutzern und Cloudanbietern. Langsam gehen dem Heiseverlag die Print-Werbekunden verloren und man tut halt alles erdenkliche um irgendwie noch an Werbeeinnahmen zu gelangen. So kommt mir das langsam vor.

    Guten Morgen,

    rsync fordert einiges an CPU-Performance zur Berechnung der Checksummes. Aus diesen Grund werden wir rsync nicht im Webhosting anbieten.

    Bitte Forenregeln beachten. Namen von Mitbewerbern dürfen hier in unserem Forum von netcup nicht genannt werden.

    Vielen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen


    Felix Preuß

    Guten Tag,


    beim neuen Webhosting-Panel gibt es verschiedene, dezentrale Webmailer. Diese sind jetzt deutlich performanter als es beim alten WCP der Fall war.


    Es steht Ihnen natürlich frei auch einfach selbst einen Webmailer zu installieren.


    Mit freundlichen Grüßen


    Felix Preuß

    Genau, da wir die kompletten CPUs bei Root-Servern durchreichen, sind hier Upgrades nicht möglich. Darüber hinaus sind wir auch darauf angewiesen, dass die Hardware der vorangegangenen Generation weiter genutzt wird. Viele Kunden haben hier ja Laufzeitverträge abgeschlossen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß