Beiträge von [netcup] Felix P.

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    Ich dachte netcup hat mit openVCP etwas zu tun ... doch wenn ich mir das da anschaue, kommen wir große Zweifel.

    Wir klinken uns dort aus, da wir es nicht mehr einsehen an openVCP zu entwickeln, ohne das sich die Mitbewerber, die die Software auch nutzen, daran beteiligen. Einige Kunden haben ja schon Einblick ins neue VCP, ich nenne es jetzt einfach mal ncVCP.

    Wie zu Beginn beschrieben, wir sehen den aktuellen Stand unserer Cloud-Server auch als kostengünstige Basis, daher der Name "Basic", an. Die kommenden Monate werden wir an weiteren Features arbeiten und diese dann bereitstellen.

    Mit Cloud-Computing öffnen sich ganz neue Welten. Bei uns ist es momentan nur die Leistungsanpassung und die bessere Verfügbarkeit. Features wie Failover-IPs, Klonen von Systemen etc. werden kommendes Jahr von uns angeboten werden.

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    Ich hab ja auch nie behauptet das ihr das nicht tut - aber mir fehlt trotzdem die innovation - denn das ist alles wie bereits geschrieben nichts anderes als andere Anbieter bereits seit Jahren so bzw so ähnlich anbieten.

    Auf dem Massenmarkt sind wir, nach meinem Wissen, der dritte Anbieter in Deutschland der so etwas anbietet. Leider ist uns ein anderer, wenige Wochen zuvor gekommen.

    Erfunden haben wir Cloud-Computing nicht. Für einzelne Anwendungen (Bsp. StudiVZ) existiert dieses schon lange.

    Letztendlich bestimmt die Nachfrage das, was auf dem Markt angeboten wird. Wir würden es nicht anbieten, wenn keine Nachfrage hierfür existiert. Günstig war die Entwicklung der Software nicht. Wir haben dennoch das Geld investiert, da wir hier ein großes Potential sehen.

    Am besten mal bei Wikipedia lesen. Der Sinn von Cloud-Computing ist nicht ein reiner Marketinggeck. Ziel ist die Einführung einer weiteren Schicht zwischen der Software und der Hardware, so dass die Software unabhängig von einer einzelnen Hardware arbeiten kann. Die Software greift auf eine Cloud zu und die auf N Hardwaresysteme. Das ist Cloud-Computing und genau das bieten wir auch an.

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    Von daher sehe ich nichts "neues" oder sonst irgend etwas, wodurch sich das Produkt von der Konkurenz absetzen kann - leider sogar im Gegenteil.

    Kaum ein Konkurrent bietet derartiges an. Letztendlich kann nur jeder Kunde für sich entscheiden, was ihm wichtig ist. Würden wir Cloud-Server für die einzig richtige Lösung halten, würden wir anderes nicht mehr anbieten. Cloud-Server sind vermehrt für gewerbliche Kunden gedacht, weniger für private Kunden die eher auf des Preis achten, als auf die Leistung. Wir sind uns sicher, dass wir für viele Kunden mit den Cloud-Lösungen ein sinnvolles neues Produkt bieten. Die aktuellen Bestellungen bestätigen unsere Idee.

    Bislang waren sog. Downgrades nicht möglich. Auch konnten bei Upgrades nur neue Systeme bereit gestellt werden. Diesen Nachteil behebt unsere Cloud Basic-Serie.

    Weitere Vorteile sind direkt auf unserer Homepage beschrieben.

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    ja ich weiss das ist öfter möglich aber mit mehr Kosten verbunden

    Wenn man das mit den Preisen der Anbieter vergleicht, die eine stündliche Abrechnung anbieten, sollte man selbst mit drei Tarifwechseln pro Monat, bei uns günstiger weg kommen. Das mehr als drei Mal ein Tarif gewechselt wird, ist bei einer normalen Nutzung sehr ungewöhnlich. Bei uns profitiert man, wenn man wenige Tarifwechsel vornimmt.

    Eine tägliche Abrechnung ist momentan in Arbeit. Eine stündliche Abrechnung halten wir für "Abzocke" (wenn dieses natürlich mehrere Kunden wünschen, können wir auch solche Tarife anbieten (für entsprechendes Geld ist alles möglich)).

    Zitat von ice-breaker;28373

    auf gut deutsch ich buche dauerhaft den teuersten Cloud-Server und ändere in 2 Tage vor der nächsten wieder schnell auf den Billigsten um viel günstiger wegzukommen?

    Bei jeder Änderung wird eine neue Einheit fällig.

    Beispiel: Sie buchen den 4000er. Hier werden die Gebühren für einen Monat berechnet. Nach 14 Tagen wechseln Sie auf den 1000er. Ab dem Tag wird der 1000er für einen Monat berechnet. Sie haben so für den Wechsel eine halbe Monatsmiete für den 4000er bezahlt. Wechseln Sie stattdessen erst nach 30 Tagen auf den 1000er, wird dieser erst 16 Tage später berechnet, sprich Sie haben für den Wechsel nichts bezahlt.

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    Sind monatliche Beträge für Cloud-Server wirklich üblich? ich habe das ehrlich gesagt noch nie gesehen, bisher immer nur stündliche Abrechnung.

    Ein anderer großer Anbieter, der verkauft auch Bücher ;) , handhabt das ähnlich. Ressourcen die über einen längeren Zeitraum gebucht werden, sind günstiger als Ressourcen die nur kurz gebucht werden.

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    Und auch welche Virtualisierung wird dabei gesetzt?

    Im Kern ist es Linux-VServer, mit einer Eigenentwicklung von uns. Die Ressourcen können ohne Neustart geändert werden.

    Die Tarife können bei unseren Cloud-Servern zu jeder Zeit gewechselt werden. Hierzu bieten wir ein Webpanel im CCP an, in dem der gewünschte Zeitpunkt des Wechsels eingetragen werden kann (ich werde hierzu noch Screenshots im Wiki veröffentlichen).

    Bei uns werden die Einheiten monatlich berechnet. Das hat den Vorteil, dass unsere Cloud-Server weit aus günstiger sein können, als die der Mitbewerber, sofern man nicht zu häufig den Tarif ändert. Dieses entspricht auch dem übliche Nutzungsverhalten (Szenario: Ein Onlineshop hat im Winter viele Besucher, im Sommer weniger. Um dieses abzubilden, sind zwei Tarifwechsel pro Jahr erforderlich. Wird der Wechsel genau auf den Tag gelegt, zu dem die nächste Abrechnung geschieht, zahlt man als Kunde am wenigsten.). Wir erwarten dadurch keine zu Hohe Frequenz von Wechsel-Vorgängen. Je höher die Frequenz der Wechsel ist, um so mehr Ressourcen können nicht effektiv genutzt werden.

    Die aktuellen Cloud-Server heißen bewusst vCloud Basic, da wir noch weitere Features planen. Es wird auch eine stündliche Abrechnung geben, zu entsprechenden Mehrkosten. Diese Features befinden sich momentan in der Entwicklung.

    Die Cloud-Server sind virtuelle Server die, statt auf einem einzelnem System, in einer Wolke aus Servern leben. Wolke daher, weil sie jeder Zeit größer werden kann und die einzelnen Server dahinter, mit neuer Hardware bestückt werden können, ohne dass sich an den virtuellen Servern etwas ändert. Die Wolke ist somit skalierbar.

    Da die Wolke skalierbar ist, sind die virtuellen Server elastisch. Das bedeutet, dass die Ressourcen geändert werden können.

    Besonders von der Elastizität können Sie als Kunde profitieren, indem Sie zu jeder Zeit die Ressourcen Ihrer vServer ändern können. Aktuell stellen wir hierfür 4 verschiedene Konfigurationen zur Verfügung.

    Hat Ihr Internetshop z.B. zu Weihnachten viele Besucher, können Sie auf ein großes System wechseln. Sind im Sommer wenige in dem Shop unterwegs, wechseln Sie einfach auf ein kleines System. Es ändert sich hier für Sie keine IP-Adresse und Sie müssen auch keine Software neu installieren.

    Ich hoffe das ich das verständlich darstellen konnte :)

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    Wie komm ich nun daran? xD

    Da ich hier gestern fälschlicher Weise schon eine öffentliche Beta versprochen haben, einfach bei mir privat melden, wenn man die Beta schon nutzen möchte und davon ausgegangen ist, dass sie heute öffentlich wird.

    Private Mailadresse: felix at netcup de

    Bitte dann aber dazu nichts im öffentlichen Forum veröffentlichen. Im geschlossenen Testbereich wird schon eifrig über die Beta diskutiert.

    Vielen Dank!