Ich habe den Beitrag mal in das passende Forum verschoben.
Beiträge von [netcup] Felix P.
-
-
Einen DoS können wir gut abwehren (bitte nicht DoS mit einem DDoS verwechseln). Wie wir dieses genau tun, kann ich aus Sicherheitsgründen nicht bekannt geben.
-
Der Ordner liegt direkt auf der Festplatte des vServers. Er kann maximal die Größe der vorhandenen Festplatte einnehmen. In dem Fall kann man dann aber keine weiteren Daten speichern.
-
Zitat
da fehlt nen "n" bei konfiguriert.
Vielen Dank für den Hinweis!
Der Fehler wurde soeben behoben.
-
Danke für den Hinweis!
Ich habe den Fehler korrigiert.
Es ist beabsichtigt, dass man jede beliebige Domain eintragen kann. Sollte jemand damit "Unsinn" treiben, können wir die Funktion gezielt sperren.
-
Update: Ab sofort muss der SSL-Proxy für jede Domain über das CCP aktiviert werden. Es kann hier jetzt auch die genaue Forward-URL bestimmt werden.
-
Zitat
praktisch wäre noch, wenn man die Funktion je Domain im CCP deaktivieren/aktivieren könnte
Das ist momentan noch in Arbeit. Man wird in der Zukunft das Feature per CCP deaktivieren/aktivieren können.
-
Für alle über uns registrierte Domains kann ab sofort ein SSL-Proxy kostenlos genutzt werden. Er stellt eine per SSL gesicherte Verbindung zwischen dem Client und unserem Rechenzentrum in Nürnberg her.
Der Aufruft geschieht wie folgt:
Der Proxy stellt dann eine Verbindung zu http://www.domainname.tld her (domainname.tld bitte durch eine bei netcup registrierte Domain ersetzen).
Dieses Feature ist aktuell noch in der Release-Phase. Es können ggf. Fehler auftreten, weswegen dieses Feature aktuell nur hier im Forum beworben wird.
-
Thawte und Rapid-SSL sichern nur den genauen Hostname. Das QuickSSLPermium von GeoTrust soll angeblich domainname.tld und http://www.domainname.tld schützen. Dieses können wir aber noch nicht bestätigen, da noch kein Kunde ein solches Zertifikat bestellt hat.
Ein domain-validiertes Zertifikat kann auf jedem Server installiert werden, der die Domain nutzt. In der Regel ist dieses ja nur ein Server.
Wildcard-Zertifikate können auf mehreren Servern genutzt werden. Wir machen das z.B. mit der domain *.netcup.net, was sehr praktisch ist.
Man wird 14 Tage vor Ablauf des Zertifikates an den Ablauf erinnert. Man kann das Zertifikat dann verlängern oder auslaufen lassen. Siehe auch dazu: SSL-Zertifikate CCP – netcup Wiki
Die Verlängerung kann man per Klick ausführen, nachdem man alle Daten des Zertifikats noch mal bestätigt und ggf. aktualisiert hat.
-
In unserer EDV sind alle Passwörter mit einem Salt versehen und als Hash gespeichert.
-
Zitat
Hat dies in irgendeiner Art und Weise Auswirkungen auf Netcup Kunden?
Nein.
-
Ich selber nutze auch nur Android. Alle Mitarbeiter-Handys sind auch auf der Basis von Android.
Hätte nicht gedacht das mehr Interesse an einer Android-App als an einer iPhone-App besteht. Dann wird es wohl auf eine Android-App hinaus laufen.
Vielen Dank für die rege Teilnahme an der Umfrage.
-
Sehr geehrte Kundinnen, sehr geehrte Kunden,
ich möchte hiermit bei Ihnen anfragen, ob auf Ihrer Seite Interesse an einer iPhone-App zwecks Steuerung der vServer besteht. Über den den Webservice des neuen VCP könnte eine solche App realisiert werden.
Features wären:
- Auflistung der vServer
- Anzeige des Status eines jeden vServers
- Anzeige der Load
- Anzeige des Traffics
- Stoppen des vServers
- Starten des vServers
- Restart des vServers
- Anzeige der Firewall-Regeln
- Bearbeiten von Firewall-Regeln
- Hinzufügen einer Firewall-Regel
Wenn genügend Interesse besteht, würden wir zunächst eine App für das iPhone entwickeln lassen. Wenn diese gut ankommt, würden wir auch für Android eine App programmieren lassen.Ich bin auf Ihr Feedback gespannt.
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Felix Preuß
-
Nach unseren bisherigen Erkenntnissen, scheint das Problem an dem Lizenz-Server von Teamspeak und der MAC-Adresse unserer Nodes zu liegen. Wir vermuten das Teamspeak die MAC-Adresse bei der Zuteilung der Clienten zum Server berücksichtigt, anstatt die IP-Adresse, die der Client auch angibt um sich mit dem richtigen Server zu verbinden.
Bei mit Linux-VServer virtualisierten Systemen haben alle vServer eines Nodes die gleiche MAC-Adresse. Laufen somit zwei Teamspeak-Server mit der gleichen MAC-Adresse, weist der Lizenz-Server von Teamspeak die Clienten der falschen IP zu.
Genaueres hierzu sollte der Support von Teamspeak sagen können.
-
Unser eigenes Rechenzentrum ist in Nürnberg. Es ist mit 2 x 10 GBit/s am Hetzner-Backbone angeschlossen. Laut der Status-Seite von Hetzner, bestanden die Probleme in Falkenstein.
Da die Verbindung zwischen dem Decix und Falkenstein weggebrochen ist, wurde der gesamte Traffic über Nürnberg umgeleitet. Sicherlich kam es dadurch zu höheren Latenz-Zeiten auch an unserer Anbindung.
In unserem Rechenzentrum waren für die Störung jedoch hauptsächlich DDoS-Angriffe auf Server unserer Kunden verantwortlich. Diese kamen von IPs aus dem Ausland, so wie aber auch von IPs aus Deutschland. Das lässt darauf schließen, dass ein großes Botnet für die Angriffe genutzt wurde.
Andere Provider berichten aktuell auch von Problemen, die auf DDoS-Angriffe zurück zu führen sind.
-
Ist eventuell im VCP ein Traffic-Limit eingestellt, nach dem der vServer automatisch gestoppt werden soll?
Nutzt eine Script den Webservice des VCP? Wenn ja, ist dieses eventuell fehlerhaft?
-
Unsere eigenen Server so wie die managed Server / managed vServer sind alle gefixt. Wir empfehlen jedem das Update einzuspielen.
-
Leider ist es mit unserer Software aktuell nicht möglich, eine gesamte Produktpalette zu bewerben. Die Software sieht nur den Link für ein Angebot vor.
Ich habe dieses daher in dem Blog über die Sonderangebote speziell kenntlich gemacht. Wir werden die Software so umbauen, dass auch mehre Angebote verlinkt werden können.
Für die Umstände bitte ich um Entschuldigung.
-
netcup.de antwortet nicht auf ICMP.
-
Existieren eventuell Firewall-Regeln auf Ihrem vServer die das verbieten? Der Mirror wurde gestern auf einen anderen Server / neue IP umgezogen. Die IP die hier (Beitrag oben) aufgelöst wird stimmt.