Beiträge von [netcup] Felix P.

    Für alle über uns registrierte Domains kann ab sofort ein SSL-Proxy kostenlos genutzt werden. Er stellt eine per SSL gesicherte Verbindung zwischen dem Client und unserem Rechenzentrum in Nürnberg her.

    Der Aufruft geschieht wie folgt:

    Code
    https://sslconnection.de/domainname.tld

    Der Proxy stellt dann eine Verbindung zu http://www.domainname.tld her (domainname.tld bitte durch eine bei netcup registrierte Domain ersetzen).

    Dieses Feature ist aktuell noch in der Release-Phase. Es können ggf. Fehler auftreten, weswegen dieses Feature aktuell nur hier im Forum beworben wird.

    Thawte und Rapid-SSL sichern nur den genauen Hostname. Das QuickSSLPermium von GeoTrust soll angeblich domainname.tld und http://www.domainname.tld schützen. Dieses können wir aber noch nicht bestätigen, da noch kein Kunde ein solches Zertifikat bestellt hat.

    Ein domain-validiertes Zertifikat kann auf jedem Server installiert werden, der die Domain nutzt. In der Regel ist dieses ja nur ein Server.

    Wildcard-Zertifikate können auf mehreren Servern genutzt werden. Wir machen das z.B. mit der domain *.netcup.net, was sehr praktisch ist.

    Man wird 14 Tage vor Ablauf des Zertifikates an den Ablauf erinnert. Man kann das Zertifikat dann verlängern oder auslaufen lassen. Siehe auch dazu: SSL-Zertifikate CCP – netcup Wiki

    Die Verlängerung kann man per Klick ausführen, nachdem man alle Daten des Zertifikats noch mal bestätigt und ggf. aktualisiert hat.

    Ich selber nutze auch nur Android. Alle Mitarbeiter-Handys sind auch auf der Basis von Android.

    Hätte nicht gedacht das mehr Interesse an einer Android-App als an einer iPhone-App besteht. Dann wird es wohl auf eine Android-App hinaus laufen.

    Vielen Dank für die rege Teilnahme an der Umfrage.

    Sehr geehrte Kundinnen, sehr geehrte Kunden,

    ich möchte hiermit bei Ihnen anfragen, ob auf Ihrer Seite Interesse an einer iPhone-App zwecks Steuerung der vServer besteht. Über den den Webservice des neuen VCP könnte eine solche App realisiert werden.

    Features wären:

    • Auflistung der vServer
    • Anzeige des Status eines jeden vServers
    • Anzeige der Load
    • Anzeige des Traffics
    • Stoppen des vServers
    • Starten des vServers
    • Restart des vServers
    • Anzeige der Firewall-Regeln
    • Bearbeiten von Firewall-Regeln
    • Hinzufügen einer Firewall-Regel


    Wenn genügend Interesse besteht, würden wir zunächst eine App für das iPhone entwickeln lassen. Wenn diese gut ankommt, würden wir auch für Android eine App programmieren lassen.

    Ich bin auf Ihr Feedback gespannt.

    Vielen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Preuß

    Nach unseren bisherigen Erkenntnissen, scheint das Problem an dem Lizenz-Server von Teamspeak und der MAC-Adresse unserer Nodes zu liegen. Wir vermuten das Teamspeak die MAC-Adresse bei der Zuteilung der Clienten zum Server berücksichtigt, anstatt die IP-Adresse, die der Client auch angibt um sich mit dem richtigen Server zu verbinden.

    Bei mit Linux-VServer virtualisierten Systemen haben alle vServer eines Nodes die gleiche MAC-Adresse. Laufen somit zwei Teamspeak-Server mit der gleichen MAC-Adresse, weist der Lizenz-Server von Teamspeak die Clienten der falschen IP zu.

    Genaueres hierzu sollte der Support von Teamspeak sagen können.

    Unser eigenes Rechenzentrum ist in Nürnberg. Es ist mit 2 x 10 GBit/s am Hetzner-Backbone angeschlossen. Laut der Status-Seite von Hetzner, bestanden die Probleme in Falkenstein.

    Da die Verbindung zwischen dem Decix und Falkenstein weggebrochen ist, wurde der gesamte Traffic über Nürnberg umgeleitet. Sicherlich kam es dadurch zu höheren Latenz-Zeiten auch an unserer Anbindung.

    In unserem Rechenzentrum waren für die Störung jedoch hauptsächlich DDoS-Angriffe auf Server unserer Kunden verantwortlich. Diese kamen von IPs aus dem Ausland, so wie aber auch von IPs aus Deutschland. Das lässt darauf schließen, dass ein großes Botnet für die Angriffe genutzt wurde.

    Andere Provider berichten aktuell auch von Problemen, die auf DDoS-Angriffe zurück zu führen sind.

    Leider ist es mit unserer Software aktuell nicht möglich, eine gesamte Produktpalette zu bewerben. Die Software sieht nur den Link für ein Angebot vor.

    Ich habe dieses daher in dem Blog über die Sonderangebote speziell kenntlich gemacht. Wir werden die Software so umbauen, dass auch mehre Angebote verlinkt werden können.

    Für die Umstände bitte ich um Entschuldigung.