Beiträge von tuxproject.de
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Tja, dann bleibe ich wohl draußen. Ich vermute, ich werde T-Online überleben.
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Ein Webserver läuft bei meinem EHLO aber sowieso, wegen dem Spamfilter
Wieso hat dein Spamfilter einen Webserver? Klingt für mich nach einem Sicherheitsrisiko.
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Telekom / T-Online
wenn Mails dorthin gehen sollen, MUSS der Mailserver whitegelistet werden. Hierzu fordert TOSA ein Impressum auf einer Website der Mailserver Domain.Ach, tja. Da haben sie jetzt aber Pech gehabt. Also die Nutzer von T-Online...
(Schon, weil meine Mailserverdomain nicht meine Webdomain ist und ich auch nicht vorhabe, das zu ändern.)(Anscheinend kenne ich einfach nur sehr wenige T-Online-"Kunden". Glück gehabt.)
Deine Einwände sind ansonsten natürlich berechtigt.
Eine Oberfläche kann unmöglich alle unterstützen, und nicht alle Linux Distris unterstützen alle Varianten dieser Einstellungspakete. Ganz abgesehen von Versionsunterschieden dieser Tools.
Und der Umstand, dass nicht jeder, der ein bestimmtes Paket einsetzt, Linux auch nur mit der Kneifzange anfassen würde, verkompliziert das Problem zusätzlich.
Und wenn man keine Zeit hat, sich einzuarbeiten, sollte man sich ein anderes Hobby suchen.
Hierzu ein Dauerbrenner: https://web.archive.org/web/2016101510…r-linux-server/
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Könnt ihr mir bitte mal per PM Firmen mit günstigen kleinen Vservern empfehlen, deren IP Netze SMTP mäßig eine gute Reputation haben?
Also mein Netcupmailserver hatte noch nie ein Zustellungsproblem, das nicht an mir lag.
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Selbst die OS Major Upgrades laufen hier dank dnf system-upgrade so gut wie sonst bei keinem anderen OS. Muss man halt einmal im Jahr machen. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass Fedora bei den RedHat Entwicklern selbst eingesetzt wird und daher Bugs entweder sehr schnell korrigiert bzw. gar nicht erst im stable Branch landen.
Das ist ja bei OpenBSD auch so. Basteln nur, wenn es absolut nötig ist (was es quasi nie ist). Aufgesetzt und läuft (mit Upgrades alle sechs Monate, Support für zwölf).
Das ist halt nur sehr langweilig…

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Nee. Erstens, weil systemd ein einziges großes Ärgernis ist, und zweitens, weil ich Red Hat nicht über den Weg traue. Würde mich nicht wundern, wenn die Fedora beizeiten komplett einstampfen.
(Fedora 16 war mein letztes Desktoplinux außerhalb von Bastellaptops. Lange ist's her.)
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Während ich darauf warte, dass die "zeitnahe Behebung" des Kann-nicht-von-ISOs-starten-Problems erfolgt (ist ja auch erst eine Woche alt...), spiele ich mit dem Gedanken, doch mal wieder irgendwo Gentoo draufzubügeln. Vielleicht doch auf den ARM-Server. Gentoo auf ARM ist nicht konsistent dokumentiert (ein Handbuch wird es nicht geben), das klingt nach einem schönen Abenteuer.
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NUR wegen dem Memcache-Fehler läuft mein Nextcloud nicht mehr auf dem Webhosting sondern auf einem VPS A 😅
Meine läuft unter OmniOS, das offiziell gar nicht unterstützt ist. Ihr wollt gar nicht wissen, wie es da im Adminzentrum aussieht.

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Könnt ihr einen Domain Anbieter abseits Strat0 empfehlen, um Domains hin und her zu schieben?
Ich habe sämtliche Domains bei IN*X (darf man hier nicht ausschreiben, ist wohl zu viel Konkurrenz…), weiß gar nicht mehr so genau, warum.
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virtio_pci0: <VirtIO PCI (modern) GPU adapter> mem 0x12400000-0x12400fff,0x8000000000-0x8000003fff at device 0.0 on pci2
vtgpu0: <VirtIO GPU> on virtio_pci0
VT: initialize with new VT driver "virtio_gpu".
Und ich kann das nicht selbst ändern!?Ich gebe zu, das hatte ich weiter oben nicht bedacht. Gut, dann ist NetBSD wahrscheinlich in jedem Fall erst mal doch raus. Schade. Gut, dass wir drüber reden...

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"Google: Don't be kacke."
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Ich habe kein Prime Video, wüsste aber nicht, inwiefern ein VPN-Dienst Einfluss auf die Anzeige von Werbung haben müsste.
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Mir ist ja immer völlig unklar, warum die Leute lieber einem Unternehmen vertrauen, dass den Datenschutzbestimmungen von Panama unterliegt, als einem, dass dem deutschen oder europäischem Recht Genüge tun muss.
Der von mir genutzte VPN-Dienst sitzt in Schweden. Vertrauen genug?
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Unter anderem mehr Datenschutz.
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