Leider kann ich dir hier nicht weiterhelfen, da ich die Mailfunktion hier nicht nutze, kann also nichts sagen zu den Spam Filtern und weiteren Einstellungen.
Aber ich bin zuversichtlich das andere User hier helfen können
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Ich hab 1 oder 2 mal den Hostname meiner Mailcow geändert, aber an so vielen Stellen musste ich es damals nicht anpassen.
Bin mir jetzt nicht ganz sicher, deswegen hatte ich bisher auch nicht geantwortet gehabt, aber ich meine ich musste es nur in der mailcow.conf anpassen.
Ist aber auch schon eine Zeit her und ich gebe keine Garantie drauf!
Den Sync kann man wunderbar mit Claude Code aufsetzen. Und bei der Umstellung auf .env Dateien hilft die GUI von Dockhand sehr, da hat man eine schöne Trennung, aber nebeneinander in Fenstern von Compose File und .env. Und kann wunderbar bisher existente geheime Daten durch Platzhalter ersetzen.
Beides habe ich erst mit dem Neuaufsetzen im Feb diesen Jahres erstmalig gemacht, kann aber beides absolut empfehlen.
Dockhand hatte ich in meiner Testumgebung auch schon im Einsatz, muss es noch in die Prod umziehen.
Derzeit mangelt es aber an Zeit und es löpt halt alles. Aber ich werde mir Claude Code mal angucken, so als alternative zu ChatGPT. Du schwärmst da ja schon "ganz" leicht von
Muss auch, nach meine Urlaub, erst mal gucken ob es eine gescheite Lösung geht für sudo-rs und ansible. Einer meiner Server ist auf Basis von Ubuntu 25.04 und da setzen die jetzt ja auf sudo-rs und das scheitert mit ansible gerade
Ich packe nicht alles wie fvbor in einen Ordner, denn den Compose File Ast kann man, wenn man das nicht macht, wunderbar in ein privates (!) Github Repo syncen.
Ja... Das ist auch noch ein Projekt was ich mal durchführen muss. Auch mehr mit .env Dateien arbeiten
Habe das mit den Mails auch gelesen, aber ich bin halt weder AI-Feind noch -Freund und weder glorifiziere noch verteufele ich da. Ich sehe das als ein Werkzeug, das sich noch konsolidieren wird und muss, aber ich kann nicht sagen, dass das unattraktiv ist, sich Dinge erledigen lassen zu können, die unkritisch sind. Sowohl kostentechnisch als auch die Frage, was da installiert wird, sind natürlich Sachen, die man da bedenken muss. Bei den ganzen Subscriptions wird man ja arm, die einem jeder glaubt verkaufen zu können, aber ein paar bewährte Sachen erleichtern einem auch unzweifelhaft den Alltag und ich frage mich, ob OpenClaw zu diesen KI-Tools nun zählt oder nicht. Hast Du damit schon eigene Erfahrungen gesammelt?
Ich nutze ChatGPT und Copilot Privat und Beruflich und hatte mal ein Jahr ein Jahr Perplexity geschenkt bekommen (via Telekom).
Für OpenClaw habe ich bisher keinen Use Case gesehen und nutze es deshalb nicht.
Und wenn ich es nutze würde, dann wäre es auf einer dedizierten Maschine, da ich dem Code und den KIs nicht vertraue.
AFAIK ist Perplexitiy auch gerade dabei eine OpenClaw alternative zu bauen. Aber da weiß ich auch nicht mehr zu.
Zum Thema kosten: Hier möchte ich warnen: Du hast hier kein Abo bei OpenAI o.ä. sondern ein Pay as you go. Das was du an Token verwendest via API bezahlst du. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Wenn du da für alles das performanteste Modell nutzt wird es entsprechend teuer.
Und so wie ich es gelesen habe gibt es zwar ein Plugin für OpenClaw, aber OpenClaw selbst hat keinen Überblick über die erzeugten Kosten.
Und somit auch keine Warnfunktion wenn die Kosten eskalieren weil die KI nachts um 3 noch irgendeinen Job fährt.
Ich sehe KIs als ein Werkzeug, ein Werkzeug was vieles kann aber welches man auch sehr kritisch betrachten muss.
KI bzw. die LLMs wissen grundlegend erst mal nichts und erinnern sich an viele falsche Sachen.
Ja, das ist besser geworden, aber in KI Krams ist immer noch viel falschen und/oder veraltetes.
In den Bereichen wo ich es nutze kann ich es i.d.R. zumindest grob verifizieren und gegenprüfen.
Aber jeden Code Snippet/Befehl prüfe ich vor dem Ausführen gründlich.
Ja, ich hab mit ChatGPT mir auch ein kleines Dashboard letztens gevibecoded und es ging auch recht gut, aber er hat hier veraltete Librarys verwendet.
Deswegen ist meine Einstellung: KI ist ein mächtiges Werkzeug das vieles kann, aber nichts davon richtig. So ein bisschen wie ein Schweizer Taschenmesser mit 3000 Funktionen.
Und mein Leben ist noch simple genug das ich meinen Kalender selbst unter Kontrolle habe (trotz einem sehr aktiven Leben mit viel Freizeitaktivitäten mit Freunden)
Passend zur RAMpocalypse mal die Frage in die Runde, wer hier schon Erfahrungen mit OpenClaw gesammelt hat. Mein AI-Spezi sagt, dass das total hohes Risiko sei, aber ich finde das schon attraktiv damit zu arbeiten, so weit es unkritische Sachen sind. Aber ich wundere mich auch nicht mehr wegen dem ganzen RAM, der grade aufgekauft wird. ChatGPT ist ja ein einziges Speicherleck.
Bevor du das installierst lese dich bitte erst mal ein was User und auch AI Security Profis für Probleme damit haben.
Danach bedenke den Datenschutz. Alles geht über die API zu einem der AI Anbieter - Außer du lässt ein LLM Lokal laufen.
Danach bedenke die Kosten. Alles geht über die API zu einem der AI Anbieter und die verlangen pro Token Geld. Und das kann sehr schnell eskalieren in den Kosten.
Danach bedenke: OpenClaw ist komplett in Vibe Coding entstanden und es ist ein Spielzeug. Der Entwickler sagte selbst das er keine Ahnung von der Entwicklung und der Security hat. Der Entwickler ist mittlerweile von OpenAI (Firma hinter ChatGPT) eingestellt wurden.
Achja und bedenke: OpenClaw hat Vollzugriff auf das System auf dem er läuft und kann eigenständig Sachen installieren. Was er auch macht wenn er bock drauf hat und meint das er etwas braucht. Weiß jetzt auch nicht wie er da auf die Config und ggf. Lizenzkosten achtet.
Meta Security Researcher's AI Agent Accidentally Deleted Her Emails
Nutzt du ausschließlich Docker-Volumes oder arbeitest du auch mit gemappten Host-Pfaden, in denen die Daten abgelegt werden?
Ich nutze zum Teil Docker Volumes (Nextcloud All in One), aber zum größtenteil habe ich folgende Ordnerstruktur
Code
/opt/containers/
|-> sub.domain.tld (Wie der Service verfügbar ist)
|-> compose.yml, .env und ggf. weitere Files
|-> data
|-> Hier liegen dann Die Daten des Containers und deren Datenbank und so weiter in weiteren Unterordnern
So habe ich alles, was einen Service betrifft, in einem Ordner.
Der wird auch via Borgbackup gesichert und kann in kürzester Zeit auf jedem Server wieder aufgebaut werden.
Da ich persönlich auf Pangolin setze muss ich keine Config in der Caddyfile oder in der compose.yml (wie z.B. bei der Verwendung von traefik) anpassen.
Playbook ist dann ein kleiner Server auf dem die Ansible Konfiguration läuft und Serverzoo dann deine produktiven Server?
Nein. Ansible ist ein kleines Tool um Server zu verwalten. Das alles ist hier, im Gegensatz zu Terraform, Stateless.
Terraform verwendest du für die Infrastruktur (Server Provisionieren, Netzwerke, Storages u.s.w.), Ansible für die Server (Config auf dem Server, Updates, Tools).
Das heißt: Terraform hat seine Statefile und weiß wie die Umgebung ist, Ansible hat sein Playbook und arbeitet das einfach ab.
Einfach gerade einmal kurz bisschen Background
Bei Ansible hast du auf deinem System - Bei mir ist es ein Ubuntu als WSL - wo Ansible drauf läuft.
Dort hast du deine Inventory (Hier sind deine Server eingetragen) und deine Playbooks. In einem Playbook steht dann sowas wie dieses hier:
Also bei welchen Host soll er was machen. Become: true bedeutet: Hier braucht er root rechte und fragt nach dem sudo Passwort.
Wenn du dann Ansbile startest connected er sich via SSH (Mit SSH Key) gegen die Server in der inventory.yml und führt das Playbook aus. Anbei mein Default Befehl. Wenn er das ganze Playbook ausführen soll mit Pakete installieren lass ich das -t always weg.
Jetzt rattert Ansible einmal durch und guckt: Was habe ich im Playbook stehen? Das führt er aus. Updates installieren, Pakete installieren, Configs anpassen u.s.w.
Da gibt es viele Beispiele und viel Doku. Offizielle und YouTube und co.
Ist eine kleine Lernkurve, aber dafür hast du dann IaC. Jeder Server hat damit die Basisinstallation die er haben soll. Alle sind da gleich. (Außer natürlich du hast im Playbook und Inventory noch mal abgrenzungen, weil die Mailserver (Mailcow) jq noch als Paket benötigen.
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Das ist der Anspruch an mich selbst, auch bei einem Hobby Setup die Downtime so minimal wie möglich zu halten, damit das Ganze schnell wieder am laufen ist.
Ist es auch!
Aber ich hab mir in der Vergangenheit wegen diesem Anspruch Migrationen auch schon unnötig kompliziert gemacht
Im Hobbyumfeld ist eine Downtime nicht so tragisch wie im Gewerblichen Umfeld. Wenn die Private Cloud mal eine halbe Stunde mitten am Tag nicht Verfügbar ist motzt "nur" die Familie und nicht 400 Leute im Unternehmen.
Ansible kann ich dann dazu nutzen automatisiert die Grundkonfiguration des Servers vorzunehmen?
Z.B. Fail2Ban, unattented Updates, Docker-Dienst, rstric Einrichtung usw, richtig?
Ansible kann sehr viel Konfigurieren.
Ich hab mein Playbook welches die ganze Grundinstallationen durchführt und meinen Serverzoo mit Updates versorgt.
Aber hab auch noch so die Sachen die ich bei der frischen Installation erst einmal händisch konfiguriere. Ja, könnte man automatisieren, war ich aber zu Faul zu
Ich kann es wirklich empfehlen sich damit einmal auseinander zu setzen.
du schreibst als letzten Punkt "Hobby Setup". Also ist Downtime schon mal relativ egal
Wie migriere ich zwischen meinen Servern?
Ich mach immer eine Full Fresh Installation und lass Ansible den Server einrichten.
Da bei mir alles Dockerized läuft übertrage ich danach die Docker Daten. Entweder via Copy Job oder indem ich mein Borgbackup auf den neuen Server runterlade.
Dann nutze ich mittlerweile Pangolin. Das heißt ich stelle im Pangolin einfach die neue Adresse ein. IP nach extern ändert sich nicht.
Vorher habe ich die TTL in der Zone auf 300 gestellt und dann die (Sub)Domain auf die neue IP umgestellt und (leicht ungeduldig) gewartet bis das endlich umgestellt wurde. Dann einmal die Container wieder starten und go.
Aber mir ist der FullFresh vom Server wichtig. Ich will da keine "Altlasten" haben weil ich schon mehrfach das OS und die Configs migriert habe.