Ein Vertrag ist für beide Seiten bindend, ein (rechtliches) "Hausrecht" gibt es in diesem Zusammenhang nicht. Wenn netcup und ein Kunde einen Vertrag abschließen, sind die Bedingungen von beiden Seiten einzuhalten. Insofern würde ich AGB-Änderungen zu meinen bestehenden Verträgen nicht akzeptieren, netcup könnte (rechtlich) nichts anderes tun als den Vertrag ordentlich zu kündigen, also zum Ende der Vertragslaufzeit.
Da ich vor einiger Zeit bereits Kontakt zum Support bezüglich dieses Themas hatte und mich mit der Materie auskenne, wollte ich mein Wissen und meinen Standpunkt hierzu teilen. Für mich persönlich ist dieses Thema bereits geklärt, trotzdem stehe ich für eventuelle Fragen seitens netcup oder anderen Kunden zur Verfügung.
Bekommt man denn für den Betrieb so eines 2.0 Nodes irgendwas? Oder ist das eher so wie bei der Bitcoinchain?
Für den Betrieb eines reinen Knotenpunktes findet keine Vergütung statt, nur der Betrieb eines "Validators" erzeugt eine Vergütung.