Beiträge von Paul

    Es wird mit dem Summerton – 0 Uhr, 0 Minuten, und 0 Sekunden.

    *PIEP*

    Wer wartet auf den Adventkalender? :D

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    Ich bin sehr zufrieden mit Enpass. Das synchronisiert die Daten über meine eigene Nextcloud (Webdav). Clients gibt es zudem für alle gängigen Betriebssysteme (Windows, Linux(!), Android, iOS).

    Persönlich bin ich kein wirklicher Freund von Inklusivdomains. Ich würde die Domain immer getrennt vom Hosting Angebot bestellen wollen. Es mag zwar auf den ersten Blick komfortabel erscheinen, aber sobald man eines der Dinge kündigen oder auch nur migrieren möchte, fangen die Probleme an, da Inklusivdomains ja, wie der Name schon sagt, fest an ein Hosting-Paket gebunden sind. Man müsste die Domain dann zu einem deutlichen Aufpreis herauslösen. Und ein Angebot, was es ja bei Netcup immer mal wieder gibt, könnte man in diesem Fall auch nicht nutzen, da diese ja immer nur für neu registrierte Domains bzw. Transfers gelten.

    Daher finde ich diese enge Verkünpfung sowieso ungünstig und würde für einen günstigen Webhosting Preis lieber auf die Domains ganz verzichten. Ich sollte aber auch dazu sagen, dass ich bei Netcup kein Webhosting Paket besitze und dies daher aus einer etwas anderen (Server) Perspektive betrachte.

    Du scheinst da etwas mit den MX Einträgen verwechselt zu haben. Du hast 2 MX Eintrage für webmail.domain.tld. Die MX Einträge werden aber für die eigentliche Domain domain.tld benötigt. Hier kannst du im dem Feld einfach ein "@" eintragen. Das besagt die Fehlermeldung auch recht klar ;) Das gleiche gilt natürlich auch für den SPF Eintrag.

    Ich würde als erstes die Netzwerk-Funktionalität des VPS an sich mal überprüfen - am Besten im Rettungssystem um eigene Fehler auszuschließen. Dort entweder mit Tools wie "iperf" oder schlicht eine größere Datei mit "wget" herunterladen. Z.B. von hier: http://lookingglass.netcup.net/

    Anschließend kann man den Test ja nochmal im eigenen OS ausführen und vergleichen.

    Vielleicht liegt es auch einfach am Client? So allgemein wie das Problem geschildert wurde wird man nur schwer helfen können.

    [netcup] Felix P., ich habe 2 VPS G8 200 BF bestellt, 2 Bestell-Bestätigungen bekommen, aber nur einer taucht im Kundencenter auf.. ist die Bestellung noch unterwegs oder ist die abhanden gekommen?

    Das sollte eigentlich auch nicht möglich sein, weil

    Zitat

    Die Stückzahl ist auf 100 begrenzt. Je Kunde vergeben wir einen Tarif mit diesem Rabatt.

    ;) Eine Bestellbestätigung ist ja auch noch keine Vertragsbestätigung.

    Das wird so vermutlich nicht funktionieren. Man müsste die Domain zunächst zu einem anderen Anbieter transferieren, dort erneut kündigen und wieder zu Netcup zurück wechseln. Das alles für ein paar Cent im Monat? Kann man machen...muss man aber nicht ;)

    Ich möchte dir jetzt nicht die Hoffnung nehmen, aber ich denke nicht, dass es in naher oder ferner Zukunft Cloud-Server mit solchen Festplatten geben wird, also dass standardmäßig immer 2 Festplatten vorhanden sind. Wenn man sich auf dem Markt mal umschaut, gibt es das ja auch sonst nirgends. Was es aber geben könnte und das halte ich für durchaus wahrscheinlicher, dass es eine Art "Block Storage as a Service" geben wird, mit dem man einer vorhandenen VM zusätzliche Volumes hinzufügen kann.

    Was mir jetzt konkret als Lösung einfällt und was ich auch eher empfehlen würde: Einfach 2 Server buchen. Eine SSD VM für die Applikation (Nextcloud) und eine SAS VM für die Nextcloud Daten. Darauf könnte z.B. ein Minio S3 Server laufen, der als Storage Backend für die Nextcloud dient. So ein Setup hatte ich auch schon im Einsatz, funktioniert wunderbar und man ist auch in Zukunft etwas flexibler.

    @gunnarh Ich beobachte bei mir ähnliche Werte

    Code
    Connecting to host 10.10.0.10, port 3000
    [  4] local 10.10.0.101 port 58946 connected to 10.10.0.10 port 3000
    [ ID] Interval           Transfer     Bandwidth       Retr  Cwnd
    [  4]   0.00-1.00   sec  11.3 MBytes  94.4 Mbits/sec  206   33.9 KBytes       
    [  4]   1.00-2.00   sec  1018 KBytes  8.34 Mbits/sec   91   22.6 KBytes       
    [  4]   2.00-3.00   sec   764 KBytes  6.25 Mbits/sec   63   22.6 KBytes       
    [...]   
    - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
    [ ID] Interval           Transfer     Bandwidth       Retr
    [  4]   0.00-10.00  sec  19.7 MBytes  16.5 Mbits/sec

    Für mein Backup & Monitoring Setup ist das eine sehr willkommende Neuerung. Danke Netcup!

    Ist die Anzahl von VLANs pro Kunde eigentlich begrenzt? In irgendeiner Weise sicherlich. Aber könnte ich z.B. auch ein 2. oder 3. VLAN kostenlos dazubuchen?

    Ah Unitymedia. Willkommen im DualStack Lite Club ;) Davon kann ich auch ein Lied singen. Da sind IPv4 Verbindungen (gerade so Sachen wie SSH und VPN) absolut furchtbar und instabil. Zumindest mit dem UnityMedia Router. Es könnte sein, dass es evtl. durch eine FritzBox besser wird, getestet habe ich das leider noch nicht.

    Lösung: IPv6 nutzen. Das funktioniert ohne Probleme.

    Eines würde mich dabei noch interessieren: Muss das initiale Setup mindestens aus 2 Nodes bestehen, oder kann das komplette Replication-Konzept problemlos nachinstalliert werden für den Fall, dass ich mal mit einem Single-Server-Setup starte?

    Du kannst das Replikations-Setup auch ruhig später noch einrichten und erst einmal mit einem Single Node starten. Du kannst auch (beliebig) viele Slave Nodes einrichten, dann wählt der Repmgr im Falle eines Ausfälls irgendeinen Node aus, der als neuer Master ernannt wird.

    Beachte nur, dass es mit dem Umschalten der IP immer einen kleinen Moment dauert. Bei mir hat das immer so 20-30 Sekunden gedauert bis das Routing auf die neue IP funktionierte. In dieser Zeit wäre die DB nicht erreichbar. Die Applikation müsste das dann verkraften können.

    Was mir so spontan einfallen würde: PostgreSQL Master/Slave Setup mit einem Replication Manager (https://repmgr.org/) für die Umschaltung. Dann würde im Fall, dass der Master heruntergefahren wird, der Slave durch den repmgr zum Master ernannt. Die Failover IP könntest du dann z.B. mit keepalived ebenfalls umschalten. Alternativ gäbe es auch noch den pgpool, welcher ebenfalls die Replikation verwalten kann, damit habe ich aber weniger gute Erfahrungen gesammelt.

    So ein Setup würde ich aber sehr intensiv testen. Das könnte u.U. auch sehr wackelig werden und mehr Probleme verursachen als es eigentlich löst. Generell sind 2 Node HA Cluster eher weniger gut geeignet, da du nie ein eindeutiges Quorum hast.

    @2n55YMYSwMYGxc

    Wenn dir die Installation von K8s Schwierigkeiten bereitet, schau dir auf jeden Fall mal Rancher (v2) [1] an. Das ist sicherlich die einfachste Variante einen (produktiven) K8s zu installieren und vor allem auch auf Dauer zu betreiben, weil es ein komplettes Lifecycle und Patchmanagement zur Verfügung stellt. Zudem bietet es eine Management-Weboberfläche für den K8s Cluster an, welche vor allem zu Beginn recht hilfreich ist.

    Die Installation erfolgt folgendermaßen:

    1. Installation von Rancher v2 (auf einem zentralen MGT Node) über Docker (Ein schlichtes "docker run" mit Volume Mounts)
    2. Konfiguration (URL, User, ...) von Rancher v2 über die Weboberfläche
    3. Anlegen eines Clusters in Rancher (dieser gibt einem dann einen Copy&Paste Befehl, den man auf allen k8s ausführen muss).
    4. Fertig

    Rancher kann auch direkt bei bestimmten Cloud-Providern VMs über die API anlegen, so dass man hier gar nicht erst die VMs selbst vorbereiten muss. Hier bei Netcup installierst du die VMs halt schnell mal selbst (inkl. Docker) und wählst in Rancher die "Custom Provisionierung". Dies nur noch kurz als Info.

    Etwas schade finde ich nur, dass Rancher v1 damit abgekündigt wurde. Das war eine sehr schlichte Docker-Orchestrierung, die auch für kleinere Umgebung gut geeignet ist/war. K8s selbst ist halt für wirkliche große Umgebungen gedacht (kommt von Google und ist genau für diesen Scale auch ausgelegt) und für viele Zwecke einfach nur ein viel zu großer Overhead. Gerade wenn man es selbst betreiben möchte/muss.

    [1] https://rancher.com/docs/rancher/v2.x/en/

    Oh man, Microsoft, ist ja ok, wenn ihr meine Mails ablehnen wollt. Aber immerhin TLS könntet ihr doch anbieten...auch wenn das in diesem Fall nur der Türsteher ist und die normalen Mailserver das wohl können.

    Code
    TLS is required, but was not offered by host outlook-com.olc.protection.outlook.com[104.47.38.33]