Beiträge von Paul

    So wie ich Ecki verstanden habe ist das aber nicht gemeint. Es geht um Sonderkündigung des Servers als ganzes wegen Wegfall einer wesentlichen(?) vereinbarten Leistung.

    Achso. Den ganzen Server. Ok, das ist natürlich auch ein Argument. Wobei ich mir schon vorstellen könnte, dass das dann auch geht (evtl. wenn auch nur über den Support). Wobei die sich da rechtlich bestimmt auch abgesichert haben und Plesk vermutlich nie explizit in dem Vertrag erwähnt hatten.

    Ich würde aber trotz Marketing Maßnahme erwarten, dass es eine möglichkeit gibt außerordentlich zu kündigen,

    wenn so etwas kommt. Ich hab den nur wegen der Plesk Lizenz.

    Kann man auch. ;) Sie haben sogar eine Schritt für Schritt Anleitung in der E-Mail angegeben bzw. erklärt wie man die Plesk Lizenz löschen kann, damit sie dann nicht verrechnet wird.

    Die haben die Lizenzen wohl auch nur über einen weiteren Dienstleister bezogen. Sowas ist halt immer riskant.

    Zitat

    wir möchten Sie heute darüber informieren, dass unser Partner WebPros International GmbH seine Lizenzpreise erheblich erhöht hat

    Daher war das im Grunde nur eine Frage der Zeit bis sowas passiert. Und sind wir mal ehrlich. Eine Plesk Lizenz braucht man eigentlich auch nur, wenn man das gewerblich macht. Da sollten ein paar € jetzt nicht so ins Gewicht fallen bzw. man kann es wie der Hoster ja auch dann an seine Kunden durchreichen :).

    Über Postman, Bruno & Co. bin ich in der Tat auch schon gestolpert. Laut der zugehörigen Dokumentation wird aber leider immer nur der erste Teil meines Usecases abgebildet. Das aggregierte Ablegen der Daten selbst scheint für diese Art von API-Test-Tool nicht relevant genug. ^^

    Was meinst du denn mit Ablegen der Daten genau? Den Output speichern sollte doch auch postman können. Oder meinst du sowas wie ein Report bei newman (https://learning.postman.com/docs/collectio…t-in-reporters/)?

    Also die Domain - die dem Hosting zugeordnet und eingetragen ... beispiel.de ... wird mit dem hosting transferiert? Domain Inhaber wechselt auch automatisch?

    Korrekt. Habe ich genau so schon gemacht. Hosting + Inkl. Domain transferiert. Das wechselt als komplettes Paket den Account/Besitzer.

    ich hab mich entschlossen einen mailserver für meine domains zu betreiben. 2GB RAM und 60GB Diskspace. Exim, ClamAV, Dovecot und Roundcube mit SQLite3 für die mailboxes auf Trixie. Mal sehen ob ich das hinkriege.

    Nimm lieber Postfix statt Exim. Exim hat in der letzten Zeit keine gute Figur gemacht (viele kritische Sicherheitslücken). Postfix ist der de-facto Standard und die meisten Howtos und Anleitungen gibt es dafür. ClamAV kann man am Anfang auch weglassen. Das braucht man eigentlich so gut wie nie. Gerade im privaten Gebrauch würde ich darauf eher verzichten (zumal die Erkennungsrate sowieso eher schwach ist). Was du aber mittlerweile definitiv noch brauchst, ist eine DKIM Signatur. Dafür bietet sich z.B. OpenDKIM an.

    Komme nicht mehr ins CCP, weil die token per email (schon wieder mal!) nicht mehr ankommen :( :thumbdown: :cursing:

    (Ja, ich weiß, Authentificator nehmen. Habe ich auch. Aber noch nicht bei diesem Konto)

    Würde ich ja sogar noch verzeihen, wenn es nicht damals die unangekündigte Zwangsumstellung für alle Kunden gegeben hätte. Da sollte man dann schon sicherstellen, dass das dann auch reibungslos funktioniert.

    Dafür müsste nginx wohl so eingestellt werden, dass die Verbindungen automatisch auf eine Websocket Connection mittels HTTP Header geupgraded werden. Inwieweit sowas aber in einem Webhosting überhaupt möglich ist, würde ich mal in Frage stellen. Vermutlich läuft sowas auf einem eigenen Server einfach besser.

    EDIT: Hier mal ein Beispiel wie so etwas aussehen würde: https://www.f5.com/company/blog/nginx/websocket-nginx

    der server war zwischen 10:44 und 12:25 offline ;( . Finde ich persönlich ganz schön lange :(

    Das Lustige ist ja, er war es gar nicht. Er war die ganze Zeit über online (trotz gegenteiliger Meldung). Erst nach der Gutmeldung ist er wirklich ausgefallen. Um 13:53 kam jetzt aber auch nochmal eine Meldung bzgl. des Ausfalls. Diesmal stimmt es dann auch. Ist in diesem Fall aber auch nicht schlimm, weil es nur ein Standy Node ist.

    Das ist heute auch ein interessanter Ablauf:

    1. 10:44 Meldung über Ausfall Ihres vServers (Server ist online)
    2. 12:25 Gutmeldung nach Ausfall (Server ist immer noch online)
    3. 12:33 Gutmeldung nach Ausfall (Server ist immer noch online)
    4. 12.38 Server fällt jetzt wirklich aus und ist auch im SCP nicht mehr aufrufbar (n/a)

    Ich habe es heute mit einem RHEL 10.0 ISO auf einem neu erworbenem "VPS 1000 G11 iv Pro NUE AUG25" probiert und ich lande leider auch immer bei einem grauen Hintergrund. Mehrmals neu zu starten hat nichts geholfen. Wird sich hier noch etwas ändern, oder soll ich lieber auf eine Alternative ausweichen?

    Danke für die Bestätigung! Ich denke auch, dass sich die von [netcup] Sarah G. erwähnte Änderung vermutlich auf etwas anderes bezogen hat. Denn auch die AlmaLinux 10 ISOs funktionieren weiterhin nicht, selbst nach mehrmaligem Kaltstart der VM. Das System reagiert dann auch auf keinerlei Eingaben mehr, wenn man die TTY wechselt um in der Konsole nach den Logs zu schauen.

    Es ist kein Limit gesetzt oder irre ich mich? Normalerweise sind es 80TB im Monat bei einem G9.5. Hier wird "nur" vorübergehend auf 300 MBit/s gedrosselt wenn innerhalb von 24 Stunden mehr als 3TB an Verkehr entstanden ist - Wo ist da der Traffic für dich nicht unbegrenzt?

    Doch, die Drosselung ist quasi das Limit. Die 80 TB/Monat waren ja vorher auch nur der ungedrosselte Traffic. Man konnte dann den restlichen Monat schon noch weiter Traffic erzeugen, dann halt nur mit weniger Bandbreite. Die 3 TB / 24h kommen ja am Ende auf ein ähnliches Gesamtergebnis. Bei 300Mbit/s bleibst du am Ende des Monats ja trotzdem bei < 100 TB. Vorher konntest du das Kontingent schon nach mehreren Tagen aufbrauchen und hast dann halt sehr viele Tage eine gedrosselte Bandbreite gehabt. Mit der neuen Regel wirst du schon sehr viel früher gedrosselt, diese wird dann aber recht schnell wieder aufgehoben, wenn du die verbliebene Bandbreite nicht voll auslastet. Aber in Summe kommst du in beiden Varianten an ein Limit. Wenn du halt kurzfristig mal sehr viel Bandbreite benötigst, dann fährst du mit der alten Regelung etwas besser.

    Bei mir auf CD gebrannt und im Auto abgelegt.

    Das ist aber auch mutig. So eine CD hat halt auch nur eine begrenzte Haltbarkeit. Und dann im Sommer bei 70°C im Auto dürfte das auch nicht unbedingt hilfreich sein ;).

    Wenn es jetzt speziell um den SSH Key geht, kann ich auch den Tipp geben, diesen einfach auszudrucken und mitzunehmen. Im schlimmsten Fall gibt man ihn dann manuell wieder ein. Gerade die ed25519 Keys sind ja nicht wirklich lang. Da ist das kein Problem.

    Problematisch wird es eigentlich immer nur dann, wenn man Ports durchreichen will. Die umgehen mit zusätzlichen iptables Regeln deine lokale Firewall. Hier hilft es, wenn man diese auf localhost (127.0.0.1) bindet und mit einem Reverse Proxy, der auf dem Host installiert wurde, die Verbindung zu den Container herstellt. Das kann man z.B. mit Traefik auch für Nicht-HTTP Dienste machen, die ihre Ports nach außen hin freigeben wollen. Alternativ können Container auch im Host Netzwerk laufen. In diesem Fall greift ebenfalls deine lokale Firewall und Docker erstellt nicht zusätzliche NATs mit iptables. Aber generell hat man ja nicht so viele Container, die direkt von außen erreichbar sein sollen. Ohne genau zu wissen, was du alles installieren willst, kann man nur schwer Empfehlungen aussprechen.

    Das müsste doch so möglich sein.

    Ja, das sollte funktionieren. Ich war mir eben selbst unsicher, ob DNSSEC trotzdem vom Resolver validiert wird, auch wenn ein Client das nicht explizit anfragt. Aber das scheint dennoch der Fall zu sein, wenn der Resolver das aktiviert hat.