Ubuntu bringt sei 18.04 einen neuen Installer mit: http://www.linux-magazin.de/news/subiquity…r-ubuntu-18-04/
Ich schätze einfach mal, dass es dort den herkömmlichen "Expertenmodus" einfach nicht mehr gibt.
Ubuntu bringt sei 18.04 einen neuen Installer mit: http://www.linux-magazin.de/news/subiquity…r-ubuntu-18-04/
Ich schätze einfach mal, dass es dort den herkömmlichen "Expertenmodus" einfach nicht mehr gibt.
Hm....Ubuntu 16.04 ist immer eine LTS Version, eine "Nicht-LTS" Version gibt es da so nicht. Natürlich gibt es sehr viele Pakete in Ubuntu, die keinen LTS Status haben (Stichwort Universe, Multiverse, etc.), aber das ist hier wohl nicht gemeint.
Netcup bietet doch fertige Ubuntu 16.04 Images an, was fehlt dir daran? Du kannst ja zudem auch das Ubuntu 16.04 Server ISO direkt einbinden. Das ist ebenfalls bei Netcup direkt vorhanden. Ich sehe da eigentlich keinen Bedarf, dass man dieses Iso selbst nochmal hochlädt.
Wenn dir Pakete im Image oder in der Basisinstallation fehlen, kannst du diese ja einfach nachinstallieren.
Könnte es sein, dass du mit der Serveradministration noch nicht allzu vertraut bist?
Ist nicht böse gemeint, es klingt aber ein wenig daran.
Vielleicht hast du ja noch ne Banane oder so. Wer weiß ?
Wie wäre es stattdessen mit einem angebissen Apfel ![]()
Ich bin so froh, wenn ich das XPS13 wieder los bin. Das Ding ist die reinste Frechheit! Coil-Whining bei jeder Mauszeiger-Bewegung und wenn man den Support anruft heißt es nur, sie tauschen erst aus, wenn man die Geräusche aus mind. 2m Entfernung hört. 2 Meter... bei einem Laptop... ja, ne, is klar! Noch dazu macht der Akku nach einem Jahr langsam die Grätsche.
Da lob ich mir das MacBook.
Grüße
Es stimmt natürlich, das Coil-Whining habe ich auch. Ich habe aber leider seit Jahren kein Notebook mehr gesehen/gehört, das das nicht hatte. Egal ob jetzt Thinkpad, Latitude, ... Dafür vibrieren die MacBooks, sobald sie an den Strom angeschlossen wurden. Da darf sich wohl jeder sein Leiden aussuchen.
Was gab es denn als "Überraschung" zum netcup Cup dazu?
Porzellankleber? ![]()
Die TTL funktioniert leider nur in der Theorie gut. Es sind ja meist gar nicht die Resolver, die das eigentliche Problem darstellen. Klar, in Ausnahmefällen schon. Aber hauptsächlich scheitert es doch an fehlerhaft implementieren Client Anwendungen, die evtl. einmal einen Lookup machen und dann nie wieder. TTL hin oder her.
Einfaches Beispiel: nginx (Community Edition). Trägt man da als Backend Server einen Domainnamen ein, dann fragt nginx genau einmal beim Start die IP Adresse ab. Im laufenden Betrieb nie wieder. Selbst wenn die TTL nur auf 1 Sekunde eingestellt ist.
Genau wegen sowas ist DNS als Failover einfach in vielen Fällen ungenügend.
Gerade für Firmen sind die Dinger relativ günstig. Bei all meinen Arbeitgebern bis jetzt konnte ich frei zwischen Lenovo Thinkpads und MacBooks wählen - und das als Werkstudent.
Selbst iPhones und Tablets gibts für Firmen krass vergünstigt
Das schon. Aber als Firma bekommt man von Dell oder HP auch Rabatt. Also unterm Strich dürften die MacBooks trotzdem teurer sein als vergleichbare Windows/Linux Notebooks.
Aber warum nutzen so viele Entwickler diesen Müll?
Ich tippe einfach mal auf Stockholm-Syndrom.
Gerade bei Firmen verstehe ich es oft nicht. Ich meine, die Geräte sind ja alles andere als günstig. Mein XPS 13 auf der Arbeit würde ich nicht eintauschen wollen. Klein, leicht, optisch schick und dazu noch funktional. Kostet einen Bruchteil eines vergleichbaren Apple Produktes.
Heutige Adventures mit MacOS Tastuaturen:
Wo ist die Pipe? -> Google
4. Belegungen sind eine richtig schlechte Idee, besonders für ein Unix.Und dann wird der Müll nichtmal auf die Tastatur gelasert...
Design kommt bei Apple halt immer vor Funktionalität
Wir sind einfach nicht die Zielgruppe für deren Produkte.
Ich habe heute mal das Forum unsicher gemacht uns bin immer wieder auf das Ceph Cluster gestossen.
So viel ich gesehen habe wäre das genau was ich überlege.
Ich bin mal so frei und zitiere mich selbst ![]()
Ceph funktioniert im Grunde nur auf physischer Hardware gut, wenn man auch physische Festplatten ansprechen kann. Dazu kommt, dass es auch wirklich erst ab einer gewissen Größe ausreichend Performance liefert. Auf virtuellen Systemen mit nur einer Disk, bei der sich OS, Dienste + OSDs die Performance teilen müssen, kann man es als PoC gerne ausprobieren. Praktischen Nutzen hat so ein Setup aber nicht. Da ich schon einige Ceph Cluster (teilweise bis zu 2PB) geplant und gebaut habe, kann ich da durchaus aus Erfahrung sprechen, dass das auf virtuellen Systemen nicht wirklich zufriedendstellend läuft. Selbst dann sollten es schon 10GBit/s Netzwerke sein + getrennte Netze für das Public und das Cluster Netz. Dann würde ich auch empfehlen, mindestens 5 Nodes zu nutzen. Bei einer Minimal Konfiguration von 3 Nodes verliert man sonst 33% Brutto Kapazität, falls mal ein Node ausfallen oder einfach nur weg sein sollte. Das Rebalance killt dir in diesem Fall jeden Cluster.
Davon würde ich nämlich abraten. Wenn es um reine Dateien geht, könnte man eher einen Blick auf GlusterFS (https://www.gluster.org/) legen. Kommt ebenfalls aus dem Hause RedHat und ist eher für diesen Anwendungsfall gedacht. Einbinden kann man das dann einfach per NFS oder besser noch dem GlusterFS Client, welcher auch gleichzeitig einen Failover machen kann (was bei NFS nicht geht). Ist auch deutlich einfacher zu installieren und zu konfigurieren.
Aber Datenbanken sollte man wirklich nie auf einen zentralen Netzwerk-Storage legen. Das funktioneirt nie gut. Dafür sind die einfach nicht gemacht. Dafür gibt es ja andere Lösungen, z.B. einen MariaDB Galera Cluster, bei dem jeder Node die Daten lokal vorhält.
Die Antwort kann ich eigentlich schon mal vorweg nehmen: Nein, du wirst definitiv nichts auf einem Shared Webhosting systemweit installieren können. Bedenke, du teilst dir das System mit vielen anderen Kunden. Wenn da jeder installieren könnte, was er möchte....
Warum willst du das überhaupt? Was spricht denn gegen eine "lokale" Installation?
Ein anderer Vorschlag: ein kurzes, aussprechbares Wort als "Nutzername" generieren, das nicht änderbar ist. Hier wäre aber trotzdem fast das gleiche Problem, wie mit der Kundennummer: man kann es sich schlecht merken.
Warum nicht änderbar? Die eindeutige Kundennummer existiert ja weiterhin. Wäre ja durchaus eine Option dem Kunden die Möglichkeit zu geben im CCP einen benutzerdefinierten Anmeldenamen zu erstellen. Lässt sich ja leicht überprüfen, ob der Name beim Erstellen eindeutig ist oder nicht. Wenn man irgendwo einen Account erstellt, funktioniert das meistens ja auch so.
Aber nach über 10 Jahren kenne ich meine Kundennummer mittlerweile dann doch schon auswendig
Der CCP Account sollte ja schon besonders geschützt werden. Daher ist es vielleicht gar keine so schlechte Idee, wenn der Login-Name nicht unbedingt erraten werden kann. Das wäre ja bei benutzerdefinierten Loginnamen eher der Fall. Ich finde das daher im Grunde gar nicht so schlecht wie es aktuell ist.
Das lässt sich mit "tune2fs -m" aber auch ändern, z.B. auf 1%, was bei der Größe mehr aus ausreichend sein sollte. In deinem Fall mit dem /mnt/data braucht es es eigentlich gar keine reservierten Blöcke, da die für "privilegierte Prozesse" gedacht sind um ein Volllaufen des Basissystems zu vermeiden (z.B. durch Logs). Daher könnte man das da auch ruhig ganz abschalten. Persönlich fahre ich ja schon länger fast nur mit XFS, da hat man solche Probleme erst gar nicht.
Das ist einfach
Ext4 reserviert standardmäßig 5% der Blöcke, also
729 * 0,95 = 692,55
Okay, danke für die Info. Ich schwanke für den Test noch zwischen ceph-ansible und Proxmox. Ich habe schon gelesen, dass Ceph mit einem Gigabit Netzwerkbandbreite nicht so toll läuft. Ich wills aber mal ausprobiert haben.
Ceph funktioniert im Grunde nur auf physischer Hardware gut, wenn man auch physische Festplatten ansprechen kann. Dazu kommt, dass es auch wirklich erst ab einer gewissen Größe ausreichend Performance liefert. Auf virtuellen Systemen mit nur einer Disk, bei der sich OS, Dienste + OSDs die Performance teilen müssen, kann man es als PoC gerne ausprobieren. Praktischen Nutzen hat so ein Setup aber nicht. Da ich schon einige Ceph Cluster (teilweise bis zu 2PB) geplant und gebaut habe, kann ich da durchaus aus Erfahrung sprechen, dass das auf virtuellen Systemen nicht wirklich zufriedendstellend läuft. Selbst dann sollten es schon 10GBit/s Netzwerke sein + getrennte Netze für das Public und das Cluster Netz. Dann würde ich auch empfehlen, mindestens 5 Nodes zu nutzen. Bei einer Minimal Konfiguration von 3 Nodes verliert man sonst 33% Brutto Kapazität, falls mal ein Node ausfallen oder einfach nur weg sein sollte. Das Rebalance killt dir in diesem Fall jeden Cluster.
Versteht mich nicht falsch, Ceph ist eine verdammt coole Storage Lösung
Aber um das wirklich produktiv einzusetzen, braucht es schon etwas mehr als ein paar virtuelle Server. Sonst hat man damit einfach keinen Spaß und ärgert sich am Ende nur über die schlechte Performance.
Vor allem bei einer Laufzeit von nur einem Monat. Viel falsch kann man da gar nicht machen ![]()
Bestellt!
Hatte mich neulich noch geärgert, dass ich die Plus Variante damals in der 1. Welle verpasst hatte. Da kommt der gerade wie gerufen für mein neues Projekt.
Genau aus solchen Gründen halte ich rein gar nichts von diesen willkürlichen Sperrungen seitens Googles. Dieser angebliche Transparenz-Report ist nämlich alles andere als transparent. Es wird an keiner Stelle begründet, warum die Webseite angeblich unsicher sein sollte.
Nein. Das sagt eigentlich nur, dass die Mail von dem Netcup Server an dich zugestellt wurde und dieser die Mail angenommen hat. Der erste Recieved Teil ist meist immer der Server deines Mail Providers (in diesem Fall Netcup). Da brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Genieße stattdessen lieber den zweiten Advent ![]()
Dass man Emails, die angeblich von einem selbst stammen, bekommt, ist leider durchaus üblich. Bekannte Spam Methode. Was evtl. helfen könnte, wäre, SPF DNS Einträge für die Domain zu setzen. Das kann helfen (muss aber nicht unbedingt), würde aber bei einer richtigen Implementierung genau so etwas verhindern. Zumindest würden dann solche Mails direkt als Spam erkannt oder im besten Fall gar nicht erst zugestellt werden.
Ein paar Hintergrund Infos gibt es hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Policy_Framework