Beiträge von Paul

    * NZXT H440 V2, gedaemmt, kein Fenster

    * Ryzen 7 1700

    * Thermalright Macho X2

    * be quiet! System Power 8 500W

    * MSI Radeon RTX 580 Armor, 4GB

    Lautstärke ist in diesem Setup ja auch nicht ganz einfach, oder? Habe hier nämlich auch eine "8GB MSI Radeon RX 580 Armor" und sobald diese in Fahrt kommt, ist eine Flugzeugturbine nichts dagegen. Hier hätte ich lieber ein paar Euro mehr in eine Nitro+ investiert.

    Wenn es nur um die Optik geht, bietet Noctua doch einige Lüfter auch in grau/schwarz an. Das dürfte ja in den meisten Fällen farblich auch ganz gut passen. Ansonsten würde ich mir da gerade bei Gehäuse Lüftern nicht sooo viele Gedanken machen. 2 mittelmäßige Lüfter sind dann in der Gesamtleistung doch etwas besser als nur 1 guter Lüfter. Wenn man nicht unbedingt ein platzsparendes Mini ITX Gehäuse benötigt, gibt es ja in der Regel genug Platz für 3-4 Gehäuse Lüfter. Wenn man diese auf kleiner Stufe, aber dafür permanent laufen lässt, kann man auch sehr gute Ergebnisse erzielen. Viel wichtiger ist die Wahl des richtigen Gehäuses. Das muss ebenfalls eine gute Luftzirkulation unterstützten, sonst nützen einem die besten Lüfter nichts.

    Aber Noctua ist immer soooooo hässlich :D Keine Ahnung warum die sich für diese Farbwahl entschieden haben. Bei nem closed Case okay, aber bei nem TG ... fällt das eben schon ins Auge

    Wooobei das "kackbraun" auch iwie schon fast deren Markenzeichen ist :D

    Braun sind in Österreich aktuell ja nicht nur die Lüfter ;)

    Mit PiHole + LXC ist es Krampf ohne Ende, es wird statisch auf bestimmte Dateien für die Netzwerkonfiguration geprüft und im Zweifelsfall ohne Fehlermeldung abgebrochen.

    Ja, das hat auch bei mir ein paar Anläufe gebraucht. Die Fehlermeldungen waren immer als "Warning" gekennzeichnet, was streng genommen nicht zu einem Abbruch führen dürfte. Ich habe es unter Fedora 30 Server Edition installiert und es hat krampfhaft versucht in die ifcfg-eth0 zu schreiben. Die gab es aber nicht. Habe sie dann vorher manuell erstellt. Dann lief die Installation durch und anschließend habe ich die Datei wieder löschen müssen. Das bestätigt meine Meinung, dass die Installation über Shell Skripte generell eine unschöne Methode ist. Vielleicht läuft es ja über die Docker Methode besser. Getestet habe ich es allerdings noch nicht.

    Mal ein Dankeschön an die vielen positiven Pihole Erfahrungsberichte hier im Forum. Ich musste das direkt selbst mal testen als ich hier in der Schublade noch einen ungenutzen RPi gefunden habe. Gefällt mir wirklicht gut. Nur das Installationsskript war ein wenig merkwürdig. Vielleicht sollte ich das in Zukunft lieber als Docker Container laufen lassen, dann frisst sich das nicht so tief in das System ein. Habe nicht so wirklich nachvollziehen können, warum das unbedingt meine Netzwerk-Konfiguration anpassen muss, wenn ich die doch schon passend vorbereitet habe.

    Hat denn jemand schon einen Vergleich zwischen Pihole und Adguard Home (https://github.com/AdguardTeam/AdGuardHome) gemacht? Das sieht eigentlich auch recht interessant aus. Scheint mir auf den ersten Blick etwas simpler und einfacher zu warten, weil es in Go geschrieben ist und daher als einfaches Binary installiert werden kann.

    Neuerdings wird man hier von seltsamen Support Anbietern per Konversation angeschrieben. Support für Dinge, von denen man weder weiß was sie sind, noch diese nutzt... Könnte mir gut vorstellen, dass hinter dieser Telefonnummer ne heftige Kostenfalle hockt.

    Ich hatte den Beitrag direkt gemeldet ;) Dafür ist diese Funktion ja auch da.

    Ich würde das einfach mal über ein paar Tage beobachten. Bei kleineren Peaks würde ich mir jetzt keine allzu großen Sorgen machen. Ist der Steal jedoch dauerhaft im höheren einstelligen Prozent Bereich, würde ich dann doch mal den Support kontaktieren.

    Merkst du das denn selbst? Reagieren die Applikationen langsamer als sonst? Letztendlich kommt es ja genau darauf an, ob das spürbare Auswirkungen hat. Einen Unterschied zwischen 2% und 5% wird man in der Praxis wohl eher kaum wahrnehmen. Daher schau einfach mal, ob sich das nicht einfach von selbst löst. Und wenn nicht, ist so eine Support Anfrage ja auch schnell mal gestellt.

    Die 32% sind natürlich schon etwas viel. Daher beobachte das auf jeden Fall mal über einen längeren Zeitraum.

    Ich bin nicht davon überzeugt, dass TCP/HTTPs das geeignetste Protokoll für Namensauflösungen ist. Selbst, wenn Pakete klein sind, und etwaige MTU-Probleme nicht zu Tage treten, ist dennoch ein TCP-Handshake im Spiel. Und da ist bei der Geschwindigkeit schlicht immer noch DoT im Vorteil.

    DoQ (DNS over QUIC) kommt bestimmt auch bald ;)

    Das kann man dann im Browser ja entsprechend einstellen bzw. prüfen, sowie jetzt auch die DNS Server vom Internetanbieter per Default verwendet werden wenn man sich nicht kümmert.

    Es stimmt natürlich schon, dass man das weiterhin selbst konfigurieren kann. Aber irgendwo läuft da ja schon was falsch, wenn auf einmal jedes Tool eigene DNS Resolver konfiguriert und Systemeinstellungen ignoriert werden. Zu meinem Provider brauche ich ja sowieso ein gewisses Vertrauensverhältnis, da dieser den gesamten Traffic mitlesen und die unverschlüsselten Informationen auswerten könnte (theoretisch, vielleicht manchmal auch praktisch). Das ist doch nochmal etwas anderes als wenn auf einmal der komplette DNS Traffic zu einem US-amerikanischen Unternehmen läuft. Jetzt nichts gegen Cloudflare, die haben schon tolle Dienste, die ich auch selbst nutze, ich würde aber trotzdem nicht wollen, dass mein privater PC alle DNS Anfragen dort hin sendet.

    Zitat


    Sowie auch einer der Vorteile ist ja, dass der (DNS) Traffic nicht vom normalen HTTPS Traffic zu unterscheiden ist.

    Wobei genau das ja die angesprochene Verletzung des Protokolls ist, die durchaus fragwürdig ist. Den Vorteil möchte ich gar nicht abstreiten, es ist nur etwas traurig, dass wir überhaupt so etwas in Erwägung ziehen. Da wäre ein klassischer SSH Socks Proxy doch die bessere Wahl (Für den Fall, dass man mal in einem solchen Netzwerk ist, wo das nötig wäre.

    Momentan ist es mehr ein Vorschlag mit noch offenen Fragen also bevor irgendwelche selbsternannten Bedenkenträger den Finger heben, beteiligt euch vernüftig daran oder lasst es, es zwingt ja auch niemand dies dann zu benutzen, es soll auch nur eine Alternative sein. Die ganzen genannten Stichpunkte sind nur Phrasen ohne Substanz.

    Wäre es im Grunde ja auch, wenn nicht z.B. die Browser hergehen würden und das auf einmal standardmäßig einschalten (unabhängig davon, welche DNS Resolver man in seinem Betriebssystem hinterlegt hat). In den meisten Fällen würde man das sogar nicht einmal merken. Das ist schon eine sehr aggressive Verbreitungs-Methode, die da zum Tragen kommt. Daher ist das aktuell schon etwas mehr als nur ein Vorschlag, über den wir da sprechen.

    also so doll ist das nicht - fahr mal nachts auf einer praktisch leeren Autobahn, dass ist extrem ermüdend. Da freut man sich, wenn mal überholen darf :)

    Gruss

    Gerade nachts ist es sehr viel angenehmer nicht so zu rasen. Zum einen sieht man einfach sehr viel schlechter und zum anderen man kann die Geschwindigkeit der anderen Verkehrsteilnehmer schlechter einschätzen. Ermüdend finde ich vor allem, wenn man ständig abbremsen und neu beschleunigen muss.

    Wenn ich etwas an der Schweiz vermisse, dann ist es das Fahren auf den Autobahnen. Ok, die Straßen an sich sind auch in einem besseren Zustand, aber es fährt sich auch so sehr viel angenehmer, wenn nicht ständig jemand auf einer zweispurigen Autobahn mit 180 Sachen an dir vorbei rast.

    Das ist nicht korrekt! Alle deutsche Hersteller außer Porsche riegeln bei Tempo 250 km/h elektronisch ab, d.h. die Begrenzung kann jederzeit aufgehoben werden, entweder gegen Gebühr (besonders VW und MB, teils BMW) oder nur bei BMW nach Teilnahme an einem Fahrertraining.

    Edit: Bei Volvo ist aber anders, die Begrenzung wird hardcoded im Steuergerät einprogrammiert, d.h. die 180 km/h Begrenzung kann fast unmöglich aufgehoben werden. Das ist genau der Unterschied!

    +1 für Volvo in diesem Fall ;)

    Manchmal muss man die Menschen auch vor sich selbst schützen. Wenn es nur den Fahrer betreffen würde, wäre das eine Sache. Pech gehabt. Wer mit dem Feuer spielt... Aber in der Regel zieht er ja andere Verkehrsteilnehmer mit ins Verderben. Und genau aus diesem Grund plädiere auch ich sehr stark dafür uns ein Beispiel an unseren Schweizer Nachbarn zu nehmen und endlich ein flächendeckendes Tempo Limit auf Autobahnen einzuführen. Mit einem Tempolimit von 130 sinkt die Anzahl an Unfällen von ganz alleine. Von denjenigen mit tödlichem Ausgang ganz zu schweigen. Umso besser, wenn das schon technisch im Auto umgesetzt wird.