Beiträge von Paul

    Wenn du den Port wie du oben geschrieben hast "manuell öffnest" wie genau machst du das denn? Startest du die App manuell ($ my-app start)? Machst du das wenigstens in einer Screen/Tmux Session? Sonst beendet sich ja der Prozess, wenn du dich wieder ausloggst. Schau auch mal, ob der Port wirklich offen ist (mittels "ss -tulpn"). Poste auch mal den den Output des letzten Befehls. Nicht, dass der Dienst evtl. nur auf localhost/127.0.0.1 lauscht. Gibt da einige Dinge, die es sein könnten.

    Schöne Seite! Macht einen guten Eindruck.

    Ein paar konstruktive Vorschläge möchte ich gerne noch geben:

    1. Schriftgröße. Finde ich ein wenig zu klein. Vor allem in den Textboxen. Die Seite an sich ist schön aufgeräumt und übersichtlich. Aber die Schrift an sich ist teilweise sehr klein. Das macht das Lesen etwas anstrengend. Vor allem im Vergleich zu den restlichen großen Objekten.

    2. Wenn man in dem Kasten "Anwendungen" auf ein Objekt klickt, dann verschwindet es. Vielleicht könnte man stattdessen einfach die Farbe wechseln, schattieren oder ähnliches, aber dass man zumindest noch sieht, worauf man da eigentlich gerade klickt bzw. klicken möchte. Der Mauszeiger deutet es zwar an, es öffnet sich aber nichts :) Die Animation ist hier ein wenig verwirrend

    3. Unter "Termin und Kosten" würde ich den oberen Text nicht in 2 Spalten aufteilen. Die linke Spalte ist hier recht voll und die rechte fast leer. Das wirkt ein wenig unstimmig. Lieber zentriert alles untereinander. Zumindest fände ich persönlich optisch etwas schöner und würde besser zum Rest der Seite passen.

    Ansonsten :thumbup:

    gilt diese in MwSt.-Senkung in Dtl. auf alles oder nur in Teilbereichen?

    in AT gilt sie f. Tickets (Kultur, ..., nicht aber ÖPNV) und in der Gastronomie (auch US-Botschaft)

    und beträgt da einheitlich an Stelle von 20%, 13% und 10% befristet bis 31. Dez. 2020 nur 5%

    Auf alles – außer Tiernahrung ^^

    Aber Spaß beiseite. Gilt für alle Produkte - für Lebensmittel dann entsprechend 5%. Inwieweit allerdings die Firmen den Preisnachlass wirklich an den Kunden durchreichen sei mal dahingestellt. Werden wir ja u.a. bei Netcup ja sehen. Aufgrund der doch zu erwartenden steigenden Inflation wird man davon vermutlich sowieso nichts merken.

    Was für mir direkt aufgefallen ist: Gibt es vielleicht auch die Möglichkeit die Startseite etwas zu "verschlanken"?

    Zitat von Entwicklerkonsole

    79 requests

    24.1 MB transferred

    24.8 MB resources

    Finish: 19.09 s

    Das finde ich persönlich (ein wenig) zuviel. Jetzt mal unabhängig davon wo die Seite gehostet wird. Auto-Play Videos sind halt auch so eine Sache, die mich als Seitenbesucher immer etwas nerven. Mit der zusätzlichen Bildergalerie, die in kurzen Abständen wechselt, wird man da ganz schön überfallen. Da würde ich vielleicht auch den Seitenaufbau an sich mal etwas überdenken. Weniger ist manchmal mehr :).

    Muss es denn überhaupt eine grafische Oberfläche sein? Was müssen wir uns denn unter "kleinen, leichten Aufgaben" vorstellen? :) Ich denke bei sowas ja immer direkt an Cronjobs und voll automatisierte Aufgaben. Oder geht es darum, dass jemand da ab und zu mal was "zusammenklicken" möchte?

    Da frage ich mich ernsthaft: Warum setzt jemand CentOS ein wenn er so scharf ist auf neue Updates. Das ist nicht das Ziel hinter den Enterprise Distros, dann eher Debian benutzen. Wenn die Major Releases lange dauern habe ich kein Problem damit, sonst endet das bald wie bei anderen Betriebssystemen.

    Edit: Was meinst du mit Qualität? Kannst du da genauer werden? Ich sehe keinen einzigen Mängel in der Qualität.

    Es geht ja nicht direkt um die neusten Feature Updates. Aber wenn es wochenlang auch keine Security Updates gibt, ist das für mich ein deutliches Warnsignal. Und das ist ja jetzt nicht nur einmal passiert, sondern direkt innerhalb kürzester Zeit wiederholt (einmal zwischen CentOS 8.0 und 8.1 und dann zwischen 8.1 und 8.2).

    Ich hatte in der Vergangenheit immer mal wieder kleinere Bugs mit CentOS, die ich so in RHEL und Fedora nie reproduzieren konnte. Das war oft in Verbindung mit Kickstart/PXE, was ja oft auch eher im Unternehmensumfeld eingesetzt wird. Aber wenn dort dann Bugs auftreten, obwohl CentOS ja die gleichen Sourcen verwendet, finde ich das schon etwas komisch. Dann hatte ich zuletzt ein Problem mit fehlenden Paketen, die zwar in RHEL 8, nicht aber in CentOS 8 verfügbar waren, was dazu führte, dass ich einige Pakete nicht für CentOS 8 bauen konnte. Als Beispiel nenne ich hier mal libssh2-devel. Das scheint wohl mittlerweile in EPEL8 vorhanden zu sein und ich könnte die Pakete wohl mittlerweile bauen, aber zu CentOS 8.0 Zeiten gab es das halt leider nicht und ich stand blöd da. Als es dann kurz darauf wochenlang keine (Security) Updates gab, obwohl z.B. PHP dringend aktualisiert werden sollte, habe ich CentOS endgültig verworfen. Ich verfolge das Projekt zwar immer noch und finde es auch grundsätzlich nicht schlecht, aber es gibt so viele bessere Alternativen, dass ich mittlerweile Schwierigkeiten habe, das überhaupt zu empfehlen. Schon die ziemlich lange Verzögerung bis zum Erscheinen von CentOS 8.0 hat damals schon einige Fragen aufgeworfen. Natürlich ist das auch immer eine Frage von der Manpower, die hinter einem solchen Projekt steht. Aber wenn die halt fehlt, dann sollte man das auch eher als Hobby Projekt bezeichnen.

    Ich möchte auch niemanden davon abbringen CentOS einzusetzen. Das ist meine rein persönliche Meinung/Erfahrung.

    Ich möchte an dieser Stelle kein Spielverderber sein, aber so ein solches Vorhaben lässt sich hier leider nicht realisieren. Du kannst natürlich ohne Weiteres einen Windows Server betreiben, das ist kein Problem, aber für das genannte Vorhaben (Kodierung von Videos) wird das nicht funktionieren. Hier ist zwingend eine starke Grafikbeschleunigung (GPU) notwendig, die es hier so nicht im Angebot gibt. Da müsste man schon ganz konkret nach einem VPS mit GPU Ausschau halten.

    Da ist auch die Frage Windows Desktop vs. Windows Server (Lizenz) eher das kleinere Problem.

    RHEL und Fedora kann man ohne weiteres auf die nächste Version aktualisieren. Mit CentOS ist das AFAIK nicht möglich. Zumindest wird es nicht offiziell unterstützt. Gibt sicherlich Wege wie man das doch schafft, aber prinzipiell würde ich nicht darauf setzen wollen.

    Dazu ist folgender Bugreport interessant: https://bugs.centos.org/view.php?id=16116

    Zitat

    There are no plans for the CentOS core team to support or package leapp but if there is sufficient support from the community to provide copies amended for CentOS then they could be released as part of a SIG. However, given the current lack of support for the preupgrade tool to migrate from CentOS 6 to 7 and the total lack of response to all calls for volunteers to package that, I would not be optimistic about it happening.

    Leapp ist das Tool, mit dem man in RHEL ein in-place Upgrade von 7 auf 8 durchführen kann.

    CentOS hat bei mir mittlerweile generell keinen so guten Ruf mehr. Seit CentOS 8 lässt die Qualität doch sehr zu wünschen übrig. Schon allein wegen der zuletzt sehr fragwürdigen Update Politik. Kofler hat hier in seinem Blog immer mal wieder darüber berichtet: https://kofler.info/centos-8-wertl…unterstuetzung/

    Echt nicht? :/ Ich hab schon ewig keine Werbung auf Youtube gesehen. Im Einsatz: PiHole (und für den Rest der ggf noch durchkommt uBlock Origin)

    Die Werbeclips kommen ja von derselben IP / Domain wie der eigentliche Content. Daher kann hier ein reiner DNS Blocker nichts ausrichten. Aus diesem Grund setze ich auch auf eine Kombination von Pihole+ublock. Das funktioniert super. :thumbup:Nur am Fernseher funktioniert das leider nicht. Daher ist YouTube am PC doch um einiges angenehmer.

    AA (AppArmor) geht mir manchmal wirklich am A! ||

    Tipp: Wenn die Home-Verzeichnisse von Benutzern nicht nur in /home liegen, muss man das Apparmor mitteilen. Andernfalls funktionieren die Standardprofile von zahlreichen Anwendungen nicht. Einfach mal in das Verzeichnis /etc/apparmor.d/tunables/home.d schauen, sollte selbsterklärend sein. (Debian/Ubuntu)

    Als langjähriger SELinux User fühle ich mir dir ;)

    Ich habe ja selbst auch einen VPS 1000 Plus G8. Im Grunde kann ich die schlechte IO Performance bestätigen. Ich beobachte das auch schon seit einiger Zeit. Der Rest (CPU, Memory, Network) ist allerdings weiterhin super. Ist sind halt wirklich die Optane Storage Systeme, die nicht ganz die Leistung bringen wie man sie sich gewünscht hat. Es hat sicherlich auch einen Grund, warum diese es nie ins reguläre Produktportfolio geschafft haben (trotzdem zunächst anderer Ankündigungen). Das könnte zum einen damit zusammenhängen, dass diese vielleicht auf Dauer doch zu teuer waren und sich nicht gelohnt hätten (aus Netcup Sicht), wobei man in diesem Fall ja einfach die Preise hätte anpassen können. Oder aber auch Netcup hat mit der Zeit gemerkt, dass die Leistung der Optane eher zu wünschen übrig lässt und von einer beworbenen "SSD Performance" doch nicht die Rede sein kann, was ich eher vermuten würde.

    Insgesamt finde ich die Aussagen und Bewertungen aber etwas zu negativ. Man muss hier auch ein bisschen flexibel sein und entsprechend seine Setups an die Produkte anpassen - nicht umgekehrt. Wenn du ja selbst merkst, dass Mattermost auf diesem einem Server nicht so toll läuft, ist es keine Grunde Idee, dass trotzdem weiter zu machen und dem Produkt die Schuld in die Schuhe zu schieben. Der RS lief ja vorher auch gut. Wenn die geringe Festplatten Kapazität das einzige Problem war, lässt sich da ja auch was machen. Dann nimmt man einen 2. Storage Server hinzu, installiert doch einen Minio Server und bindet diesen als S3 Object Storage in Mattermost ein. Das funktioniert wunderbar und wäre sowieso ratsam, wenn man entsprechend viele Daten speichern muss. So bleibt man auch entsprechend flexibel. Das vielleicht nur als Vorschlag. Am Ende des Tages hilft es ja nicht, dass man sich immer nur beschwert, man muss Lösungen finden. Und das hier wäre z.B. eine, die sich auch wunderbar bei Netcup realiseren liese.

    Ich bin ja auch schon sei über 10 Jahren Kunde bei Netcup. In dieser Zeit hatte ich auch tolle Produkte und Produkte, mit denen ich weniger zufrieden war. Die wurden dann aber auch relativ schnell gekündigt und die Daten wegmigriert (auf andere Netcup Produkte). Den VPS 1000 Plus G8 habe ich aber noch. Der dient mir als Backup System. Da merke ich auch die eher schlechtere IO Performance nicht so sehr. Bis vor einiger Zeit lief dort auch noch ein Monitoring System, damit dieser in 95% der Zeit, in der gerade keine Backups laufen, auch etwas sinnvolleres tun könnte, aber das hatte ihn dann doch etwas zu sehr belastet (IO <-> DB), so dass ich dieses ebenfalls wegmigrieren musste. Meine "wichtigen" Applikationen laufen momentan auf RS G8 SSD Systemen. Dort stimmt die Leistung in allen Bereichen und ich bin auch sehr zufrieden damit.

    Jemand eine Idee warum ich beim Docker-Service per check_mk folgende Meldung bekomme?

    Code
    Error: mk_docker requires the docker library. Please install it on the monitored system (pip install docker)

    pip install dockerhabe ich natürlich ausgeführt, testweise auch pip install docker-py.

    check_mk docker.JPG

    Was für ein System ist das denn? So spontan evtl. pip vs pip2 vs pip3? In der Regel gibt es die Docker Python Erweiterung aber auch im Repo der Distro. Zumindest bei Ubuntu, Fedora, Debian & Co. Ist vermutlich einfacher, die direkt von dort zu nehmen.

    Auch ein kommerzielles Zertifikat muss regelmäßig erneuert und ausgetauscht werden. Momentan gibt es auch dort den Trend, dass Zertifikate eine immer geringere Laufzeit bekommen. Apple hat z.B. auch schon angekündigt keine Zertifikate mit einer Laufzeit von mehr als 13 Monaten mehr zu akzeptieren (wenn ich mich richtig erinnere). Sprich auch da kommen aktuell nur noch 1-jährige Zertifikate in Frage

    Aus meiner Sicht sollte man sich das Geld lieber sparen und in eine vernünftige Automatisierung der Zertifikatserneuerung stecken. Erneuert werden muss jedes Zertifikat. Dann lieber gleich von Anfang an richtig.

    Es ist ein Mythos, dass kommerzielle Zertifikate weniger Arbeit verursachen ;)

    Just one more little hint. If you have CentOS 8 in use, you should use "dnf" instead of "yum". "yum" is still possible, but it makes sense to use the modern package manager directly. And that is "dnf" in this case.

    Warum eigentlich :/? Wenn der Server 24/7 läuft, ist auch die Festplatte 24/7 entschlüsselt. Jetzt mal unabhängig von einem Häkchen in der Compliance Liste, welche Art der Sicherheit wird denn hier erwartet? Netcup kann von der VM jederzeit einen Snapshot (inkl. RAM) machen und hat damit theoretisch auch immer Zugriff auf die Daten. Davor schützt es schon mal nicht. Wenn ein Angreifer auf das System kommt, hat er auch Zugriff auf die Daten. Die Festplatte ist ja zur Laufzeit entschlüsselt. Jede Art der automatisierten Entschlüsselung ist hier auch relativ sinnfrei. Am Ende macht man sich die Sache nur unnötig kompliziert. Zumindest aus meiner Sicht. Davon abgesehen, wichtige Daten würde ich dann lieber an sich verschlüsseln und hochladen (z.B. in Nextcloud). Eine Basis Debian Installation muss jetzt nicht unbedingt verschlüsselt werden. Und wenn das System so schützenswert ist, dass das doch nötig ist, würde ich es vielleicht gar nicht erst in einem fremden Rechenzentrum bei einem fremden Provider hosten wollen :).

    Bin etwas überrascht, dass der kleinste VPS aus der G9 der VPS1000 ist. Kein VPS mehr mit weniger als 8 GB RAM? Für viele Sachen hat mir bisher immer ein VPS200 bzw. VPS500 gereicht. Wäre schade, wenn es die so in Zukunft gar nicht mehr geben würde. Wenn ich mehr Leistung brauche, würde ich sowieso eher in die RS Serie schauen...

    Gibt es aktuell einen Rückstau bei den Support-Mails?

    Seit Samstag (~23 Uhr) ist ein Ticket mit einer allgemeinen Frage zum SLA+ offen :/

    Wahrscheinlich wurden gerade alle Mitarbeiter losgeschickt um Öl für die Dieselgeneratoren zu kaufen ^^

    Versprechen würde ich mir wahrscheinlich eine höhere Ausfallsicherheit. Bei kleinen Seiten mag das zu vernachlässigen sein aber es gibt ja auch Leute, die mit der Webseite Geld verdienen.

    Oh, da musst du aber etwas aufpassen. Das darfst du nicht verwechseln. Anycast hat erstmal nichts mit Ausfallsicherheit zu tun. Dafür gibt es ja mehrere Nameserver, die auch bei jeder Domain zwingend angegeben werden müssen (mindestens 2). Anycast sorgt in erster Linie für die kürzeste Route zu einem Nameserver, damit die Latenz möglichst gering ist. Daher macht das auch meist erst bei globalen Anwendungen Sinn und bei einem CDN wie z.B. Cloudflare, damit z.B. ein Besucher aus USA einen Server aus den USA besucht und ein Besucher aus DE dann in DE.

    Die Ausfallsicherheit ist auch bei Netcup dank mehrerer Nameserver gegeben. Dazu braucht es nicht unbedingt anycast.