Beiträge von Paul

    Hab auch zwei von früher, die sind mega, weil sie schön groß sind. 😁

    Interessant. Genau das hat mich eigentlich immer davon abgehalten eine zu bestellen ;) . Da ich meine primär auch für Kaffee nutze, sind mir selbst die Standard 325ml Tassen zum Teil fast schon zu groß. Irgendwie kühlt darin dann der Kaffee zu schnell ab.

    Wenn du die Konfiguration in /etc/network/interfaces.d direkt änderst, starte den Server anschließend mal lieber neu. Ein reiner Neustart von networking.service reicht hier oft nicht. Stelle auch sicher, dass hier kein netplan im Einsatz ist. Ich vermute, du nutzt Debian als OS. Da beobachte ich das oft, dass man hier networking.service nicht neustarten sollte, sondern lieber einen Neustart macht, man man grundlegende Änderungen (IPs) vornimmt.

    Anfangen bzw. testen möchte ich das Ganze mit der munin.conf. Diese unterscheiden sich nur darin, dass der jeweilige Server auf dem munin läuft, sich selbst mit 127.0.0.1 überwacht – gibt es irgendeinen Grund, warum ich hier nicht die normale IP des Servers verwenden sollte? Weil wenn nicht, kann ich diese drei Dateien 1:1 aufbauen.

    Du kannst auch deinen Munin Server über die normale IP überwachen. Das ist gar kein Problem. Du musst nur sicherstellen, dass der Agent (auf dem Munin Server) auch auf dieser IP lauscht und nicht nur auf 127.0.0.1. Darüber hinaus in der Firewall sicher stellen, dass der Munin Port nicht nach außen hin freigegeben ist. 127.0.0.1 ist lediglich der Standardwert, damit die mitgelieferte Konfiguration universell einsetzbar ist. Aber es ist auch völlig ok, dies auf die normale IP zu ändern, wenn das für dich einfacher ist.

    Vermutlich ist es genau umgekehrt. Bud verteilt gerade seine Agenten, äh Server hier unter uns, nur damit wir eines Tages aufwachen und merken müssen, dass da ein teuflicher Plan dahintersteckt und er uns alle infiltriert hat. :evil:

    Also ich mag die österreichische Sprache bzw. Dialekt trifft es vermutlich etwas besser :)

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    Ich werde demnächst eine Handvoll Server in Biete werfen, weil ich vor den Prüfungen keine Verwendung dafür habe, und sie einfach nur kosten produzieren. Als Testserver würde ich gerne einen der folgenden zwei behalten, kann mich aber nicht entscheiden:

    Spoiler anzeigen

    Welchen würdet ihr als Testserver behalten, und welchen abgeben? Eigentlich sollte der VPS 500 G9 zum testen für die meiste Software reichen, aber 8 GB RAM für 4,95 € im Monat ist halt auch etwas, was ich ungern abgebe... Was würdet ihr tun?

    Behalte den VPS 1000 G9 mit 8 GB RAM. Den VPS 500 G9 nehme ich dir gerne ab ;)

    Ich nutze jetzt seit vielen Jahren Zabbix. Kenne aber auch Nagios/Icinga recht gut. Dadurch dass Zabbix aber alles in der DB speichert und die API einfach mächtiger ist, gefällt mir das etwas besser. So kann ich neue Server automatisiert über Ansible direkt registrieren und auch bei Wartungsarbeiten entsprechende Downtimes setzen. Es braucht ein wenig Eingewöhnung, aber wenn man das mal durchblickt hat, ist es ein sehr mächtiges Monitoring Tool. Nur für HTTP/SSL Checks kommt hier noch eine zusätzliche uptime-kuma Instanz zum Einsatz.

    Gerade herausgefunden, dass einer meiner Server über drei verschiedene „netcup-Domains“ erreichbar ist.

    Code
    v2201410**********.yourvserver.net
    v2201603**********.luckysrv.de
    v2201811**********.megasrv.de 

    Aus reiner Neugierde: Hat das einen Grund? Oder sind das einfach „Altlasten“?

    Rein aus Interesse. Wie bist du darauf denn gekommen?

    In Hinblick auf SEO definitiv ungünstig und gut zu wissen. Hier sollte man definitiv darauf achten, dass man in seinem Webserver oder Reverse Proxy einen 404 Default vHost konfiguriert, damit hier nicht unnötigerweise unter einer nicht bekannten Domain Inhalte ausgeliefert werden.

    Gefühlt sind die ARM Server deutlich näher an den RS als an den VPS Servern. Das sieht man auch an den 2,5 GBit/s, die die ARM Server ebenfalls haben. Die reine CPU Leistung ist ebenfalls top, wenn nicht sogar besser. Zumindest in meinem Fall schlägt der ARM Server meinen RS 9.5 doch deutlich (sogar in der Single Core Leistung, +100%). Bleiben die 99,6% vs 99,9% Verfügbarkeit. Aber das ist halt erst einmal nur eine Zahl auf dem Papier. Die Praxis sieht das dann oft nochmal etwas anders aus und da habe ich in den vielen Jahren eigentlich keinen Unterschied zwischen VPS und RS feststellen können. Die waren beide eher 99,9%. Das würde ich aktuell daher auch bei den ARM Servern erwarten. Schauen wir mal wie es dann in ein paar Monaten ausschaut, wenn die Hosts etwas ausgelasteter sind. Aber Stand heute bin ich äußert zufrieden mit den ARM Servern bei Netcup. Stört mich persönlich gar nicht, dass da kein RS im Namen steht. Denn die Leistung spricht aktuell für sich.

    Seufz. Ich muss demnächst Server neu aufsetzen (kein Problem :)) und mich entscheiden wo. (Esel - Heuhaufen ^^)

    Ein Dedi bei H. wird ausgemustert und soll auf 2-3 Virtualisierte verteilt werden.

    Und ich kann mich nicht zwischen den netcup ARM und den ARM-Cloudservern bei H. entscheiden... ;(

    (Ich weiß, das ist ein netcup-Forum und ich will hier auch garnicht das Für- und Wider diskutieren. Ich wollte einfach nur mal laut seufzen. ^^ Also ignoriert diesen Beitrag einfach... ;) )

    Das schöne an den neuen ARM Servern ist ja, dass sie (im Gegensatz zu den BETA Servern - irgendwie auch komisch) nur eine Mindestvertragslaufzeit von 1 Monat haben. Daher spricht doch alles dafür, dass einfach mal zu testen. P/L spricht definitiv für Netcup. Einfach mal temporär in beiden Umgebung Server aufsetzen. Sonst wirst du dich ständig fragen müssen, ob das nicht woanders doch besser laufen würde. Manchmal ist es daher besser, direkt von Anfang an Nägel mit Köpfen machen und beides testen.