Posts by TakeTheCake

    Hallo,


    ich würde gerne eine Webseite online stellen, die aus einer einzigen Seite besteht.

    Die Seite soll einzig einen Screenshot mit einem Zitat aus einem bekannten Kinofilm enthalten.

    Die Seite hat keinerlei Funktion. Sie ist nur ein Aufhänger für die gleichnamige Emailadresse, die ich gerne verwenden möchte.

    Kein Impressum, kein Cookie-Hinweis, kein gar nichts. Einfach nur ein Foto mit Zitat.


    Kennt sich jemand rechtlich aus, ob das so in Ordnung geht?

    Oder droht mir da früher oder später eine Abmahnung?


    Da die Seite ja ohne Funktion ist, würde ich argumentieren, dass dies als rein private Webseite durchgeht und die Impressumspflicht entfällt.

    Und bzgl. Urheberrecht, dachte ich mir, dass ein einziges Foto mit Zitat, eben als Filmzitat rechtlich vertretbar wäre.


    Was meint ihr?

    Hallo zusammen,


    ich betreibe einen kleinen Blog (Webhosting-Tarif) mit einer Kommentarfunktion (VPS), alles bei Netcup.

    Das läuft alles sauber mit nginx, docker-compose, ufw, fail2ban, msmtp, letsencrypt.


    Jetzt habe ich einen weiteren Domain-Namen registriert (z.B. blog2.de), den ich auf die Blog-Webseite (z.B. blog.de) umleiten möchte.

    Im CCP habe ich dazu die neue, zusätzliche Domain (blog2.de) dem Webhosting-Tarif (blog.de) zugewiesen.

    Die Weiterleitung funktioniert, allerdings wird der Blog unter der neuen Domain (blog2.de) als unsicher dargestellt, aufgrund der fehlenden Zertifikate.


    Bevor ich jetzt die neue Domain (blog2.de) in sämtliche Config-Files der o.g. Komponenten nachtrage und ein weiteres Zertifikat beziehe:

    Geht das auch irgendwie eleganter? Kann ich die Weiterleitung evtl. so einrichten, dass der neue Name (blog2.de) durch den alten Namen (blog.de) sofort ersetzt wird?

    Dann könnte ich mir ja den Konfigurationsaufwand und das zusätzliche Zertifikat sparen. Oder ist das nicht möglich?


    Besten Dank für eure Tipps.

    Hallo in die Runde,


    für meinen VPS 500 würde ich mir gerne täglich eine Status-Mail zusenden.

    Habt ihr einen Tipp für ein schlankes Monitoring-Skript, welches alles Wichtige (CPU, RAM, Plattenplatz, ggf. Error-Logs) abdeckt?

    Im Netz finde ich nur komplette Monitoring-Lösungen, welche für meine Zwecke völlig überdimensioniert sind.

    Danke Euch!


    Mit der Minimal-Konfiguration hat es funktioniert. Ich habe dann meine ursprüngliche Konfiguration überprüft und verwende jetzt für

    - account

    - from

    - user

    - default

    - recipients

    die Email-Adresse meines Webhosting-Tarifs und damit läuft's.


    Einzig die "Permission denied"-Meldung beim Schreiben des zugehörigen Logs stört noch.

    Ich habe jetzt schon die maximalen Rechte gesetzt und für user und group folgendes getestet:

    - root:root

    - root:msmtp

    - msmtp:msmtp

    - msmtp:mail

    - mail:msmtp

    - mein-non-root-user:mein-non-root-user

    - mail:mail

    Leider bleibt die "Permission denied"-Meldung bestehen.


    Habt ihr eine Idee, woran das liegt?

    Das Log liegt auf einem gemounteten Volume. Kann das damit zusammenhängen?

    MSMTP sollte doch als root aufgerufen werden, oder?

    Hallo zusammen,


    auf meinem VPS habe ich MSMTP installiert, um damit ggf. Error-Meldungen, etc. an den Email-Account meines Webhosting-Tarifs zu senden.

    Hat das schonmal jemand gemacht? Funktioniert so etwas grundsätzlich?

    Die Konfiguration sieht so aus (leicht abgewandelt):


    Den Emailversand teste ich mit

    Code
    1. echo -e "Subject: Test Mail\r\n\r\nThis is a test mail" | msmtp --debug --from=default -t admin@meine-webhosting-domain.de


    Und bekomme dabei folgende Meldung


    Einerseits wird zwar "Authentication successful" gemeldet, andererseits kommt dann die Meldung "der Server hat die Mail nicht akzeptiert".

    Außerdem irritiert mich, dass die Protokoll-Datei nicht geschrieben werden kann ("Permission denied"), obwohl ich als root angemeldet bin.


    Ich weiß jetzt leider nicht, wie ich hier vorgehen muss. Habt ihr einen Tipp für mich?

    Perfekt, danke Dir für die schnelle Antwort.

    Quote

    Und Du bist Dir sicher, hinreichendes Know-how zum Absichern des vServers zu haben?

    Die obligatorische Frage hier im Forum. :)

    Ich habe ufw und fail2ban installiert und konfiguriert, verwende einen non-root user und ssh keys und bin dabei u.a. nach folgender Anleitung vorgegangen: https://golb.hplar.ch/2018/06/…ps.html#harden-ssh-server

    Ich bin mir sicher, mit null Vorwissen zu starten, bin aber gewillt, mir welches anzueignen.

    Falls Du also Tipps oder gute Anleitungen zu dem Thema hast: Gerne her damit. :)

    Hallo zusammen,


    auf einem Webhosting 4000-Tarif betreibe ich einen kleinen Blog und auf einem VPS die zugehörige Kommentarfunktion. Die Kommentarfunktion läuft als Container unter Docker-Compose. Außerdem benötigt sie Nginx als Reverse Proxy. In den DNS-Einstellungen des Webhosting-Tarifs zeigt ein A-Record auf die Subdomain für die Kommentarfunktion. Über den Webhosting-Tarif und die Plesk-GUI habe ich bereits ein Let's Encrypt-Zertifikat bezogen.


    Was mir jetzt noch fehlt, sind die Zertifikate für die Kommentarfunktion:

    In der Nginx-Konfiguration auf dem VPS kann ich (noch) keine angeben, weil sie eben dort nicht installiert sind.

    Ich kann jetzt einfach welche installieren und z.B. nach einer der folgenden beiden Anleitungen vorgehen:

    https://www.digitalocean.com/c…ncrypt-on-ubuntu-20-04-de

    https://herrdoering.de/de/wild…sencrypt-mit-dns-abfrage/

    Aber auf der anderen Seite habe ich ja schon welche über den Webhosting-Tarif bezogen. Kann ich diese nicht auch für den VPS (Subdomain) verwenden?


    Wie würdet ihr hier vorgehen?

    Ich bin leider kompletter Neuling in der Server-Administration und auch im Webhosting.

    Was wäre eure Empfehlung bzw. der Best-Practise-Ansatz?


    Ich bin den umgekehrten Weg gegangen und habe mich von Port 12345 testweise verabschiedet, d.h. über 8080 müsste jetzt der Docker-Container erreichbar sein.
    Das Problem besteht aber nach wie vor: Kein Upstream.


    Was mir darüber hinaus noch auffällt:

    Wenn ich die Webseite über https aufrufe lädt sie. Bei Aufruf über http lädt die Seite 1 Minute, bis sie dann auf https umschwenkt. Kann das mit dem Upstream-Problem zusammenhängen?

    Eine eigene vHost Config habe ich nicht. Ich habe die nginx.conf und dann noch für die Webseite und den Container jeweils eine eigene Nginx Config. Möglich, dass ich dort irgendwas falsch konfiguriert habe. Aber dann habe ich mal einen Anhaltspunkt, auf den ich die Fehlersuche konzentrieren kann. Danke!

    Hallo zusammen,


    über einen Netcup-Webhosting-Tarif habe ich eine Domain registriert und leite den Zugriff weiter auf einen Netcup Root Server.
    Auf dem Root Server läuft ein Docker-Container und eine Website. Letztere ist problemlos von außen erreichbar, nur der Docker-Container nicht.

    In den Logs (Nginx, Docker) sieht alles super aus, keinerlei Fehler, aber leider auch keine Zugriffe auf den Container.
    Beim Aufruf des Web-Interfaces des Containers erhalte ich die 404:

    Code
    1. "27/Jan/2021:18:51:47 +0100" client=56.31.178.141 method=GET request="GET /web/ HTTP/1.1" request_length=370 status=404 bytes_sent=561 body_bytes_sent=19 referer=- user_agent="Mozilla/5.0 (Windows NT 10.0; Win64; x64; rv:84.0) Gecko/20100101 Firefox/84.0" upstream_addr=127.0.0.1:8080 upstream_status=404 request_time=0.001 upstream_response_time=0.000 upstream_connect_time=0.000 upstream_header_time=0.000

    Das interpretiere ich so, dass der Upstream nicht funktioniert.
    Ich verwende Ubuntu 20.04, Nginx 1.18, Letsencrypt, Ufw, Fail2ban. Hier der Ufw Status:

    Habt ihr einen Tipp, wie ich das Problem angehen kann?

    Hallo,


    in meinem Webhosting-Tarif habe ich derzeit 2 Inklusiv-Domains registriert.

    Wenn ich jetzt zwei reine Domain-Tarife abschließe, kann ich dann anschließend beide Inklusiv-Domains darauf transferieren?

    Für die beiden Domain-Tarife kann ich anschließend die DNS-Settings so anpassen, dass diese auf einen VPS-Tarif zeigen, oder?


    Vielen Dank & Grüße

    Habe ich letztens erst so ähnlich ins Fliegen gebracht:

    Mein lokales Git-Repo pushe ich nach Github und von dort dann automatisch weiter auf meinen Netcup-Webhosting-Tarif.

    In Github sind 2 Deploy-Keys hinterlegt: 1x für die Anbindung Lokale Umgebung -> Github und 1x für Github -> Netcup

    In Plesk gibt es in den Git-Einstellungen einen Eintrag für den Webhook, den Du dann bei Github eintragen musst.

    Das läuft einwandfrei.


    Um nicht durcheinander zu kommen, verwende ich in Github ein "Netcup"-Repo, das vom Rest der Entwicklung getrennt ist.

    Sprich: Das Repo kennt nur die Versionsstände, die bei Netcup veröffentlich werden sollen.


    Ich würde Dir daher empfehlen, nicht auf Netcup-Seite zu entscheiden, welches/n Commit/Branch Du beziehst, sondern eben auf Deiner lokalen Seite.