Stimmt die Nummer von ******.hotsrv.de mit der Servernummer im scp überein?
Das wird nicht ausgedacht, jeder Server hat so eine Domain nach der ersten Einrichtung..
Davon gibt es noch mehrere.. Megasrv.de, Supersrv.de oder so....
nur läuft mein Server schon seit ein paar Jahren.
Andererseits, da über den Hostnamen auch Email-Spamrichtlinien laufen, konnte keine Email sich als authentisch ausgeben, egal ob von meinem Server oder von fremden Diensten. Wäre also einer meiner Email-Accounts gehackt worden, wären die Emails nicht authentisch und als Spam eingestuft worden. Vorausgesetzt der Admin des Empfängerservers hat nicht fahrlässig gehandelt.
Aber woher die verschlüsselten Archive stammen, bleibt ungeklärt. Vor allem sind die größer als alle Kundenprojekte zusammengerechnet.
Sofern es einen Angriff auf mich gab und es kein Fehlalarm ist:
* war er vermutlich nicht über den server organisiert oder es wurde verwischt
* das Ordnerschema weicht von meiner Ordnerhierarchie ab
* Zum Glück war es ein Cloud-Backup. Von einem Home-Server ginge da mehr Gefahr aus.
Der Server ist / war EOL. Im Mai waren bereits alle Kunden auf einem neuen Server untergebracht, die Datenmenge des Rests war winzig. Korrekterweise hätte es umgekehrt sein müssen: Backups von April groß, Backups von Mai winzig. Aber die vorgefundene Situation war umgekehrt: Die Größe wuchs weiter an und war im August riesig. Ein rekursives Backup, welches sich selbst nochmal packt, schließe ich spontan aus. Alle genannten Punkte bis auf diesen könnten persönliche Tollpatschigkeit gewesen sein, aber die Größenanomalie ist merkwürdig.
Zum Glück ist nichts passiert. In Zukunft sichere ich starr nach Pull-Prinzip auf meinem Desktop. Der Server wird abgeschaltet, die Backup-Lösung ist bereits gekündigt und gelöscht.
Alle Kunden habe ich nun umgelagert und Emails werden zukünftig bei Emailprovidern gelagert. Das Klumpenrisiko muss weg. Beim neuen Webserver werden alle Email-Ports geschlossen.