Kurze Info: Der eine ausgehende Transfer bei mir ist nun heute morgen abgeschlossen worden. Scheint also repariert worden zu sein. ![]()
Posts by CodeHat
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Da ich nicht beurteilen kann, ob die Threads hier überwacht werden, ein Ping an [netcup] Sarah G. zum Weitergeben an die entsprechende Abteilung.

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Wenn ich es richtig gesehen habe, ist in der OAS auch nicht definiert, dass null als Wert für die beiden Properties erlaubt ist. Das dürfte so dann also auch nicht zurückgegeben werden, sondern es müsste immer ein Timestamp drinstehen.
Guter Hinweis. Wenn dem so ist, dann sollte entsprechend - bei keiner angekündigten Wartung - ein leeres Array zurückgegeben werden. Das wäre zumindest intuitiver.
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Ich baue aktuell einen Prometheus Exporter basierend auf der neuen REST API und dabei ist mir aufgefallen, dass der Rückgabewert vom /api/v1/maintenance Endpunkt, nicht mit
dessen Dokudem Beispiel-Schema (und auch nicht mit dem bereitgestellten OpenAPI Spec) übereinstimmt.Zurückkommen soll laut Doku ein Array in der Form:
Es kommt aber zurück:
Ich kann mir vorstellen, dass das der Standardwert sein soll, wenn aktuell keine Wartung angekündigt ist. Leider ist dies dennoch unschön, da Tools, welche das OpenAPI Spec der REST API einlesen, nicht damit klarkommen, wenn auf einmal ein Object statt eines Arrays zurückgegeben wird. Nachvollziehbarer wäre somit:
Falls die Rückgabe in Form eines einzelnen Object beabsichtigt sein sollte, würde mich interessieren, warum dies so (konträr dem bereitgestellten OpenAPI Spec) gemacht worden ist.
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Dass man im Gutschein-Code-Feld Forumname und Architektur (z.B. mit Bindestrich oder Unterstrich) trennt, ist aber in Ordnung, oder?
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Wie hast du denn die Nachricht zum ssh-Login realisiert?
SSH-Login-Benachrichtigungen lassen sich mittels PAM realisieren. Für ntfy findet sich sogar etwas in deren Doku.
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Was nutzt ihr denn auf dem Smartphone für solche Benachrichtigungen? (ganz allgemein, nicht nur auf kuma bezogen)
- Ist Open Source.
- Selbst hostbar.
- Unter Android und iOS verfügbar.
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So musst du dir kein Passwort merken
Außer du verschlüsselst den SSH Key mit einem Passwort.

Dennoch bin ich auch der Meinung, dass ein SSH Key weiterhin sinnvoll ist. Vielleicht dann aber ohne die vorher angemerkte Verschlüsselung.

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Kaffee geht immer!

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Keine Lösung, aber ggf. Workaround:
Dann war ich zumindest nah dran an der Lösung/dem Workaround.

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Hmm, schade. Vielleicht hat ja jemand anderes noch eine Idee.
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Versuche nochmal von „console=tty0“ auf „console=tty1“ oder „console=tty2“ zu wechseln. Eines von denen hatte bei mir funktioniert.
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Hi,
ich habe gerade keinen Server an der Hand, um das zu verifizieren, aber das Problem kommt mir bekannt vor bei ARM64 Debian. Versuche mal folgendes:
- Server neu starten und via VNC auf Grub warten.
- In Grub den Linux Booteintrag mit „e“ editieren.
- Nun sollte ein Editor aufgehen, wo du die Zeile, welche mit „linux“ beginnt und „quiet“ enthält editierst.
- In diese Zeile packst du „console=tty0“. Am besten direkt vor „quiet“.
- Dann mit F10 speichern und booten. Könnte auch eine andere Taste sein (sollte unten am Editor beschrieben sein).
- Falls das hilft und du die Konsole siehst, kannst du das innerhalb des Systems in /etc/default/grub bei GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT hinzufügen und mittels „update-grub“ speichern.
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Ja stimmt natürlich ist nicht viel Aufwand. Wollte nicht unbdingt noch ein Zusätzlichen ANbieter ins Spiel bringen,ist MyFRITZ zuverlässig?
Ich hab da (noch) kein Konto.
Also ich habe noch nie Probleme gehabt. Da die FritzBox direkt am Netz hängt, sollte diese in der Regel auch direkt IP-Änderungen mitbekommen. Konkrete Informationen wie und wann diese Aktualisierungen vonstatten gehen, konnte ich nicht finden. Ansonsten einfach mal ausprobieren und bei Problemen den Account löschen und anschließend ggf. auf Skripte umsteigen.
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Das geht auch direkt mit der FritzBox, wenn man sich bei myFritz anmeldet. Dann bekommt die FritzBox eine xxxxxxxxx.myfritz.net Adresse, für die man dann einfach einen CNAME setzen kann. Dann braucht es weder Skripte noch manuelle Updates der IP.
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Das ist leider alles wenig hilfreich.

Ohne „richtige“ Fehlermeldungen ist das schwer nachzuvollziehen bzw. herauszufinden, wo das Problem liegt. Somit hätte ich in deinem Fall einfach mal nach „netcup laravel 500“ gesucht und mir Ergebnisse wie den Thread hier aus diesem Forum angeschaut und die resultierenden Lösungen ausprobiert. Vielleicht stößt man so zufällig auf genau den Lösungsweg, der beim Webhosting passt.

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Hmm, da muss man wohl auf Fehlersuche gehen und mal die Logs vom Webserver (ich weiß nicht wo die beim netcup Webhosting sind, da ich keins besitze) oder von Laravel durchsehen (in storage/logs/). Vielleicht findest du da entsprechende Details. Meistens liegt es an falschen Berechtigungen bestimmter Ordner.
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Ich selbst habe My idlers zwar nicht auf einem netcup Webhosting laufen, aber das Verhalten sollte dasselbe sein.
Da es sich um eine klassische Laravel-Anwendung handelt, kannst du dir den php artisan serve Part sparen (nur notwendig, wenn du das direkt mit PHP ohne Webserver laufen lassen willst) und brauchst eigentlich nur den Document Root des Webservers auf public/index.php zeigen lassen. Dort liegt dann beispielsweise auch die .htaccess für Apache. Vielleicht hilft dir dieser Thread als Referenz explizit für netcup Webhosting noch weiter.
Display Spoiler
Wie du schon vermutet hast, sollte php artisan make:database nicht notwendig sein, wenn die DB bereits existiert.