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vergiss bei TCP die source ports, clients verwenden immer ephemeral ports! ausserdem ist die firewall für TCP eh state-full, wir müssen uns also um die rückrichtung nicht kümmern. und der server port ist immer bei destination port anzugeben.
ich vesuch das mal aufzumalen.
your host | | remote host
client |-->> outgoing/egress >>---| server
scr port | | dst port
your host | | remote host
server |--<< incoming/ingress <<--| client
dst port | | src port
beispiel:
lokaler web-server
richtung: INcoming/INgress
proto: TCP
destination port: 80 und 443
ich führe es hier zwar an, aber sich im hobby umfeld mit outgoing rules künstlich einzuschränken grenzt an masochismus, vor allem wenn man dann eh erst recht auf alle web server zugriff gewährt.
remote web-server
richtung: outgoing/egress
proto: TCP
destination IP: 144.208.213.156 (debian mirror debian.anexia.at)
destination port: 443
also Deine eingehenden TCP regeln passen, die ausgehenden sind falsch, da gehört der port in den destination port, also unter der annahme Du willst *alle* http/s, smtp, ... server da draussen im netz erreichen, da kannst die outgoung regeln aber gleich ganz lassen imho.
zu UDP etwas später.