Beiträge von Artimis

    Zitat

    Du weisst aber, dass Du hier unter VServer arbeitest ? Headerfiles findest Du u.A. im repo vom Bristol Kernel Store. Kannst Du dann entpacken. Oder eben auf kernel.org. Installieren bringt Dir hier nicht wirklich viel, da der Kernel hier nicht verändert werden kann.


    Naja, der Witz ist, dass es nicht mein erster _v_Server ist und ich es von den letzten beiden gewohnt bin, dass man problemlos die Headerfiles zum Kompilieren mitnehmen kann und nebenher auch iptables, tun-Unterstützung... genießt.
    Es geht bei mir um dahdi. Kann mir da wer sagen, ob das was werden kann? Oder muss ich wieder aufgeben wegen der Virtualisierung? :(

    Moin Leute,

    ich hab da mal ne Frage:
    Und zwar kann ich keine Linux-Header installieren.

    Code
    root@ckroot:~# uname -r
    2.6.31.7-vs2.3.0.36.27-beng
    aptitude -y install linux-headers-[das, was 'uname -r' hergibt]

    Ich habe schon alle möglichen Kürzungen versucht, kein Erfolg.

    Vielen Dank im Voraus!
    Lg, Artimis

    Zitat

    da ich massig space und trafficfreiraum habe denke ich wird es mehr als nur "webspace" sein

    Was hat das eine mit dem anderen zu tun???
    Ich habe auch noch nen kleinen vServer mit 8GB HDD und 75GB Traffic/m und ein Webhosting-Packet mit 50GB HDD und Traffic-Flat.

    Kann es eventuell sein, dass du dir das hier einmal ansehen solltest?

    Bitte jetzt nicht als persönlichen Angriff auffassen, aber mit Abstand am meisten Ärger hast du davon, wenn etws passiert.

    Ich fände es cool, wenn solche Features wie Zugriff auf Netzwerkadapter und Routing, grundsätzliche Implementierung von tun-Devices, iptables... ermöglicht wird.
    Dies ist durch die Virtualisierungstechnik möglich. Ich kenne mich damit nicht ganz genau aus, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es grundsätzlich möglich ist, die virtuelle Maschine ohne gemeinsam genutzen Kernel zu betreiben. Das kostet dem Node wahrscheinlich ein wenig Performance, aber das kann man durch kleinere vServer kompensieren.
    Soweit ich weiß, geht das mit openVZ problemlos.

    Meine Intention: Von meinem alten vServer kenne ich es, dass ich vollen Zugriff auf Routing, iptables und Netzwerkadapter habe und nach Lust und Laune tun-Devices anlegen und entfernen kann.
    Da dachte ich, dass ich es hier auch vorfinde.
    Denn ich hatte eigentlich vor, 3 bis 5 einzelne openVPN-Verbindungen mit dem Server zu ermöglichen. Dies kostet bei Netcup aber 100€, was ich nicht unbedingt überhabe.

    Zitat

    Weil die Dienste im SysCP-Image schon installiert waren. Wenn ich mal wieder Bock hab werde ich das bereits angesprochene Minimal-Image installieren,

    Ach so.
    Hmm, das wäre mir iwie unangenehm.
    Ich installiere zum einen alles, was ich brauche, selbst, damit ich weiß, was wie wo läuft, zum anderen würde es mich iwie stören, wenn da massig Software installiert ist, die gar nicht benutzt ist. ;)

    Ich muss auch sagen, dass ich von sysCP nicht sooo viel halte. Ich persönlich finde die Weboberfläche tatsächlich um einiges komplizierter als eine schön aufgeräumte apache-Config. Natürlich nur, wenn man allein vHosts anlegen darf. Naja, ist jedem selbst überlassen ;)

    Zitat

    PS: Wer sich anhand meiner Meinung ein Bild von mir machen will, den will ich nicht daran hindern. Nur behaltet das für euch.
    Ich schmeiß anderen auch nicht wegen ihrer Meinung an den Kopf dass diese keine Ahnung hätten.

    Hey, hey, keiner will hier wen persönlich angreifen ;)
    Bitte nicht immer vom schlimmsten Tonfall ausgehen.

    Zitat

    Zeig mir bitte wie du deinen Test von Zuhause aus machst. Bin gespannt wie du es mit einer hausüblichen Anbindung schaffst die Performance bei >300 Benutzern zu testen.

    Das halte ich für keinen sinnvollen Test für Beta-Software.
    Beta-Software sollte dafür da sein, damit
    a) Entwickler und die Community drum herum Bugs suchen und beheben kann. Wenn du nun nicht zu den offiziellen Bugtrackern gehörst, denke ich, dass du die Beta-Software nicht in dem Umfang nutzen solltest, sondern eher:
    b) sich der Endbenutzer schon einmal vor dem Release ein Bild von der Software machen kann, weiß, was auf ihn zukommt, und ggf. schon eigene Vorbereitungen treffen kann, damit die Software, sobald sie releaset wird, gleich in ein fertiges "Drum-herum" eingebettet werden kann.
    Insofern gilt

    Zitat

    Testsysteme schön und gut, aber große Tests kann man nunmal nicht zuhause machen.

    nicht. Denn Performancetest mit 300 Usern ist Aufgabe der Entwickler. Was bringen deine Tests denn genau? Und warum kannst du nicht ein paar Wochen auf den RC warten damit?

    Zitat

    Beta Software sagt nichts über Bugs und ähnliches aus, sondern über den Entwicklungsstatus.

    Natürlich gibt es immer schwarze Schafe unter den Entwicklern, aber in der Regel (und bei openSorce eigentlich immer) ist der RC zu 99,9% Bugfrei, während es bei Betas schon sehr üblich ist, dass die Software das ganze System ins Jenseits befördert. Wozu sollte es sonst Beta-Projekte geben? Warum nicht erst den RC veröffentlichen, wenn es nicht Sinn der Beta-Programme ist, die vielen vorhandenen Bugs zu finden und zu beheben? Sobald bei der Softwareentwicklung der Beta-Zustand erreicht ist, werden keine Änderungen an den Feaatures mehr vorgenommen, sondern lediglich die Performance, Stabilität und Sicherheit bearbeitet. Von beschränkt sich die Entwicklung innerhalb der Beta-Phase ausschließlich auf die Faktoren, weshalb eine Beta auf einem Server nichts zu suchen hat: Sicherheit (300Mb/s "gehackt"? Klasse! Knast ahoi), Stabilität (naja, was bei Flood-Bugs rauskommt, haben wir gesehen...) und Performance (deine Nodemitbenutzer und andere Software wird's dir danken).

    Zitat

    Du kommst bei keiner Software die du nicht selbst entwickelt hast auf deine 99,9999%.

    Zunächst: Am meisten Sorgen hätte ich bei Software, die ich selbst entwickelt habe xD
    Aber davon ab: 99,9999%-ige Sicherheit ist natürlich praktisch unerreichbar. Aber die 99,9% Sicherheit der RCs aufwärts sollte man trotzdem nutzen und sich nicht mit Betas und Alphas auf die 80% zubewegen.
    Und es wäre nicht das erste Mal, dass gerade Software im beta-Stadium, die gedankenlos auf einem Server installiert worden ist, den GAU herbeiführen.

    Bei der Frage, ob Beta-Software sich für den Einsatz auf Servern eignet, würde ich schlicht nach der Definition von Beta-Software gehen:

    Zitat

    Der Begriff ist nicht exakt definiert, als Faustregel zur Abgrenzung einer Beta-Version von anderen Versionen gilt in der Regel, dass zwar alle wesentlichen Funktionen des Programms implementiert, aber noch nicht vollständig getestet sind und das Programm daher vermutlich noch viele, auch schwerwiegende Fehler enthält, die einen produktiven Einsatz nicht empfehlenswert machen

    Quelle: Wikipedia

    Lass Beta-Software Beta-Software sein. Und wer sich klar macht, was Beta-Software ist, wird wohl auch zu dem Schluss kommen, dass sie selbst auf dem Home-PC nichts zu suchen hat, sondern einzig den "Nebenrechnern" und virtuellen Maschinen vorbehalten ist.
    Nicht nur Sicherheitslücken sind Markenzeichen von Betas, auch Instabilität. Bestenfalls ist lediglich deine Platte leer.

    Ich heiße zwar ChristOPHER und nicht ChristIAN, aber ich stimme den beiden vollkommen zu:

    Ein (v)Server im Internet ist absolut immer als Produktivsystem zu sehen.
    Alles andere ist grob fahrlässiger Unfug und muss einfach bestraft werden (z.B. durch so ein Flood-Bug, der Geld kostet).
    Wozu bitte gibt es die Möglichkeit, auf seinem lokalen System, sogar ohne das laufende System dabei zu ersetzen, eine Testumgebung aufsetzen zu können, um Betas ausprobieren zu können?
    Denn so ein Flood-Bug ist bei weitem nicht der GAU. Was ist, wenn die Software eine gravierende Schwachstelle aufweist, die es jedem Script-Kiddie ermöglicht, mittels eines 0815-Exploits das System zu übernehmen?

    Sry, wenn das provokant rüberkommt, aber:
    Wer Beta-Software auf (v)Servern (damit meine ich die Kisten, die über eine Breitbandverbindung verfügen, klar, dass auch zu Hause (v)Server existieren.) einsetzt, hat einfach nur selbst Schuld, wenn da etwas passiert, und in diesem Falle verdammt Glück, dass es nicht schlimmer gekommen ist.

    Zitat

    FTP, Apache, POP3, Postfix und Konsorten hab ich bei mir alle ausgeschaltet somit hab ich ne Baustelle weniger um die ich mich sorgen muss.


    Hö? In wiefern jetzt. Den Teil verstehe ich nicht.
    Meinst du die ultimative Firewall Marke "Schneid das Kabel durch, dann passiert auch nichts!"?
    Wofür verwendest du den Server denn? Und warum schaltest du Mail-/Webserver aus. Wenn du sie ohnehin nicht brauchst, gehören sie doch gar nicht installiert.

    Zitat von killerbees19;11478

    Ok, das erklärt einiges, sorry ;)

    *g* Was erklärt das?
    Meine saublöden Fragen/Kommentare? Ganz nach "grafische Oberflächen sind für n00bs"?
    Oder, wie ich JS-Websites aufrufen kann?

    Keine Angst, ich möchte die grafische Oberfläche lediglich verwenden, wenn ich z.B. bei One-Klick-Hostern etwas ziehen oder uploaden möchte ;)

    Zitat

    In der Regel und bei einer normalen Bandbreitennutzung stehen einem vServer 300 MBit/s zur Verfügung.

    :eek: Wut??? Im Mittel? Das kann ich eigentlich nicht glauben.
    Das wäre doch schon unerhört schnell.
    Ich hätte jetzt mit 70Mb/s im Schnitt gerechnet.
    Was ist denn an nem Node dran? Das müsste ja mind. ne Gigabit-Leitung sein, oder?

    Passiert :D

    Zitat

    Es gibt keine garantierte Bandbreite


    Jo, ich meinte ja nur so ungefähr.
    Ob es sich nun um einen Bereich von 1Mb/s bis 10Mb/s handelt oder 30Mb/s bis 300Mb/s. Eben eine Standardabweichung vom ungefähren Mittelwert.
    Klar, dass jeder Node andere Bandbreiten für den Einzelnen hat, kommt eben darauf an, was die anderen so treiben.

    Oder anders gefragt:
    Was hat ein Node für Volksserver für Hardware? Und was für eine Anbindung?

    Zitat von [netcup] Felix;11469

    Wenn der messende Server über eine schlechtere Anbindung verfügt, wird maximal die Anbindung von diesem angezeigt. Das bitte nie vergessen :)

    Jop, ich schrieb ja schon:
    "Ich habe leider bisher keinen Weg gefunden, das zu testen (Welcher "Speedtest" bzw. welche Gegenstelle bieten 300Mb/s?)."

    Wobei mich echt überrascht hat, dass er mir 98Mb/s ausgegeben hat.
    Das Beste: 0 Upstream? Wie habe ich dem Server denn gesagt, dass er messen soll :D *Kristallkugel*

    Was haben wir denn eig. so für eine Bandbreite (so ganz unverbindlich pi*Daumen im Schnitt) zu erwarten?

    Zitat

    [LaTeX]
    Die reellen Zahlen brauchst du dafuer nicht, denn:

    Sei $B := \{20GB, 4.8GB, 200MB\}$, so folgt $B \subset \mathbb{N}$. Deine Aussage ist aber natuerlich trotzdem richtig wegen $\mathbb{N} \subset \mathbb{R}$

    Dafuer haste aber immerhin den allgemeineren Fall gleich miterschlagen ;)

    Lehramt? Bachelor? Diplom?
    [/LaTeX]

    *g* Noch so ein oberschlauer Besserwisser xD
    Joa, klar, 4,8GB {Element von} IN. Und IN ist natürlich archimedisch geordnet.
    Ich habe nur auf die Zahlen geachtet: 4 {Komma} 8 => mind. rational.
    Wobei IR hier insofern Schwachsinn ist, da ich noch nicht von einem Wurzel-2-ten Bit gehört habe. Also zu allgemein xD
    Ich schließe mich deiner Grundmenge von B {Teilmenge von} IN an ;)

    Studiere momentan Mathematik/Physik, Bachelor of Science. Danach wollte ich Master of Education machen für G-Lehramt.

    Zitat von Proyx;11451

    "In der Regel stehen jedem vServer bis zu 300 MBit / s Anbindung zur Verfügung."

    das wären doch Theoretisch 37,5MB/s ?

    Jo, klingt gut, nä?
    Ich habe leider bisher keinen Weg gefunden, das zu testen (Welcher "Speedtest" bzw. welche Gegenstelle bieten 300Mb/s?).
    Aber guck auch auf die Wortfolge "bis zu". Ich denke mal, das ist die Anbindung eines Nodes. Wenn da keine Node Traffic verursacht, hast du 300Mb/s, wenn aber alle gleichmäßig laden, hast du vielleicht 30Mb/s!?

    Zitat von toe;11448

    Die eigentlichen Dateien liegen auf dem Server, es geht nur ums Seeden. Der stuendliche Upload liegt uebrigens unter 200MB, was ca. 4,8GB Tagestraffic entspricht und damit voellig im Rahmen sein sollte.

    Na dann los ;)
    Ich bin ja Mathe-Student und so. Und ich habe mal eben nachgerechnet:
    In dem archimedisch nach der Verknüpfung <= geordnetem Körper der Reelen Zahlen erscheint mir 4,8GB doch echt kleiner als 20GB zu sein xD

    Zitat

    zu 1) Der Port ist im nu gefunden (außer er ist 6 stellig - kleiner Scherz).
    zu 2) Außer ein BotNetz macht sich an die Arbeit
    zu 3) Solange Du der einzige Benutzer bist

    Und hoffentlich ist auf keinem der vielen Rechner ein KeyLogger installiert.

    Dann lieber ein eigenes Laptop (Netbook) und 'ne UMTS Karte.

    Danke für die Antwort!

    (1) :D Jo, das ist klar. Aber das dauert schon mal gut 3min. Und diese zeit haben die meisten Script-Kiddie-Bots nicht. Die gucken einfach sämtliche IPs mit Port 22 durch. Das meinte ich damit. Klar, dass jeder Honk den Port findet, aber nur, wenn er auch danach sucht ;)
    (2) Jo, das ist klar. Aber selbst dann halte ich es für überaus unwahrscheinlich, dass jemand das PW findet. Wenn der Angreifer systematisch durchgeht und das PW wie beschrieben (mind.) 20 Stellen aus allen ASCII-Zeichen hat, müsste er mind. 256^19+1 Passwörter ausprobieren, um das erste im 20-Stelligen Bereich zu finden. Da mein denyHosts nach 5 Versuchen blockt, macht das schlappe 1,15*10^45 Server im Botnetzwerk. Keine Ahnung, das scheint mir unrealistisch xD
    (3) Ich bin der einzige Benutzer. Ich kenne niemanden, der a) genug Peil besitzt, mit *nix umzugehen und dem ich b) genug vertraue. Das größte Sicherheitsloch ist nach wie vor der Bug zwischen Monitor und Stuhllehne.

    Und nein: Keine Keylogger. Zumindest gehe ich einmal stark davon aus, da ich die Systeme der PCs, von wo ich reingehe, selbst warte (AV, FW, regelmäßig mal Hijacken...).
    An das Netbook habe ich gedacht. Aber wenn ich bei meinem Schatz übernachte, schleppe ich so ein Ding eher nicht mit. Wozu hat sie 'nen Rechner? Und in der Uni: ThinClients haben i.d.R. keine Keylogger.

    [saublödeFrage]
    Ist eine Lösung dabei, die ohne jedliche Modifikation am Gerät mit PocketPCs harmoniert? Software für Windows Mobile 2003 SE zu bekommen ist, wie am Norpol eine Palme zu finden :(
    [/saublödeFrage]

    Am besten, du guckst einfach in die AGB.
    Das ist nämlich praktisch der Vertrag, den du abgeschlossen hast. Steht dort nichts drin (und in den Produktspezifikationen auch nicht), ist es nicht verboten, auch, wenn manche Anbieter (jetzt nicht netcup) es sich zur Gewohnheit gemacht haben, solche Vertragsänderungen(!) im Forum(!) durchzuführen, was natürlich keine Rechtskräftogkeit besitzt.

    Wenn du den Torrent-Client deinen Node-Mitbenutzern zuliebe drosselst (ist dann immernoch x-mal so schnell wie zu Hause ;)) und nicht das Netz leersaugst, sollte es doch passen. Oder saugst du mehr als ca. 7GB pro Tag (20GB pro Tag kannst du ja problemlos, das leechen musste mitrechnen)?
    Und bitte: Kein "Power-Seeder" werden, ok? :)