Beiträge von Artimis

    Ich hätte auch mal früher auf die Idee kommen können, den ppk (PuTTY) einfach mal zu öffnen *patsch*:

    Code
    Encryption: aes256-cbc

    Das klingt für mich recht sicher. Gut, ein 1024er hätte es auch getan, aber was solls ;)

    Das mit der "Load"-Funktion beim Puttygen ist ja super!
    Ich hatte bisher nicht nur jeweils zwei private Keys, sondern auch auf den Servern zwei public Keys, einen für PuTTY, einen für den Linux-ssh.
    Cool, danke!

    EDIT:
    Ich wunderte mich die ganze Zeit über die Antwort von wegen RSA:
    Jo, klar, der Key selbst ist bei mir ein RSA mit 4096bit (leide unter Paranoia).
    Aber mir ging es um die Passphrase, mit der man den private Key verschlüsselt, damit der nicht einfach benutzbar ist ;)

    Moin Leute,

    ich habe eine elementare Frage zu den Passphrases der private Keys:
    Wie sicher ist die "eingebaute" Verschlüsselung?

    Hintergrund: Um mich gegen das Aussperren zu schützen möchte ich einen "Masterkey" mit einem mehr als 30-stelligem Passwort versehen und auf einem Webserver ablegen, damit ich immer einen "Reserveschlüssel" parat habe.
    Außerdem unterstützt Unslung des Linksys NSLU2 nur bis zu 8-stellige Passwörter für SSH, weshalb ich PasswordAuthentication deaktivieren möchte, aber, da der NSLU2 mein "Gateway" nach Hause darstellt, schnell und einfach einen SSH-Tunnel erstellen können. Deshalb liegt auch der Key öffentlich auf einem Webserver.

    Daher im Prinzip auch die Frage: Ist ein verschlüsselter private Key sicher genug, dass ihn ruhig jeder in die Finger kriegen könnte (der nun zufällig die URL kennt, also praktisch doch wieder keiner), oder muss ich ihn nochmal extern verschlüsseln?

    Vielen Dank im Voraus!


    EDIT:
    Noch eine Frage:
    Mir fällt gerade auf, dass der PuTTY-Keygen-verschlüsselte Key nicht mit dem Linux-ssh-client benutzbar ist.
    Wie kommt das? Ist das eine generelle inkompatibilität? Oder muss ich den Key anders erstellen, mit Linux-Mitteln vielleicht?

    Zitat

    Wie schauts denn aus, wird der Traffic von volksServer zu volksServer berechnet?

    Ist das nicht Lachs? Du hast doch bei beiden eine Flat.
    Das einzige, was relevant ist, ist, dass du den Node nicht so auslastest, aber da es dem Node egal ist, ob der Traffic ggf. intern zum anderen Node geht oder ins Netz, wird der Traffic in sofern wohl "berechnet".

    Ich kenne mich mit dem IRC nicht so gut aus, aber es klingt so, als ob der IRC-Server deine IP einfach rekursiv auflöst. Dabei kommt eben dein Hostname raus (zumindest macht es Sinn, es so zu machen).
    Ein "Wechseln" von vHosts ist somit nicht möglich und wäre ohnehin sinnvoll, da sich der Bezug auf die vHosts darauf verlässt, dass für eine IP-Adresse die rekursive Abfrage eindeutig ist.

    Der vHosts ist hier wohl deine "recursive DNS". Das ist das, was eine Auflösung von IP zum Hostnamen, also anders herum als eine normale Auflösung, ergibt.
    Was nun bei der rekursiven Abfrage rauskommt, wird nicht durch A-Records, die ja Namen in Adressen auflösen, angegeben, sondern durch PTR-Records, die du nicht anlegen kannst.

    Du musst dich also einmalig für einen Hostnamen (sinnvollerweise den, den du in der /etc/hostname angegeben hast) entscheiden und eine Anfrage an den Support stellen, die reDNS auf den einen bestimmten Hostnamen umzustellen.

    Ein Wechsel des Hostnames ist weder ohne weiteres möglich noch ist es sinnvoll.

    Ah, jetzt sehe ich die Änderung.
    Sehr schön ;)
    Ist doch gleich viel aussagekräftiger!

    Hmmmmm, dann ist mein alter v(olks)Server 1G ja doch gar nicht schlechter als der v(olks)Server 1000. Und ich wollte schon traurig sein xD

    Zitat

    Buh Mann sein aber vll solltest du dir das hier mal durchlsen..


    Ich auch nicht, aber /signed!

    Erst dann das Auto auf die Autobahn bewegen,
    wenn du es auch fahren kannst!

    Zitat

    da steht immer: static.xx.xx.xx.xx.clients.your-server.de


    Da kann Muffinman doch gar nichts machen!
    Die reDNS muss netcup ändern. Dazu einfach eine kleine Mail an den Support, die setzen dann die gewünschte reDNS für dich.

    Zitat

    Na soviel wie in GB dort steht, den Faktor ignoriere einfach

    Hm? Ich dachte, 3*30GB Raid5 wären 60GB Nutzdaten, eben 2/3 des Ganzen, wie in Proyx' Diagramm.

    Also nicht einfach den Faktor ignorieren, sondern 2/3 des Faktors...

    Zitat

    Ich glaube da hat jemand von netcup einen Fehler beim Einrichten gemacht

    Jep, das war jetzt gerade so eine Situation, wo Klappe halten angesagt gewesen wäre :D

    Mit top, htop, free -m, cat /proc/meminfo usw. wird der DEINEM System zugeordnete RAM angezeigt.

    Zitat

    Obwohl die einfachste und sinnvollste Bezeichnung doch

    • Speicherplatz: 50 GB (im RAID5)


    wäre.

    Koooorrekt! Im Ernst: Ich habe immer noch keinen Peil, wie viel Speicher ich praktisch zur Verfügung hätte beim neuen v(olks)Server.

    Wenn ich meine Serverdaten vom alten v(olks)Server angebe, sage ich auch "60GB (Raid1)" und nicht "2*60GB, [bla, blubb, Traffic, Anbindung, etc, pp, usw.], Raid1: Jop"

    Ich würde einfach auf dem Server nen SSHd anlegen, den Port wechseln und dem Router sagen, er soll zum Server weiterleiten.
    Den Rest kannst du dann über gesicherte SSH-Tunnel machen. Da langt dann auch VNC und solch ein Quark. Der Vorteil: Du musst nicht kompliziert die Weiterleitungs-Tabelle im Router bearbeiten, sondern benutzt den Server praktisch als Relay und kannst mit dem Host-Anteil im "-L"-Befehl auf jeden beliebigen PC im LAN routen lassen.

    z.B.

    Code
    ssh -P 54123 -i /mein/cert.ppk -L 6001:192.168.0.27:6001 tunnel@mein-netz.dyndns.org