Am besten, man probiert schon zu Hause aus:
Einfach eine virtuelle Maschine erstellen, der den gleichen RAM zuweisen wie dem Server, die GameServer einrichten und 8x mit einem anderen PC gleichzeitig einwählen. Dann kannste schonmal gucken, ob der RAM reicht. Und ein wenig sagen Load-Werte auch schon aus, wenn du sie auf die im Server benutze CPU umrechnest.
Beiträge von Artimis
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Wie genau ist denn das verhalten des Webhosters?
Bisher hast du folgendes erwähnt:
ShellC99.php hochgeladen, wurde gelöscht.Was ist wenn du die gleiche Datei unter anderem Namen hochlädst? Wird diese dann angenommen?
Falls ja deutet das zuerst nur auf eine einfache Namensüberprüfung hin.
Natürlich habe ich die Datei nicht unter dem namen ShellC99.php hochgeladen. Sonst könnte ich ja gleich in die Polizeiwache stürmen und versuchen, einem Polizisten eine zu geben.
Die Datei war getarnt als Funktion in einem Galeriemodul.
Eine reine Namensüberprüfung wird denke ich mal von niemanden durchgeführt, weil es einfach Schwachsinn ist.
Es wäre ja, als ich ich beim Banküberfall nicht belangt werden könnte, weil ich "Hände hoch, dies ist ein Blumentop" schreie.
Sry für die Vergleiche, gucke gerade nen Krimi
ZitatAuf der Seite von ProFTPD gibt es eine Anleitung wie man Virenscanner in die Uploads einbindet: http://wiki.clamav.net/bin/view/Main/ProFTPD
Danke für den Link! Ich bin zwar schon auf dieses Modul gestoßen, jedoch auf nicht sehr seriös wirkenden Seiten. -
Halli hallo,
ich bin gerade dabei, den ClamAV-Virenschutz für mein System aufzusetzen, da ich seit neuem auch anderen Leuten FTP-Zugang geben möchte und kein Bock auf z.B. eine ShellC99.php im Upload habe.
Also, dachte ich mir, flugs ClamAV mit On-Access-Dazuko-Scanner installiert.
Doch wieder einmal macht sich der Nachteil eines virtuellen vServers (nein, nicht versehentlich doppelt) bemerkbar:Codechecking host system type... Linux checking for make utility... ok (make) checking for C compiler... ok (cc) kernel source in /lib/modules/2.6.31.7-vs2.3.0.36.27-beng/source... no kernel build source in /lib/modules/2.6.31.7-vs2.3.0.36.27-beng/build... no kernel build source in /usr/src/linux... no kernel source in /usr/src/linux... no error: no kernel source files foundGibt es eine Möglichkeit, FTP-Uploads von proftpd sofort zu sperren und zu scannen? Ich habe bei meinen Webhostern schon dieses Verhalten gesehen. Die versuchsweise hochgeladene ShellC99 wird umgehend gelöscht, keine Chance.
Vielen Dank und liebe Grüße,
Artimis -
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Hoffe jetzt ist es verständlich.

Jep, ist es!
Welchen FTP-Server benutzt du?
Benutzt du eine Verwaltungssoftware wie sysCP?Ich würde dir sonst raten, proFTPd mit SQL-Mod zu nehmen. Dort kann man sau-bequem virtuelle Benutzer (also nicht für jeden Mist ein eigener Systembenutzer nötig) eintragen und ihnen Home-Verzeichnisse zuweisen, also direkt auf /var/www/[user] verweisen.
Falls das nicht dein Fall ist, kannst du auch bei den FTP-Benutzern das Homeverzeichnis in der /etc/passwd auf /var/www/[user] setzen. Dann brauchste die /home/[user] gar nicht.
EDIT:
ZitatUnd warum sagst du dem Webserver nicht einfach, dass er direkt /home/benutzer1 ausgeben soll?
LOL, genau, oder anders herum. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht xD
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Sry, aber ich verstehe die Frage nicht.
Was ist überhaupt das Ziel des Ganzen?Links zu Verzeichnissen erstellt man mit "ln -s /mein/verz /mein/link".
Den FTP-Server muss man aber auch symbolischen Links folgen können.Was genau willst du denn machen?
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Auf jeden Fall war ich vorher bei zwei anderen Hostern und hatte dort einen vServer mit Debian. In beiden Fällen hatte ich mindestens Zugriff auf die fstab Datei.
Das ist auch die Regel. Die meisten Anbieter bieten "echte" vServer.
Zumindest ist netcup der erste, der diese Art von Virtualisierung einsetzt.Zwar hat man deutliche Vorteile, was die Performance angeht. So wird z.B. der Arbeitsspeicher nur zu 70% dessen, was man auf einem "echten" vServer benötigt ausgelastet, dafür sind solche Standard-Dinger wie TUN/TAP-Interfaces, ipsec und so wenn, dann nur gegen (bei tun/tap sogar sehr erheblichen) Aufpreis erhältlich.
Man muss eben sehen, worauf man Wert legt.
Wobei ich das mit dem mounten gegenüber Links echt nicht verstehe. Ich mounte zu Hause auch nicht eigene Musik, eigene Bilder, eigene Videos und eigene Dokumente auf einen Laufwerksbuchstaben.
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und vor allem ist es doch so... ob die das jetzt Beta 16 und 18 nennen oder das einfach gleich als "Final" herausgebracht hätten - die Software an sich ist ja die gleiche - und auch die Fehler. Unabhängig vom Namen.
Das stimmt ja nun so nicht.
Nur absolut fahrlässige Schmierfinke geben eine ungetestete und nicht gefixte Software als Final raus, um die schon vertreiben zu können.
Da ich jedoch in den Changelog ab und an beunruhigende Fixes lese, warte ich eben, bis die Entwickler von TS3 meinen, die Software sei nun so dicht, dass man sie rausgeben kann.
Eine Beta auf einem Server im Netz einzusetzen, halte ich eben aus diesem Grund nach wie vor für kriminell.
Denn Beta heißt nichts anderes als experimentale software, in der durchaus schwerwiegende Bugs auftreten können. Das ist mitnichten eine bloße Namensgebung, zumindest bei einigermaßen seriösen Programmierern.Zitatwenn fehler auftreten ist der wirbel bei einer beta weniger schädlich fürs geschäft/image als bei einer final.
Im Gegenteil? Wenn mein Hoster eine Meldung raushaut, dass der blinde Einsatz von dubioser Beta-Software die Infrastruktur lahmgelegt hat, kriegt der postwendend eine Kündigung. Das ist ein bewusst eingegangenes Risiko und somit keinesfalls seriös.
Zitathätten wir keine Entwicklung von TS3 würde es heißen: macht mal TS3. Wenn wir eine Entwicklung hätten, aber eine geschlossene, dann heißt es: macht mal eine öffentliche Beta. Wenn die eine öffentliche Beta machen heißt es: hey, macht das doch endlich mal fertig.
Naja, anfangs war ich begeistert: Mehrere Beta-Releases pro Tag. Aber nun ist da ja völlig tote Hose. Außerdem schimpfe ich ja nicht auf die Entwickler, alleine, da es sehr in ihren eigenem Interesse ist, TS3 endlich vermarkten zu können. Aber uns erst den Mund wässrig zu machen und dann sich so lange damit aufzuhalten, finde ich fiese.

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Kritische Wartungsarbeiten führen wir zeitnah durch. Dieses ist per AGB auch so vereinbart.
Jo, das ist
erstens ja auch vollkommen ok so,
zweitens habe ich von jemanden per PN gehört, warum. Und das erklärt das schnelle Handeln,
drittens war der Gesamtcharacter eher prositiv, das man hier recht gut über anstehende Vorgänge informiert wird, wohingegen solche kritischen Vorgänge (tut mir leid, ich habe den nicht als einen solchen erkannt) sehr schnell abgearbeitet sind, meist, bevor man selbst etwas davon merkt.
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Naja,
erstens mute ich einem echten VPS niemals eine Beta- oder dubiose Software zu. Das Risiko ist mir einfach zu hoch (s. speziell die frühe TS3-Beta hier),
zweitens bin ich ehrlich gesagt zu faul, daran rumzutüfteln, den Betastatus aufmerksam zu verfolgen, ständig neue Versionen einzuspielen...Aber jetzt, gegen (hoffentlich) das Ende der Beta-Phase, spiele ich schon mit dem Gedanken...
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Ist zwar sonst nicht so euer Ding, aber diesmal sieht das schon sehr knapp aus mit der letzten Ankündigung:
Zitat von 2010-02-28 10:33:29Zeitraum: 1. März 2010, ab 1 Uhr bis maximal 3 Uhr. [...]
Das war nicht mal 14,5 Stunden vorher... -
Maaan, die sollen mal langsam zusehen...
Server: 18
Client: 16 -
Zitat
auch wenn es das Finanzamt interessieren könnte, also vorsicht
Was ist gegen Privatkauf auszusetzen? -
Zitat
btw.: Mit Tools wie cpuburn machst du dich sicherlich etwas unbeliebt. Wenn dein Server mal aus dem letzten Loch pfeifen sollte und dann kommt jemand daher und "verbrennt" CPU-Leistung... wenn ich das als betroffener Kunde erfahren würde könntest du dich auf eine Standpauke von mir einstellen. Aber ein kurzer Test dürfte wohl erlaubt sein.
Wieso eig.?
Jedem Kunden steht eine gewisse Rechenzeit zu.
Wenn jetzt der server des Kunden "aus dem letzten Loch pfeift" und der TS seinen cpuburn durchführt, teilen sich beide nahezu die komplette Rechenleistung des Nodes. Das ist immernoch mehr, als dem Kunden zugesichert wird.
Und wenn es tatsächlich alle gleichzeitig machen sollten, hat der Kunde exakt seine per Vertrag zugesicherte CPU-Leistung. Da gibt es keinen Grund, sich zu beschweren. -
Zitat
Du meinst also das könnte eine anderer User auf dem Node verursachen ?
Jep!ZitatWenn dem so ist, dann ist die virtualisierung wohl auch nicht ganz sauber, oder ?
Im Gegenteil, oder "It's a feature, not a bug!"
Die CPU-Ressourcen werden von allen geteilt.
Dabi hat jeder aber eine Mindestzuweisung, die er aber natürlich nur dann bekommt, wenn er sie braucht. Und diese Mindestzuweisung tritt auch nur dann in Kraft, wenn jeder das System voll ausreizt.Da aber kaum jemand seine ihm zugewiesenen CPU-Ressourcen ausschöpft, wird geteilt. D.h., dass du zum jetzigen Zeitpunkt wahrscheinlich eine Leistung von ca. "14GHz" in Anspruch nehmen kannst, deutlich mehr als dir zugewiesen.
Und wenn du kaum CPU-Ressourcen brauchst, kriegt jemand anders deine bei Bedarf.
Nur, wenn jeder Bedarf hat, kriegt jeder seine ihm zugewiesenen Ressourcen. D.h., dass für dich bis zu deinem dir zugewiesenen Limit CPU-Ressourcen im Ernstfall freigemacht werden, du kannst aber mehr in Anspruch nehmen, wenn die keiner braucht.Puh, schwierig auszudrücken, jedenfalls ist das ein geiles Feature!
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Wo ist da eine hohe Systemauslastung?
Ich sehe fast nur Türkies.Außerdem musst du beachten, dass
a) Dem System 8 Kerne zur Verfügung stehen, also Volllast 800% wären.
b) Die Nodemitbenutzer ebenfalls aufgeführt sind. -
Zitat
ls bitte

Jep, korrigiert.ZitatWelche Einschränkungen gibt es bei der Desktopoberfläche eines Servers?
[A] Effekte ("Aero") müssen bei einer langsamen Verbindung deaktiviert werden
[b] Im Explorer kann auf bestimmte Systemordner nicht zugegriffen werden.
[C] Die Sprache ist oftmals Englisch und kann nicht geändert werden.
[D] Meistens gibt es keine Desktopoberfläche, sondern nur eine Kommandozeile.Punkte bei richtiger Antwort: 1
Punkte bei falscher Antwort: -5
Das ist zu pauschal. Auf meinem vServer hier läuft sehr wohl eine grfische Oberfläche (fluxbox). Und es gibt für jedes Serversystem eine "Desktop-Oberfläche", die Frage ist nur, ob sie installiert, aktiviert und eingesetzt wird. -
Und wo befindet sich "emul"? Oder waren die Pfade absolut?
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Naja, für mich sah es nach einfacher Kausalität aus:
Hochgeladen => Fand den Ordner, weil er dadurch da war.Eindeutig zweideutig

Wo befindet sich der Ordner überhaupt?
Und was ist da drin? -
Häh? Du hast einen Ordner hochgeladen und fragst nun, wozu der ist?
Das wissen wir doch nicht

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Zeigt ihm, wie der vServer physikalisch aussieht:
[Blockierte Grafik: http://www.ptb.de/de/publikationen/jahresberichte/jb2003/nachrdjahres/bilder/ndjs18a.jpg]