Wenn du Exim deinstallierst, installiert aptitude automatisch Exim.
Und zwar immer die gegensätzliche Version: Light - Heavy.
Denn das System braucht einen lokalen Mailserver. Du kannst ihm aber sagen, dass er nach außen nichts zustellen soll.
Wenn du Exim deinstallierst, installiert aptitude automatisch Exim.
Und zwar immer die gegensätzliche Version: Light - Heavy.
Denn das System braucht einen lokalen Mailserver. Du kannst ihm aber sagen, dass er nach außen nichts zustellen soll.
Mal etwas anderes:
A) Ich mache es so:
Ich habe mir einen Linksys (Cisco) NSLU2 geordert. Alternativ würde ich aber ein bisschen mehr ausgeben (eig. unwesentlich) und einen Sheevaplug oder Guruplug ordern.
Den dann zu Hause ans Netz hängen und im Router die Ports weiterleiten.
Auf meinem läuft zwar ein openVPN-Client, der sich zu einem meiner Server verbindet und so den Zugang zum LAN gewährt, man kann ihn aber auch problemlos als Server einrichten und als Gateway über den Router laufen lassen.
Das hätte gegenüber deiner Idee 2 Vorteile:
a) Du bist gleichzeitig im LAN und kannst Dienste wie SMB oder den Drucker verwenden.
b) Du genießt weiterhin den Vorteil einer dynamischen IP und bist nicht mit eindeutigen und meistens per rDNS für Laien identifizierbaren Kennung im Netz.
B) Es gibt Anonymisierungsdienste wie TOR. Diese fungieren nicht nur als Proxy, der deine IP verschleiert, sondern funzen über ein verschlüsseltes VPN. D.h., dass dort der Netzzugang bis zum TOR-Server nicht abhörbar ist.
C) Es ist ohnehin praktisch Pflicht, seine Emails und sensiblen Websites verschlüsselt aufzurufen. Und alle anderen Dienste können doch ruhig abgehört werden, oder?
[afaik]
Bei Netcup gar keinen:
Zum einen haben die Netcup-Server keine tun-Device-Unterstützung (sie muss für mehr als die Quartals-Servermiete hinzugebucht werden),
zum anderen unterstützt Netcup kein Gateway-Routing, auch nicht mit Geldspritze.
[/afaik]
Aus der Underground-Gerüchteküche:
Die Ressourcen, die frei sind, können von den vServern auch deutlich über das bestellte Limit hinaus genutzt werden.
Das nutzen viele Kiddies aus, auf einen armen VolksServer250 5 GameServer á 20 Slot laufen zu lassen (ja, da ist Übertreibung drin, aber nicht viel).
Nun habe ich gehört, dass sich manche Node-Nachbarn damit gegen massive IO-Waits, verursacht durch diese massive Übernutzung, wehren, indem sie die CPUs "burnen" lassen.
Naja, warum nicht. Sie dürfen es ja, denn die Virtualisierung wird sie ja, sofern CPU-Ressourcen beansprucht werden, bis zu ihrem Limit in die Schranken weisen.
Die GameServer-Betreiber aber gucken aus der Röhre, wenn sich bei der massiven Überlastung alle 3sek eine Figur bewegt.
Joa, hab mir auch mal eines beantragt bei SixXS.
Mir kommen diese Dinger immer iwie dubios vor, alleine, weil sie nie konret sagen, warum sie das machen und wie sie das finanzieren. Meine Erfahrung sagt nämlich: Nicht einmal der Tod ist umsonst.
Was ich mit der Verkabelung meinte:
Wie schaltest du Licht und Fernseher? Ich habe mich mal nach "IP-Steckdosen" umgesehen und an den hohen dreistelligen Preisen abgeprallt.
Ich sehe es schon kommen:
Einige private Haushalte werden mangels (erschwinglicher)Hardware und IPv6-fähigen ISPs einige Dienste nicht erreichen können und einige mobile Geräte werden wiederum mangels IPv6-fähiger Server keinen Anschluss finden.
Ich warte noch auf den Tag, an dem ich vom Handy keine Emails abrufen kann, weil der Uplink rein IPv6-basiert ist, der Server aber nur per IPv4 erreichbar ist.
Najaaa, wir haben ja noch Zeit (ein paar Monate, viele aber nicht).
@ Flo:
Wo und woher das Subnet?
Womit verkabelst du dein Heim?
Nun, wenn du es möchtest wie bei Google, bist du bei den Apache-Configs an der falschen Adresse.
Guck lieber mal in den DNS-Settings nach und trage dort den A-Records der Wildcard aus. Ich bin mir aber nicht sicher, ob du das wirklich willst...
Warum gestaltest du nicht einfach eine schöne Fehlerseite im Default-Dir?
Naja, klar, wenn der vHost auf alle Ports (":*") reagieren soll und keine SSL-Unterstützung aktiviert hat, gibt es eine entsprechende Fehlermeldung.
Dass xxx.google.de nicht antwortet, liegt daran, wie du es schon sagtest:
Der Server kann nicht gefunden werden. Denn xxx.google.de verweist auch auf keinen Server.
Da du aber bei den DNS-Settings die Wildcard auf deinen Server zeigen lässt, findet er einen Server. Und da er für alle Anfragen, die er keinem vHost zuordnen kann, das Default-Dir ausgibt, komtm dort eben "It works".
Wie wäre es, wenn du für den/die SSL-Port(s) eigene vHosts einträgst, die auch eine aktivierte SSL-Engine haben? ![]()
Und du könntest uns auch sagen, was du überhaupt willst:
Etwas anderes als "It works" oder gar nichts (xxx.google.de)?
Ich glaube nicht, dass dort eine Umleitung aktiv ist.
Aber ohne Configs und ggf. dem Domainnamen können wir hier schlicht nicht weiterhelfen.
Mir ist kalt ![]()
Ne, im Ernst: 13°C und den ganzen Tag war es nicht besser.
Naja, du könntest einfach andere Inhalte im Default-Directory hinterlegen!?
Naja, wenn die "Hauptdomain" aufs Default-Dir zeigt, ist es klar, dass es bei allen anderen Domains oder gar nur der IP die Inhalte der "Hauptdomain" zeigt.
Pointe doch einfach den Default-vHost auf ein anderes Verzeichnis als den vHost für deine "Hauptdomain".
Ich habe auch schon eine zusätzliche IP betsellt. Ich habe Lastschrift angegeben. Eine Einzugsermächtigung habe ich aber nicht ein zweites Mal abgeschickt.
Es wurde jedoch nichts abgebucht sondern es wurde gleich mit der Kundenwerbung verrechnet.
Das geht da automatisch, wenn du auf "Auszahlen" klickst, wird die nächste Rechnung, egal wofür genommen.
Was ist das für eine schnuckelige Bandbreitenanzeige?
Schön zu sehen, dass sich noch wer so auf IPv6 freut ![]()
*hamwill*
Hm, das Phänomen, das Stachi beschreibt, kann ich gut rekonstruieren.
In Hochzeiten laufen Befehle wie "cd" problemlos, "ls" jedoch haut schon mächtig rein manchmal und lässt bei einem 100kB-Verzeichnis mit 6 Dateien bis zu 2sek auf sich warten. Ebenso das Abspeichern bei Nano. Manchmal dauert dies bis zu 8sek für eine phpinfo.php oder eine Redirect-htaccess.
Es scheint, dass bei mancher HDD-Nutzung (und sei sie noch so gering) sofort ein massiver IO-Wait entsteht.
Der Witz ist: Ich habe einen anderen Server, der ähnlich genutzt wird. Dort ist der IO-Wait bei durchschnittlich 0,14 (über den Tag), bein Netcup-Server bei 2,85. Ebenso übrigens der CPU-Load: Dort ist er bei 0,01, während er bei Netcup bei 0,10 liegt.
An den Inodes liegt es bei mir nicht: 82,5% der mir zugewiesenen Inodes sind frei.
Was sagen die Loads speziell bei dir jetzt, wenn du den spamd killst?
Da ragt ein Prozess mit 46% Rechenauslastung hervor.
ZitatVorher hat IPv6 nur einen experimentellen Charakter und aufgrund seiner Neuheit extrem viele Supportanfragen zur Folge.
Naja, "Neuheit" ist bei einem Protokoll, welches auf Pentium-1-Rechnern entwickelt wurde, wohl das falsche Wort.
Das soll jetzt keinen Affron gegen Netcup darstellen, es ist ein allgemeines Problem, wo alle für Schuld tragen:
Zwischen der Einführung von IPv6 (Dezember 1998, das war letztes Jahrtausend!) und dem IPv4-GAU (Anfang 2011) liegen 12 Jahre, davon sind gut 11 um. Prozentual ausgrdrückt sind wir auf dem Weg von der Einführung von IPv6 und der absoluten Unerlässlichkeit von IPv6 bei 92% angekommen.
Man sollte also meinen, dass IPv6 nach 11 Jahren zum Alltag gehört. Immerhin ist es im Vergleich zu den sonstigen Entwicklungen im IT-Bereich bereits steinalt.
Wie sieht jedoch die Realität aus?
Die Webhoster/Serverbetreiber weigern sich beharrlich, IPv6 einzuführen mit dem guten Argument, dass die ISPs IPv6 sowieso noch nicht supporten.
Die ISPs weigern sich beharrlich mit dem Argument, dass die Webhoster/Serverbetreiber eh noch keine IPv6-Dienste bereitstellen und die Hardware für die Endkunden nicht IPv6-Ready ist.
Und die Hardwarehersteller weigern sich beharrlich mit dem Argument, dass die ISPs IPv6 ohnehin noch nicht unterstützen.
So kommt es, dass wir, obwohl bereits das Auto erfunden wurde, alle noch zu Fuß gehen, sinnbildlich ausgedrückt.
IPv6 ist keine tolle Neuerung in Aussicht sondern ein inzwischen absolutes Muss und ein sehr alter Hase.
Und was den experimentellen Character angeht: Spätestens Mitte nächsten Jahres wird IPv6 zur Pflicht, wenn das Internet so weiterbestehen soll. Und es gibt viele sinnvolle Anwendungen für IPv6 (ich denke da z.B. an das alte "Pro-Zertifikat-eine-eigene-sehr-teure-und-sehr-rare-IP-Adresse"-Problem).
IPv6 ist eines der sehr wenigen Protokolle, die als Oldtimer in Betrieb genommen werden. Und dabei ist es so essenziell...
Ich muss auch sagen, dass mein vServer in letzter Zeit sehr langsam arbeitet. Nicht selten muss ich Ewigkeiten auf die Befehlsvervollständigung per Tab warten oder auf die Meldung, dass nano die Datei gespeichert hat. Ein "exit" in der Konsole dauert zwischen 50ms und 20sek(!).
Durchschnittsdaten des Nodes über 24h:
CPU-Load: 0.10
IO-Wait: 2.96
[Blockierte Grafik: http://img534.imageshack.us/img534/3810/cputag.png][Blockierte Grafik: http://img28.imageshack.us/img28/403/iotag.png]
ZitatUm 2, 5 und um 8 Uhr Morgens dann richtig
Och nö, muss das sein? Denk an deine Gesundheit! ![]()
Aber es sieht wirklich ziemlich schräge aus. Ich hätte eher so Feierabend erwartet, wo sich der Großteil der Gesellschaft vor die Glotze hängt, während wir Freaks unsere Server treten. ![]()
Auch bedenken sollte man, dass der Load nicht von dir alleine verursacht wird, sondern auch von den Node-Mitbenutzern.
Ich habe leider auch einen Node erwischt, wo einiges an IO-Wait und Load aufkommt, ohne, dass ich selbst dazu beitrage (ich bin wohl der Traumnodenachbar schlechthin, ich dimensioniere gerne über und nutze den Server nicht wirklich produktiv sondern nur als Hobby).