Beiträge von Artimis

    Zitat

    //edit2: achso hab das "oder" im script übersehen. das steht da sozusagen als kommentar drin^^

    Bitte NIEMALS! Codes einfach, ohne sie vorher durchzusehen und zu verstehen, auf dem Server ausführen. Sonst kannst du uns gleich deine SSH-Daten posten und wir "machen das für dich".

    Also funzt es jetzt?

    Steht doch da:

    Zitat

    Dieses Angebot kann bis zum Achtelfinale (27.06.2010) bestellt werden. Die Abrechnung für dieses Angebot beginnt erst ab dem 12. Juli 2010, wenn der Sieger der Weltmeisterschaft fest steht. Je früher Sie bestellen, um so mehr sparen Sie!

    Außerdem ist's klar, oder? ;)

    Zitat

    War das jetzt so unverständlich :confused:

    Huh, sorry, ich dachte die ganze Zeit, du würdest dich sträuben.

    Zitat

    Wenn Sie unsicher sind ob sie auf Ihrem System bereits aktiv ist, prüfen Sie dieses am besten mit folgendem Kommando:

    Dabei bitte beachten: Das "greppen" selbst ist auch ein Prozess. Nur, weil da EINE Ausgabe erscheint, ist der vServer nicht infiziert.

    Naja, dann ist es ja keine Frage mehr:
    Es gibt kein TS3, fertig.

    "Vernünftige Leute" würden dir wahrscheinlich den Vogel zeigen, würdest du weiter TS3 hosten.
    Nutzt einach TS2 oder Mumble und gut ist. TS3 ist de facto noch nicht erschienen, also wartet einfach ab.
    Da gibt es keinen anderen Weg. Denn Netcup hat tatsächlich das Recht, sofort zu kündigen und Schadensersatzansprüche geltend zu machen.

    Zitat

    Dann hat der Clan halt gelitten. ;)

    /Sign!

    Ich tippe da auf einen selbsternannten Pr0-g4m3r5-c14n, an dem das einzige, was "Pro" ist, der Einsatz von vermeindlich(!) besten Voice- und und Game-Servern ist.

    Ich finde, Netcup sollte ab sofort von seinem außerordentlichen Kündigungsrecht aus wichtigem Grund Gebrauch machen und die Kunden, die TS3 nach zwei Warnungen und einer "DRINGLICHEN" Warnung einsetzen, kündigen, nachdem sie wegen Schadensersatz zur Kasse gebeten wurden.

    Naja, ich habe ja nicht gesagt, dass netcup verpflichtet ist, die DNS-Server aufzubereiten. Denn man mietet, wie du schon erkannt hast, ja keine reinen Domains sammt DNS. ;)
    Es wäre nur ein sehr sinnvolles und sehr nettes Feature, da eine Domain ja i.d.R. nicht nur für Netcup-Server verwendet wird. :)
    Wegen meiner hat dies aber kaum Priorität. Ich wollte es nur mal in den Raum werfen.

    OT:
    Sagt mal, sehen eure Zonen auch so dermaßen unübersichtlich aus mit den ganzen AAAA-Records? Irgendwo ist der Adressraum doch zu groß...

    Naja, aber die DNS-Verwaltung ist ja nicht nur für Netcup-Hosts. Ansonsten bräuchte man sie gar nicht, bei statischen @- und *-Records auf die Server bzw. bei mehreren Servern mit einfachem Auswahlmenü.
    Wäre jedenfalls eine nette Sache, wenn das angeboten würde. Inzwischen habe ich nämlich IPv6-fähige Server und seit neuem bin ich auch von zu Hause mit IPv6 unterwegs ;)

    Naja, im Prinzip sind sie als Sieger vom Platz gegangen:
    Hätten wir unentschieden gegen sie gespielt, wären wir zweiter geworden und hätten die USA platt gemacht. Und Ghana hätte gegen England kämpfen müssen.
    Naja, freuen wir uns über den Sieg. Zum Glück ist es den Deutschen erspart geblieben, das erste Mal aus der Vorrunde rauszufliegen.

    Zitat

    Wobei ich den Gedanken weitergeführt auch nicht schlecht finde: man kann sein Paket dauerhaft dynamisch ändern, heute habe ich die Konfiguration wie bei einem VP1000 nun ändere ich es in einen VP2000 und morgen ist es wieder ein VP1000.

    Was ihr sucht, sind diese "Clouds".
    vServer, die man nach Ressourcenverbrauch minütlich bezahlt.

    Zitat

    Hat Netcup nicht diese geteilte-Kernel-Architektur wodurch sowieso nicht jeder vServer diesen Arbeitsspeicherverbrauch des Grundsystems hat?

    Was hat das damit zu tun?
    Nutzt du den Mail-Server, den Cron-Daemon, den syslogd, den SSH-Server etc. pp. in "geteilter-Kernel-Architektur"? Wäre jetzt nicht so mein Ding, muss ich sagen.

    Zitat

    sieh es doch so:
    statt dass er sich X VP1000 mietet, mietet er einen VP3000 und teilt sich die Leistung dann selbst zu, wie er will, also ich könnte das auch brauchen

    Wie gesagt: Für eine Trennung in zwei vServer für z.B. GameServer samt TS gegenüber Webserver samt DB und Mail ist es durchaus sinnvoll. Aber dann kann man sich auch statt des VP3000 einen VP1000 und einen VP2000 mieten, oder, wie in TheReapers Fall zwei VP2000 statt eines VP4000.
    Eine kleinere Aufteilung macht schlicht keinen Sinn. Es ist einfach so, da kann man noch so argumentieren, dass Großkonzerne auch auf mehrere 16GB-und-mehr-RAM-Roots aufteilen, bei xxx-MB-RAM-Servern ist es einfach sinnlos.

    Und dafür einen sehr enormen Enwicklungsaufwand zu betreiben, würde ich mir anstelle von Netcup gar nicht erst überlegen. Es gibt so viel Sinnvolleres zu tun (z.B. IPv6, das Backup in den Griff kriegen, gucken, was es mit den hohen Loads und IO-Waits auf sich hat, chitypos Problemchen mit ständigen Reboots ... Kaffee kochen ... Raufasertapetenhubbel zählen ...).

    Btw:

    Zitat

    Starte ich halt mal eben 2 Server oder so neu

    Wir haben sehr unterschiedliche Auffassungen von Serverbetrieb. Ich denke, du bist "Entwickler"...?

    Also, ich muss erhlich sagen, ich halte von der Idee gar nichts. Wenn man ernsthaft ein produktives Projekt betreiben möchte, kalkuliert man auf den bisherigen und fremden Erfahrungen einfach die benötigten Ressourcen und mietet sich die Server, die man braucht. Wer alle 2 Tage die Ressourcen hin- und herschrauben muss, hat da etwas im Konzept voll verpeilt. Und wer tatsächlich dynamische Ressourcen benötigt, der soll sich diese neuen "Clouds" angucken.

    Es spricht nichts dagegen _große_ Aufteilungen zu nutzen.
    D.h. entweder Partitionen von geringer Mächtigkeit: Ich habe ja schon gesagt, dass eine Aufteilung GameServer|Webserver durchaus sinnvoll ist.
    Oder aber große Einzelsysteme.

    Aber 4GB RAM und 100GB Festplatte auf 5 vServer aufzuteilen, ist ein bisschen übertrieben, oder? Ein Grundsystem schluckt schonmal, wenn es anständig ist, 200MB. bei einem 4GB-Server (5%) deutlich tragbar. Aber bei 5 800MB-Servern fällt es mit insgesamt 1GB (25%) schon ins Gewicht.

    Warum nicht statt vHosts einzelne vServer mit einzelnen Daemons nehmen?
    Oder für jede Mail-Domain ein eigens Postfix-Courier-Spamassasin-Postgrey-System?
    Oder für jede DB einen vServer mit mySQL-Daemon?

    Eine physikalische Maschine in mehrer vServer aufzuteilen, ist der letzte Schritt, der sinnvoll ist.
    Aber die Ressourcen eines vServers auf 5 µvServer aufzuteilen...

    Aber ist ja egal. Wenn du es so handhaben willst, misch ich mich da nicht rein.
    Nur wundere dich nicht, wenn ich mit weniger Ressourcen und gleicher Konfiguration deutlich mehr Performance habe.

    Btw: Du hast meine Frage nicht beantwortet: Wie viele VMs hast du nun zu Hause auf dem Desktop?

    Tja, das ist ja der Punkt: Der Entwickler weiß, was er macht.
    Das Problem ist: Man muss immer was an Spielraum für Lastspitzen irgendeines Daemonen einplanen. Ich werfe jetzt einfach einfach mal 100MB RAM z.B. in den Raum. Diese 100MB RAM sind dann Puffer für Webserver oder mySQL-Server oder für die Storage-Daemons gleichzeitig.
    Wenn man jetzt aber seine Server aufteilt, muss man auf allen 3 vServern ca. 70MB für Lastspitzen bereitstellen. Denn den RAM des Nachbarn können die vServer ja nicht nehmen. Das Resultat ist, dass man schon mehr als Spielraum einplanen muss.
    Nun will auf den vServern aber auch noch ein System laufen. 3x Cron, 3x SSH, 3x Exim usw. Das verbraucht nochmal einiges sinnlos an RAM. Hinzu kommt der Festplattenplatz, der für das System draufgeht.
    Das Resultat ist, dass aus von einem 4GB-RAM-Server, vond em man 3,8GB effektiv nutzen könnte, nur 2GB übrig bleiben.
    Von dem sinnlosen Mehraufwand 3-facher Logpflege, Systemaktualisierung... will ich jetzt gar nicht anfangen.

    Eine Analogie:
    Richtest du dir zu Hause auf deinem Desktop-PC virtuelle Maschinen ein?
    Eine fürs Browsen, eine fürs Mailen, eine fürs Zeichnen, eine fürs Schreiben, eine fürs Rechnen ... ?

    Naja, was ist z.B., wenn ein PHP-Script einen simplen "durchsuche alles"-befehl an mySQL schickt?
    Das PHP-Script verbraucht nichts, während der mySQL-Server einknickt.

    Da manuell zu schrauben, macht auch keinen Sinn, wenn es ohne reboot geht (was sowieso wahrscheinlich gar nicht laufen wird):
    Wenn ein Server ausgelastet ist, weil z.B. die Datenbankserver ordentlich Laufzeit verbraten, dann antwortet eben der Apache langsamer. Und anders herum. Teilt man hingegen die Ressourcen fest zu, antwortet der Apache bzw. mySQL-Server schnell, doch keiner hört sich die Antwort an, weil der andere Server mangels Ressourcen gestorben ist.

    Das ist aber nicht sonderlich sinnvoll.
    OK, um Game- und Webserver zu trennen, ist es OK.
    Aber was bringt es, wenn z.B. ein unerwarteter Anstrum auf mySQL abläuft?
    Die anderen vServer idlen vor sich hin und der mySQL-vServer knickt ein?

    Ich glaube, er meint es anders:
    man kann sich zwei vServer anlegen und die Ressourcen dann nach Gutdünken verteilen, wie man möchte.

    Man kann z.B., wenn man backuppen will, die 2 Server so anlegen:
    1) 50GB HDD, 3,5GHz, 7,75GB RAM
    2) 50GB HDD, 0,5GHz, 0,25GB RAM

    Oder, wenn man nur einen sek NS braucht:
    1) 49,5GB HDD, 3,5GHz, 7,5GB RAM
    2) 00,5GB HDD, 0,5GHz, 0,5GB RAM

    ...

    Moinsen!
    Da ja nun sämtliche Rechenzentren (u.a. auch Hetzner) endlich auf IPv6 aufgerüstet haben oder teilweise noch aufrüsten, habe ich mich auch mal damit beschäftigt, wie man IPv6 nach Hause bekommt.
    Dabei bin ich (auf Tipp von Flo) auf SixXS gestoßen. Einen Tunnel habe ich vor einer Woche geordert und über meinen NSLU2 permanent laufen lassen (wenn auch leer). Nun habe ich heute mein Subnet beantragen können, es wird mir wohl gleich zugeteilt.

    Nun habe ich aber ehrlich gesagt keinen Plan, wie ich meinen NSLU2 als Gateway fungieren lassen kann, um im LAN die IPv6s zu vergeben (radvd wollte ich da ungerne nutzen, ich möchte die IPs manuell vergeben) und vor allem auch ins Netz zu lassen.
    Der NSLU2 hat bisher einen aiccu laufen, der über Heartbeat den Tunnel aufrecht erhält. Nun möchte ich gerne, dass sämtliche anderen Rechner im LAN einfach eine IPv6 aus dem Subnet eintragen können und glücklich im Netz erreichbar sind.
    Hat das schon einmal jemand versucht? Kann mir wer da sagen, wie dies möglich ist?
    Leider bietet SixXS exakt keine Informationen, wie man soetwas bewerkstelligen kann. Die haben ja nicht einmal eine Doku, wie die Webpräsenz von SixXS läuft, was der Unterschied zwischen den Tunnelarten ist etc. pp.

    Vielen Dank!


    EDIT:
    Oh, da hat sich einiges getan in den FAQs. Ich hätte mal erst nachsehen und dann hier posten sollen:
    https://www.sixxs.net/faq/connectivity/?faq=usingsubnet

    EDIT2:
    Ich habe einfach viel zu kompliziert gedacht. Ich dachte, ich müsste etwas mit Netzwerkbrücken und solchen Schnack spielen, aber es reicht ganz einfach, /proc/sys/net/ipv6/conf/all/forwarding zu aktivieren, um die IPv6s zu routen.
    (Zumindest glaube ich das, wo bleibt nur mein Subnet *vorfreude*)?

    EDIT3:
    Boa, beglückwünscht mich für den (fast) sinnlosesten Thread im Forum. Sorry dafür. Das kommt, wenn man zu hibbelig ist.
    Naja, um den Thread doch irgendwo noch sinnvoll zu gestalten - hier ein Tut, wie man IPv6-fähig wird.


    HOWTO BECOME IPv6-CONNECTED

    Vorraussetzungen: Wir benötigen einen Server, den wir 24/7 zu Hause laufen lassen. Ich empfehle da Guruplug, Sheevaplug oder NSLU2.

    1) Anmeldung bei https://forum.netcup.de/www.sixxs.net
    Zunächst muss ein Account bei SixXS erstellt werden.
    An dieser Stelle kann ich schon einmal ankündigen: Jeder Schritt wird manuell geprüft und dauert so etwas in der Freischaltung. Nicht ungeduldig werden.

    2) Beantragen eines Tunnels
    Nun muss zunächst ein Tunnel beantragt werden. Dabei wählen wir AYIYA aus und den nächstgelegenen Provider, um die Anzahl der Hops und damit die Laufzeit möglichst gering zu halten.
    Auch hier wird wieder manuell geprüft.

    3) Laufenlassen des Tunnels
    Ist der Tunnel erstellt, wird nur eine einzelne IPv6-Adresse zugewiesen, der Tunnel funktioniert nur für einen Client.
    Um ein Subnet für mehrere (1,2 Quadrillionen) Clients zu beantragen, muss dieser Tunnel eine Woche lang laufen.
    Daher lassen wir ihn auf dem Gateway einfach einmal leerlaufen und warten die Woche geduldig ab.

    4) Subnet beantragen
    Wenn die Woche um ist, ist under Guthabenkonto 15 ISKs stark. Damit können wir ein Subnet beantragen.
    Wieder müssen wir auf die Bestätigung warten

    5) Netz einrichten
    Haben wir unser Subnet, gibt es zwei Möglichkeiten: Manuelle Konfiguration oder automatische Konfiguration mittels radvd.
    In jedem Fall müssen wir das IPv6-Forwarding aktivieren: echo "1" > /proc/sys/net/ipv6/conf/all/forwarding.
    Un in jedem Fall müssen wir dem Netzwerk-Adapter für das Heimnetzwerk (bzw. dem VPn-Adapter...) eine IPv6 manuell zuweisen: "ip a add [subnet]:[eig. prefix]:[IP-Ende]/64 dev [Adapter]", z.B. "ip a add FE00::1/64 dev eth0".
    Möchten wir manuell konfigueren, richten wir einfach auf allen Netzwerkgeräten eine IPv6 aus dem selben Subnet ein und geben als Gateway die eben definierte IPv6 an.
    Nutzen wir aber radvd, tragen wir folgendes in die /etc/radvd.conf ein:

    Anschließend (re-)starten wir radvd: /etc/init.dradvd restart.

    Nun sollte IPv6 verfügbar sein. Viel Spaß!

    Selbst wenn das Backup mit 100Mb/s durchläuft dauert das backuppen eines halb vollen v(olks)Servers 1G 41min.
    Und es stimmt: Eine solche Downtime ist für einige Dienste nicht sooo witzig, als dass man es 2x die Woche haben muss.
    Deshalb backuppe ich meine Server stets gegenseitig, wobei der andere ein Live-Backup kann.
    Überhaupt ist ein Live-Backup technisch recht einfach:
    Man muss nur, sobald der Backup-Prozess gestartet ist, die Änderungen cachen, wie es z.B. diese bei Schülern beliebten HD-Guards und so machen. Erst, sobald der Backup-Prozess beendet ist oder über die frisch geänderte Datei gelaufen ist, wird diese auf die Platte überschrieben. Es kommt so zu keinen zerhackstückten, nicht zueinander passenden Dateien.

    Naja, ein Server muss es nicht zwangsläufig sein.
    Einfacher günstiger FTP-Space reicht da völlig. Das ist nicht nur preislich die deutlich bessere Wahl, sondern man entgeht da auch der Verantwortung für einen zweiten Server. Allerdings kann man einen zweiten Server auch gut als Failover-Server oder als sekundären Server (wie z.B. für DNS) verwenden. Musste schauen, was du willst: Reines Backup? Oder vielleicht auch noch einen "Einspringer"?