Och nö! Ihr habt doch nen Sonnenstich ![]()
Nun muss man schon den Wetterbericht verfolgen, um ein Webhosting-Paket zu bestellen.
Die Welt hat ein Rad ab ![]()
(Geile Idee, ich feiere gerade. Die Anmerkungen zum Geisteszustand sind nicht ernst gemeint.)
Och nö! Ihr habt doch nen Sonnenstich ![]()
Nun muss man schon den Wetterbericht verfolgen, um ein Webhosting-Paket zu bestellen.
Die Welt hat ein Rad ab ![]()
(Geile Idee, ich feiere gerade. Die Anmerkungen zum Geisteszustand sind nicht ernst gemeint.)
Ich schwöre ja auch Logitech.
Hatte damit nie Probleme und die Maus hält auch locker mal ne Tasse Tee und ein anschließendes Bad in Seifanlauge aus.
G15+G5 rulez ![]()
Geil gemacht. ![]()
Wäre nun noch ein bisschen Rächdschraipunk auf dem Bild zu finden... ![]()
Ich verstehe manchmal nicht, wie sich die Leute solche Arbeit mit soetwas machen, um es dann mit Sonderschul-Rechtschreibung abzurunden. ![]()
Ich probiere gerade Office 2010 Professional Plus aus *freu* ![]()
Gibts sogar in 64bit (wobei mir da nicht erschließt, wo der Vorteil sein soll...)
Ach komm, lassen wir es gut sein.
So gut wie alle Beta-Versionen waren Schrott. Die einen mehr, die anderen weniger. Alleine die 3 sehr gravierenden und kostenspieligen Bugs sprechen für sich.
Einigen wir uns einfach darauf, dass diejenigen, die immer noch darauf beharren, es einzusetzen, nicht mehr alle Netztassen im Schrank haben, meiner Meinung nach.
Ein MITM ist _sehr_ einfach zu realisieren. Ich habe es testweise schon im LAN gemacht.
Man sagt einfach dem nächstliegenden Knoten, dass man die IP-Adresse des Zielrechners hat. Den ankommenden Datenstrom loggt man dann mit und sendet ihn weiter an den eigentlichen Zielrechner. Das Procedere ist recht einfach, insbesondere im LAN. Wenn man dann von Uni (wobei bei uns Maßnahmen dagegen getroffen wurden), Inet-Cafe, Arbeitsplatz, Schule oder sonstwo FTP oder Email benutzen möchte...
Auch ein Anzapfen des Datenverkehrs durch Austauschen oder Manipulieren eines Routers ist kaum ein Problem.
Ebenso schlimm finde ich, dass ebenfalls kein verschlüsselter FTP-Verkehr möglich ist.
Mit Webspace kann man auch allerhand Unsinn anstellen, von den möglicherweise sensiblen Daten, die völlig offen liegen, einmal abgesehen.
SVN wird afaik über das HTTP realisiert und heißt ausgeschrieben Apache Subversion.
Analog:
Auch, wenn man sftp:// eingibt, wird eine SSH-Verbindung hergestellt.
ZitatGibt ja auch genug andere Shells (sry, das musste sein)
...an die du nur rankommst, wenn du sie über bash installierst und in die /etc/passwd einträgst bzw. ausführst ![]()
Zitatd.h. also man kann subdomains nur für http einrichten und dich für alle dienste? oder müsste mein svn server sich um das verwalten der namensauflösung kümern?
Zunächst: SVN = HTTP
Subdomains haben grundsätzlich NICHTS mit den Protokollen zu tun (Ausnahme: SRV-RR).
Die Namensauflösung kann natürlich nicht von einem SVN-Server übernommen werden, da ihn niemand kennt.
Sorry, aber im Ernst:
Beschäftige dich mal ein Weilchen mit dem DNS:
Warum DNS so wichtig ist, was es für RessourceRecods hat und was man damit anstellen kann.
Dann setze es in Relation zu den Möglichkeiten von vHosts.
Ich versichere dir: Am Ende wirst du über deine Fragen hier lachen :p
ZitatDas das Mounten auf vServern nicht geht, wusste ich nicht.
Mounten ist auf vServern grundsätzlich möglich. Nur eben hier nicht. ![]()
ZitatHabe mir über die interne Funktionsweise der Virtualisierung bis jetzt kaum Gedanken gemacht
Auch an der Virtualisierung liegt es nicht. Ich habe einen anderen openVZ-vServer, bei dem ich tun/tap-Devices benutze, per sshfs meinen netcup-Server mounte, die Netzwerk-Verbindungen überwache und mit iptables fröhlich Ports und Hosts blocke und masquerade. Alles eine Frage dessen, was der Provider erlaubt. ![]()
Zurück zum Thema:
Kannst du nicht einfach die Apache-vHosts anpassen? Warum /var/www nutzen?
Ich bin heute aus dem Reisebus (18°C, klimatisiert) nach draußen (29°C) gesprintet. Keine gute Idee!
Zitatich möchte einfach nur das svn.DOMAIN.xxx nach DOMAIN.xxx/xxx/xxx aufgelöst wird
und das wird doch meines wissen per dns realisiert oder etwa nicht?
Nein! DNS ist primär für die Auflösung von Namen in IP-Adressen da. Es hat noch andere Anwendungsgebiete, aber eine HTTP-Weiterleitung gehört nicht dazu.
Zitatdarauf jetz zu schliessen das ich generell nich so plan habe is iwie fahrlässig
"fahrlässig"? :confused:
Aber du musst zugeben, dass DNS wirklich ein absolutes Basic ist, oder? Das wäre ja, als ob jemand sagt, er habe sich eben noch nicht mit bash auseinander gesetzt, könne aber ansonsten prima mit Linux-Servern um. ![]()
Mach es am besten, wie Sim4000 sagt. Das ist ein guter Ansatz. Und lasse DNS DNS sein. ![]()
Sorry, ich halte dich nicht für beschränkt. Ich wundere mich nur, dass ein "Linux-Server-Admin" fragt, wie er eine HTTP-Weiterleitung per DNS realisieren kann.
Dir jetzt zu sagen, wie es geht, bringt dich nicht weiter. Denn das Administrieren eines Linux-Servers bringt etwas mehr Verantwortung mit sich, als das pure Copy&Paste von diversen mehr oder weniger vernünftigen Quellen. Wenn du deine Lösung selbst findest und verstehst, habe ich nichts gesagt. Aber ich werde mich hüten, dir Häppchen hinzuwerfen, die du bei dir reinhämmerst, ohne zu wissen, was sie bewirken.
Zurück zum Problem:
Du weiß, wofür DNS _ausschließlich_ eingesetzt wird?
Wo ist da das Problem mit Weiterleitungen an "http://domain/xxx/repos/test"?
Man kann nicht einen CNAME-Eintrag "nur auf einen bestimmten Eintrag verweisen lassen".
Du weißt schon, dass du da gerade mit DNS spielst?
Zitatund wieso bekomme ich einen fehler wenn ich
als host: svn
type: cname
destination: DOMAIN.xx/test
Ich glaube, du möchtest dich mit den grundlegenden Diensten des Internets vertraut machen, bevor du fortfährst.
Zunächst sollte ein Googlen des einzigen Begriffes, der über deine Wunschkonfiguration hinausgeht (ja, ich meine "cname"), ausreichen.
Wo, darf ich hier nicht sagen. Und ist natürlich auch vorbei, begann ja schon mit der Vorrunde.
Ist aber nett: Der Offset ist 8GB, nun hat er 17GB für 2,49€/Monat und 384MB RAM mit guter CPU und 30ct pro 128MB RAM extra.
Ich bin auch eher der Antifußballer. Aber die WM steckt doch irgendwo an. Besonders, wenn man pro Tor ein Gigabyte bekommt ![]()
Was ich meinte:
In deinem Tut werden immer Testbefehle ausgeführt, um zu sehen, ob alles so klappt, wie es soll.
Bevor nicht alles läuft, ist es eine sehr(!) dumme Idee, das Modul zu deaktivieren. Eine index.php ist meistens uninteressant, aber was ist mit config.php's? Man offeriert damit jede Menge Zugänge, die der Besucher nicht haben soll.
Hätte natürlich etwas für sich. Nimmt aber jede Spannung ![]()